Aktuelles - Dezember 2009

29.12.09

 

Auslosung der Endrunde

(Änderung Termine Relegation)

 

Nach Abschluss der Hauptrunde wurde am Sonntagabend in Weingarten die Auslosung für die Play-Off's zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft vorgenommen. In Weingarten wurden folgende Viertelfinalbegegnungen ermittelt:

 

ASV Hof - SV Weingarten

SC Anger - KSV Köllerbach

KSV Aalen 05 - 1. Luckenwalder SC

RWG Mömbris-Königshofen - SV Burghausen

 

Die Hinkämpfe finden am 2.1.2010 statt, die Rückrundenduelle erfolgen am 9.1.2010. Die Halbfinalkämpfe werden am 16.1. und 23.1.2010 ausgetragen, die Finalduelle steigen am 30.1. und 6.2.2010.

 

Die Relegation um den Klassenerhalt kämpfen die beiden Tabellen-Neunten der Ost- und Weststaffel, KG Frankfurt(Oder)/Eisenhüttenstadt und der KSV Seeheim aus. Die Oderstädter haben am 9.1.2010 Heimvorteil, der KSV Seeheim genießt am 16.1.2010 Heimrecht.

24.12.09

 

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde des KSV Witten,

 

nur noch wenige Tage trennen uns vom Jahreswechsel - immer wieder Anlass, sich Gedanken über Gewesenes und Kommendes zu machen. Sind wir enttäuscht vom Jahr 2009, blicken wir dem neuen hoffnungsvoll entgegen? Der KSV Witten 07 - das sind seine Sportlerinnen und Sportler, die Mitglieder, Sponsoren, Gönner und Freunde - hat eines der schwierigsten Jahre in der über 100 jährigen Geschichte des Vereins nun bald hinter sich. Der Rückzug aus der Bundesliga, die Ungewissheit, ob und wie es weiter geht mit unserer gleichermaßen traditions- wie erfolgreichen Kernsportart Ringen, die Auswirkungen auf den gesamten Verein und dessen Funktionsträger - das waren die ungünstigen Rahmenbedingungen 2009.

Die sportliche Ausbeute der KSV-Mannschaft ’09 ist bekannt, viel mehr konnten und durften wir nicht erwarten - Priorität hatte eindeutig die wirtschaftliche Konsolidierung. Am Ende freuten wir uns über die erhaltene Klasse. Und auch organisatorisch hakte es an einigen Stellen - wir bitten um Nachsicht und Entschuldigung, sollten sich im Rahmen unserer ausschließlich ehrenamtlichen Tätigkeit stärkere Fehler eingeschlichen haben. Erfreulich stimmen hingegen die tollen Ergebnisse einiger Nachwuchsringer, die sich inzwischen in der nationalen Spitze etabliert haben. Positiv auch die Entwicklung des Gesamtvereins mit seinen vielfältigen sportlichen Angeboten. Besonders erwähnenswert aber: die finanzielle Situation des KSV Witten 07 hat sich dank des Engagements von Sponsoren und Gönnern des Vereins deutlich entspannt. Eine Situation, wie wir sie in den letzten Jahren nicht mehr kannten!

 

So haben wir denn unsere Ziele neu formuliert und die entsprechenden Planungen eingeleitet:

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Eine Mannschaft zu formen, die im kommenden Jahr um die Meisterschaft der Oberliga mitkämpft

Die Mannschaft möglichst bald – in ein bis zwei Jahren – in die 2. Bundesliga zu führen

Die Förderung unseres Ringer-Nachwuchses noch intensiver und gezielter betreiben

Weiterer Ausbau unseres gesamten Sportangebots bei entsprechender Anpassung unserer Sportstätten

Die Optimierung der Organisationsstrukturen, Erweiterung und Qualifizierung des Vorstandsteams

Wir bedanken uns bei Ihnen, unseren Sponsoren, Gönnern, Mitgliedern, Freunden und Helfern für das Engagement beim KSV Witten 07, für die Hilfe und Unterstützung im zu Ende gehenden Jahr und hoffen, dass Sie uns auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen!

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr 2010!

 

Für den KSV Witten 07:

Vorsitzender

 

22.12.09

 

Bundesliga-Splitter

 

Am vorletzten Kampftag der 1.Bundesliga traten erneut einige "Ehemalige" des KSV Witten in Aktion

 

Adam Juretzko unterlag mit dem SV Weingarten in Aalen mit 22:18. Adam verlor dabei auch seinen Kampf gegen Arsen Julfalakyan mit 1:3. Eine komplett halbe Mannschaft ehemaliger Aktiver stand in Neuss auf der Matte. Beim Kampf des KSK gegen den KSV Köllerbach unterlag Mahmut Cavusoglu seinem ewigen Konkurrenten Sylwester Charzewski mit 0:3. Hamberd Durdischew zwang den Nationalkader-Ringer Andriy Shyyka zu einem Aufgabesieg in der ersten Runde. Für Köllerbach siegte ebenfalls Radoslaw Marcinkiewicz gegen den Neusser Patrick Löes mit 3:0. Björn Holk rang bis 96 kg Marek Szustek mit 3:1 Runden nieder.

 

In der Tabelle steht dort Köllerbach uneinholbar auf Platz eins vor Weingarten, Aalen und Mömbris. Mainz hat als Fünftplatzierter keine Chance mehr auf die Endrunde.

 

Spannender sieht es in der Ost-Gruppe aus. Dort konnte der SC Anger nach der unerwarteten Niederlage des 1.Luckenwalder SC in Hallbergmoos (19:20) wieder die Tabellenführung übernehmen. Sicher für die Endrunde platziert sind dort auch bereits die Teams aus Burghausen und Hof. Für den SC Anger konnten beim 34:6-Erfolg über den KFC Leipzig  Stoyko Rusev (ohne Gegner) und Adam Blok (4:0-Sieg über Felix Dietrich) punkten. Im bereits erwähnten Duell zwischen Hallbergmoos und Luckenwalde gelang Mirko Englich ein 3:1-Rundenerfolg über Kai Dittrich. Olaf Brandt unterlag zwar mit dem RV Thalheim in Markneukirchen (16:23), konnte aber für sich einen Schultersieg gegen Rumen Kolev verbuchen.

 

Am letzten Kampftag der 2.Bundesliga West trug Petar Kasabov mit seinem Schultersieg über Simon Sauer deutlich zum Erfolg der RG Saarbrücken über den KSC Hösbach (25:12) bei. In der Begegnung TV Aachen-Walheim - TKSV Duisdorf (15:23) unterlag Kevin Schoska dem Duisdorfer Nicolae Gogiltan mit 0:3, währen Tim van Voorst gegen Aachens Yashar Jamali technisch unterlegen vier Punkte abgab.

 

In der 2.BL Süd konnte Stanimir Dinev für den KSV Schriesheim gegen Manuel Fehrenbach vom ASV Schorndorf einen 3:0-Sieg einfahren (Endstand 24:11).

 

Weitere Infos zu den Kämpfen der 1. und 2. Bundesliga erhalten Sie auf www.liga-db.de

22.12.09

 

Pressestimmen zum letzten Oberliga-Kampftag

 

KSV kommt unter die Räder 

Witten, 20.12.2009

 

Zum Abschluss der Oberliga-Saison kam der KSV Witten gegen den AC Ückerath mit 14:26 unter die Räder. Die Gäste aus Dormagen boten dabei noch einmal ihre Stammbesetzung auf, um ihren fünften Tabellenplatz zu unterstreichen.

 

Kam Phillip Paßlack gegen Patrick Schendzielorz in der ersten Runde nach einem wuchtigen Überstürzer auf den Schultern auf, so konnte Emrullah Köse gegen Josef Adolph einen technischen Punktsieg nach drei Kampfrunden verbuchen.

 

Halil Ibrahim Özäkti war danach allerdings ebenso chancenlos gegen Ückeraths Martin Gruchmann wie Erkan Kaymak gegen den erfahrenen Frank Burghartz. Einzig Emre Yilmaz kämpfte verbissen gegen Bünjamin Barman und konnte am Ende einen verdienten 3:2-Rundenerfolg gegen den sehr passiv eingestellten Gästeringer verbuchen. Dabei ließ er sich auch von den auftretenden Wadenkrämpfen nicht unterkriegen und hielt bis zum Kampfende seinen Gegner ordentlich in Bewegung.

 

Zur Pause stand also ein 7:14 auf dem Punktezettel. Vor den zweiten fünf Kämpfen war allerdings schon abzusehen, dass für Frank Wenigers Schützlinge nicht mehr allzu viele Punkte folgen sollten.

 

In der Klasse bis 84 kg (Freistil) konnte der KSV gegen Alexander Sintschenko keinen Kämpfer stellen. Diese vier Punkte gingen ebenso kampflos ins Protokoll, wie die folgenden vier Zähler für Akaki Kuntchulia, für den die Gäste auch keinen Ringer stellen konnten.

 

Piotr Pankow überzeugte im griechisch-römischen Stil bis 84 kg gegen Rene Sterzik in drei Runden, bevor Sven Lutter gegen Giancarlo LaGreca in ebenfalls drei Runden technisch unterlegen war. Fathi Sirin ging im Abschlusskampf gegen Patrick LaGreca kein Risiko ein und gab aufgrund seiner Knieverletzung direkt auf.

 

Resümierend ist man beim KSV froh, die Saison nun endlich überstanden zu haben. Vieles lief nicht so wie geplant in der abgelaufenen Oberliga-Saison, jedoch ist man zuversichtlich, für die kommende Kampfzeit ein schlagfertigeres Team stellen und den Blick in Richtung Oberliga-Spitze richten zu können.

 

Quelle: WAZ (www.derwesten.de)

 

 

14:26 gegen Ückerath - KSV beendet Katastrophensaison

von Dietmar Bock am 20. Dezember 2009

 

Ringer-Oberligist KSV Witten 07 (10:26-Punkte) erzielte mit dem 14:26 gegen den Fünften AC Ückerath (21:15) zwar ein besseres Ergebnis als beim 12:28 im Hinkampf, bot ansonsten zum Saisonabschluss vor der absoluten Minuskulisse von nur 47 (!) Zuschauern ein Spiegelbild dieser äußerst enttäuschenden Kampfzeit.

Ückeraths Frank Burghartz (blau) erteilte dem in 96 kg aufgerückten Ex-Bundesliga-Ringer Erkan Kaymak (rot) einige Male "Flugunterricht".

Foto: Dietmar Bock

 

Aram Daghighian (84 kg, Freistil) sagte erst vier Stunden vor Kampfbeginn krank ab, so dass Alexander Sintschenko ebenso kampflos siegte wie Wittens Akaki Kuntchulia (66 kg, frei).

 

Da der verletzte Fatih Sirin (74 kg, frei) sofort gegen Patrick La Greca aufgab, die beiden KSV-Youngster Phillip Paßlack (55 kg, griechisch-römischer Stil) und Halil Ibrahim Özakti (60 kg, frei) gegen Patrick Schendzielorz und Martin Gruchmann nach neun und 56 Sekunden auf den Schultern lagen, war es wieder eine sehr kurze Veranstaltung. Pause dauerte länger als die effektive Kampfzeit

 

Da dauerte die Pause länger als die effektive Kampfzeit von nur 31:51-Minuten. Dass es immerhin mehr als eine halbe Stunde wurde, war dem verletzt angetretenen Emre Yilmaz (66 kg, gr.) und dem sehr defensiv (re)agierenden Bünjamin Barman zu verdanken. Sie lieferten sich ein packendes Fünf-Runden-Duell, dass der sehr engagiert ringende Wittener am Ende verdient mit 0:1, 1:0, 0:1, 2:0, 4:0 gewann.

 

Doch Yilmaz, der in den letzten beiden Runden von Krämpfen geplagt wurde, hätte den Sack schon eher zumachen können, ja müssen. Dreimal wählte er in der Bodenlage das Fassen und gab dabei zwei Runden ab. Erst als er Barman fassen ließ, packte Yilmaz den verdienten Erfolg.

 

Köse punktete Seinen Gegner technisch überlegen aus

 

Der um eine Klasse aufgerückte Emrullah Köse (120 kg, frei) punktete zudem Josef Adolph mit 6:0, 4:1, 6:2 technisch überlegen aus und Piotr Pankow (84 kg, gr.) Rene Sterzik knapp mit 4:3, 1:0, 2:0. Sven Lutter (74 kg, gr.), der sich einmal mehr in den Dienst der Mannschaft stellte, war Giancarlo La Greca mit 0:6, 1:7, 0:7 ebenso technisch unterlegen wie Erkan Kaymak (96 kg, gr.) dem gleichfalls starken Frank Burghartz mit 0:7, 0:4, 0:4.

 

Quelle: RuhrNachrichten (www.ruhrnachrichten.de)

19.12.09

 

KSV verabschiedet sich mit Niederlage aus der Saison 2009/2010 -
14:26 zum Abschluß gegen den AC Ückerath

 

Details und Bilder folgen

 

Einzelergebnisse:

Gew.-
Klasse
Name                                              
Ergebnis Gesamt
55 kg
gr-röm
 Phillip Paßlack - Patrick Schendzielorz
0:6 SS

0:4

60 kg
freistil
 Halil Ibrahim Özakti - Martin Gruchmann
0:5 SS

0:4

66 kg
gr-röm
 Emre Yilmaz - Bünjamin Barman
0:1 / 1:0 / 0:1 / 2:0 / 4:0

3:2

66 kg
freistil
 Akaki Kuntchulia - ohne Gegner

4:0

74 kg
gr-röm
 Sven Lutter - Giancarlo LaGreca 0:6 / 1:7 / 0:7

0:4

74 kg
freistil
 Fatih Sirin - Patrick LaGreca
AS

0:4

84 kg
gr-röm
 Piotr Pankow - Rene Sterzik 4:3 / 1:0 / 2:0

3:0

84 kg
freistil
 ohne Gegner - Alexander Sintschenko

0:4

96 kg
gr-röm

 Erkan Kaymak - Frank Burghartz

0:7 / 0:4 / 0:4

0:4

120 kg
freistil
 Emrullah Köse - Josef Adolph
6:0 / 4:1 / 6:2

4:0

     

14:26

18.12.09

 

KSV erwartet den AC Ückerath zum Saisonfinale –

Frauen und Jugendliche haben freien Eintritt

 

Am kommenden Samstag trifft der KSV Witten 07 im letzten Kampftag der Ringer-Oberliga auf den AC Ückerath. Gab es im Hinkampf eine 12:28-Niederlage einzustecken, so will man sich auf Seiten des KSV zumindest ein wenig positiv vom treuen Publikum zum Saisonende verabschieden. Coach Frank Weniger ist auch diesmal nicht zu beneiden, fallen ihm doch weiterhin die Langzeitverletzten Patrick Nowotarski und Fatih Sirin (Knieverletzungen) sowie Emre Yilmaz (Handverletzung) aus. Somit gilt es für die übrig gebliebenen Punktesammler des KSV den Kampfabend ein wenig versöhnlich zu gestalten. Keine leichte Aufgabe für Daniel Schlemmer, Akaki Kuntchulia, Piotr Pankow, Erkan Kaymak, Emrullah Köse & Co. Immerhin stehen die Dormagener mit 19:15 Punkten auf einem guten fünften Platz und haben in dieser Saison einige Male bewiesen, dass sie in der Lage sind, einige der vermeintlich Großen zu ärgern.

 

Besonders hervorzuheben sind da bei den Gästen die Siegringer in der Gewichtsklasse bis 55 kg, Patrick Schendzielorz (mit 15:1 Siegen), Patrick LaGreca in der 74-Kg-Klasse (12:5 Siege) und Frank Burghartz in der 96-kg-Kategorie (13:4 Kampferfolge). Die Gäste um Trainer Alexander Kamke (ehemaliger Bundesliga-Profi des VfK Schifferstadt) werden sicherlich alles daran setzen, um den bereits sicher erreichten 5.Platz zu untermauern und dem KSV erneut zwei Punkte abzunehmen. Es sind einige spannende Kämpfe zu erwarten und vielleicht gelingt es den KSV-Akteuren ja sogar, ihrem Trainer Frank Weniger zwei Punkte unter den Weihnachtsbaum zu legen.

 

Kampfbeginn ist am Samstag in der Husemannhalle um 19:30 Uhr. Frauen und Jugendliche bis 16 Jahre haben am Samstag freien Eintritt.

13.12.09

 

Pressestimmen zum 17.Kampftag

 

Deutliche Niederlage für den KSV Witten

 

Eine deutliche Niederlage kassierte Ringer-Oberligist KSV Witten beim TV Essen-Dellwig. Schon vor dem ersten Kampf gab die Mannschaft von Trainer Frank Weniger 20 Punkte ab.

 

Nachwuchsmann Phillip Paßlack war dem ehemaligen Wittener Sven Schücker im ersten Kampf technisch unterlegen (0:6 / 0:7 / 0:6). Weil der KSV in der Klasse bis 60 kg niemanden aufstellte, gingen auch die nächsten vier Zähler an Essen. Daniel Schlemmer stellte sich in den Dienst der Mannschaft: Mit Blutvergiftung noch bis Mitte der Woche im Krankenhaus, stellte er sich auf die Matte, gab aber sofort auf.

 

Essen stellte in der Klasse bis 66 kg keinen Kämpfer, Akaki Kuntchulia siegte kampflos. Wittens Emre Yilmaz, (am Finger verletzt) und Fatih Sirin (Meniskusschaden) stellten sich ebenfalls in den Dienst der Mannschaft, kämpften aber nicht. Piotr Panknow verlor danach gegen Nils Holk auf Schultern. „Ein enger Kampf, aber Holk hat verdient gewonnen“, so Frank Weniger.

Emrullah Köse (in Rot) steuerte beim 6:34 zwei Punkte bei.

Foto: Archiv

 

Emrullah Köse steuert die einzigen "regulären" Punkte bei

 

Mehr versprach er sich dagegen von Erkan Kaymak, der gegen Christian Jäger auf Schultern verlor. Gleiches Schicksal ereilte auch Aram Daghigian. Da er aber als dritter Ausländer auflief, hätte ein Sieg ohnehin nicht gezählt. Die einzigen „regulären“ Punkte steuerte Emrullah Köse in der Klasse 120 kg bei. Gegen Sebastian Fiedler verlor er nach Punkten 2:3.

 

„Einige Ringer scheinen bereits abgeschlossen mit der Saison. Da hätte ich mir durchaus mehr gewünscht“, so Trainer Frank Weniger. So habe er fest mit einem Sieg von Emrullah Köse gerechnet. „Normalerweise muss er gegen Sebastian Fiedler gewinnen.“ Das Augenmerk des KSV Witten gilt nun der Kaderplanung für die kommende Saison. Damit es nicht wieder so enttäuschend läuft.

 

Quelle: RuhrNachrichten.de (www.ruhrnachrichten.de)

12.12.09

 

KSV beim TV Essen-Dellwig mit 6:34 unterlegen

 

Bilder gibt es jetzt in unserem Bilderarchiv

 

Einzelergebnisse:

Gew.-
Klasse
Name                                              
Ergebnis Gesamt
55 kg
gr-röm
 Sven Schmücker - Phillip Paßlack
6:0 / 7:0 / 6:0

4:0

60 kg
freistil
 Jerome Jan Eskiyapan - ohne Gegner

4:0

66 kg
gr-röm
 Alex Winke - Daniel Schlemmer
AS

4:0

66 kg
freistil
 ohne Gegner - Akaki Kuntchulia

0:4

74 kg
gr-röm
 Eduard Klipel - Emre Yilmaz AS

4:0

74 kg
freistil
 Hamed Nassery - Fatih Sirin
AS

4:0

84 kg
gr-röm
 Nils Holk - Piotr Pankow 5:1 / 1:0 / 1:0

3:0

84 kg
freistil
 Said Mohammadi - Aram Daghigian
3.Ausländer

4:0

96 kg
gr-röm
 Christian Jäger - Erkan Kaymak
4:0 SS

4:0

120 kg
freistil
 Sebastian Fiedler - Emrullah Köse
0:1 / 3:2 / 5:0 / 2:5 / 3:1

3:2

     

34:06

11.12.09

 

KSV-Oberligamannschaft beim Tabellendritten TV Dellwig

Vorletzter Saisonkampf für Witten

(Sa., 12.12., 19.30 Uhr Halle Kraienbruch, Essen-Dellwig)

 

Die Ausgangssituation vor dem vorletzten Saisonkampf des Ringer-Oberligisten KSV Witten 07 beim TV Essen-Dellwig scheint klar: Dellwig liegt auf Tabellenrang drei, der KSV auf acht. Doch das knappe und unglückliche Resultat des Kampfes der Hinrunde macht deutlich, dass KSV-Coach Frank Weniger trotz aller personellen Probleme immer wieder eine Mannschaft mit Siegeschancen auf die Matte bringen kann. Denn seinerzeit entschied ein einziger Kampf die Begegnung zu Gunsten der Gäste, als KSV-Routinier Fatih Sirin bei deutlicher Punktführung noch geschultert wurde.

 

Nach dem Verletzungspech im Laufe der Saison, als mit Patrick Nowotarski, Fatih Sirin und Emre Yilmaz drei wichtige Ringer längerfristig ausfielen, kann Weniger diesmal allerdings nur das letzte Aufgebot aufbieten. Der KSV-Coach hofft indes auf den Einsatz von Daniel Schlemmer, der zuletzt wegen einer Blutvergiftung ausfiel. Daneben werden wohl wieder Amir Darvishi, Akaki Kuntchulia, Piotr Pankow, Erkan Kaymak und Emrullah Köse aufgeboten – nominell ein ordentliches Aufgebot, das jedoch auf starke Konkurrenz auf Seiten der Essener treffen wird.

 

In Reihen des TV Dellwig stehen nämlich routinierte und erfolgreiche Oberligaringer, die bislang auch erfolgreich durch die Saison gingen. Das sind insbesondere Sven Schmücker (55 kg), der in früheren Jahren in der Wittener Bundesligamannschaft kämpfte, Alex Winke (66 kg), Eduard Klipel (74 kg), Nils Holk (84 kg) und Christian Jäger (96 kg) wie auch der Ex-Wittener Sebastian Fiedler.

 

Die Saison ist für beide Teams weitgehend gelaufen – Witten kann nicht mehr ab- und Dellwig kaum noch aufsteigen. So ist eine offene Begegnung zu erwarten, in der die KSV-Ringer die Außenseiterposition einnehmen.

09.12.09

 

Bundesliga-Schnipsel vom 15. Kampftag

Englich – Juretzko – Özdemir  nicht dabei

 

Am vergangenen Wochenende stand der 15. und damit viertletzte Kampftag der Bundesligen auf dem Programm. Einige Ex-Wittener fehlten dabei in ihren neuen Mannschaften.

 

Der Deutsche Meister Adam Juretzko (74 kg) kam nicht zum Einsatz, in der Begegnung Weingarten gegen Hausen-Zell (29:4) wurde der Ukrainer Shatzskikh stattdessen aufgeboten (4:0-Aufgabesieger gegen Florian Hassler). Für Neuss (gegen Freiburg - 27:6) kämpften mit Mahmut Cavusoglu (66 kg, 4:1 gegen Federow), Hamberd Durdischew (74 kg, 3:0 gegen Reeh) und Björn Holk (96 kg, 4:0 gegen Schwendemann) gleich drei ehemalige KSV-Sportler. Ilyas Özdemir (74 kg) schaute erneut zu.

 

Meister Köllerbach eroberte sich mit dem 26:12 beim ASV Nendingen die Spitzenposition der Westgruppe zurück. Sylwester Charzewski kam dabei zu einem 3:2-Erfolg über den jungen Benjamin Rainer (66 kg), Radoslaw Marcinkiewicz wurde nicht eingesetzt.

 

In der Ost-Gruppe gewann Stoyko Rusev (55 kg) für den SC Anger gegen Patrick Baumann vom RV Thalheim (3622:6) mit 3:1. Auch Adam Blok kam zum Einsatz und gewann ohne Kampf – Thalheim stellte keinen Gegner (66 kg).

 

Vizemeister Luckenwalde trat in Frankfurt/Oder (34:6) ohne Mirko Englich an; für ihn kämpfte Vize-Weltmeister Mark O. Madsen bis 96 kg gegen Toni Zeschke und gewann 3:0. Am kommenden Wochenende kommt es in Luckenwalde zur Spitzenpaarung gegen Tabellenführer SC Anger.

 

Die Bundesliga Ost wird nach dem 15. Kampftag vom SC Anger (28:2) angeführt, gefolgt von Luckenwalde (27:3), Burghausen (24:6) und Hof (19:11). In der Westgruppe ist Köllerbach (26:4) vorn, dahinter Weingarten (25:5), Mömbris (22:8), Aalen (21:9) und Mainz (20:10).

 

In Liga zwei kämpfte Feti Karakas für den KSC Niedernberg gegen Riegelsberg (24:16) und musste in der 74 kg-Klasse bei 2:0-Führung gegen Roman Scheik wegen Verletzung aufgeben. Kevin Schoska gewann mit dem TV Walheim gegen Hüttigweiler (26:12) und kam durch Übergewicht von Kim Horras zu den Punkten in der 60 kg-Klasse. Für Bonn-Duisdorf gewann Tim van Voorst (66 kg) gegen Yakub Sari (3:1) bei der RG Saarbrücken an. Der Spitzenreiter der 2. Liga, Gruppe Mitte, TKSV Bonn-Duisdorf,  gewann 23:14.

06.12.09

 

Pressestimmen zum 16.Kampftag

 

KSV Witten 07 steht keine halbe Stunde auf der Matte beim 10:30 gegen Germania Krefeld - Blutvergiftung bei Daniel Schlemmer

KSV Witten 07 - KSV Germ. Krefeld 10:30 - Zuschauer: 80.

 

Witten. Eine schwere Schlappe gegen Tabellenführer KSV Germania Krefeld hatte man beim Oberligisten KSV Witten 07 ja schon befürchtet - dass es beim 10:30 am Samstagabend aber so schnell wieder unter die Dusche gehen würde, war beinahe rekordverdächtig.

Nach all dem, was die Wittener in letzter Zeit schon an Verletzungspech erfahren hatten, gab's kurz vor dem vorletzten Heimkampf der Saison noch einen weiteren Nackenschlag: Kurzfristig fiel auch KSV-Talent Daniel Schlemmer wegen einer Blutvergiftung aus, musste sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Somit trat das Team von Trainer Frank Weniger nur mit neun Ringern an und scheiterte nach insgesamt nur knapp einer halben Stunde Kampfzeit an den Krefeldern.

 

 

 

 

Akaki Kuntchulia (re.) musste sich am Samstag Ibro Cakovic mit 1:3-Runden geschlagen geben.

 

Fischer / FotoPool

Ruckzuck lag Phillip Paßlack gegen den Ex-Wittener Arthur Eisenkrein auf den Schultern. Youngster Nummer zwei, Halil Ibrahim Özakti, war chancenlos beim 0:6, 0:7 und 0:6 gegen Andreas Eisenkrein. Immerhin sorgten die Schwergewichte auf Seiten des KSV für Punkte: Sowohl Emrullah Köse als auch Piotr Pankow schulterten ihre Kontrahenten - das allerdings blieben die einzigen Erfolge aus Sicht der Hausherren. Es folgten eine Schulter-Niederlage von Amir Darvishi gegen den ehemaligen Wittener Alexander Storck, während Emre Yilmaz (verletzt) gleich aufgab und Aram Daghighian als dritter Ausländer ebenso die vier Punkte herschenken musste. Mäßig die Leistung von Akaki Kuntchulia bei der 1:3-Niederlage gegen Ibro Cakovic, auch Erkan Kaymak (gegen Tim Focken) unterlag mit 1:3.

 

Quelle: WAZ (www.derwesten.de)

 

 

KSV Witten enttäuscht in Rekordzeit -

10:30 gegen Krefeld in nur 24 Minuten

von Dietmar Bock am 6. Dezember 2009

 

WITTEN Ringer-Oberligist KSV Witten 07 ist gegen Spitzenreiter KSV Germania Krefeld mit 10:30 untergegangen, hat sich aber dennoch den Klassenverbleib gesichert. Der Vorletzte RC Hürth verlor 17:21 beim erstmals punktenden Schlusslicht KSV Jahn Marten und kann den KSV nun nicht mehr einholen.

 

Nach dem kurzfristigen Ausfall von Daniel Schlemmer, der wegen einer Blutvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wurde und dort bleiben muss, trat der Vorjahres-Erstligist mit lediglich neun Kämpfern an und unterlag dem neuen Tabellenführer in der Rekord-"Kampf"-Zeit von nur rund 24 Minuten klar. Um 20.45 Uhr war, inklusive Pause, alles vorbei.

 

Vier Kämpfe in viereinhalb Minuten

 

Phillip Paßlack (55 kg, griechisch-römischer Stil) lag gegen den Ex-Wittener Arthur Eisenkrein nach nur 14 Sekunden auf den Schultern und Halil Ibrahim Özaki (60 kg, Freistil) war Andreas Eisenkrein nach 1:47-Minute 0:6, 0:7, 0:6 technisch unterlegen. Bei den Schwergewichten schulterten die wie auch ihre Gegner aufgerückten Emrullah Köse (120 kg, frei) und Piotr Pankow (96 kg, gr.) Michael Rips und Markus Stockmann in 1:06 und 1:22. So waren die ersten vier Kämpfe nach nicht einmal viereinhalb Minuten vorüber.

 

 

 

 

 

 

 

KSVs Halil Ibrahim Özaki (rot) wird vom Ex-Wittener Andreas Eisenkrein ausgehoben und ist früh technisch unterlegen.

 

Foto: Dietmar Bock

Amir Darvishi (66 kg, gr.) wurde vom ehemaligen Wittener Alexander Storck in der zweiten Runde geschultert, während der verletzte Emre Yilmaz (74 kg, gr.) sofort gegen Waldemar Schäfer aufgab. Da Witten in 74 kg-Freistil keinen Ringer stellen konnte und Aram Daghighian (84 kg, frei) als dritter Ausländer die Punkte verschenkte, gewannen Christian Fonger und Alexander Wagner kampflos.

 

"Wir machen drei Kreuze, wenn diese Saison zu Ende ist"

 

Die beiden vormaligen KSV-Bundesliga-Athleten Akaki Kuntchulia (66 kg, frei) und Erkan Kaymak (84 kg, gr.) unterlagen dem Ex-Wittener Ibro Cakovic und Tim Focken je mit 1:3-Runden. Kuntchulia baute beim 1:0, 1:1 (letzte Wertung Cakovic), 0:3, 0:1 mit zunehmender Dauer kräftemäßig ab, während Kaymak das fehlende Training beim 1:4, 2:0, 0:1, 0:4 anzusehen war.

 

"Wir machen drei Kreuze, wenn diese Saison zu Ende ist", so KSV-Vorsitzender Detlef Englich vor dem Kampf, "das bisher Gezeigte war nicht das Beste, was wir in über 100 Jahren geboten haben." Trainer Frank Weniger bilanzierte nach nur etwas über einer Stunde Veranstaltungsdauer: "Alles in allem war das enttäuschend. Aber viel mehr war nach dem Ausfall von Daniel Schlemmer nicht drin. Wir wollen jetzt die Saison mit Anstand beenden und dann nach vorn blicken."

 

Quelle: RuhrNachrichten (www.ruhrnachrichten.de)

 

05.12.09

 

Deftige Niederlage für Oberligist KSV Witten

Spitzenreiter Krefeld zu stark – Personaldecke zu dünn- 10:30

 

 

Da gab es für den Wittener Ringer-Oberligisten KSV 07 nichts zu holen: beim harschen 10:30 zeigte sich auch gegen den Spitzenreiter der Liga, KSV Germania Krefeld, einmal mehr, dass die Personaldecke für Trainer Frank Weniger einfach zu dünn ist. So gingen schon vor dem Duell wieder gleich 12 Zähler kampflos an die Gäste: die 74 kg-Freistilkategorie konnte nicht besetzt werden(hier fehlte Fatih Sirin verletzungsbedingt), Emre Yilmaz (74 kg gr.-r.) nahm den Kampf auf, um verletzt sofort aufzugeben (hier steht Patrick Nowotarski ebenfalls wegen Verletzung nicht zur Verfügung) und bis 84 kg (Freistil) wurde Aram Daghigian als dritter Ausländer aufgeboten. Dazu fiel mit Jugendmeister Daniel Schlemmer ein weiterer Punktesammler mit einer Virusinfektion kurzfristig aus, so dass die Aussichten schon vor dem Kampf arg dezimiert waren.

 

Den Beginn gestalteten die Hausherren noch freundlich, denn die Niederlagen von Phillip Paßlack und Ibrahim Özatki wurden durch Erfolge von Emrullah Köse und Piotr Pankow egalisiert. Doch als mit Akaki Kuntchulia Wittens Top-Ringer das Heft nach der gewonnenen Anfangsrunde gegen Ibro Cakovic aus der Hand gab und mit 1:3 eine ebenso unerwartete wie enttäuschende Niederlage kassierte, war die Hoffnung auf eineehrenvolle Niederlage weg. Nur noch Erkan Kaymak hatte eine Chance, das Resultat zu verbessern, musste gegen den starken Tim Focken indes nach erfolgreicher Runde eins den Kampf am Ende deutlich abgeben.

 

Dass die vier in Diensten der Krefelder Germanen stehenden Wittener Arthur und Andreas Eisenkrein, Ibro Cakovic und Alexander Storck, die nach wie vor am Wittener Stützpunkt trainieren, gleich 15 der Gästepunkte erzielten, ist sicher mehr als eine Randnotiz.

 

So sehnen die Wittener Ringer ebenso wie Trainer Frank Weniger und die Vereinsverantwortlichen das Saisonende herbei. Das Ziel „Nichtabstieg“ ist seit diesem Wochenende erreicht, der Neuaufbau für das nächste Jahr hat begonnen. Eine Saison wie die mit dem Heimkampf am 19.12. gegen Ückerath zu Ende gehende will der KSV seinen immer noch zahlreichen Fans, den Sponsoren und Förderern und auch sich selbst nicht mehr antun. Das tut zu weh, nach dem Bundesliga-Rückzug in diesem Jahr und der Phase der Neuorientierung, die jetzt aber zu Ende sein soll mit der Perspektive in eine hoffentlich wieder erfolgreichere Zukunft!

 

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Einzelergebnisse:

Gew.-
Klasse
Name                                              
Ergebnis Gesamt
55 kg
gr-röm
 Phillip Paßlack - Arthur Eisenkrein
0:2 SS

0:4

60 kg
freistil
 Halil Ibrahim Özakti - Andreas Eisenkrein
0:6 / 0:7 / 0:6

0:4

66 kg
gr-röm
 Amir Darvishi - Alexander Storck
0:6 / 1:4 SS

0:4

66 kg
freistil
 Akaki Kuntchulia - Ibro Cakovic
1:0 / 1:1 / 0:3 / 0:1

1:3

74 kg
gr-röm
 Emre Yilmaz - Waldemar Schäfer 0:1 AS

0:4

74 kg
freistil
 ohne Gegner - Christian Fonger
 

0:4

84 kg
gr-röm
 Erkan Kaymak - Tim Focken 1:4 / 2:0 / 0:1 / 0:4

1:3

84 kg
freistil
 Aram Daghigian - Alexander Wagner
3.Ausländer

0:4

96 kg
gr-röm
 Piotr Pankow - Michael Rips
5:0 SS

4:0

120 kg
freistil
 Emrullah Köse - Markus Stockmann
4:0 SS

4:0

     

10:30

04.12.09

 

Spitzenreiter Krefeld kommt nach Witten

Germania mit starker Wittener Fraktion

Samstag, 5.12., 19.30 Uhr, Husemannhalle

 

 

Zum vorletzten Heimkampf der Saison erscheint an diesem Samstag (5.12.) der ehemaligen Zweitligisten und aktuelle Spitzenreiter der Ringer-Oberliga, KSV Germania Krefeld, beim KSV Witten 07. Die Hinbegegnung gewann Krefeld mit 24:15. Um 19.30 Uhr startet die Begegnung in der Husemannhalle.

 

Die Trauben hängen für die Weniger-Schützlinge einmal mehr hoch, gleichwohl wollen sich die Wittener zumindest teuer verkaufen. Die Seidenstädter mussten bislang gegen das Spitzenteam der TSG Herdecke (unentschieden und Niederlage) sowie den AC Ückerath Punkte hergeben, gegen den AC Köln-Mülheim gab's zuletzt ein deutliches 26:12. Der KSV Witten handelten sich zuletzt eine harsche Niederlage bei der KSK Neuss-Reserve ein - hier ist auch „Wiedergutmachung" angesagt.

 

Auf jeden Fall sind sehr interessante Auseinandersetzungen zu erwarten, greifen die Gastgeber doch auf gleich vier Ex-KSV-Akteure zurück. Die Gebrüder Andreas und Arthur Eisenkrein, Ibro Cakovic und Alexander Storck besetzten die unteren Klassen und punkten regelmäßig für ihre Farben. Gerade hier wird es interessant, wenn Daniel Schlemmer vermutlich auf Ibro Cakovic und Akaki Kuntchulia auf Alexander Storck treffen wird - keine einfachen Aufgaben für die beiden Wittener Top-Scorer!

 

Doch auch Waldemar Schäfer, Vitali Jeschke und Alexander Wagner sind in der Krefelder Mannschaft zu beachten, die in den mittleren Gewichtsklassen aufgeboten werden können. Durch das Verletzungspech hat Frank Weniger gerade hier Probleme - mit Patrick Nowotarski, Fatih Sirin und Emre Yilmaz fallen gleich drei der stärksten KSV-Athleten aus. Dafür hofft der KSV-Coach in den oberen Klassen auf Punkte - Piotr Pankow, Erkan Kaymak und Emrullah Köse könnten gegen voraussichtlich Tim Focken, Michael Rips und Talip Alkan leichte Vorteile haben.

 

Vielleicht gelingt es dem „KSV-Team 2009", am Vorabend des Nikolausfestes einen Punkt aus dem Gabensack des heiligen Mannes zu erlangen?

 

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