Aktuelles - Juli 2010

19.07.10

 

Still-Leben A40│B1:

Teilnehmer des KSV Witten sind begeistert

„Einmalige Atmosphäre - heitere Stimmung - Sonne pur - und wir waren dabei!“

 

„Wir waren dabei - großartig!“ Das war das Fazit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des KSV Witten 07, die am Sonntag in Höhe der A 40-Auffahrt Kley am RUHR.2010-Höhepunkt „Still-Leben“ beteiligt waren. „ Wir wollten persönlich dabei sein, uns gleichzeitig aber auch als Verein präsentieren“, formulierte Christine Charon die Beweggründe des Wittener Tradtionsvereins, am „Still-Leben A 40“ teilzunehmen. Sie war im KSV-Vorstand gemeinsam mit Andreas Roy-Nass für Vorbereitung und Durchführung zuständig.

 

Es war ein Projekt der Superlative, das „RUHR.2010“ organisiert hat, was vom allgemeinen Tenor der Begeisterung unterstrichen wird. Eine heitere, friedliche Stimmung, viele Aktionen und Attraktionen auch im Bereich der KSV-Tische bei km 18,6 nahe der A 40-Auffahrt Dortmund-Kley. Über den ganzen Tag - von 11 bis 17 Uhr - wurde die kleine KSV-Ausstellung mit Fotos und Dokumenten aus über 100 Jahren Vereinsleben von den Besuchern mit Interesse betrachtet. So u.a. von Klaus Rost und Erwin Drywa, die sich selbst auf den Fotos der KSV-Meistermannschaften wieder fanden, oder dem langjährigen Bundestrainer Günter Reichelt (Frankfurt/Oder), der mit den Wittener Ringern ausgiebig fachsimpelte.

Dabei wurde lecker gegessen, kühle Getränke waren begehrt und für die jungen Besucher hatte der KSV Süßigkeiten parat. Bei einer Veranstaltung der „Alltagskultur“ war natürlich auch Singen angesagt: das „Ringerlied“ und auch die Bergmannshymne „Glück auf“ wurden, auf der Gitarre von KSV-Trainer Kurt Schroer begleitet, lautstark und engagiert intoniert. Besondere Anziehungskraft aber hatte die Massage-Demonstration, die KSV-Masseur Hamed el Khadi auf seiner Massagebank am KSV-Areal bei km 18,6 abgab. Hier bildete sich zeitweise eine dichte Traube!

 

Selbst wenn die Aktion „A40│B1“ nun wiederholt werden sollte, was nach dem großen Erfolg diskutiert wird – die erste war sicherlich einmalig! Dieser Eindruck wird denn auch bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des KSV Witten 07 bleiben!

18.07.10

 

Ferien-Ringerkurse beim KSV  - Schülerinnen und Schüler sind eingeladen - Kostenlos, aber nicht umsonst!

 

In den kommenden Sommerferien hat der KSV Witten 07 alle Schülerinnen und Schüler aus Witten und Umgebung eingeladen, am „KSV-Ferien-Ringerkurs“ in der Ostermannhalle teilzunehmen. Sowohl Grundschülerinnen und -schüler als auch schulisch Fortgeschrittene können in den verschiedenen Gruppen mitmachen - Aktiv-Urlaub mit Wellness-Gefühl in der Sporthalle, in der nationale und internationale Ringer-Medaillen produziert wurden und werden!

 

Das ganze kostet nichts, bringt jedoch viel gemeinsamen Spaß und eine spielerisch-sportliche Entwicklung, die nicht nur im Ringkampf von Vorteil ist. Die letzte Stadtschulmeisterschaft im Ringen sah über 300 Kinder der Grundschulen auf den Matten der Husemannhalle. Jetzt ist gute Gelegenheit, sich schon für die nächste, die 21. Stadtmeisterschaft zu präparieren, die im nächsten Jahr stattfinden wird.

 

Die Kinder der Grundschulen treffen sich jeweils montags und mittwochs von 16.45 bis 18.15 Uhr und freitags von 17.30 bis 18.45 Uhr. Für ältere Schüler (11 bis 16 Jahre) können dienstags und donnerstags von 17.30 bis 19.00 Uhr in der Ostermannhalle trainieren.

 

Mehr Infos gibt es auf unserer Jugend-Seite.

18.07.10

 

KSV-Ringer Daniel Schlemmer jetzt im DRB-Bundeskader -

Arthur Eisenkrein „befördert“

 

Zum 01.07.2010 nahm der Deutsche Ringer-Bund Anpassungen bei der DRB-Kadereinteilung, der offiziellen Berufung in die Förderkader des Verbandes, vor.

 

Dabei ist jetzt auch das Wittener Nachwuchstalent Daniel Schlemmer vertreten, der dem „Einstiegskader“ D/C im griechisch-römischen Stil angehört.

 

Aus dem C-Kader wurde der Ex-Wittener Ilyas Özdemir gestrichen, der in der Bundesliga für Konkordia Neuss kämpft und in diesem Jahr bei den Deutschen Meisterschaften über einen fünften Rang in der 74 kg-Kategorie im griechisch-römischen Stil nicht hinaus kam.

 

„Aufgestiegen“ ist dagegen der für Germania Krefeld in der 2. Bundesliga kämpfende Wittener Arthur Eisenkrein, der aus dem D/C- in den C-Kader Freistil befördert wurde. Er konnte in diesem Jahr erstmals eine Deutsche Meisterschaft erkämpfen, als er bei den Junioren in der 50 kg-Klasse gewann.

18.07.10

 

Jens Steffen kann für den KSV ringen - Rechtsausschuss des Ringerverbandes sah keinen schwerwiegenden Verstoß

 

Jens Steffen, Neuzugang des Ringer-Oberligisten KSV Witten, kann in der kommenden Saison ohne Einschränkungen für seinen neuen Verein starten. Das ist das Ergebnis der Verhandlung vor dem Rechtsausschuss des Ringerverbandes NRW. Das Urteil ging dem KSV jetzt schriftlich zu. Außer der Zahlung einer Verwaltungsgebühr gab es keine weiteren Konsequenzen für Verein und Ringer.

 

Hintergrund: Jens Steffen hatte innerhalb seiner Wechselsperre (90 Tage) einen Einlagekampf in der 2. KSV-Mannschaft absolviert, als diese an einem Mannschaftsturnier des ASV Westerfilde teilnahm. Da der etatmäßig vorgesehene KSV-Ringer verletzungsbedingt ausgefallen war, suchten die Verantwortlichen nach einem Weg, den Zuschauern einen kompletten Mannschaftskampf zu präsentieren. Der zufällig als Zuschauer anwesende Jens Steffen willigte ein, einen Einlagekampf zu absolvieren, der weder im Wettkampfprotokoll erscheinen noch offiziell gewertet werden sollte.

 

Und hier kam es zu dem Versehen, das den Rechtsweg in Gang setzte. Der Kampf wurde entgegen der Absprache im Protokoll vermerkt, wenngleich nicht in die Wertung aufgenommen.

 

Der Rechtsausschussvorsitzende Dietmar Appel (Erkenschwick) wertete den Sachverhalt entsprechend und stellte fest, dass sowohl dem Ringer als auch den Mannschaftsverantwortlichen kein Vorwurf gemacht werden könne, da es sich tatsächlich um einen „privaten Trainings- bzw. Einlagekampf“ gehandelt habe.

 

Trainer Frank Weniger zeigte sich nach dem Urteil erleichtert: „Jens zählt zu den Stützen der Mannschaft; mit seiner Zweitliga-Erfahrung ist er ein ganz wichtiger Mann in unserer 74 kg- und 84 kg-Klasse“. Steffen wird für den KSV Witten erstmals offiziell zum Saisonauftakt am 27.8. beim AC Köln-Mülheim und im Heimkampf am 4. September gegen die Holländer vom KSV Simson Landgraaf auf die Matte gehen.

10.07.10

 

Die längste Tafel der Welt - KSV Witten tafelt bei km 18,6 -

Wittener Traditionsverein beteiligt sich am Spektakel auf der A40│B1

 

Eine Million Besucher und Bewohner der Kulturhauptstadt Europas werden zum nächsten spektakulären RUHR.2010-Höhepunkt erwartet, dem Still-Leben Ruhrschnellweg am 18. Juli 2010. Die Autobahn A40/B1 wird für einen Tag auf 60 Kilometern zwischen Dortmund und Duisburg gesperrt sein, um Platz zu machen für 20.000 Tische und 40.000 Bänke. An der „längsten Tafel der Welt" wird auch der KSV Witten 07 Platz nehmen, und zwar bei km 18,6 - unmittelbar hinter der Auffahrt Dortmund-Kley in Richtung Duisburg.

 

Es wird ein Projekt der Superlative, das RUHR.2010 zusammen mit vielen Organisationen, Institutionen und Freiwilligen am 18. Juli umsetzt. Dieses einmalige Ereignis will sich der siebenfachen Mannschaftsmeister nicht entgehen lassen. Drei Tische konnten „ergattert" werden, und dort soll ab 11 Uhr vormittags reges Treiben herrschen. Der KSV will sich vorstellen und präsentieren, seinen Weg vom reinen Ringerclub zum „multi-sportiven Verein" dokumentieren. Dabei natürlich auch die über 100 jährige Tradition darstellen, die den Kraftsportverein Witten 07 zum „Kraftwerk" inmitten der früheren „Kraftzentrale Ruhrgebiet" machte, die spektakulären Kämpfe, großen Erfolge und bittere Niederlagen.

 

Sport und Kultur - passt das eigentlich zusammen? Eindeutig ja, denn eine hohe soziale und kulturelle Energie zeichnen Sport und Sportler aus, die damit wichtige Teile der Alltagskultur geworden sind.

 

Der KSV Witten lädt seine Mitglieder und Freunde zu einem Besuch auf der A 40 ein. Es wird indes keine „statische" Veranstaltung erwartet, vielmehr soll die Gelegenheit genutzt werden, die Autobahn auch einmal mit dem Fahrrad zu befahren oder Aktivitäten und Präsentationen anderer Gruppen und Vereine zu begutachten.

 

Um 17 Uhr endet der Tag auf dem Ruhrschnellweg, der nicht nur für die Teilnehmer des KSV Witten ein einmaliges und sicherlich unvergessliches Erlebnis sein wird!

07.07.10

 

Der KSV trauert um Lüder Ahmels

 

Der KSV Witten 07 trauert um sein langjähriges Mitglied und guten Freund des Vereins, Herrn Lüder Ahmels, der am 30. Juni im Alter von fast 75 Jahren plötzlich und für uns unerwartet verstarb.

Er wird am Montag, 12. Juli, in seiner Heimatstadt Detmold beerdigt.

 

Lüder Ahmels arbeitete als Studentenpfarrer in Detmold. Trotz der Entfernung war er seit Ende der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts regelmäßiger Gast bei den Kämpfen des KSV Witten 07, begleitet oft von Ringern aus der dortigen Region oder seinen Studenten. Über die langen Jahre war er mit etlichen der KSV-Ringern oder -Vorstandsmitgliedern freundschaftlich verbunden. Wir werden Lüder ein ehrendes Andenken bewahren.

07.07.10

 

Yves-Heiko Gies und Tizian Klein vom KSV Witten 07 erringen Gold

 

Beim international besetzten Römercup (gr.-röm Stil) in Ladenburg (nähe Heidelberg) konnte sich nur der Wittener Yves-Heiko Gies durchsetzen. In der Klasse bis 54 kg besiegte er in einem „Nordischen Turnier“ Patrik Eckert aus Hösbach mit 1:0 und 6:1 nach Punkten. Gegen Kai Schaler vom KSV Ketsch gab Yves die erste Runde mit 3:4 ab. In der zweiten Runde führte er mit 4:1 nach Punkten, ehe er seinen Gegner mit einem schulmäßig ausgeführten Kopf-Hüftzug auf die Schultern zwang. Der dritte Kampf gegen Steven Vetter vom gastgebenden ASV Ladenburg konnte Yves dann mit 7:1 und 7:0 technisch Überlegen nach Punkten gewinnen. Im abschließenden vierten Kampf gegen Philipp Hoffmann vom SV Weingarten führte Yves bereits mit 4:0 in der ersten Runde, ehe er durch einen Schulterwurf den Kampf beendete.

 

Philipp Paßlack verlor seine beiden Kämpfe in der 58 kg-Klasse jeweils technisch Überlegen nach Punkten und schied somit aus dem Turnier aus. Ebenso erging es Tom Jacobs, der seinem „Ausflug“ in die nächst niedrigere Gewichtsklasse (76 kg) Tribut zollen musste und bei seinen drei Kämpfen jeweils eine Punktniederlage hinnehmen musste.

Als einzige Wittener Amazone reiste Viviane Herda zum Berta-Benz Turnier an, das ebenfalls, wie der Römercup, in der Lobdengauhalle stattfand. Sie hatte sich in der Gewichtsklasse bis 43 kg zuerst mit der international erfahrenen Schwedin Josephine Frederichson auseinander zu setzen. In der ersten Runde fand Viviane keine Mittel und verlor die Runde klar mit 0:7 nach Punkten. Erst als Trainer Kurt Schroer sie wachrüttelte, zeigt Viviane eine beherzte zweite Runde, konnte aber dort eine 0:3-Punktniederlage nicht verhindern. Für Viviane trotz alledem ein kleiner Erfolg, da sie im vorletzten aufeinandertreffen noch eine Schulterniederlage hinnehmen musste.

 

Gegen die zweite Schwedin, Brigitte Brix, siegte Viviane klar nach Punkten (6:0/6:0). Damit belegte Viviane insgesamt den zweiten Platz.

 

Beim diesjährigen Willi-Boley-Gedächnisturnier (Freistil) in Bonn, bei dem der TKSV-Bonn-Duisdorf der gastgebende Verein war, brachte das Trainergespann Winfried und Sven Lutter nur vier Kämpfer an den Start. Erfolgreichster Ringer war Tizian Klein, der in der 27 kg-Klasse den ersten Platz belegte. Er besiegte zuerst Nikita Streich von der „Golden Matte Siegen“ mit 3:1 und 1:1 nach Punkten. Im zweiten Kampf schultert er Christian Alewelt vom Tus Bönen mit einem Nackenhebel, nachdem er die erste Runde mit 7:1 gewann und in der zweiten Runde bereits 6:0 führte.

 

In der 25 kg-Klasse ging Jakob Charon an den Start. In einem Teilnehmerfeld von acht Teilnehmern belegte er am Schluss den vierten Platz. Zunächst musste er sich Mustafa Durmus vom TV Essen-Dellwig nach Punkten (2:6/1:4) beugen, ehe er gegen Michael Karmanstrat vom RC-Hürth mit einem Kopfhüftzug einen Schultersieg landete.

 

Im Kampf um Platz drei und vier verlor Jakob mit 1:3 und 2:4 nach Punkten gegen Daniel Boger von der „Goldenen Matte Siegen“.

 

In der 29 kg Klasse erkämpfte Can Oguz die Silbermedaille. In einem Teilnehmerfeld von sechs Ringern besiegte Can in seine beiden ersten Kämpfen Mykyta Malyutin aus Köln-Mülheim und Lena Kaiser aus Bonn-Duisdorf jeweils auf Schultern und war damit im Finale. Gegen Georg Philippi vom KSK Neuss musste sich Can dann  im Finalkampf mit 1:2 und 0:2 geschlagen geben.

 

Sein Bruder Dersim Oguz startete in der 34 kg-Klasse und verlor zweimal durch eine Schulterniederlage und schied somit aus dem Turnier vorzeitig aus.

04.07.10

 

Training "in den Sand gesetzt"...

Auch beim KSV haben die sommerlichen Temperaturen keine Ausnahme gemacht. Kurzfristig organisierte so Trainer Frank Weniger in Kooperation mit dem "blue-beach" eine Trainingseinheit im Sand. Bei den Temperaturen war dies neben einer Abkühlung im Freibad sicherlich genau das Richtige. Mit viel Spielspaß gingen unsere Jungs dann auch an die Sache. Der ein oder andere dürfte von einem gesunden Muskelkater am folgenden Morgen geweckt worden sein...

Ein großes Dankeschön möchten wir an dieser Stelle an das "blue-beach"-Team aussprechen, welches uns kurzfristig den Platz zur Verfügung gestellt hat. Das komplette Angebot gibt es übrigens auf der Homepage "www.beachsport.de" - für alle, die sich auch ohne Urlaub in den Sand begeben wollen.

Fotos zu diesem Training gibt es in unserer Bildergalerie.

Ein Video ist passend dazu seit einigen Minuten auf youtube zu sehen.

Viel Spaß beim Betrachten.

03.07.10

 

Turniervorschau für dieses Wochenende

 

Trainer Kurt Schroer wird mit einigen A-Jugendlichen des KSV Witten 07 an diesem Samstag am 17. Römercup in Ladenburg (nähe Heidelberg) teilnehmen. Von den jungen Wittenern Athleten nehmen Yves-Heiko Gies, Tom Jacobs und Phillip Paßlack teil. Parallel findet für die Mädels und jungen Damen das 12. Ladies Open unter dem Namen "Berta-Benz-Turnier" statt. Als einzige Wittener Amazone startet hier Viviane Herda. Die Veranstaltungen finden in der Lobdengauhalle in Ladenburg statt. Über 98 Ringer-Vereine aus ganz Europa haben 689 Teilnehmer zu diesem Turnier gemeldet. Bei den männlichen Jugendlichen wird gr.-röm.-, bei den Damen im freien Stil gerungen.

 

Am morgigen Sonntag werden die Trainer Wilfried und Sven Lutter mit ihren B-C-D- und E-Jugendlichen in Bonn-Duisdorf beim Willi Boley-Gedächnisturnier an den Start gehen. Jacob Charon (E-Jgd.) hat bereits seine Verwandten in Bonn "heiss gemacht", da er an diesem Turnier teilnimmt. Man darf mit reichlich Zuschauern rechnen. Das Turnier findet in der Hardtberghalle (Bonn, Gaußstr.) statt. Es werden ca. 200 Teilnehmer zu diesem Freistil-Turnier erwartet.

01.07.10

 

Daniel Schlemmer belegt beim int. Turnier in Subotica den fünften Rang

 

Daniel Schlemmer, der vom Bundestrainer der Junioren, Janis Zamanduridis, eine Einladung zum o. g. Turnier der Kadetten erhielt, zeigte auf diesem Turnier eine zufriedenstellende Leistung. Bedenkt man, dass sich Daniel als 15-jähriger mit zwei bzw. drei Jahren älteren Ringern, die zudem in der Regel auch noch schwerer waren, auseinander setzen musste, darf man von einer insgesamt guten Vorstellung sprechen, die auch der Bundestrainer zu würdigen wusste.

 

Von insgesamt neun Teilnehmern belegte Daniel am Ende Rang Fünf. Den ersten Kampf gegen den Serben Milan Vuckovic konnte Daniel mit 7:0 und 3:0 gewinnen. Im Halbfinale traf er dann auf den späteren Turniersieger Michael Kosla aus Polen, gegen den Daniel mit 0:1 und 0:7 unterlag. Im Kampf um Bronze unterlag Daniel dann dem Schweden P.P. Bergström, der ihn mit 1:0 und 4:0 besiegte.

 

Ob Daniel trotz seines jungen Alters eine Chance hat, bei den Europameisterschaften der Kadetten (3.-8.August in Sarajevo) teilzunehmen, wird letztlich auch davon abhängen, ob er evtl. in der nächst tieferen Gewichtsklasse von 58 kg starten und dort die geforderten Leistungen erbringen kann.

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