September 2018

25.09.18

Ringen – “NRW Lady open” in Utrecht:

Klassensieg für Lotta Englich, Bronze für Emily Weiß

 

Mit einem kleinen Aufgebot ging der KSV Witten am vergangenen Wochenende im holländischen Utrecht an den Start, wo das Turnier „NRW Lady open“ ausgetragen wurde. In Utrecht deshalb, weil der „UKV De Halter“ Gastverein im Ringerverband NRW ist und den Zuschlag für die Ausrichtung bekommen hatte. Und der Wettkampf fand sehr gute Resonanz, waren doch junge Teilnehmerinnen aus Italien, Frankreich, Belgien, Irland, Großbritannien, Norwegen, Polen, und natürlich den Niederlanden und Deutschland dabei, insgesamt aus 25 Vereinen.

 

Die Wittener unter Führung des Jugendtrainers Jan Kramarczyk durften sich über einen Klassensieg und eine Bronzemedaille durch Lotta Englich und Emily Weiß freuen, die junge Elisa Labes über die gewonnene Wettkampferfahrung. Lotta Englich ging bei den Schülerinnen in der 51 kg-Kategorie auf die Matte der „Sporthal Nieuw Welgelegen“ in Utrecht und hatte drei Kämpfe zu absolvieren. Der schwerste Kampf stand gleich in Runde eins an: gegen die Niederländerin Dani van Rooijen landete sie im zweiten Kampfabschnitt bei eigener Punktführung einen Schultersieg. Gegen eine Ringerin aus Koblenz und eine aus Frankreich machte sie dann kurzen Prozess und gewann jeweils in der ersten Minute – Platz eins für Lotta!

 

In der Klasse „Schoolgirls, 58 kg“ startete die Deutsche Vizemeisterin Emily Weiß. Sie begann stark mit einem hohen Punktsieg gegen eine Athletin vom AC Ückerath. Gegen die spätere Klassensiegerin Viktoria Oeverby aus Norwegen war sie vor allem körperlich unterlegen und verlor technisch nach Punkten. Durch eine Unachtsamkeit verlor sie einen eigentlich überlegen geführten Kampf gegen eine Württembergerin, ehe sie dann in der Schlussbegegnung gegen eine weitere Norwegerin einen Schultersieg landete – der dritte Rang für Emily.

 

Gut gerungen, wegen fehlender Wettkampferfahrung (noch) verloren und gerade diese Erfahrung gesammelt – so kann man den Turnierverlauf für die jüngste im Team, Elisa Labes (Schülerinnen, 28 kg) beschreiben. Ihre drei Kämpfe verlor sie, gewann jedoch Wettkampferfahrung, mit der sie künftig dann sicher auch gewinnen wird.

25.09.18

Frank Weniger „nullt“:

ehemaliger Meisterringer und KSV-Vorstand feiert 60. Geburtstag

 

Ein weiterer ehemaliger Meisterringer des KSV Witten feiert dieser Tage einen runden Geburtstag: Frank Weniger wird am 25. September 60 Jahre alt – und der KSV Witten gratuliert dem Ex-Ringer und Ex-Vorstand des Vereins natürlich ganz herzlich zu diesem Fest. Nach „Michel“ Kuhn (ebenfalls 60) und zuletzt Karl-Heinz Schlopsnies (80) ist Frank der dritte im exklusiven KSV-Bund, der in diesem Jahr „nullt“.

 

Der geborene Wittener fand früh zum KSV, zum Ringen – über die Familie. Auch Bruder Andreas wurde auf der Ringermatte groß, stand in Reihen der KSV-Mannschaften. Schon als Jugendlicher wurde Frank im Wittener Bundesliga-Team eingesetzt. 1973 hatte der KSV mit Münür Caliskan und Selim Sari eine bärenstarke Besetzung in den beiden unteren Kategorien, doch kamen in diesen Jahren auch immer wieder Jugendliche in der 48 kg-Klasse zum Einsatz. So wie Frank Weniger, wie vorher oder auch nachher ein Ulli Koutny, Hans-Jürgen Diel, Helmut Drexelius oder Rainer Brockhoff. In dieser Gewichtsklasse erwarb er dann auch seine ersten nationalen Meriten, als er bei den Junioren einen 6. DM-Platz belegte. Bei den Männern belegte Frank Weniger 1980 in der Klasse bis 74 kg Rang vier, und der größte Erfolg stand 1986 an, als er Deutscher Vizemeister in der 82 kg-Kategorie wurde. In dieser Zeit zählte er natürlich zur Wittener Bundesligamannschaft. Später, Anfang der 90 er-Jahre, veränderte er sich nochmal, ging zum ASV Essen-West in die 2. Bundesliga; „Ede“ Sperling, ehemaliger KSV-Meisterringer, förderte seinerzeit seinen Heimatverein und holte den einen oder anderen Ringer aus Witten in die Krupp-Stadt.

 

Für eine Zeit verlor Frank Weniger den Anschluss an den KSV Witten – doch nach dem freiwilligen Rückzug des Vereins aus der 1. Bundesliga 2009 stand er einige Zeit darauf wieder zur Verfügung, wollte an der Neugestaltung mitwirken, übernahm Verantwortung. Er trainierte die Wittener Ringer, wirkte nochmal aktiv mit in der „Zweiten“, als Not am Mann war, nach dem Rückzug. Er war dabei, als es hieß, den Totalabsturz zu verhindern – das gelang! Später übernahm er das Amt des 2. Vorsitzenden mit dem Aufgabenschwerpunkt „Sport“ – sprich: Ringersport – und bekleidete dieses bis zu diesem Jahr. Er organisierte dabei u.a. die Rückkehr des KSV in die 1. Bundesliga und bewältigte dabei ein Riesenpensum.

 

Jetzt hat Frank, der beruflich als Betriebsleiter des Freizeitbades Heveney tätig ist, wieder mehr Zeit für die Ehefrau und drei erwachsene Töchter. Herzliche Glückwünsche zum 60. und weiterhin viel Gesundheit, Freude und Wohlergehen!

Gensche Gereev (li.) verlor knapp

23.09.18

Gleichwertiger KSV verliert unglücklich 11:13

TV Walheim sichert Sieg im letzten Kampf

KSV 2 auch im Spitzenkampf in Bielefeld hoch überlegen – 31:5

 

In Normalbesetzung hätte der KSV Witten den NRW-Rivalen in der Ringer-Bundesliga, den TV Aachen-Walheim, diesmal auf Distanz halten können. In der letzten Saison hatten sich die Ruhrstädter zweimal dem rheinischen Konkurrenten beugen müssen. Ein Sieg schien – nach einem erneut nicht optimalen Start der Hausherren in Kampfhälfte eins – gegen Ende der Begegnung möglich, und das trotz des Ausfalls zweier wichtiger Akteure auf Seiten des KSV. Am Ende fiel die Entscheidung erst in den beiden abschließenden 75 kg-Kategorien, wo die Gäste eminent starke Akteure aufbieten und so die Punkte für ihre Farben sichern konnten.

 

Einen guten Start legte diesmal Arthur Eisenkrein hin, der seinen Sieg mit sechs Zählern in der letzten Kampfminute hart erkämpfte. Für Simeon Stankovich, der mit der bulgarischen Nationalmannschaft auf Reisen ist, stand diesmal der Landesliga-Schwergewichtler Alpay Kulakac für Witten auf der Matte. Er konnte dem Ex-Wittener Kasim Aras nicht widerstehen und unterlag technisch nach Punkten. Eine positive Überraschung lieferte der junge Tugkagan Öztürk, der erneut für den noch nicht zur Verfügung stehenden Polen Michal Tracz aufgeboten wurde. Gegen den zwar auch jungen, dennoch Bundesliga-erfahrenen Purya Jamali ging er erstmals über die Zeit und holte seine ersten technischen Punkte in der Liga. Am Punktsieg des Walheimers gab es indes nichts zu deuteln. Das galt auch für Ufuk Canli, der in der ersten Kampfphase einmal den Ausgleich schaffte, am Ende seinem starken Kontrahenten aber deutlich unterlag. Für einen positiven Abschluss vor der Pause sorgte dann Ramzan Awtaew, der sich gegen Ex-Meister Yaschar Jamali knapp aber verdient durchsetzte (Halbzeitstand: 3:10).

 

Für Stimmung sorgte im ersten Kampf von Hälfte zwei einmal mehr Nico Brunner. Mit seiner ersten Aktion, die mit vier Punkten belohnt wurde, wuchtete er Wladimir Kurle auf die Schultern und wurde dafür zu Recht gefeiert (7:10). Die Feier ging weiter, als Fevzi Mamutov sofort mit einer Vierer-Wertung für Begeisterung sorgte und am Ende klarer Punktsieger wurde (9:10). Und dann ging der KSV Witten gar in Führung, denn Ibro Cakovic setzte sich in einer punkt- und aktionsreichen Begegnung durch (11:10).

 

Ilie Cojocari hätte diesen Vorsprung ausbauen können – der Kampf gegen den ungarischen Internationalen Robert Fritsch war ausgeglichen; beim 1:1 hatte der TV-Ringer aufgrund der letzten Wertung das Glück auf seiner Seite (11:11). Alexander Storck stand dann im Abschlusskampf gegen den Ex-Köllerbacher Alberts Jurcenko vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Der Dritte der diesjährigen U 23-EM aus Litauen ließ sich nicht beeindrucken und holte Punkt um Punkt – er sicherte den Gästen aus der Kaiserstadt Sieg und Punkte.

 

Trotz der Niederlage: es war wieder eine Begegnung nach dem Geschmack der Zuschauer – aktions- und spannungsreiche Kämpfe, die Entscheidung – leider zuungunsten der Hausherren – im letzten Kampf – da kann man sich schon auf Kampftag am kommenden Samstag in der Husemannhalle freuen, wenn sich mit dem ASV Mainz 88 dann allerdings ein Schwergewicht der Liga vorstellt.

 

KSV 2 lässt „Atlas“ Bielefeld keine Chance

 

Auch der vermeintliche Spitzenkampf der Ringer-Landesliga der Wittener Reserve beim Zweitplatzierten ASV Atlas Bielefeld verlief wie die vorherigen Begegnungen: die Wittener Ringer ließen dem Gegner keine Chance und setzten sich noch überlegen mit 31:5 durch. Nachwuchsringer Gregor Eigenbrodt hielt in Runde eins noch mit, dann setzte sich der Ostwestfale am Ende mit technischer Überlegenheit durch. Und Gensche Gereev, ebenfalls aus der Nachwuchsabteilung des KSV, gab beim 7:8 die entscheidenden Punkte erst gegen Ende des Kampfes ab. Für Alpay Kulakac, der in der Bundesliga zum Einsatz kam, rückte Suleiman Dadachev und oben und Denis Nuss kam neu ins Team – und führte sich mit einem 6:3-Punktsieg gleich gut ein.

 

 

ASV Atlas Bielefeld

KSV Witten 07 II

5:31

 

57

KHALIGI, Panah

Eigenbrodt, Gregor (J)

4:0

61

KHALIQI, Majid

Eisenkrein, Andreas

0:4

66

MOHAMMADI, Sob

Gereev, Gensche (J)

PS

1:0

71

VAGIFLI, Vagif

Dimitrijevic, Perica

0:4

75 A

Schojah, Zaryalay

KL

0:5

75 B

MAMMADOV, Aghasaf

Sali, Sali Sezgin

0:4

80

WANAS, Carlos

Hatos-Dragut, Szabolcs

AS

0:5

86

TAMOYAN, Arsen

Tasdemir, Mert

0:4

98

ZILKE, Alexander

Nuss, Denis

PS

0:2

130

ZILKE, Alex

Dadachev, Suleiman

PS

0:3

21.09.18

Ein weiterer „Alter Athlet“ des KSV mit rundem Geburtstag:

Karl-Heinz Schlopsnies feiert den 80 sten!

 

Ganz herzlich gratuliert der KSV Witten seinem ehemaligen Meisterringer Karl-Heinz Schlopsnies zum 80. Geburtstag, den er am Samstag (21.9.) in seiner neuen Hamburger Heimat feiert.

 

Karl-Heinz kam Anfang der 60 er-Jahre des letzten Jahrhunderts aus Hagen, wo der SSV noch eine Ringerabteilung hatte, zum KSV Witten. Er kämpfte erfolgreich im Leichtgewicht, gr.-römischen Stil, und feierte 1964 mit der DM-Bronzemedaille seinen größten individuellen Erfolg. Natürlich gehörte er auch zur KSV-Mannschaft, die 1966 den Aufstieg in die Bundesliga schaffte und zum Wittener Kader im Jahr der ersten Deutschen Meisterschaft 1970.

 

Beruflich verschlug es ihn Anfang der 70 er-Jahre nach Hamburg, wo er noch heute lebt, in guter Gesundheit und sportlich noch sehr aktiv! Das wünschen wir Karl-Heinz auch für die kommenden Lebensjahre!

Wer kennt sie noch, die Namen der KSV-Mannschaften - mit Karl-Heinz Schlopsnies?

20.09.18

KSV will Wiedergutmachung:

Eintracht Walheim kommt in die Husemannhalle

KSV 2 zum Landesliga-Topduell nach Bielefeld

 

Gegen den Aufsteiger „Siegfried“ Kleinostheim haben beide Teams bereits gekämpft, beide verloren die Begegnungen in Mainfranken: der KSV am letzten Wochenende ziemlich verheerend mit 3:18, der TV Walheim am ersten Kampftag moderater mit 9:14. Und an diesem Samstag treffen beide NRW-Mannschaften nun aufeinander, ab 19.30 Uhr haben die Schützlinge von Fatih Sirin in der Husemannhalle die Möglichkeit, den Ausrutscher vergessen zu machen. Das aber wird ein durchaus schweres Unterfangen, kann der TV „Eintracht“ doch einigen kampfstarken Neuzugängen aufwarten.

 

Als erster muss da Kasim Aras genannt werden, vierfacher Deutscher Ex-Meister und Vize-Weltmeister der Junioren, der noch im Vorjahr das Wittener Trikot trug, sich in dieser Saison seinem Stammverein wieder anschloss. Er ist ein echter 130 kg-Ringer – beim KSV muss Simeon Stankovich die oberste Kategorie besetzten, der knapp 100 kg auf die Waage bringt.

 

Mit Alberts Jurcenko (75 kg) kam ein Bundesliga-erfahrener und erfolgreicher Ringer aus Köllerbach nach Aachen. Aus Ungarn stieß Robert Fritsch, ebenfalls in der 75 kg-Klasse zu Hause, zum TV, er konnte in diesem Jahr die Bronzemedaille bei der Studenten-WM gewinnen. Und der Pole Marcin Kunysz (61 kg), der in der vergangenen Kampfzeit pausierte, steht wieder im Aufgebot. Die Gebrüder Jamali, Robin Pelzer, Maximilian Otto, Waldemar Kurle und Zviad Metreveli komplettieren das Team der Eintracht.

 

Also eine sehr schwere Aufgabe, die dem KSV da ins Haus steht. Da muss schon alles gut laufen, sollen die Punkte in der Husemannhalle bleiben. So wie beim Eröffnungskampf gegen die „Red Devils“. Da ging es um jeden Einzelpunkt, der am Ende über Sieg oder Niederlage entschied. Wichtig ist ein guter Start in den ersten Einzelkämpfen. Da sind Arthur Eisenkrein, Simeon Stankovich und der vielleicht erstmals zur Verfügung stehende polnische Neuzugang Michal Tracz besonders gefordert, eine gute Ausgangsposition zu schaffen.

 

In der Vorsaison setzten sich die Walheimer zweimal gegen den KSV durch, sowohl in Witten als auch auf heimischer Matte. In der Endrunde revanchierten sich die Ruhrstädter und gewannen zweimal gegen diesen Gegner, zogen damit ins Viertelfinale ein.

 

Kampfrichter ist Juri Schmatow aus dem Saarland.

 

Landesliga-Spitzenkampf in Bielefeld:

ASV „Atlas“ gegen KSV 2

 

Die Reservemannschaft des KSV Witten steht nach zwei Kampftagen an der Tabellenspitze der Landesliga, hat 4:0 Punkte und ein überragendes Einzelpunktverhältnis von 69:8 auf dem Konto. Der Gegner an Kampftag Nr. 3 heißt ASV Atlas Bielefeld. Der liegt nach zwei gewonnenen Kämpfen hinter dem KSV auf Rang zwei, mit ebenfalls 4:0 Zählern.

 

So kommt es am Samstag in der Bielefelder Volkeningschule zum Spitzenkampf der Landesliga. Nach den überzeugenden Leistungen in Annen und Gütersloh gehen die Ringer um Coach Arslan Kulakac auch diesmal als Favoriten in den Kampf – leicht darf die Aufgabe indes nicht genommen werden. Bielefeld hat ein internationales Team mit durchaus starken Landesliga-Athleten, die ihre Wittener Konkurrenten durchaus fordern können. Trotzdem wäre alles andere als ein Sieg für die KSV-Reserve eine faustdicke Überraschung!

Das erfolgreiche LL-Team des KSV Witten

19.09.18

KSV geht beim Aufsteiger unter: 3:18 in Kleinostheim

KSV 2 weiter bestechend: 36:5 beim KSV Gütersloh

 

Das hatte sich KSV-Coach Fatih Sirin sicher anders vorgestellt. Nach dem Auftakterfolg gegen die „Red Devils“ kamen seine Schützlinge beim allerdings bärenstarken Aufsteiger SC „Siegfried“ Kleinostheim heftig unter die Räder und unterlagen mehr als deutlich. Bis zur Pause gab’s diesmal keinen Wittener Sieg, danach dann immerhin noch drei. Die allerdings lediglich mit kleiner Punktdifferenz, so dass sich die jeweils 1:0-Siege zu den drei Wittener Mannschaftspunkten addierten. Die Mainfranken müssen nach diesem überzeugenden Erfolg und dem in Runde eins gegen Walheim nun durchaus zum Favoritenkreis der Gruppe gerechnet werden.

 

Nach der Niederlage von Arthur Eisenkrein im Eröffnungskampf lieferte Simeon Stankovich dem ehemaligen Vizemeister Felix Radinger eine offene Begegnung, verlor knapp nach Punkten. Der Pole Michal Tracz stand nicht zur Verfügung, so dass Jugendringer Tugkagan Öztürk wieder zum Einsatz kam. Immerhin stand er über vier Minuten, dann war die technische Überlegenheit seines Gegenübers besiegelt. Gegen Ex-Meister Kevin Schwäbe hatte es Ufuk Canli von Beginn an schwer – die Niederlage hielt sich aber in Grenzen. Neuzugang Ramzan Awtaew musste gegen den Rumänen Roman Duscov anerkennen, dass die Luft in Liga eins doch recht rau ist – seine Niederlage war deutlich.

 

Die ersten Zähler für seine Farben sicherte Nico Brunner nach der Pause. Sein 7:5-Erfolg brachte den ersten KSV-Punkt. Und der aus der 2. Mannschaft aufgerückte Pirica Dimitrjevic zeigte, dass er durchaus Bundesliga-Niveau besitzt. Beim 3:3 gab die letzte Wertung den Ausschlag für seinen Sieg. Ibro Cakovic hatte es mit dem gewichtsmäßig, damit körperlich überlegenen Marcus Plodek zu tun – wieder eine aktionsreiche Begegnung, die der SC-Ringer für sich entschied. Und auch Alex Storck hatte im vorletzten Kampf des Abends das Glück auf seiner Seite, beim 1:1 entschied ebenfalls die letzte Wertung. Abschließend traf Ilie Cojocari auf den serbischen EM-Dritten von2017, Aleksandar Maksimovic. Die Moldawier im KSV-Trikot hielt die Niederlage im Rahmen.

 

Im Verlaufe der Woche müssen die Wittener jetzt die Niederlage verkraften, nach vorn schauen und sich intensiv auf das NRW-Derby gegen Eintracht Walheim vorbereiten. Mit einem Sieg könnten sie die Scharte von Kleinostheim auswetzen!

 

KSV 2 souverän: nur eine Einzelniederlage in Gütersloh

 

Keine Probleme hatte das Wittener Landesliga-Team in Ostwestfalen: beim KSV Gütersloh verlor man nur in einer Begegnung – der reaktivierte Rado Szczesny muss sich wohl erstmal wieder akklimatisieren. Drei Schultersiege erzielten die Ringer von Coach Arslan Kulakac, darüber hinaus zwei technische Überlegenheitserfolge und zwei kampflose Siege. Besonders erfreulich, dass die Nachwuchsringer Gregor Eigenbrodt, Gensche Gereev und Mert Tasdemir ihre Kämpfe jeweils nach Punkten gewannen.

 

 Am kommenden Wochenende muss der KSV wieder reisen, wieder nach Ostwestfalen. Dort kommt es zum Spitzenkampf des heimischen ASV Atlas Bielefeld gegen die Wittener Reservemannschaft. Die Aufgabe dürfte schwerer werden als an diesem Wochenende!

 

KSV 02 Gütersloh

KSV Witten 07 II

5:36

 

57

Toma, Eugen-Georgian

Eigenbrodt, Gregor (J)

PS

0:3

61

Schneider, Leon (J)

Szczesny, Radoslaw (J)

SS

5:0

66

Yaqubi, Samin

Eisenkrein, Andreas

SS

0:5

71

Feisel, Leon

Gereev, Gensche (J)

PS

0:3

75 A

Miller, Wladislav

Zaryalay, Schojah

SS

0:5

75 B

Sharro, Petrus

Sali, Sali Sezgin

0:4

80

Hatos-Dragut, Szabolcs

KL

0:5

86

Dzamulaev, Eli

Tasdemir, Mert

PS

0:2

98

Dadachev, Suleiman

KL

0:5

130

Beyer, Nico (J)

Kulakac, Alpay

0:4

Aleksandar Maksimovic

13.09.18

KSV Witten vor schwerer Auswärtsaufgabe

Aufsteiger Kleinostheim ausgeglichen stark besetzt

 

Da haben sich Ringer-Fans am ersten Kampftag der neuen Bundesliga-Saison die Augen gerieben: der TV Walheim, Gruppen-Zweiter der letztjährigen Saison, verliert beim Aufsteiger „Siegfried“ Kleinostheim mit 9:14! Doch ein näherer Blick in die Aufstellung der Hessen verrät dann schon, dass dies nicht unbedingt als Überraschung zu werten ist. Denn da sind gleich einige internationale Top-Athleten im Team, dazu teilweise beste deutsche Spitzenklasse – auf das Team von KSV-Coach Fatih Sirin kommt da auch in der zweiten Runde wieder eine ganz schwere Aufgabe zu.

 

Beim SC ist in der untersten Gewichtsklasse der Rumäne Ioan Donu aufgeboten, der 2012 immerhin Dritter der Europameisterschaften der Junioren war; ebenfalls aus Rumänien kommt der Ringer der 66 kg-Klasse Roman Duscov – 2016 Fünfter der U 23-EM. Und die 75 kg-Kategorie wird von dem Serben Maksimovic besetzt, 2017 EM-Bronzemedaillengewinner! Kevin Schwäbe (98 kg) war bereits Deutscher Meister in der Männerklasse, Felix Radinger (130 kg) Vizemeister. Und mit Sascha Büchner (75 kg), Marcus Plodek (80 kg) und Kevin Müller (86 kg) stehen starke und Liga-erfahrene Akteure in Reihen der Gastgeber.

 

Im Duell des SC gegen Walheim standen am Ende 5:5 Siege zu Buche – während Kleinostheim u.a. zu zwei 4:0-Erfolgen kam, sammelten die TV-Ringer durchweg knappe Punktergebnisse ein. Da muss sich der Wittener Trainer am Samstag schon einiges einfallen lassen, will er nach dem überraschenden Auftaktsieg gegen die „Red Devils“ vom Vorwochenende weitere Punkte holen.

 

Übrigens standen sich beide Mannschaften bereits in den Jahren 2011 und 2012 in der 2. Bundesliga, Gruppe Mitte, gegenüber. In vier Begegnungen konnte sich der KSV dreimal behaupten, nur eine Begegnung ging an den SC Kleinostheim: im Dezember 2012 setzten sich die Hessen sehr deutlich mit 23:10 durch. Vom damaligen KSV-Team stehen heute noch Alexander Storck, Nico Brunner und Ufuk Canli im Wittener Aufgebot. Und Fatih Sirin hat seine Rolle verändert – 2012 noch auf der Matte, steht er heute als Trainer am Rand. Bei den „Siegfrieds“ ist nicht einer der damaligen Akteure mehr dabei – zumindest, wenn man die Aufstellung vom vergangenen Samstag anschaut.

 

Der Kampf wird in der Schulturnhalle Kleinostheim ausgetragen.

12.09.18

Ralf Lukowski ist tot – er wurde nur 61 Jahre alt

Ehemaliger KSV-Bundesligaringer erlag einem Herzinfarkt

 

Im Alter von nur 61 Jahren verstarb in der vergangenen Woche der ehemalige Wittener Bundesligaringer und Trainer Ralf Lukowski. Er erlag in seiner Heimatstadt Hattingen einem Herzinfarkt.

 

Ralf stammt – mit Bruder Bodo – aus einer Ringerfamilie: auch Vater Paul stand in den 50 er- und 60 er-Jahren in der Mannschaft des KSV Witten. So war es klar, dass auch Ralf auf der Ringermatte, beim KSV Witten, landen würde. Schon in der Schüler- und Jugendklasse machte er durch gute Erfolge auf sich aufmerksam. 1975 gewann er bei der Deutschen Meisterschaft der Junioren – in Witten vom KSV ausgerichtet – die Bronzemedaille. Da war er bereits Stammringer der KSV-Reserve, die seinerzeit die Oberliga über fast 20 Jahre lang beherrschte. Seine Stammklasse war das Halbschwergewicht, er bevorzugte den klassischen Stil.

 

Ende der 70 er, Anfang der 80 er Jahre war der KSV Witten in der Bundesliga auf der Erfolgsspur. Sechs der sieben Titel wurden von 1974 bis 1986 erzielt, Ralf Lukowski gehörte in diesen Jahren stets zum Wittener Aufgebot. Für ein Jahr wechselte er nach Dortmund zu Heros, um Kampfpraxis in Liga eins zu sammeln. Nach diesem Intermezzo kehrte er zu seinem Stammverein zurück und nahm seinen Platz im Team wieder ein. Nach Abschluss der aktiven Laufbahn übernahm er das Traineramt der Wittener Oberligamannschaft – ein Sammelbecken für Talente, die sich in Richtung Bundesliga und darüber hinaus entwickelten. Ralf Lukowski sorgte dafür, dass die KSV-Reserve in diesen Jahren Meisterschaft um Meisterschaft in der Oberliga sammelte. Seine Handschrift war bei den KSV-Talenten sichtbar, die später sowohl in der Bundesliga als auch international für Furore sorgten.

 

Der KSV ist traurig, dass er nicht mehr unter uns ist. Unser Mitgefühl gehört seiner Familie. Wir werden Ralf Lukowski ein ehrendes Andenken bewahren.

Ralf Lukowski (hinten Mitte) mit der KSV-Meistermannschaft 1986

08.09.18

Sensationeller Saisonauftakt: KSV besiegt Liga-Favoriten „Red Devils”

Der “ewige Adam” wird zum Matchwinner

 

Es war ein Kampf, wie man ihn für einen Saisonauftakt wünschen kann: der KSV Witten – in dieser Saison wohl eher ein „underdog“ der Liga – empfing die Red Devils aus Heilbronn, von Experten als einer der Ligafavoriten genannt. Und der Beginn der Begegnung bestätigte diese Einschätzung – die Gäste gingen nach drei Begegnungen mit 9:0 in Führung. Bei Arthur Eisenkrein schien mehr möglich, Simeon Stankovich hielt sich gegen den 30 kg schwereren Olympia-Fünften Eduard Popp Klasse, konnte die Niederlage aber nicht verhindern. Und der junge Tugkagan Öztürk hatte gegen einen Liga-Primus einen schweren Stand, unterlag technisch. Doch Ufuk Canli gelang dann die Wende, er besiegte den favorisierten Stefan Kehrer nach Punkten. Ramzan Awtaew, der Neuzugang aus Essen, lieferte nach, gewann ebenfalls. Pausenstand 4:9.

 

In der zweiten Kampfhälfte ging es dann richtig zur Sache – Ringen pur: Aktionen, Dynamik, Emotionen und am Ende der Sieg für den KSV Witten. Nico Brunner gelang ein vielumjubelter Schultersieg, Fevzi Mamutov, der Neue aus der Ukraine, setzte sich knapp in einer umkämpften Partie durch, Ibro Cakovic verfehlte die Höchstwertung von 4:0 durch seinen hohen Punkterfolg nur knapp – der KSV lag plötzlich in Führung – 12:9. Und noch zwei Kämpfe standen aus.

 

Alexander Stork, frisch vermählt, hatte es mit einem bärenstarken Gegner zu tun. So hat man Alex selten von der Matte gehen sehen – nach dreieinhalb Minuten technisch unterlegen. Und die Heilbronner hatten jetzt die Führung übernommen, lagen 13:12 in Front. Heimkehrer Adam Juretzko hatte es im letzten Kampf in der Hand – verliert er, ist die Begegnung verloren, gewinnt er knapp, gibt’s ein Unentschieden für seine Farben, gewinnt er höher, hat der KSV den Sieg auf seiner Seite. Und der „ewige Adam“ zeigte es seinem Gegner und seinen Fans gleichermaßen – Kampf auf des Messers Schneide mit dem besseren Ende für den Wittener. Mit 9:3 erzielt er ein Ergebnis nach Maß – die Halle steht Kopf und feiert die KSV-Mannschaft und Adam Juretzko. Ein denkwürdiger Ringer-Abend in der jungen Saison! So kann es weitergehen!

 

Stilart

Gewicht

Name

Name

Punkte

Wertung

Zeit

FR

57

Arthur Eisenkrein

Bekir Sahin

0:3

PS 2:10

06:00

GR

61

Tugkagan Öztürk

Valentin Lupu

0:4

TÜ 2:18

00:58

FR

66

Ramzan Awtaew

Dustin Scherf

2:0

PS 6:0

06:00

GR

71

Fevzi Mamutov

Christian Fetzer

1:0

PS 4:3

06:00

FR

75A

Alexander Storck

Kamal Malikov

0:4

TÜ 0:15

03:25

GR

75B

Adam Juretzko

Fabian Fritz

2:0

PS 9:3

06:00

FR

80

Ibro Cakovic

Andre Timofeev

3:0

PS 13:0

06:00

GR

86

Nico Brunner

Bogdan Eismont

4:0

SS 9:2

02:29

FR

98

Ufuk Canli

Stefan Kehrer

2:0

PS 5:1

06:00

GR

130

Simeon Stankovich

Eduard Popp

0:2

PS 0:6

06:00

Weltmeister Frank Stäbler

03.09.18

Ringer-Bundesliga:

Start in die Saison – die Teufel kommen in die Husemannhalle

Red Devils aus Heilbronn mit Weltmeister Frank Stäbler

 

Nachdem die Ligen auf Landesebene bereits am Vorwochenende in die Saison starteten, folgen am Samstag auch die Gruppen der 1. Ringer-Bundesliga. Nach der Neuordnung der Eliteklasse des Deutschen Ringer-Bundes im Vorjahr geht der KSV Witten damit in die zweite Kampfzeit der Bundesliga.

 

Aber auch in diesem Jahr gab es eine Neuordnung durch den Dachverband – die Liga-Gruppen wurden neu gestaltet. War der KSV 2017 mit Mannschaften aus dem Saarland und NRW in der Gruppe West organisiert, treffen die Ringer aus der Ruhrstadt – mit Ausnahme der Vertreter aus dem eigenen Landesverband – in der Gruppe „Nordwest“ diesmal auf neue Konkurrenz. Da kommen jetzt die „Roten Teufel“ aus Heilbronn, später Ex-Meister Mainz 88, mit SV Nackenheim ein weiterer Vertreter aus Rheinhessen, der RV Lübteen aus Mecklenburg, Aufsteiger SC Kleinostheim aus Herren und mit TV Walheim und RC Merken alte Bekannte auch NRW. Die Teams sind z.T. nur schwer einschätzbar – das aus Heilbronn indes eher nicht.

 

Bärenstark sind sie, die Red Devils, die in der Vereinsterminologie „VfL Neckargartach“, auch dank eines großzügigen bekannten Sponsors. Im Vorjahr als Gruppen-Dritter im Viertelfinale am späteren Meister SV Burghausen knapp gescheitert, nehmen die Württemberger mit qualitativ deutlich verbessertem Kader einen neuen Anlauf. In Expertenkreisen werden sie als einer der Gruppen- und DMM-Favoriten gehandelt. Und das durchaus zu Recht, haben sie doch gleich drei der aktuell stärksten deutschen Ringer im Aufgebot, alle im klassischen Stil zu Hause. An der Spitze natürlich Weltmeister Frank Stäbler, der zuletzt beim Dortmunder GP eine Weltklasse-Leistung bot. Dann der Europameister 2016 und WM-Dritte von 2017, Pascal Eisele. Last not least der Deutsche Meister Olympia-Fünfte von 2016, Eduard Popp. Dazu ein halbes Dutzend Ringer der deutschen Elite wie der vielfache Ex-Meister und Internationale Stefan Kehrer, der mehrfache Titelträger und EM-Vize Christian Fetzer, Fabian Fritz oder Marius Braun. Ein weiteres halbes Dutzend internationaler Top-Kräfte komplettiert das Team aus dem Südwesten, so der Iraner Abdolmohammad Papi, der überraschend beim diesjährigen Grand Prix in Dortmund die Klasse bis 63 kg dominierte und gewann.

 

Es wird also absolut kein Spaziergang für die Ringer um Coach Fatih Sirin. Einige Veränderungen im Wittener Kader geben der Mannschaft ein neues Gesicht. Besonders schmerzhaft der Verlust von Schwergewichtler Kazim Aras, der zu seinem Stammverein Walheim zurückkehrte. Ein richtiger „Schwerer“ steht damit nicht mehr im KSV-Team, es müssen dafür die „Halbschweren“ wie Simeon Stankovich oder Imants Lagodskis `ran. Und auch der Verlust von Mateusz Wolny und David Ersetic schmerzt ein wenig, hatten beide doch neben dem polnischen auch einen deutschen Pass. Nach den DRB-Richtlinien müssen sechs deutsche Ringer in jeder Mannschaft stehen – mit etlichen definierten Ausnahmen.

 

Aber auch auf der Haben-Seite gab’s Veränderungen: Ramzan Awtaew, der Deutsche Juniorenmeister, kam aus Essen nach Witten; mit dem EM-Dritten Daniel Aleksandrov (Bulgarien) gelang den KSV-Verantwortlichen ein Transfer-Coup, und auch Michal Tracz (Polen) und Fevzi Mamutov (Ukraine) sind gute Ergänzungen im Aufgebot von Fatih Sirin. Das muss am Samstag (8. September) ab 19.30 Uhr in der Husemannhalle zeigen, wohin die Bundesliga-Reise in diesem Jahr geht!

 

 

03.09.18

KSV setzt Statement:                                   Witten überrollt Annen mit 33:3

Kulakac-Team zeigt ganz viel Qualität

 

Das war eindrucksvoll: im ersten Saisonkampf gab es gleich ein Lokalduell zwischen der SU Annen und der Reservemannschaft des KSV Witten. KSV-Coach Aslan Kulakac wussten um die Klasse der Konkurrenz aus der Ruhrstadt – deshalb stellte er sein Team entsprechend stark auf und konnte allen Ringern in den blauen Trikots am Ende zufrieden gratulieren. Es war ein Statement: „Seht her – an uns führt kein Weg in der Landesliga vorbei, wir wollen wieder hoch in die Oberliga!“ In dieser Form wird es für alle Mannschaften der Liga schwer, den Wittenern Paroli zu bieten. Und das positive Fazit: etliche dieser Akteure haben durchaus Bundesliga-Format, können im Notfall in der 1. Mannschaften aushelfen und da ihren Mann stehen.

 

In der rappelvollen Turnhalle der Erlenschule herrschte gute Stimmung auf beiden Seiten, man freute sich, dass es mal wieder ein Lokalduell gab. In beiden Mannschaften gingen starke Ringer auf die Matte, sogar Altmeister Mirko Englich war bei den Wittenern dabei. Gegen den richtig schweren Sebastian Fiedler hatte er viel Arbeit zu leisten, landete am Ende doch einen Schultersieg. Auch die drei Jungspunde beim KSV verkauften sich prächtig: Gregor Eigenbrodt profitierte von der Überheblichkeit seines Gegners Vladimir Tumparov, der sich bei einer höchst überflüssigen Aktion verletzte und aufgeben musste. Gensche Gereev hatte den sicher nicht schlechten Umut Celik am Ende deutlich im Griff und siegte nach Punkten. Und auch Mert Tasdemir machte seine Sache gegen einen ruppig kämpfenden Christian Zuhr trotz der Niederlage durchaus ordentlich. Aus dem Vorjahresteam waren noch Andreas Eisenkrein und Schojah Zaryalay dabei, die beide zu sicheren Siegen kamen. Die Neulinge Perica Dimitrijevic, Sali Sali, Szabolcs Hatos-Dragut und Suleiman Dadachev zeigten eindrucksvoll, dass sie im Wettkampf wie im Training ein Gewinn für den KSV sind – ihre Siege waren souverän, teilweise spektakulär.

 

Die Einzelergebnisse:

 

57

Tumparov, Vladimir

Eigenbrodt, Gregor (J)

AS

0:5

61

Unger, Kai

Eisenkrein, Andreas

0:4

66

Celik, Umut

Gereev, Gensche (JN)

PS

0:3

71

Klusak, Sebastian

Dimitrijevic, Perica

PS

0:2

75 A

Gies, Yves-Heiko

Zaryalay, Schojah (N)

PS

0:3

75 B

Skrypka, Sergiy

Sali, Sali Sezgin

PS

0:3

80

Ban, Sven

Hatos-Dragut, Szabolcs

0:4

86

Zuhr, Christian

Tasdemir, Mert (J)

PS

3:0

98

Klemenz, Alexander

Dadachev, Suleiman (N)

0:4

130

Fiedler, Sebastian

Englich, Mirko

SS

0:5

 

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