Aktuelles Juni 2018

18.06.18

 

… er kann’s nicht lassen – der „Commander“ nochmal bei der DM dabei

Bronzemedaille für Adam Juretzko!

 

Eigentlich wollte er gar nicht mehr starten – eigentlich war die Deutsche Meisterschaft im Vorjahr sein offizieller Abschied von den Einzelmeisterschaften. Eigentlich …. Doch Adam wäre nicht Adam, hätte er es sich nicht doch noch einmal überlegt. Und so machte er sich – gemeinsam mit Vereinskamerad Nico Brunner und Trainer Sevket Karapinar – auf den Weg ins ferne Burghausen an der österreichischen Grenze.

 

In der Gewichtsklasse bis 77 kg bewarben sich 15 Akteure um Titel und Medaillen – einer von ihnen der älteste Ringer der Veranstaltung: Adam Juretzko vom KSV Witten, in seinem Verein gleichzeitig als Technischer Leiter aktiv. Er musste durch die Qualifikation und traf hier auf Kai Stein vom Bundesligisten RC Merken / NRW. Dem ließ er keine Chance, der Kampf war schnell bei 10:0 durch technische Überlegenheit entschieden. Das Viertelfinale führte Adam gegen den Sachsen Tobias Löffler (RV Thalheim). Auch da ließ Adam nichts anbrennen und siegte wiederum durch technische Überlegenheit mit 9:0.

 

Im Halbfinale musste der Altmeister gegen den Junioren-Titelträger ran, Karan Mosebach aus Frankfurt/Oder. Hier zeigte sich diesmal der jugendliche Elan über die Routine des Altmeisters überlegen, der Frankfurter gewann mit 5:0 nach Punkten. Dies bedeutete dann immerhin das Erreichen des kleinen Finals für Adam Juretzko. Und da zeigte er nochmal seine ganze Klasse und setzte sich erneut technisch überlegen gegen Domenik Chelo aus Dewangen in Württemberg durch, wieder mit 10:0.

 

Damit hat Adam einmal mehr eine starke Leistung abgeliefert, einmal mehr gezeigt, dass er ein Vorbild für alle jungen Athleten ist, einmal mehr, dass Alter nicht vor Leistung schützt …. Mit 46 Jahren fügte er seinen neun Deutschen Titeln eine Bronzemedaille hinzu – grandios!

 

War dies die letzte DM-Medaille für den „Commander“, wie er von seinen Sportkameraden gerufen wird? Da sollte man nicht so sicher sein …. Glückwunsch Adam, stark gemacht!

18.06.18

DM Ringen Männer gr.-r. Stil:

Nico Brunner hadert mit Auslosung

 

Nico Brunner hatte sich einiges vorgenommen für die Deutsche Meisterschaft im klassischen Ringkampf, an der er am vergangenen Wochenende teilnahm. Im Bayerisch-Österreichischem Grenzort Burghausen an der Salzach wollte er die guten Turnierergebnisse bestätigen – und in gewisser Weise klappte dies auch.

 

Denn der Wittener KSV-Ringer startete furios in den Wettkampf der 87 kg-Klasse, besiegte den Bayern Thomas Kramer vom AC Penzberg 12:4 technisch überlegen. Doch schon zu Turnierbeginn war klar, dass er viel Glück benötigen würde, um in Medaillennähe zu kommen. Denn in seiner Hälfte des Wettkampftableaus standen die beiden stärksten Akteure dieser Gewichtsklasse: der Titelverteidiger, WM- und Olympiadritte Dennis Kudla aus Schifferstadt und „Altmeister“ Jan Fischer (KV Riegelsberg), vierfacher Deutscher Meister und mehrfacher EM-Medaillengewinner. Und genau gegen den ging’s für Nico in Runde zwei – ein Sieg musste her, denn auf den Gewinner des Kampfes würde im Halbfinale vermutlich der Schifferstädter warten. Fast wäre es etwas geworden mit dem Sieg – fast, denn am Ende setzte sich die Routine des Saarländers doch durch, wenngleich nur knapp mit 8:6 Punkten.

 

Damit hieß es für den Wittener warten auf Runde drei, in der dann tatsächlich Kudla und Fischer aufeinandertrafen. Und es kam wie befürchtet: Kudla siegte, wenngleich nicht sehr hoch, 3:0 lautete der Punktstand am Ende für den Ringer aus der Pfalz. Damit war auch die Hoffnung auf die Hoffnungsrunde und eine Medaille für Nico Brunner zu Ende. Ein kleiner Trost: Jan Fischer gewann am Ende die Bronzemedaille, der Titel ging an Dennis Kudla.

 

Mit einer besseren Auslosung wäre wohl einiges möglich gewesen, vielleicht sogar die Finalteilnahme. So blieb dem KSV-Ringer und seinem Betreuer Sevket Karapinar die Gewissheit, dass er durchaus zur deutschen Elite seiner Gewichtsklasse zählt, dass es aber ohne das nötige Quäntchen Glück – zumindest noch nicht – zu einer Medaille reicht. Die kommende Bundesliga-Saison wird für den jungen Wittener sicherlich eine gute Vorbereitung auf die DM 2019 sein!

So wie hier in Landgraaf möchte Nico bei der DM auftreten.

14.06.18

Nico Brunner vertritt KSV Witten bei Greco-DM der Männer

Meister SV Wacker Burghausen richtet Meisterschaft aus

 

Die ersten Turniere nach Ablauf seiner Sperre in diesem Jahr hat er gewonnen: Nico Brunner, Bundesligaringer des KSV Witten, meldete sich eindrucksvoll mit Siegen bei der Landesmeisterschaft NRW und beim Grenzlandturnier in Landgraaf zurück. Jetzt steht eine ungleich schwerere Aufgabe für den Dortmunder Feuerwehr-Azubi an: die Deutsche Meisterschaft im griechisch-römischen Stil, die an diesem Wochenende im Bayerischen Burghausen ausgetragen wird.

 

Brunner ist in der 87 kg-Klasse gemeldet, einer Kategorie, die es in sich hat. Denn kein Geringerer als Dennis Kudla vom VfK Schifferstadt, einer der erfolgreichsten Deutschen Ringer der letzten Jahre, wird einer seiner Konkurrenten sein. Er ist Titelverteidiger, Olympia-Dritter 2016, diesjähriger WM-Bronzemedaillengewinner, Vize-Weltmeister 2017 …. Und natürlich der Top-Favorit auf den DM-Titel 2018 in dieser Gewichtsklasse.

 

Knapp 20 Sportler haben für die Klasse bis 87 kg gemeldet, u.a. auch Altmeister Jan Fischer aus dem Saarland – daneben eine ganze Reihe erstklassiger Akteure, die meisten mit Bundesliga-Erfahrung. Sicher kommt es auf etwas Glück bei der Auslosung an, die am Freitag nach der Waage stattfinden wird. Am Samstagmorgen starten dann die Wettkämpfe, die am Sonntagmorgen mit den Begegnungen um die Medaillen abgeschlossen werden. Nico Brunner hofft natürlich, dann noch im Rennen zu sein. Das Potenzial hat er sicher – neben seiner Kampfkraft wird er aber auf das notwendige Glück nicht verzichten können, um weit vorn zu landen.

 

Begleitet wird der KSV-Ringer von Sevket Karapinar, der als Verbandstrainer die NRW-Mannschaft in der Grenzstadt an der Salzach betreut.

12.06.18

 

KSV Schülermannschaft auf Platz 10 der DMM

Knappe Niederlage vermasselt bessere Platzierung

 

Deutsche Meisterschaft im Ringen der Schülermannschaften: der ASV Hüttigweiler im Saarland war an zwei Tagen des vergangenen Wochenendes Gastgeber der besten 15 Vereinsmannschaften in diesem Altersbereich. Vereine von der Ostsee („Küstenringer“) bis zum Bodensee (VfK Radolfzell) waren mit 240 jungen Ringern vertreten – ein Teilnahmerekord! In der Mühlbachhalle in Schiffweiler gab es hochklassige, oft dramatische Kämpfe und am Ende mit dem AC Köln-Mülheim 1892 einen verdienten Sieger, Platz zwei ging an Radolfzell und Luftfahrt Berlin sicherte sich die Bronzemedaille.

 

Das Wittener KSV-Team, verstärkt mit einigen Akteuren vom PSV Detmold, zeigte sich beeindruckt von dieser Kulisse, die Nervosität war vielen der jungen Ringer anzumerken. Trotzdem gab es bereits am Freitagabend einen 24:14 Sieg gegen Titelverteidiger KSK Neuss. Sechs Siege der Wittener Jungs sorgten für dieses nicht unbedingt zu erwartende Ergebnis.

 

Samstag ging’s weiter mit dem Kampf gegen KSV Hösbach aus Hessen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen, die Wittener Trümpfe stachen – die des Gegners aber auch. Im entscheidenden letzten Kampf musste Max Nowicki die Entscheidung herbeiführen. Er begann unglücklich, geriet in Rückstand, verkürzte und konnte kurz vor Schluss die entscheidende Wertung anbringen …. dachte man beim KSV. Die Kampfrichter entschieden anders, eine Wertung wurde zurückgenommen – statt des knappen Sieges für Max gab es mit 2:4 eine knappe Niederlage.  Der eine Mannschaftszähler reichte den Hösbachern zum 16:15-Erfolg, fünf Siege für jedes Team, Trauer bei Sportlern und dem Betreuerteam des KSV Witten. Mit einem Sieg hätte das Turnier einen anderen Verlauf für die Ruhrstadt-Ringer genommen, so ging es in Runde drei gegen den Mitfavoriten VfK Radolfzell aus Südbaden.

 

Auch in diesem Kampf gingen die Ringer von Klaus Eigenbrodt und Jan Kramarczyk opferungsvoll in die Kämpfe, mussten aber die Überlegenheit der Bodensee-Mannschaft um den deutschen Meister Jannis Rebholz und Vizemeister Raphael Kindsfater anerkennen. Die 12:24-Niederlage war dennoch aller Ehren wert!

 

Als Fazit können die jungen Wittener Athleten mitnehmen, dass wichtige Erfahrungen gesammelt wurden. Die Mannschaft war durchaus konkurrenzfähig – wenn es nicht gegen die absoluten Top-Teams ging. „Mit etwas mehr Cleverness wäre bis hin zum Kampf um Platz drei alles möglich gewesen“, meinte denn auch Trainer Klaus Eigenbrodt nach dem Ausscheiden.

 

Für den KSV kamen Ilya Kozaev, Mika Labes, Leon Chentsov, Niclas Weiß, Justus Eigenbrodt, Max Nowicki, Kuti Öztürk, Ümit Can Tasdemir, Gregor Eigenbrodt, Samuel Makedon und Alexander Boric zum Einsatz. Es gibt also noch reichlich Arbeit - aber auch die Gewissheit, dass man beim KSV Witten mit der Nachwuchsförderung weiter auf einem guten und richtigen Weg ist.

 

Die Ergebnisse:

 

 

 

Punkte

Wertung

KSV Hemsbach

KV Riegelsberg

16 : 20

0 : 2

ASV Urloffen

VFK Eiche Radolfzell

12 : 17

0 : 2

KSV Witten

KSK Neuss

24 : 14

2 : 0

KSC Hösbach

KG Küstenringer

12 : 26

0 : 2

RG Saarbrücken

SV Fahrenbach

17 : 17

1 : 1

ASV Hüttigweiler

AC Mülheim a.R.

15 : 21

0 : 2

WKG Pausa/Plauen

SV Luftfahrt Ringen Berlin

12 : 23

0 : 2

KSV Hemsbach

ASV Urloffen

13 : 21

0 : 2

KV Riegelsberg

VFK Eiche Radolfzell

4 : 23

0 : 2

KSV Witten

KSC Hösbach

15 : 16

0 : 2

KSK Neuss

KG Küstenringer

18 : 18

1 : 1

SV Johannis Nürnberg

RG Saarbrücken

23 : 13

2 : 0

SV Fahrenbach

ASV Hüttigweiler

7 : 30

0 : 2

AC Mülheim a.R.

WKG Pausa/Plauen

24 : 10

2 : 0

KV Riegelsberg

ASV Urloffen

20 : 20

1 : 1

VFK Eiche Radolfzell

KSV Witten

24 : 12

2 : 0

KSK Neuss

KSC Hösbach

19 : 20

0 : 2

SV Luftfahrt Ringen Berlin

SV Johannis Nürnberg

27 : 7

2 : 0

RG Saarbrücken

ASV Hüttigweiler

12 : 28

0 : 2

SV Fahrenbach

AC Mülheim a.R.

0 : 38

0 : 2

KG Küstenringer

KV Riegelsberg

21 : 16

2 : 0

ASV Urloffen

KSC Hösbach

20 : 18

2 : 0

SV Luftfahrt Ringen Berlin

ASV Hüttigweiler

24 : 15

2 : 0

SV Luftfahrt Ringen Berlin

ASV Hüttigweiler

24 : 15

2 : 0

SV Johannis Nürnberg

AC Mülheim a.R.

5 : 31

0 : 2

VFK Eiche Radolfzell

KG Küstenringer

21 : 16

2 : 0

SV Luftfahrt Ringen Berlin

AC Mülheim a.R.

12 : 23

0 : 2

ASV Urloffen

KG Küstenringer

20 : 20

1 : 1

ASV Urloffen

ASV Hüttigweiler

12 : 27

0 : 2

KG Küstenringer

SV Luftfahrt Ringen Berlin

13 : 24

0 : 2

VFK Eiche Radolfzell

AC Mülheim a.R.

13 : 23

0 : 2

 

Platzierung

Platz

Mannschaft

1

AC Mülheim a.R.

2

VfK Eiche Radolfzell

3

SV Luftfahrt Ringen Berlin

4

KG Küstenringer

5

ASV Hüttigweiler

6

ASV Urloffen

7

KSC Hösbach

8

KV Riegelsberg

9

SV Johannis Nürnberg

10

KSV Witten 07

06.06.18-2

 

Christoph Pröpper führt den KSV-Förderkreis für weitere drei Jahre

Holger Theissen neuer Schatzmeister

 

Am Dienstagabend hielt der Förderkreis des KSV Witten seine diesjährige Hauptversammlung ab. Dabei gab es Neu- bzw. Ergänzungswahlen. Es standen die Positionen des 1. Vorsitzenden, des Geschäftsführers, des Schatzmeisters und der Kassenprüfer zur Wahl.

 

Einstimmig wurde der Wittener Unternehmer Christoph Pröpper, Elektro- und Messeausstattung, im Amt des Vorsitzenden bestätigt, das er bereits drei erfolgreiche Jahre innehatte. Für die nicht mehr kandidierende Schatzmeisterin Beatrix Kraft, Steuerberaterin aus Witten, folgte mit Holger Theissen ebenfalls ein Wittener Steuerberater in dieser Funktion. Die Geschäftsführung liegt weiter in Händen des ehemaligen Stadtwerke-Prokuristen Helmut Spicker. Neben dem bisherigen Kassenprüfer Peter Dümpelmann wurde mit Stefan Ernst ein zweiter für diese Aufgabe gewählt.

 

Nicht zur Wahl standen die 2. Vorsitzenden Peter Brotkorb, Grabmal-Natursteinarbeiten aus Witten, Stefan Drückler, Tiefbauunternehmer aus Witten und Thomas Altstadt, Ingenieurgesellschaft aus Witten. Die scheidende Schatzmeisterin Beatrix Kraft wurde mit Blumen und Worten des Dankes für jahrzehntelanges Engagement für den KSV und den Förderkreis verabschiedet.

 

Der Förderkreis des KSV Witten ist ein eingetragener Verein und verfolgt als Vereinszweck die Förderung de Leistungssportes Ringen im KSV – sowohl im Erwachsenen- als auch Nachwuchsbereich. Das macht er seit fast 30 Jahren und ist damit ein wichtiges Glied in der Struktur des Wittener Bundesligisten. Insofern ist auch die Zusammenarbeit von Vereins- und Förderkreisvorstand stets sehr eng. Ein wichtiges nächstes Ziel ist die Steigerung der Zuschauerzahlen bei den Bundesligakämpfen in der Husemannhalle. Zwar hat der KSV ein treues und fachkundiges Publikum – doch könnten das eine oder andere Mal doch mehr als 500 Zuschauer zu den Kämpfen erscheinen. Dazu wollen Verein und Förderkreis gemeinsam ein Konzept entwickeln.

06.06.18

 

 

KSV-Nachwuchs am Wochenende bei Deutschen Meisterschaften:

Schülermannschaft bei DMM in Hüttigweiler

Emily Weiß vertritt KSV-Farben bei Mädchen-DM

 

Lange, sehr lange hatte sich keine Schülermannschaft des KSV Witten 07 mehr für eine Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Ringen qualifiziert – in diesem Jahr klappte es endlich. Die Reise geht ins Saarländische Hüttigweiler, wo die Trauben aber sicher recht hoch hängen werden. Gleiches gilt für Emily Weiß, die erstmals bei einer Deutschen Meisterschaft der weiblichen B-Jugend in Rostock am Start sein wird.

 

Am kommenden Freitag und Samstag finden die diesjährigen Titelkämpfe der Schülermannschaften (Jahrgänge 2004 – 2008) in Hüttigweiler im Saarland statt. Hüttigweiler, wie der KSV Witten ein Erstliga-Club, ist für hervorragende Jugendarbeit bekannt und so wird der ASV sicher zu den Favoriten zählen. Doch die sind gar nicht so leicht auszumachen, haben doch gleich 15 Teams aus ganz Deutschland gemeldet. Neben dem Gastgeber muss auch der AC Mülheim aus NRW zu den Top-Teams gezählt werden. Aber auch „Eiche“ Radolfzell oder Luftfahrt Berlin und Johannis Nürnberg können sicher ein Wörtchen mitreden. Traditionell starke Nachwuchsteams aus Riegelsberg, Urloffen, Pausa/Plauen, Hösbach usw. komplettieren das Feld – das kann für die Ringer aus der Ruhrstadt schon ein hartes Stück Arbeit werden.

 

Doch verstecken müssen sich die Ringer vom Trainerteam Klaus Eigenbrodt, Jan Kramarczyk und Alexander Chentsov keinesfalls, sind doch gleich sechs Teilnehmer der diesjährigen B-Jugend-DM für die KSV-Auswahl auf der Matte. Nicht ganz einfach war es, das Gewicht der jungen Akteure richtig vorherzusehen. Denn die Landesmeisterschaft fand bereits vor vier Monaten statt und seitdem hat sich gewichtsmäßig bei dem einen oder anderen einiges getan …. Hilfreich war es dabei sicher, dass drei Gastringer aus Detmold über das Zweitstartrecht zum Wittener DMM-Team gestoßen sind. Dadurch konnten diese Probleme recht gut bewältigt werden.

 

Für die KSV-Youngster wird dieses Turnier sicher ein prägendes Ereignis werden, haben Mannschaftsmeisterschaften doch immer einen ganz besonderen und prägenden Charakter! Das Wittener DMM-Aufgebot ist besetzt mit Rasmus Rodeheger, Mika Labes, Leon Chentsov, Niclas Weiß, Romeo Bernhardt, Felix Weniger, Ben Schaller, Justus und Gregor Eigenbrodt, Maximilian Nowicki, Kutkagan Öztürk, Ümit Can Tasdemir, Vatan Ülger, Samuel Makedon und Alexander Boric.

 

Am vergangenen Wochenende hatte sich bei der Jugend-DMM Gastgeber und Titelverteidiger KSK Neuss durchgesetzt, als das Finale gegen SV Tennenbronn bei 15:15-Gleichstand aufgrund der höheren Anzahl an Siegen gewonnen wurde. Tennenbronn hatte sich im Pool-Finale bei 15:15 gegen den AC Köln-Mülheim durchgesetzt – aufgrund der gleichen Kriterien! Mülheim belegte am Ende Rang drei in diesem Turnier – also ein sehr gutes Ergebnis für den RV NRW!

 

Emily am Start, Dana muss passen

 

Ebenfalls am Freitag und Samstag ermittelt die weibliche Jugend in Rostock ihre diesjährigen Meisterinnen und Medaillengewinnerinnen. Eigentlich sollten zwei Mädchen aus dem Wittener Trainingszentrum am Start sein - Dana Boric musste leider aufgrund von Knieproblemen passen.

 

In der erstmalig ausgetragenen weiblichen B-Jugend vertritt jedoch Emily Weiß die Farben des KSV. Nach ihrem sehr guten Silberrang beim Pfingstturnier in Berlin kann sie mit viel Selbstvertrauen in die Wettkämpfe gehen. Sie startet in der Klasse bis 58 kg, die stärksten Konkurrentinnen kommen sicherlich aus den Stützpunkten Frankfurt/Oder und Südbaden.

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