Juni 2019

18.06.19

Gelesen in der WAZ vom 18.06.2019 Bericht und Foto von Oliver Schinkewitz

Der KSV Witten 07 will mit seinen Ringern bis 2023 Deutscher Meister werden.

Der Club bastelt an einem neuen Konzept, will dieses bald umsetzen.

 

Die großen Glanzzeiten des Ringer-Bundesligisten KSV Witten 07 liegen schon eine ganze Weile zurück. Im Jahr 1986 feierte der Club den bislang letzten von insgesamt sieben nationalen Meistertiteln. Doch inzwischen herrscht wieder Aufbruchstimmung bei den Ruhrstädtern, die nun ein ehrgeiziges Konzept verfolgen. „Bis 2023 wollen wir die Meisterschaft wieder nach Witten holen“, sagt Vereinspräsident Martin Sesjak.

Daran wollen sie nun alle mitarbeiten und die „Ärmel hochkrempeln“, so der 53-Jährige. Die Leidenschaft, die früher in Witten für die KSV-Ringer so manches Feuer der Begeisterung in der Husemannhalle entfachte, soll wieder geweckt werden. „Wir wollen alle aktivieren, die noch wissen, wie es damals so war bei den Heimkämpfen“, so Sesjak. Über 3000 Zuschauer machten die Halle seinerzeit zu einem Hexenkessel. In Witten gehörte es samstagabends zum guten Ton, sich die Auftritte der Ringer anzuschauen.

 

Crowdfunding und Microsponsoring sind die Stichwörter für den KSV Witten

„Jeder kann jetzt hier Teil eines sportlichen Erfolgsmodells werden“, beschreibt der Präsident das „Projekt 2023“, wonach man selbst mit kleinen Beträgen von einem Euro aufwärts zum KSV-Förderer werden kann. „Crowdfunding und Microsponsoring sind die Stichwörter“, sagt der Förderkreis-Vorsitzende Christoph Pröpper. Man arbeite zudem an einer völlig neuen Außendarstellung des Vereins. „Aber: Für uns sind jetzt Augenmaß und Bodenhaftung gefragt. Daher das langfristig angelegte Konzept“, will Sesjak nichts übers Knie gebrochen wissen. Schnellschüsse wären der Sache kaum dienlich, zu sehr haften noch die negativen Erlebnisse der jüngeren Vereinsgeschichte (mit dem freiwilligen Rückzug in die Oberliga) in den Erinnerungen.

 

Unter der Regie des KSV-Vorsitzenden Thomas Altstadt hat der Club aber die Wende geschafft, ist wieder solide aufgestellt und kann sich nach der Viertelfinal-Qualifikation in der zurückliegenden Saison nun anderen Zielen widmen. „Wir wollen in das Halbfinale“, kündigt der Sportliche Leiter Adam Juretzko an, der selbst auch noch mit seinen nun 47 Jahren „den einen oder anderen Kampf“ machen will. „Das Grundgerüst der Mannschaft bleibt beisammen. Leute wie Ibro Cakovic, Nico Brunner oder Ufuk Canli sind auch in Zukunft sehr wichtig für uns“, so Juretzko.

 

Rumänischen Vize-Weltmeister der U 23-Junioren verpflichtet

Für die neue Saison hat sich der KSV Witten gezielt verstärkt, hat fünf neue Ringer verpflichtet. Vom TV Aachen-Walheim kommt Greco-Spezialist Robin Pelzer (24), der frühere Wittener Akaki Kuntchulia hat dem KSV seinen Landsmann Guga Sheshelidze (18; 57 kg Freistil) empfohlen. Vom rumänischen Duo Florin Tita (20; 57/61 kg gr.-röm.) und Maxim Vasilioglo (24; 75/80 kg Freistil) verspricht man sich ob ihrer Erfolge eine ganze Menge. Vasilioglo, der seine Wurzeln in der Ukraine hat, war 2018 Zweiter der U 23-WM. Zudem hat der KSV Witten künftig mit dem 26-jährigen Robert Baran (130 kg Freistil) wieder einen „echten“ Schwergewichtler im Kader, von dem Adam Juretzko viel hält. „Wichtig ist, dass wir im Kader auch eine Konkurrenzsituation schaffen, damit die Ringer fokussiert bleiben. Wichtig ist allein der Erfolg der Mannschaft - der eine oder andere muss da auch mal Opfer bringen“, sagt der zehnfache Deutsche Meister.

 

Sie haben einiges vor beim KSV: (von li.) Christoph Pröpper, Nico Brunner, Thomas Altstadt, Adam Juretzko und Martin Sesjak.     
Foto: Oliver Schinkewitz - WAZ
 

„Wir wollen unsere Mannschaft gezielt weiter verjüngen, bauen aber konsequent auch auf unsere Eigengewächse“, so Thomas Altstadt. Immerhin müsse man das Punktesystem nach wie vor einhalten - daran ändert auch der Wunsch nach einem baldigen Titelgewinn nichts. Die übrigen Konkurrenten hätten sich auch enorm verstärkt, u. a. hat NRW-Rivale RC Merken, bei dem die Wittener am 28. September in die neue Bundesliga-Saison starten, zwölf Neuzugänge auf seiner Liste. „In Witten herrscht leider ein gelebter Mangel. Viele Gründe, zu feiern, gibt es hier nicht. Wir wollen hart dafür arbeiten, dass sich das bald ändert und dass man wieder stolz sein kann auf Witten und gerade auf den KSV“, sagt Martin Sesjak.

 

Der KSV-Kader:
(57 F) Guga Sheshelidze, Arthur Eisenkrein; (57 G) Florin Tita; (61 F) Ramzan Awtaew; (61 G) Florin Tita; (66 F) Ramzan Awtaew; (66 G) Robin Pelzer, Gensche Gereev; (71 F) Ibro Cakovic; (71 G) Robin Pelzer, Gensche Gereev; (75 F) Ibro Cakovic; (75 G) Ilie Cojocari, Adam Juretzko; (80 F) Maxim Vasilioglo; (80 G) Daniel Aleksandrov, Adam Juretzko; (86 F) Ufuk Canli; (86 G) Nico Brunner; (98 F) Ufuk Canli; (98 G) Nico Brunner, Simeon Stankovich; (130 F) Robert Baran; (130 G) Simeon Stankovich.

15.06.19

Bereit für internationale Bühne

 

Ringen/Kadetten-EM. Noah Englich (KSV Witten 07) greift am Montag ins Geschehen ein. Zweimaliger Deutscher Meister peilt in Italien eine Top-fünf-Platzierung an

 

Oliver Schinkewitz

 

Witten. Keine drei Wochen ist es her, da hatte die zermürbende Warterei ein Ende für Noah Englich. Der Nachwuchs-Ringer vom KSV Witten 07, der in diesem Jahr zum zweiten Mal hintereinander Deutscher Meister geworden war, bekam von Bundestrainer Maik Bullmann endlich grünes Licht für seinen Einsatz bei der Kadetten-Europameisterschaft. Am kommenden Montag (17. Juni) steht Englich in Italien auf der Matte.

 

„Ich platze vor Stolz“, ließ es sein Vater Mirko Englich, Olympia-Zweiter 2008 in Peking, Jedermann via Facebook wissen, als die Nominierung für seinen 15-jährigen Sprössling amtlich war. Bei der DM in der Wittener Husemann-Sporthalle hatte der Bundestrainer schon angedeutet, dass für ihn der Erfolg bei den nationalen Titelkämpfen nicht das alleinige Kriterium sei. Für Bullmann ging es vor allem auch darum, bei seinen Athleten das Potenzial zu sehen, auch auf kontinentaler Ebene eine gute Rolle zu spielen. Immerhin hatte Noah Englich schon die eine oder andere DRB-Maßnahme mitgemacht, u. a. in Moldawien mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Gewiss auch ein Grund, warum der Nationaltrainer den Wittener nun in sein achtköpfiges Aufgebot für die EM im italienischen Faenza berief. Lediglich zwei Gewichtsklassen (die leichteste und die schwerste) lässt er unbesetzt.

 

Im 48-kg-Limit aber kam er letztlich doch nicht vorbei an Noah Englich, der sich seit der DM weiter intensiv ins Training stürzte. Eine Woche lang ging’s nach Frankfurt/Oder ins Trainingslager - ansonsten wurden die Einheiten daheim absolviert. Sein Vater Mirko hatte dabei ein waches Auge auch auf die Details, ließ den Junior vor allem seine Stärken weiter ausarbeiten. „Wir haben die Techniken verfeinert, damit ich meine Spezialitäten noch besser einsetzen kann“, ließ Noah wissen.

 

Dass er sich auch für die Europameisterschaft eine ganze Menge vorgenommen hat, versteht sich bei ihm von selbst. Vor der DM kam für ihn überhaupt nichts anderes infrage als der Titelgewinn. „Auf internationaler Ebene sieht das schon wieder etwas anders aus“, sagt KSV-Jugendtrainer Mirko Englich. „Einige, vor allem die osteuropäischen Ringer, sind Noah in Sachen Kraft sicherlich noch ein wenig voraus.“ Lebhaft erinnert er sich an ein Duell seines Sohnes mit einem weißrussischen A-Jugendlichen. „Der hatte Oberarme wie ich“, flachste der 40-Jährige beeindruckt. Gleichwohl vertraut Mirko Englich der ringerischen Qualität seines Sohnes, der am Montag ins 48-kg-Turnier starten wird.

 

Welche Erwartungen der zweimalige deutsche A-Jugend-Meister an das EM-Turnier hat? „Also, unter die ersten Fünf würde ich schon gerne kommen“, sagt der 15-Jährige, der vor Ort neben Maik Bullmann auch von Heinz Thiel (Frankfurt/Oder) und Jens Wagner (Saarland) aus dem DRB-Trainerteam betreut wird. „Wir haben einiges im Kraftbereich nachgearbeitet“, so Mirko Englich. „Das Zeug zu einer guten Platzierung hat Noah auf jeden Fall - seine Tagesform und die Auslosung werden auch eine Rolle spielen.“

Kämpft im NRW-Team: Gensche Gereev

12.06.19

Ruhr Games vom 20.-23.6.2019 im Landschaftspark Duisburg

 Am Sonntag Länderkämpfe im Ringen gegen Niederlande und USA

 

von Thomas Meyer, Pressereferent RV NRW

Bereits zum dritten Male werden die Ruhr Games im Jahre 2019 ausgerichtet werden. Ort der Veranstaltung ist der Landschaftspark Duisburg-Nord, der vielen von uns als Ankerpunkt der Route der Industriekultur, aber auch durch viele überregional vermarktete Events bekannt ist. Seit Jahren zieht der Landschaftspark noch in den Abendstunden zahlreiche Touristen an, wenn er in den unterschiedlichsten Farben erleuchtet zu Spaziergängen, Fototouren oder einfach zum Verweilen und Staunen einlädt.

Vom 20.-23.6. werden sich nun die jungen Sportler unseres Landes treffen, um an dieser altehrwürdigen Stätte ihre Sportarten zu zeigen, ihr Können zu demonstrieren, Wettkämpfe durchzuführen, Sportshows abzuhalten und den sportinteressierten Besuchern ein interessantes Programm zu bieten.

Auch der Ringerverband NRW wird sich wie zuletzt 2017 einbringen. Geplant sind diverse Aktivitäten am Veranstaltungswochenende, die durchaus reizvoll für das Publikum sein dürften: So sollen u.a. ein Showkampf „Ringen gegen Judo“ sowie U17-Länderkämpfe mit Teams aus NRW, den Niederlanden und den USA durchgeführt werden. Zeitplan und Ablauf sind nachstehend vermerkt.

Auf jeden Fall ist eines klar: Als Sport- (und Ringkampf-)Freund sollte man sich dieses tolle Event nicht entgehen lassen! Also: Ein dickes Ausrufezeichen im Kalender setzen!

 

Sonntag, 23. Juni 2019, Kraftzentrale im Landschaftspark Duisburg Nord, Emscherstraße 71, 47137 Duisburg:

11:00 - 12:00 Uhr            Länderkampf NRW – Niederlande Jungen

12.00 - 12.45 Uhr            Länderkampf NRW – Niederlande Mädchen

13:00 - 14:00 Uhr            Länderkampf USA- Niederlande Jungen

14:30 - 15:30 Uhr            Länderkampf NRW - USA, Jungen

15:45 - 16:30 Uhr            Länderkampf NRW – Niederlande Mädchen

16.45 Uhr                          Siegerehrung in der Wettkampfstätte

18.30 - 19.00 Uhr             Siegerehrung auf der Hauptbühne

Vom KSV Witten 07 wurden nominiert: Justus Eigenbrodt, Gregor Eigenbrodt, Vatan Ülger, Noah Englich, Kutkagan Öztürk, Gensche Gereev, Lotta Englich, Emily Weiß

Das Bauschild 1994

10.06.19

25 Jahre „Ostermann-Halle“ – Ringerzentrum

Meistertitel und Medaillen wurden dort erarbeitet

 

Am Pfingstmontag, 10. Juni 2019, feiert eines der renommiertesten Sportzentren der Stadt und des Landes Geburtstag: das Ringerzentrum „Ostermann-Halle“ wird da genau 25 Jahre alt. Und in diesem Vierteljahrhundert wurde dort viel Schweiß vergossen, wurden unzählige Meisterschaften und Medaillen auf nationalem und internationalem Ringer-Parkett dort erarbeitet und vorbereitet.

Den Anstoß für die Errichtung der Halle ging von Rolf Ostermann, Chef des gleichnamigen Wittener Einrichtungshauses, aus. Bis Anfang der 90 er-Jahre hatte das Unternehmen an der Annenstraße u.a. eine Verkaufshalle für Gartenmöbel betrieben. Es war eine Leichtbauhalle, die dort ab- und an anderer Stelle wiederaufgebaut werden konnte. Und diese bot das Haus Ostermann dem KSV an, als zukünftiges Trainingsquartier an anderer Stelle. Die Stadt signalisierte Unterstützung, später auch das Land NRW und der Bund. Und so wurde die Planung vorangetrieben – vom KSV Witten 07 als Bauherr. Und der hatte ein Mammut-Projekt zu stemmen, denn neben den Zuschüssen von Bund, Land und Stadt hatte der Verein auch neben einer Menge „Muskelhypothek“ einen gehörigen finanziellen Eigenanteil einzubringen.

Die Vorbereitung der von der Stadt zur Verfügung gestellten Fläche zwischen Mannesmann- und Dortmunder Straße, der Abbau der Halle an der Annenstraße und der Wiederaufbau an neuer Stelle begannen im Jahr 1993. Ein Projekt, das viele Unwägbarkeiten mit sich brachte. So stellte sich u.a. heraus, dass das Stahlgerüst an der Annenstraße einen Meter tief im Boden verbaut war und so die eine oder andere Option eröffnete. Auch, dass der Untergrund auf dem Mannesmanngelände zahlreiche unverfüllte Hohlräume enthielt, die zu verfüllen waren. Die Planungen wurden angepasst: statt der eingeschossigen Trainingshalle konnte eine mit zusätzlichen Funktionsräumen im Obergeschoss gebaut werden – auf die Bodenplatte an der Mannesmannstraße wurde ein Sockel gesetzt, darauf dann die Stahlhallenkonstruktion gesetzt und so ein weiteres Geschoss gewonnen.

Am 10. Juni 1994 war es dann soweit. Mit einer gebührenden Feier wurde die „Ostermann-Halle“ eingeweiht – viel Prominenz hatte sich eingefunden. Und Rolf Ostermann, von dem die Idee für das Projekt ausging, enthüllte die Tafel „Ostermann-Halle“ und übergab den Schlüssel symbolisch an die Nutzer. Das waren der KSV Witten 07, der Ringerverband NRW und der Deutsche Ringer-Bund. Das Trainingszentrum diente nämlich neben dem Vereinstraining des KSV auch der Kaderschulung der Verbände. Und es war – und ist immer noch – hochmodern und funktional: ca. 500 qm Mattenfläche, ein gut ausgestatteter Raum für Krafttraining, ein Video-Auswertungsraum, ein Büro mit Besprechungsecke, ein Appartement für Sportler-Übernachtungen, Lagerflächen und eine Hausmeisterwohnung befanden und befinden sich in der Anlage. Und als Hausmeisterin war von Anfang an eine Frau dabei, die inzwischen zur „Institution“ im Verein geworden ist: Jutta Holick, bis zu seinem Tode von Ehemann Gerald unterstützt, war und ist verantwortlich für Ordnung und Sauberkeit in der Halle.

Im Jahr 2001 wurde die Situation rund um die Ostermann-Halle dramatisch. Neben Zins und Tilgung für die Finanzierung waren die Unterhaltungskosten für den KSV unerwartet angestiegen – der KSV 07 stand angesichts dieser Entwicklung am Scheideweg. Nach starkem politischen Engagement des gesamten Vereins stimmte der Rat der Stadt dann mit knapper Mehrheit für die – vertragsmäßig eigentlich vorgesehene – Übernahme der Halle durch die Stadt Witten. Auch danach war es nicht einfach für den Verein, denn die Belastung durch die Finanzierung musste gleichwohl selbst gestemmt werden. Doch das Überleben war damit zumindest gesichert.

Heute, nach 25 Jahren, kann ein Fazit gezogen werden. Die Ostermann-Halle wurde und wird intensiv genutzt. Am meisten von Kindern und Jugendlichen, der stärksten „Fraktion“ im KSV. Aber auch von den umliegenden Schulen, anderen öffentlichen Nutzern und natürlich den gestandenen Athletinnen und Athleten des KSV und des Ringerverbandes NRW. Das Vereinsleben spielt sich dort ab und der Verein sorgt weiterhin für die Halle, als wäre sie die eigene. Viel wurde in der Zwischenzeit immer wieder investiert: neue Mattendecken, die sog. „Planen“; neuer Prallschutz an den Wänden, neue Geräte im Kraftraum und und und …. Alles keine unerheblichen Aufwendungen!

Eine weitere Investition steht dem Kraftsportverein jetzt ins Haus: die Mattenteile, die unter den Mattendecken liegen, also an die 500 qm in Einzelteilen von 2 x 1 Meter, müssen dringend erneuert werden. Anfangs, 1994, waren sie noch 6 cm stark und konnten den Aufprall bei Würfen und Schwüngen der Sportler*innen gut abfangen. Inzwischen – nach 25-jähriger Nutzung – sind sie auf nur noch 2 bis 3 cm zusammengestaucht worden – da tut es dann doch schonmal weh, wenn man auf der Matte aufkommt. Durchaus auch ein Sicherheitsrisiko! Doch der finanzielle Aufwand würde einen mittleren fünfstelligen Betrag ausmachen – geeignete und mögliche Wege werden jetzt gesucht, um das neue Projekt realisieren zu können …..

Natürlich soll das Jubiläum auch angemessen gefeiert werden. Als Termin ist der Heimkampf-Auftakt von KSV II (Oberliga gegen TV Essen-Dellwig) und KSV III (Bezirksliga gegen KSV 22 Werries) am 7. September angedacht. Ein großes Familienfest in und um die Ostermannhalle wird zur Zeit durch Haupt- und Jugendvorstand geplant.

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