Aktuelles - April 2011

30.04.11

 

KSV Witten wartet auf Besucher Nr. 333.333 auf der KSV-Homepage

 

Die aktuellen Resultate, Informationen zum Verein, Hinweise und Termine werden auf der Homepage des KSV regelmäßig veröffentlicht. Es besteht offensichtlich größeres Interesse am Internet-Auftritt des „multi-sportiven Vereins im Herzen der Stadt“, wie sich der KSV gern bezeichnet. Denn jetzt wartet man auf den Besucher Nr. 333.333 – eine Schnapszahl, die gefeiert werden soll. Wer diese Zahl trifft, kann dies mit einem sog. „Screenshot“ dokumentieren und erhält dafür ein kleines Präsent des Vereins, der in der kommenden Saison mit seiner 1. Mannschaft wieder in der 2. Ringer-Bundesliga vertreten sein wird.

30.04.11

 

„Fachschaft Ringen“ des SSV Witten lädt zur Besprechung - Dienstag, 3. Mai, 19 Uhr Trainingszentrum „Ostermannhalle“ - Thema: Vorbereitung 21. Stadtschulmeisterschaft im Ringen

 

Die Fachschaft Ringen hat die Beteiligten der 21. Stadtschulmeisterschaft zu einer vorbereitenden Besprechung für den kommenden Dienstag (3. Mai, 19 Uhr) ins Trainingszentrum „Ostermannhalle“ eingeladen. Dabei sein werden die Wittener Vereine SU Annen, der KSV, der Ringerverband NRW, der Stadtsportverband Witten und interessierte Vertreter der beteiligten Schulen.

 

Die 21. Stadtschulmeisterschaft im Ringen wird in diesem Jahr am Mittwoch, 25. Mai, in der Husemannhalle ausgetragen. Nachdem im Vorjahr fast 400 Mädchen und Jungen von 14 Wittener Grundschulen am Start waren, wird auch 2011 eine ähnliche Zahl erwartet. Die meisten der Kinder haben keinerlei eigene Ringkampferfahrung. Die Trainer der Wittener Vereine – oder auch eigens fortgebildete Lehrerinnen und Lehrer der Schulen – haben aber in speziellen Vorbereitungsstunden Kniffe und Tricks verraten, so dass wieder spannende Kämpfe auf den vier Matten zu erwarten sind.

 

Die Schulen haben die Einladungen erhalten und können ihre Meldungen abgeben. Sicher wieder mit dabei sein werden die drei besten Schulen des Vorjahres, die Rüdinghauser Grundschule, die Gerichts- sowie die Bruchschule. Aber auch die bereits einige Male siegreiche Erlenschule, die beiden Hevener Grundschulen oder die Pferdebachschule haben – nach den Resultaten des vergangenen Jahres, gute Chancen auf die vorderen Plätze. Es geht um den „Mirko-Englich-Wanderpokal“ für die Siegerschule, darüber hinaus werden die drei bestplatzierten Schulen mit einem Pokal bedacht, die Siegerinnen und Sieger sowie Platzierten bekommen Urkunden und Medaillen.

 Das Ergebnis 2010

1

Rüdinghauser GS

 

91

2

Gerichtsschule

 

91

3

Bruchschule

 

89

4

Erlenschule

   

77

5

Dorfschule

   

75

6

Hellwegschule

 

66

7

Pferdebachschule

 

65

8

Brenschenschule

 

57

9

Herbeder GS

 

55

10

Pestalozzischule

 

53

11

Harkortschule

 

28

12

Crengeldanzschule

 

16

13

Baedeckerschule

 

7

14

Hüllbergschule

 

4

28.04.11

 

Ergebnisse vom vergangenen Wochenende - Jugend-Osterturnier in Utrecht/Holland - Gold für Tasev und Brunner, Silber für Herda und Gies, Bronze für Schlemmer

 

Alle Resultate unserer Jugendringer gibt es im nachfolgenden pdf-Dokument zum Nachlesen:

Osterturnier Utrecht 2011.pdf
PDF-Dokument [43.0 KB]

25.04.11

 

Experiment „Deutsche Grappling-Liga“ ist gelungen - Erster Kampftag am Ostersamstag in Witten -  „Taifun Luta Livre“ vorn

 

Experiment gelungen – das ist das Fazit der Verantwortlichen des KSV Witten 07 und der „Deutschen Grappling-Liga“: Am Ostersamstag präsentierte sich eine für die Ruhr-Stadt neue Sportart im Ringer-Leistungszentrum „Ostermannhalle“. Die Deutsche „Grappling-Liga“ gab mit dem ersten Kampftag der Division West ihre Visitenkarte ab. Sechs Teams aus NRW hatten sich eingefunden, um sich für die Teilnahme an der Endrunde zu qualifizieren. Taifun Luta Livre aus Düsseldorf, die Ruhrpott Lutadores, Fighter's Choice Rhein-Ruhr, das Andyconda Team Köln, Gracie Jiu Jitsu Germany, ebenfalls Köln und die Champions der vergangenen Saison, die Spartaner aus Essen, standen sich auf den beiden Matten des Ringer-Zentrums gegenüber. An die 150 Zuschauer gaben der Premiere einen durchaus guten Rahmen.

Man merkte gleich: dieser Sport ist bunt, wirkt manchmal exotisch, doch durchaus sympathisch. Die Kämpfer starteten in unterschiedlichen, mehr oder weniger bunten Shirts und Hosen, teils barfuß, teils mit Ringerschuhen. Es war offensichtlich eine Reihe von erfahrenen Ring- und Judokämpfern in den Teams – bei den Spartanern z.B. Ingo Holländer, langjähriger Ringer beim KSV Witten. Und Ringo Wittig und Andreas Reh von der SUA-Judoabteilung entdeckten auch manchen Matten-Bekannten. Der Beginn jeden Kampfes war dem beim Ringen und Judo ähnlich, dann ging es jedoch häufig schnell in die Bodenlage, wo die Kämpfer versuchten, den Partner durch Hebel- oder Würgeaktionen zur Aufgabe zu zwingen. Die Terminologie rund um das Grappling ist Amerikanisch – wie der Name der Sportdisziplin selbst. Die Anfeuerung der Kämpfer durch das Publikum glich dem der Mannschaftskämpfe auf den Wittener Ringer- und Judomatten, doch die mitgereisten Zuschauer hießen hier eben „Supporters“.

Seit einigen Jahren wird diese Kampf-Mischform auch in Deutschland betrieben, während sie sich international schon lange großer Beliebtheit erfreut. Grappling ist ein Sammelbegriff für diese Kampfsportart, die Elemente des Ringkampfes, Judo, Jiu-Jitsu, Sambo und Luta Livre enthält. Den Gegner zur Aufgabe zu zwingen, ist das Ziel. Hört sich gefährlich an – ist es tatsächlich aber gar nicht. Sehr aufmerksam und – wenn nötig – auch schnell wurde der Kampf mehrfach vom Kampfrichter beendet. Dann, wenn gesundheitliche Gefahr für einen der Kämpfer droht. So waren die vorsorglich eingesetzten Sanitäter denn auch fast arbeitslos.

 

Das bewährte Team des KSV Witten 07 hatte die Veranstaltung wieder einmal mustergültig organisiert und durchgeführt. So waren neun Mannschaftskämpfe in gut vier Stunden absolviert. Viel Arbeit hatten die DGL-Organisatoren Franco de Leonardis (Aschaffenburg) und Daniel Ackermann (Mainz), die vor Beginn der Kämpfe eine kleine Regelkunde für „Grappler“ und Zuschauer gaben, danach bei allen Begegnungen als (aufmerksame) Referees fungierten. Am Ende standen die Teams von Taifun Luta Livre und Sparta Essen mit jeweils drei Siegen vorn, die Ruhrpott Lutadores gewannen zwei Begegnungen, Gracie JJ war einmal erfolgreich. Lehrgeld zahlten Fighter‘s Choice und Andyconda Team mit je drei Niederlagen. Die restlichen Kämpfe der Vorrunde werden am nächsten Kampftag absolviert.

Der für Sport zuständige 2. Vorsitzende des KSV, Oliver Oelrich, war am Ende hoch zufrieden: „Wir haben sehr guten Kampfsport gesehen, der durchaus auch zum KSV passen könnte. Vielleicht können wir uns in dieser Richtung mal mit den SUA-Judokas treffen und die Gemeinsamkeiten ausloten“, kann er sich durchaus vorstellen, Grappling auch in der Ruhrstadt zu etablieren. Und Franco de Leonardis freute sich über die hervorragende Unterstützung durch den KSV und fragte schon wegen eines möglichen weiteren Kampftages in Witten an. „Wenn wir das terminlich auf die Reihe bekommen – gern“, gab Oliver Oelrich schon ein positives Signal. Denn neben der Arbeit für das Organisations- und Helferteam des KSV Witten konnte der Verein doch eine Reihe von Anregungen von der Grappling-Liga übernehmen, wie z.B. „GnP-TV“ – mit eigenproduzierte Filmbeiträgen von den Kämpfen, Interviews mit Verantwortlichen des KSV, der DGL oder der Teams. Zu finden unter http://www.groundandpound.de/grappling/news/dgl-meisterschaft/

21.04.11

 

KSV-Hauptausschuss ist komplett - Abteilungs- und Sportgruppenleiter im Verein sind gewählt

 

Nachdem der geschäftsführende Vorstand des KSV Witten 07 mit Beisitzern kürzlich bei der Jahreshauptversammlung gewählt wurde, haben nun die Abteilungen bzw. Sportgruppen des Vereins ihre Vertreter für den Vereins-Hauptausschuss gewählt.

 

Die Jugendabteilung berief den langjährigen Leiter Frank Bartel für eine weitere Amtsperiode, sein Vertreter ist jetzt Sven Schmidt. Für die Gruppe Breitensport ist Wolfgang Runte, der lange Jahre als 2. Vorsitzender des KSV fungierte, zuständig, an seiner Seite steht Harry Baeverodt als Vertreter. Als letzte Gruppe schritten die Kampfsportler jetzt zur Wahl. Als Sprecher wurde Mario Weiffen (Kick-Boxen) berufen, er wird vertreten von Andreas Meyer (Tae Kwon Do).

19.04.11


Die KSV-Familie erhält Zuwachs - Sebastian Kauer setzt "erfolgreiche Saison" fort

 

Am vergangenen Samstag wurde der KSV-Aktive stolzer Vater einer gesunden Tochter. Seine Freundin Ramona brachte die 2800g schwere und 51 cm große Leni zur Welt. Der KSV-Vorstand und alle Freunde gratulieren Basti und seiner Familie zur erfolgreichen Geburt und wünschen den Dreien alles erdenklich Gute für die Zukunft.

19.04.11

 

Weitere Infos zum Grappling-Kampftag in Witten

 

Die Deutsche Grappling Liga startet in die Saison 2011. Dieses Jahr wird Deutschland erstmals in drei „Divisionen“ eingeteilt. Damit sollte es vor allem den Athleten bequemer gemacht werden, an dem Ligabetrieb teilzunehmen. Jede Division veranstaltet zwei Kampftage („Round 1 & 2“). An diesen Kampftagen tritt jedes Team gegen die anderen an. Die gesammelten Siege dieser zwei Kampftage sind entscheidend für den weiteren Verlauf, denn nur die ersten zwei Mannschaften der jeweiligen Divisionen kommen anschließend in das Finale („Final Round“)! Dort wird am letzten Kampftag um den Titel des Deutschen Meisters der DGL gekämpft.

 

Dem Gewinnerteam winken - neben dem großartigen Pokal und dem Deutschen Meistertitel der DGL - zusätzlich ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro. DIE GEWICHTSKLASSEN 2011: 65kg/70kg/75kg/80kg/85kg/85kg/90kg/+95kg

 

In der DIVISION 2 befinden sich: Taifun LL, die Ruhrpott Lutadores, Fighter's Choice, das Andyconda Team, Gracie JJ Germany und die Champions der vergangenen Saison – die Spartaner aus Essen. Auch hier stellt sich am Ende die Frage, wer am Ende die meisten Siege mit nach Hause nimmt und sich somit das Anrecht auf das Finale sichert!

19.04.11

 

Daniel Schlemmer hat das Siegen nicht verlernt - Silber in Tschechien - Traditionelles Osterturnier in Utrecht wieder mit Wittener Beteiligung

 

Am vergangenen Wochenende nahm Daniel Schlemmer am “ Grand Prix Chomutow 2011“ in Tschechien teil. Er trat in der Gewichtsklasse bis 66 kg an, in der sich noch weitere fünf Gegner befanden. Nach dem K.-.o.-System besiegte er seine beiden ersten Gegner nach Punkten und musste sich im Finale mit dem tschechischen Juniorenmeister Jander auseinandersetzen. Die erste Runde verlor Daniel mit 6:3 nach Punkten. In der zweiten Runde gewann er mit 3:0 nach Punkten. In der letzten und entscheidenden Runde wurde Daniel wegen Fingerfassens verwarnt, nachdem vorher beide Kämpfer deswegen ermahnt wurden. Durch diese recht zweifelhafte Verwarnung, die der Trainer vergeblich reklamierte, verlor Daniel diese Runde mit 1:0 nach Punkten und musste mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen.

 

Vom 22.-25. April werden Jugendliche des KSV Witten 07, wie es schon seit Jahrzehnten Tradition geworden ist, am Osterturnier in Utrecht/Holland, teilnehmen. Die Übernachtung erfolgt in Bunnik, einer Jugendherberge, die sich in der Nähe von Utrecht befindet.

 

Daniel Schlemmer, Nico Brunner und Tom Jacobs wurden für dieses internationale Mammut-Turnier (bis 600 Teilnehmer) vom Ringerverband NRW nominiert . Die drei Athleten starten für den Ringerverband NRW. Gerungen wird in der Eishockey-Sporthalle, "De Vechtsebahnen", Mississippidreef 151, in 3565 CE Utrecht, Holland, auf insgesamt acht Matten.

 

Folgende Ringer starten für den KSV Witten 07: Yves-Heiko Gies, Martin Tasev, Aldin Djikezi, Denis Rerich, Phillip Paßlack, Frederik Günzel, Diyar-Murat Dündar und Bruder Bahtiyar Dündar, Julian Zimmermann, Max Karafotias, Viviane Herda und Melina Schmidt. Die Ringer starten im gr.-röm. Stil, die Amazonen im Freistil. Begleitet werden die Jugendlichen durch ihren Trainer, Kurt Schroer und die Betreuer Sven Schmidt und Frank Bartel.

18.04.11

 

Eine Sportart stellt sich vor:

Ringen bis zur Aufgabe am Ostersamstag in Witten -

Deutsche Grappling-Liga gastiert in der Ostermannhalle

To grapple: jemanden anfassen, packen, greifen … die Übersetzung aus dem Englischen lässt schon erahnen, dass es sich bei Grappling um eine Sportart handeln muss, die „packend, greifend“ ist. Am kommenden Samstag besteht Gelegenheit, sich mit dieser in Witten noch wenig bekannten Sportdisziplin zu befassen. Freunde des Kampfsports werden ganz sicher auf ihre Kosten kommen, wenn ab 11 Uhr fünf Mannschaften der „Division West“ aufeinander treffen, darunter der Meister 2010, die „Grappler“ von Sparta Essen.

 

16 Teams aus ganz Deutschland wollen es in diesem Jahr wieder wissen und werden sich, über das Jahr verteilt, in packenden Kämpfen messen, um das stärkste Grappling-Team Deutschlands zu ermitteln. Eine Mischung verschiedener Kampfformen, Ringen, Judo, Jiu Jitsu, Sambo und Luta Livre, kommt dabei zum Einsatz. Die Kampfzeit beträgt 5 Minuten, gekämpft wird in sieben Gewichtsklassen. Es gibt Griffe und Würfe aus dem Stand und am Boden, die auch mit Punkten bewertet werden. Ziel des Kampfes ist es jedoch, den Gegner durch Hebel oder Würgegriffe zur Aufgabe zu bewegen – ähnlich wie auch beim Judo. „Beim Grappling passieren so gut wie keine Verletzungen, da die Kampfrichter im Zweifelsfall sehr früh eingreifen“, weiß Franco De Leonardis aus Aschaffenburg, der Organisator der Liga, zu berichten.

Grappling wird unter dem Dach des Ringer-Weltverbandes „FILA“ betrieben, der auch schon internationale Wettbewerbe und Meisterschaften durchgeführt hat. So soll die Disziplin 2016 dem IOC als mögliche neue olympische Sportart vorgestellt werden. In Deutschland gab es erste Kontakte zum Deutschen Ringer-Bund – bisher sind die Grappler aber noch eher eine „freischaffende“ Gesellschaft. „Sie unterscheiden sich von ihrer Philosophie und der Darstellung vom Ringen wie etwa die Snowboarder von den traditionellen Skifahrern“, sagt ein Beobachter beider Szenen. Die Kämpfer starten in bunten Sporthosen und Shirts, nicht in den klassischen Ringer- oder Judo-Anzügen.

 

Am Ostersamstag (23.04.2011, 11 Uhr) findet nun der erste Kampftag statt, Austragungsstätte das Ringer-Leistungszentrum „Ostermannhalle“ des KSV Witten. „Wir sind wirklich froh, dass dieser Traditionsverein – der 43 Jahre in der Ringer-Bundesliga mit insgesamt sieben Deutschen Meistertiteln erfolgreich war - sich für Grappling interessiert und uns unterstützt!“ bedankt sich Franco De Leonardis beim Wittener Traditionsverein für die Unterstützung. Beim KSV wird man den Wettkampf interessiert beobachten – vielleicht bietet sich hier eine neue Sportart für den Verein, der neben Ringen mit Tae Kwon Do und Kick-Boxen bereits zwei weitere Kampfsport-Disziplinen im Angebot hat.

 

Weitere Infos gibt es auch auf der Seite der Dt. Grappling-Liga.

15.04.11

 

„Siggi“ Herrmann feiert heute seinen 50. Geburtstag - Der KSV gratuliert herzlich.

 

Der KSV Witten gratuliert seinem langjährigen aktiven Ringer, in der Bundesliga seinerzeit in der 48 kg-Klasse zu Hause, herzlich zum 50. Geburtstag, den er heute (15.4.) feiert.

 

Der Jugendvorsitzende des Vereins, Frank Bartel, hat einen Glückwunsch verfasst, dem sich der gesamte KSV nur anschließen kann:

Lieber Siegfried, herzlichen Glückwunsch zu Deinem Jubelfest.

Als Dein ehemaliger Jugendtrainer habe ich Dich in bester Erinnerung. Auf Dich war immer Verlass, Du hast immer Dein Bestes gegeben. Sei es in der Jugendmannschaft oder Bundesliga, mit der Du Deutscher Meister geworden bist, auf den vielen Turnieren, die wir gemeinschaftlich besucht haben oder bei Mannschaftskämpfen in der Reserve- und Bundesligamannschaft des KSV Witten 07.


Aus Dir ist ein liebevoller Vater und Familienmensch geworden, der den Kontakt zu seinen sportlichen Wurzeln nicht verloren hat.


Weiterhin Gesundheit, Glück und Zufriedenheit wünschen Dir

Inge und Frank

14.04.11

 

Westfalenmeisterschaften der Männer, B- und C-Jugend im freien Stil am Samstag, den 09. April in Gütersloh. Insgesamt nahmen ca. 90 Teilnehmer an diesem Turnier teil. Ausrichter war der KSV 02 Gütersloh. Austragungsort war die Sporthalle des Reinhard-Mohn Berufskollegs.

13.04.11

 

„Kriminalfall Erhard Goldbach“: Fernsehteam drehte auch im KSV-Trainingszentrum Ostermannhalle

 

Am kommenden Freitag, 15.4., 20.15 Uhr, strahlt das WDR-Fernsehen einen Beitrag aus, in dem der KSV auch eine – zumindest kleine – Rolle einnimmt (http://www.wdr.de/tv/wdrdok_af/):

 

„Es geschah in NRW - Der große Benzinbetrug"

 

In den siebziger Jahren war er bekannt wie ein bunter Hund: Erhard Goldbach und seine Goldin-Tankstellen. Von Wanne-Eickel aus startete der Selfmademan eine unerhörte Erfolgsgeschichte. Der Film erzählt eine ganz unglaubliche Kriminalkomödie aus dem Ruhrgebiet.“

 

Der KSV-Vorsitzende Detlef Englich war als Kriminalbeamter des Polizeipräsidiums Bochum damals, 1986, mit den Ermittlungen in diesem Fall betraut. Dazu hat ihn das WDR-Team im KSV-Vereinsheim interviewt, anschließend wurden auch einige Sequenzen im KSV-Trainingszentrum „Ostermannhalle“ beim Ringer-Training gedreht.

 

Mal sehen, was der WDR in der Sendung vom KSV zeigt!

12.04.11

Ein Jäger wurde 70 Jahr

 

Wir gratulieren unserem Sportsfreund Bernd Jäger zu seinem 70. Geburtstag.

Wir wünschen Ihm weiterhin viel Gesundheit und das er lange fit bleibt.

 

Sein Geldgeschenk in Höhe von 180Euro spendete er spontan zu Gunsten der Wittener Lebenshilfe.

 

11.04.11

 

Kontinuität beim KSV Witten 07 - Vorstand wird komplett wiedergewählt - Neuzugänge bei der Jahreshauptversammlung vorgestellt

 

Am Sonntagvormittag hielt der KSV Witten 07 seine diesjährige Hauptversammlung im „Jugend-Café Treff°“ an der Wittener WerkStadt ab. Zahlreiche Mitglieder hatten sich eingefunden, um die umfangreiche Tagesordnung abzuwickeln.

 

Glückwünsche und Grüße überbrachte der SSV-Vorsitzende und KSV-Ehrenpräsident Klaus Lohmann, der die Tagungsstätte „Jugend-Café“ als gutes Omen für den Verein sah.

 

In seinem ausführlichen Rechenschaftsbericht konnte der 1. Vorsitzende Detlef Englich über Erfolge des KSV berichten: im sportlichen Bereich sei der Aufstieg in die 2. Bundesliga ebenso wie die Vizemeisterschaft der Bezirksliga gefeiert worden, in der Jugend sehe man vielversprechende Ansätze, die weiter gefördert werden müssten. Juristische Auseinandersetzungen habe man erfolgreich beendet, Umbau- und Renovierungsmaßnahmen in den Trainingsanlagen auch mit eigenen Mitteln und eigenem Personal realisiert und bei der Ausrichtung von NRW-Meisterschaften im Ringen Maßstäbe gesetzt. Die Ausrichtung der Deutschen Juniorenmeisterschaft im Februar 2012 sei eine neue Herausforderung an den ganzen Verein.

Der KSV-Vorstand bei der JHV 2011

Der für Sport zuständige 2. Vorsitzende Oliver Oelrich freute sich, dass die letztjährige Oberligamannschaft des KSV bei der Versammlung stark vertreten war. Er begrüßte besonders drei der vier bislang festen Neuzugänge und stellte sie den Vereinsmitgliedern vor: die Ex-KSV’er Alexander Storck (20) und Ibro Cakovic‘ (19) sind vom Absteiger aus Krefeld nach Witten zurück gekehrt – Cakovic‘ fehlte allerdings wegen der Teilnahme an einem Trainerlehrgang; Kevin van Rienen war bisher beim TKSV Bonn-Duisdorf in der 1. Bundesliga aktiv, Rabbia Khalil in der 2. Bundesliga beim TV Walheim – beide sind allerdings „Kölsche Jonge“.

 

Frank Bartel, der Jugendvorsitzende des Vereins, zeigte sich über die sportlichen Erfolge der von ihm betreuten Abteilung erfreut: auch die Teilnahme der KSV-Jugendmannschaft an den Deutschen Meisterschaften im Mai d.J. in Zella-Mehlis mache die positive Entwicklung in diesem Bereich deutlich.

 

Einen durchweg positiven Kassenbericht legte Vereinskassiererin Elvira Henz vor: die Verbindlichkeiten seien weitgehend getilgt, für die Zukunft habe der Verein nun neue Optionen. Sie betonte, dass die Investitionen in die Jugend im abgelaufenen Jahr überdurchschnittlich gewesen seien und dies auch zukünftig ein Schwerpunkt sein müsse. Einen wesentlichen Anteil daran habe der KSV-Förderkreis, der den Leistungssport Ringen sowohl bei den Aktiven als auch im Nachwuchs des Vereins stark unterstütze.

 

Vor den Wahlen standen Satzungsänderungen an, die sowohl den geschäftsführenden Vorstand als auch den Hauptausschuss des Vereins stärken sollen. Die Änderungen wurden von den Mitgliedern ohne große Diskussion durchgewunken.

 

Nach der Entlastung des Vorstandes kam es entsprechend der geänderten Satzung zu Neuwahlen. Dabei wurde der bisherige Vorstand komplett wieder gewählt: Detlef Englich (1. Vorsitzender), Thomas Altstadt, Michael Kuhn und Oliver Oelrich (2. Vorsitzende), Michael Aufermann (Geschäftsführer), Elvira Henz (Kassiererin) und Frank Weniger (Sportwart) werden den KSV Witten 07 in den kommenden drei Jahren weiter führen. Zu Beisitzern wurden Christine Charon (gleichzeitig Frauenbeauftragte) und Andreas Roy-Nass ebenfalls wieder gewählt, neu ist hier Andreas Wuttke hinzugekommen.

Für den Hauptausschuss des Vereins gab es Bestätigungen des Jugendvorstands mit Frank Bartel und Sven Schmidt sowie der Breitensportsprecher Wolfgang Runte und Harry Baeverodt. Die Wahlen der Vertreter der Kampfsportgruppe (Tae Kwon Do und Kick-Boxen) stehen noch aus. Zu Kassenrevisoren wurden Klaus Wupper und Herbert Oelrich gewählt.

 

Auch die vom Vorstand beantragten geringfügigen Beitragsanpassungen wurden von der Versammlung ohne große Diskussion akzeptiert, sie treten ab 2012 in Kraft.

 

Nach gut zweistündiger Versammlung gab es zum Abschluss einen kräftigen Erbseneintopf für die Vereinsmitglieder, die voller Zuversicht und Optimismus in die kommende Saison gehen.

10.04.11

 

Deutsche Grappling-Liga kämpft Ostersamstag in Witten

 

Am Ostersamstag, 23. April (11 Uhr), fällt in der Wittener Ostermannhalle, dem Ringer-Leistungszentrum der Region, der Startschuss für eine neue Sportart in der Ruhr-Stadt: Die Deutsche „Grappling-Liga“ gibt ihre Visitenkarte ab. Grappling? Seit einigen Jahren wird diese Kampf-Mischform auch in Deutschland betrieben, während sie sich international schon lange großer Beliebtheit erfreut. Grappling ist ein Sammelbegriff für diese Kampfsportart, die Elemente des Ringkampfes, Judo, Jiu-Jitsu, Sambo und Luta Livre enthält. Diese Wettkampfform gibt vielen Kampfsportlern die Möglichkeit, sich miteinander zu messen. Ziel des Kampfes ist es, den Gegner durch Hebel oder Würgegriffe zu besiegen.

In Witten werden die Kämpfe der „Division 2“ durchgeführt, der Wettkampfrahmen organisiert das bewährte Team des KSV Witten 07. Aus Witten ist keine Mannschaft dabei – was aber noch nicht ist, kann ja vielleicht einmal werden. Fünf Mannschaften aus dem Westen werden am Start sein, um die Teilnehmer für die Endrunde zu ermitteln.

 

Bereits eine Woche vorher, am 16. April 2011, wird der TAPOUT CUP, die offizielle Einzelmeisterschaft der DGL im Grappling, auf der Sportmesse FIBO in Essen stattfinden.

07.04.11

 

Nachruf Hartmut Jahnel

Foto: RN

Mit Trauer und Betroffenheit haben wir die Nachricht vom Tod des langjährigen Wittener Sportredakteurs der Ruhr-Nachrichten, Hartmut Jahnel, erhalten.

 

Hartmut Jahnel war über eine ganze Generation hinweg Begleiter, Beobachter, manchmal auch Kritiker des KSV Witten. Selbst lange Jahre erfolgreicher aktiver Sportler, war bei den „großen Kämpfen“ des Vereins dabei, schrieb seine Artikel mit Sachverstand und Neutralität. Und merkte kritisch an, wenn er es für richtig befand. Der ständige Dialog mit Ringern, Trainern und Vorstand des KSV machte ihn zu einem Fachmann in Sachen Ringen – wir konnten mit ihm auf Augenhöhe diskutieren.

 

Auch nach seiner aktiven Zeit als Sportredakteur war er noch häufig Gast bei den Wittener Kämpfen in der Husemannhalle. Und auch in diesen Jahren nahm er aktiv Anteil am Geschehen im und um den KSV Witten 07.

 

Zuletzt war es ruhig um ihn geworden, Informationen über eine böse Krankheit kamen auch bei uns an. Wir trauern um Hartmut Jahnel mit denen, die ihn liebten, schätzten und akzeptierten.

 

KSV Witten 07

Der Vorstand

06.04.11

 

KSV-Archivar und -Statistiker feierte den 60. Geburtstag -

Karl-Heinz Limper sammelt für den KSV Witten

Foto: privat

Karl-Heinz „Kalle“ Limper, der Archivar und Statistiker des KSV Witten 07, feierte am vergangenen Wochenende seinen 60. Geburtstag – natürlich im KSV-Vereinsheim an der Mannesmannstraße!

 

Seit kurz nach dem Aufstieg des KSV Witten in die 1. Bundesliga im Jahr 1966 sammelt er Ergebnisse, Zahlen, Daten, Fakten und Informationen über und von seinem Verein. Seine jährliche Chronik erscheint regelmäßig im KSV-Jahrbuch, viele dieser Daten wurden 2007 im lesenswerten Werk „Kernig, kunstvoll, kraftvoll, kühn – 100 Jahre KSV Witten 07“ verarbeitet. Sein KSV-Zeitungsarchiv umfasst viele Jahrgänge – interessant für jeden Sport- und Ringkampffan.

 

Die von ihm gepflegte Vereinschronik des KSV Witten dürfte eine der vollständigsten und interessantesten in ganz Ringer-Deutschland sein: zu finden im Internet-Auftritt des KSV unter http://ksv-witten.de/vereinschronik, mit der gesamten Geschichte des Vereins, der Geschichte von 43 Jahren 1. Bundesliga oder den Erfolgen und Kampfergebnissen dieser Jahre.

 

Der KSV gratuliert dem Jubilar, wünscht ihm weiterhin viel Gesundheit, Glück und Wohlergehen!

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