Aktuelles - September 2012

30.09.12

 

KSV bleibt zuhause ungeschlagen – NRW-Duell mit Köln-Mülheim geht klar an die Ruhrstädter – Auch KSV-Reserve marschiert vorneweg

 

Auch im dritten Heimkampf der Saison gab es für die Gäste des KSV Witten 07 nichts zu ernten in der alt-ehrwürdigen Husemann-Halle. Im zweiten NRW-Duell der Hinrunde zeigten die Athleten um Ersatz-Coach Fatih Sirin den Gästen aus der Domstadt beim 26:12-Erfolg die Grenzen auf.

 

Im vorgezogenen Kampf der Klasse bis 74 kg (gr.-röm.) kam es durch den Ausfall von Mülheims Rame Khalil nicht zum Bruderduell mit Wittens Rabbia Khalil. Dieser setzte sich dafür gegen Dominik Picklapp sicher in drei Runden durch. Auch bei der Heimpremiere konnte Neuzugang Nikolai van Berkum (55 kg FR) im ungeliebten freien Stil nur wenig gegen den Kölner Gast ausrichten und unterlag am Ende technisch unterlegen. Weitere Punkte sammelte dann Schwergewichtler Mirko Klein (120 kg GR). Gegen seinen über 20 Kilogramm leichteren Gegner kam er aufgrund dessen Quirligkeit nicht wie gewünscht zum Zuge, verbuchte am Ende dennoch einen routinierten 3:1-Rundenerfolg für seine Farben.

 

In der Klasse bis 60 kg (GR) standen sich Akaki Kuntchulia und Yunier Castillo, Spanier mit Kubanischen Wurzeln, gegenüber. Der Wittener unterlag in Runde Eins wegen einer mutmaßlichen Beinarbeit, in Runde Zwei wurde eine eben solche beim Gast übersehen. Wütend machte der Georgier dann in Runde Drei mit dem Spanier kurzen Prozess und schulterte ihn nach nur 12 Sekunden m dritten Abschnitt. Im letzten Kampf vor der Pause sorgte dann Dennis Böddeker (96 kg, FR) mit einem konditionsstarken Auftritt für den 3:2-Erfolg und die damit verbundene 13:7-Pausenführung.

 

Ibro Cakovic (66 kg, FR) sollte diese gegen Erik Hötgen weiter ausbauen. Dies gelang ihm nach zwei beeindruckenden 7:0-Wertungsrunden in der dritten Runde dann sogar per Schultersieg. Auch Nico Brunner (84 kg, GR) kämpft sich in der zweiten Liga beachtlich durch die Reihen der bekannten Athleten. Gegen Anatolij Judin ließ er bei seinem 3:1-Erfolg keine Zweifel am Ausgang des Kampfes aufkommen. Ein spannendes Duell versprach der Kampf zwischen Alexander Storck und dem ehemaligen Wittener Daniel Schlemmer, der in dieser Saison das Trikot der Mülheimer Gäste trägt. Konnte Schlemmer in Runde Eins noch mit einer Kopfklammer überraschen, so war es die abgezockte Ringweise des Gastgebers, die diesem letztendlich den 3:1-Erfolg einfahren ließ.

 

Auf einen alten Bekannten traf dann auch Mesut Kayar (84 kg FR). Kölns Hamberd Durdyschew stand vor einigen Jahren auch beim KSV unter Vertrag, bestritt allerdings aufgrund einer schweren Knieverletzung damals keinen Bundesliga-Kampf. Gegen Kayar zeigte er allerdings seine außergewöhnliche Klasse. Auch die stark nachlassende Kondition hinderte den Gast nicht am 3:0-Sieg. Im Abschlusskampf bekam es Jens Steffen (74 kg FR) mit Islam Umashev zu tun und zeigte in drei Runden einige nett anzusehende Freistilaktionen, die ihm einen sicheren 3:0-Sieg einbrachten.

 

Ein 26:12-Erfolg über die Gäste vom Rhein bringt den KSV nun mit 6:4 Punkten auf den vierten Tabellenplatz. In der englischen Woche (Mi., 3.10., 15 Uhr gegen Kleinostheim – Sa., 6.10. 19.30 Uhr in Gailbach) kann dieses Bild aber schon wieder ein ganz anderes sein. Konnte man Kleinostheim im letzten Jahr beide Male bezwingen, so hat man mit Gailbach (zwei Niederlagen) noch eine Rechnung offen.

 

KSV-Reserve marschiert in der Landesliga vorneweg – 29:7-Erfolg über den Stommelner RV

 

Die zweite Garnitur des KSV Witten 07 macht als Aufsteiger auch in der Landesliga direkt in der oberen Tabellenregion weiter. Gegen die chancenlosen Gäste vom Stommelner RV gab es ein 29:7 auf heimischer Matte zu bewundern.

 

Aldin Dikezi (55 FR), Simeon Stankovich (120 GR) und Yves-Heiko Gies (66 GR) beendeten ihre Kämpfe jeweils per Schultersieg. Zu 3:0-Punkterfolgen kamen Lukas Faber (74 FR), Emre Yilmaz (74 GR) und Ufuk Canli (84 FR), während Christopher Faber (96 FR) sogar technisch überlegen gewinnen konnte. Für Sven Lutter (66 GR) brachten die Gäste keinen Athleten mit in die Ruhrstadt. Denis Rerich (60 GR, 0:3 PN) und Denis Yanmaz (84 GR, 0:4 SN) gaben die Punkte an die Rheinländer ab.

 

Am nächsten Freitag steht für die Zweitvertretung des KSV erneut eine wichtige Partie auf dem Programm. Dann empfangen die Mannen um das Betreuertrio Blum/Appel/Lutter im Traditionsduell um 20.30 Uhr in der Ostermannhalle den immer noch amtierenden Rekordmeister RG Heros Dortmund/Siegen (10 Titelgewinne als ASV Heros Dortmund).

27.09.12

 

NRW-Derby Nr. 2: AC Köln-Mülheim gastiert beim KSV Witten (Sa., 29.9., 19.30 Uhr, Husemannhalle Witten) - Aufsteiger kam noch nicht so recht in Schwung - Landesliga-Tabellenführer KSV 2 empfängt Stommelner RV

 

Drei NRW-Vereine sind in diesem Jahr in der 2. Ringer-Bundesliga, Gruppe Mitte, vertreten: Liga-Favorit TV Walheim aus Aachen, der KSV Witten 07 und Aufsteiger AC Mülheim aus Köln. Während die Wittener schon beim TV Walheim gekämpft – und verloren – haben, steht das NRW-Derby Nr. 2 an diesem Samstag auf dem Programm: ab 19.30 Uhr trifft in der Husemannhalle der heimische KSV und die Gäste aus Köln. Letztmalig kämpften beide Vereine in der Saison 2010 gegeneinander, damals noch in der Oberliga. Der KSV siegte zweimal deutlich, wurde Meister und stieg in die 2. Bundesliga auf.

 

Das machte der AC Mülheim in der Saison 2011 nach, machte es sogar noch besser: während der KSV seinerzeit mit zwei Minuspunkten Meister wurde, setzte sich der AC 1892 mit 32:0 Punkten mehr als eindrucksvoll in Szene.

 

Mülheim gehörte schon in früheren Jahren mehrfach der 2. Liga an, zuletzt in der Saison 2006. Immer wieder kämpften auch junge KSV-Ringer in Reihen des AC Mülheim, ehe sie beim KSV in die Bundesliga-Kader aufstiegen.

 

Mit Castillo Silveira (Spanien), Abdurashidov (Belgien), Umashev (Detmold),Vladimir Remel (Dellwig), Istapayev (Oberforstbach), dem Ex-Wittener Daniel Schlemmer (Rostock), Bakar und Ahmed Aloudinov (Riegelsberg), dem Ex-Wittener Hambert Durdysev (Neuss) und Vladimir Kurle (Hürth) verstärkten sich die Kölner Vorstädter in diesem Jahr gleich in Mannschaftsstärke. Eigentlich müssten sie so das Potenzial haben, in der 2. Bundesliga eine gute Rolle zu spielen. Bislang allerdings kamen sie noch nicht so recht in Schwung – nur ein Punkt aus dem 20:20 gegen Mit-Aufsteiger „Frankonia“ Großostheim steht auf dem Konto der Mülheimer, ansonsten gab es – allerdings gegen stärkere Mannschaften der Liga – mehr oder weniger deutliche Niederlagen. Trotzdem dürfte dem KSV Witten ein „heißer Tanz“ bevorstehen – denn Derbys haben halt immer ihren eigenen Charakter. Drei der zehn anstehenden Einzelkämpfe versprechen besondere Spannung: zum einen, wenn der KSV-Georgier Akaki Kuntchulia auf den extrem starken Spanier Yunier Castillo trifft – Kuntchulia hatte bisher einen guten Lauf, der Spanier wird ihm aber sicherlich alles abverlangen. Weiter, wenn der Ex-Wittener Daniel Schlemmer, der jetzt in Frankfurt/Oder lebt, auf seinen Nachfolger im Wittener Trikot trifft – das dürften Alexander Storck oder Ibro Cakovic‘ sein; wer hier am Ende die Nase vorn hat, scheint völlig offen. Und schließlich, wenn im – vielleicht entscheidenden – Abschlusskampf der 74 kg-Klasse KSV-Ringer Rabbia Khalil auf seinen Bruder Rame vom AC trifft; auch Rabbia Khalil kommt aus Mülheim, die Brüder trainieren dort natürlich auch miteinander – Ausgang ebenfalls offen.

 

Der KSV wird versuchen, nach der knappen Niederlage der Vorwoche in Hösbach den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren – die Kölner dagegen, mit einem Sieg im NRW-Derby den Tabellenkeller zu verlassen. Also sind alle Voraussetzungen für einen spannenden Ringkampf-Abend vorhanden.

 

Geleitet wird die Begegnung von Daniela Ewert aus Essen.

 

Erstmals KSV Witten 2 gegen Stommelner RV

 

Den Vorkampf zum Zweitliga-Derby bestreitet Landesliga-Tabellenführer KSV 2 gegen eine Mannschaft, die ebenfalls aus dem Raum Köln, genau aus dem Ort Pulheim, anreist: um 17.30 Uhr tritt die Mannschaft um das Betreuerteam Blum – Appel – Lutter gegen den RV Stommeln an, den Stammverein des Neu-Wittener Nikolay van Berkum, der aus einer Ringer-Dynastie stammt. So standen zuletzt denn auch zwei Ringer mit diesem Namen, nämlich Onkel Gunnar und Vater Erik, in der Staffel des RV.

 

Mit einem ausgeglichenen Punktverhältnis stehen die Gäste im Tabellen-Mittelfeld, der KSV ist bislang noch ohne Verlustpunkt. Das soll auch am Samstag so bleiben – mit einem kompletten Team sollte das für Gies, Tasev & Co. auch möglich sein.

 

Fußball-Oberligist TUS Heven zu Gast beim KSV Witten 07

 

Der sportlicher Leiter Reinhard Frank kündigt den Besuch des TUS Heven beim Bundesligakampf gegen den AC Köln-Mülheim an. Im Zuge eines Mannschaftsabends besucht das kompletten Oberliga-Teams um Trainer Jörg Behnert das NRW-Derby gegen Köln. Auch der Vorsitzende Paul Rehwinkel und Vertreter Andreas Koch werden erwartet. Schon im August besuchte eine Abordnung des KSV die Oberligapartie der Hevener gegen Gütersloh. KSV-Vize Thomas Altstadt machte sich mit Trainer Frank Weniger und einigen seiner Schützlinge (u.a. Ibro Cakovic) auf zum Haldenweg, um den TUS bei der Oberliga-Heimpremiere zu unterstützen.

27.09.12

 

Weltmeisterschaften der Frauen beginnen

Von Jörg Richter, DRB-Pressereferent  

 

Nach den Olympischen Spielen in London, folgt in dieser Woche ein weiterer Höhepunkt für die Ringerfrauen, wenn im kanadischen Strathcona County (nahe Edmonton) bei den Weltmeisterschaften erneut die Besten der Welt zusammen kommen. 

 

„Normalerweise werden im olympischen Jahr keine Welttitelkämpfe ausgetragen. Da 2004 jedoch nur vier der sieben Gewichtsklassen der Frauen ins olympische Programm aufgenommen wurden, tragen die Damen das zusätzliche Championat aus“, erklärt Frauen-Bundestrainer Jörg Helmdach, der sich mit Jaqueline Schellin (48 kg/TV Mühlacker), Aline Focken (63 kg/KSV Krefeld) und Maria Selmaier (KSC Motor Jena) auf den weiten Weg nach Kanada machte. „Eigentlich sollten es vier Ringerinnen sein, die die Schwarz-Rot-Goldenen Farben in Kanada vertreten, doch Olympiateilnehmerin Alexandra Engelhardt (KSC Friesenheim) verletzte sich an der Schulter und musste den WM-Trip nach Kanada kurzfristig absagen“, so Helmdach weiter. Der DRB-Trainer blickt dabei bereits auf den nächsten Olympiazyklus, in dem Schellin, Focken und Selmaier das Rückrat einer neuen Mannschaft bilden sollen.

 

Die Frauen tragen seit 1987 Weltmeisterschaften aus, die ersten Titelkämpfe fanden im norwegischen Lorenskog (Norwegen) statt. Neben Norwegen, Schweden, Japan, China und Frankreich waren es auch die deutschen Ringerdamen, die das Frauenringen vorantrieben. Stefanie Groß (AC Ückerath), Nina Englich (KSV Witten), Anita Schätzle (WKG Metternich-Rübenach), oder Brigitte Wagner (SV Siegfried Hallbergmoos), die 2002 den bisher einzigen Weltmeistertitel für die deutschen Frauen gewann, schrieben dabei ein Stück Geschichte, die zuletzt von Maria Müller (SV Lok Altenburg) mit WM-Bronze 2006 in Guangzhou (China) und durch Stefanie Groß, die 2007 zum Ende ihrer langen und erfolgreichen Karriere noch einmal WM-Silber in Baku (Aserbaidschan) erkämpfte, weiter geschrieben wurde. Seitdem laufen die DRB-Damen den WM-Medaillen hinterher, doch Jörg Helmdach zeigt sich optimistisch, dass sich die deutschen Ringerinnen wieder im Medaillenbereich bei Weltmeisterschaften etablieren.

 

Ins olympische Programm wurden die Ringerdamen 2004 in Athen aufgenommen, allerdings nur mit vier von sieben Gewichtsklassen. Raphael Martinetti (Schweiz), Präsident des Ringer-Weltverbandes FILA, machte zuletzt deutlich, dass er eventuell schon 2016 auf die Aufnahme der restlichen drei Frauen-Gewichtsklassen hofft, ohne dass die beiden Stilarten der Männer (griechisch-römisch und Freistil) weiter beschnitten werden. Für die Aufnahme der vier Frauengewichtsklassen ins olympische Programm wurden die Kategorien der Männer von vorher zehn auf nunmehr sieben reduziert.

 

In Strathcona County steigen die deutschen Damen am Freitag (28.9.) ins Wettkampfgeschehen ein, Maria Selmaier (72 kg/KSC Motor Jena) wird dabei die erste DRB-Starerin sein, am Samstag, dem letzten WM-Tag kämpfen Jaqueline Schellin (48 kg) und Aline Focken (63 kg) um die Medaillenvergabe.

26.09.2012

 

Zwischenbericht aus der ersten Bundesliga

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26.09.12

 

Familiensporttag zum Anlass des Weltkindertages in der Wittener Innenstadt - KSV Witten 07 erneut aktiv dabei!

 

Wie schon in den vergangenen Jahren, beteiligte sich der KSV 07 auch in diesem Jahr wieder aktiv am Wittener Familiensporttag aus Anlass des Weltkindertages. Als einer von mehreren Wittener Sportvereinen hatte die Jugendabteilung eine Station eines „Geschicklichkeits-Parcours“ aufgebaut. Dies wurde mit Hilfe einer 6 x 6 m großen „Reise-Ringermatte“ des KSV realisiert. Ärgerlich, dass vor Beginn der Veranstaltung am Sonntagmorgen die Rasenfläche des Voß`schen Gartens erst einmal von den Hinterlassenschaften der Hunde gereinigt werden musste!

 

Danach begann der Aufbau der Matte gegenüber der Sparkasse an der Ruhrstraße, die eigens für diese Veranstaltung komplett für den Verkehr gesperrt wurde. Auch ein portabler Pavillon wurde aufgebaut, wo Sportinteressierten Informationsmaterial des Vereins angeboten wurde. Da außer den vielen Kindern natürlich auch viele Eltern mitgekommen waren, konnte man den neu aufgelegten Flyer des KSV gut an den Mann bzw. die Frau bringen. Das Interesse an den Turnstunden des Bewegungs-Kindergartens, aber auch an dem Gesamtpaket des Vereins war riesengroß – kein Wunder, findet hier doch jeder ein passendes Angebot.

 

Auf der Matte waren insgesamt sieben Stationen aufgebaut, die es schnellstmöglich zu überwinden galt. Die KSV-Kindertrainerin Barbara Kammrath hatte sich den Parcours ausgedacht. Eine Wittener Künstlerin, Marie Bartel, hatte eigens ein kindgerechtes Plakat für diesen Parcours entworfen. Jugend-Trainer Kurt Schroer entwarf die Urkunde der „ Kinder-Olympiade“, die jedes Kind, neben einem kleinen Spielzeug, mit nach Hause nehmen durfte. Die drei besten Kinder jeder Altersstufe werden jetzt angeschrieben, sie erhalten einen Gutschein für ein dreimonatiges kostenloses Schnuppertraining.

 

Vom offiziellen Beginn der Veranstaltung, der auf 14.00 Uhr anberaumt war, bis zum Schluss der Veranstaltung um 18.00 Uhr, riss die Warteschlange der Kinder an der Matte nicht ab. Für Barbara und ihre wenigen Helfer gab es keine Verschnaufpause. Insgesamt war dies wieder einmal eine positive Darstellung unseres Vereins, die sicherlich dazu beiträgt, dass weitere sportlich interessierte Menschen den Weg zu uns finden werden. Einziger Wehrmutstropfen: die Bereitschaft, an solchen Veranstaltungen aktiv mitzuwirken und zu helfen, lässt leider zu wünschen übrig.

23.09.12

 

KSV kommt mit Hösbach einfach nicht zurecht - 17:19-Niederlage beim "Angstgegner"

 

Gegen den KSC Hösbach will es in der zweiten Bundesliga einfach nicht funktionieren für den KSV Witten 07. Am Samstag unterlag man erneut denkbar knapp mit 17:19 beim ehemaligen Erstliga-Mitstreiter.

 

Hösbachs Niklas Dorn war für Nikolai van Berkum bei dessen erstem Einsatz im Wittener Trikot eine Nummer zu abgezockt - in der dritten Runde war die Zweitliga-Premiere mit einem Schultersieg vorzeitig beendet. Mirko Klein und Zsolt Dajka lieferten sich ein enges Duell im Schwergewicht. Hier hatte der Gastgeber nach vier Runden knapp die Nase vorn. Für den ersten Sieg der Gäste sorgte dann Akaki Kuntchulia gegen Nachwuchs-Athlet Stefan Oberle. Mit diesem machte er kurzen Prozess und schulterte ihn in Runde Zwei nach einer 7:0 und 6:1-Führung. Greco-Spezialist Dennis Böddeker gab DRB-Kaderringer Kevin Schwäbe ein ziemlich schwer zu lösendes Rätsel auf. Mit wenigen durchschlagenden Beinangriffen sicherte sich das Freistil-Ass der Hausherren aber den 3-Runden-Erfolg. Im letzten Kampf vor der Pause rang Ibro Cakovic ganz routiniert und clever den bisher ungeschlagenen Klaus Maier in drei Runden nieder. Somit stand ein äußerst knappes 10:8 für die Unterfranken zur Pause auf der Anzeigetafel.

 

Nach der Pause stand mit Nico Brunner gegen Niklas Schäfer erneut ein offenes Duell auf dem Kampfplan. Mit 3:1 behielt der gastgebende Ringer hier die Oberhand, wenn auch hier einige Beinangriffe des späteren Siegers übersehen wurden. Mit Alexander Storck ging ein weiterer Punktegarant auf die Matte. Dem sperrigen Daniel Hugo liess er beim sicheren 3:0-Rundenerfolg kaum eine Chance. Mesut Kayar wurde von Benjamin Sezgin leicht dominiert und fand bei der 1:3-Niederlage kein durchschlagendes Erfolgsrezept. Der immer noch leicht angeschlagene Jens Steffen gab dann im vorletzten Kampf des Abends die erste Runde nach einem missglückten Angriff ab - schulterte aber dann in gewohnt klassischer Manier seinen Gegner in der darauf folgenden Runde - erstmals also die Führung für die Gäste aus der Ruhrstadt (16:17). Kevin Müller wusste allerdings, wie er den Sieg für seine Farben am Ende einholen konnte und bezwang im Abschlusskampf Rabbia Khalil glatt in drei Runden - somit konnte ein 19:17-Erfolg für die Gastgeber ins Protokoll geschrieben werden.

 

Die Mannen um Aushilfscoach Fatih Sirin verkauften sich erneut sehr teuer und hätten hier mit ein wenig mehr Rundenglück einen oder gar beide Punkte entführen können. So gilt es am kommenden Samstag gegen den NRW-Konkurrenten AC Köln-Mülheim wieder zwei punkte vor heimischem Publikum einzufahren.

Stilart Gewicht Name Name Punkte Wertung
Freistil 55 Niklas Dorn J Nikolai van Berkum J 4:0 SS 6:0 8:0 3:0
Gr.-röm. 60 Stefan Oberle Akaki Kuntchulia N 0:4 SS 0:7 1:6
Freistil 66A Klaus Maier Ibro Cakovic N6 0:3 PS 0:2 0:2 0:1
Gr.-röm. 66B Daniel Hugo Alexander Storck 23 0:3 PS 0:1 0:1 0:1
Freistil 74A Christoph Henn J Jens Steffen 0:4 SS 2:1 0:3
Gr.-röm. 74B Kevin Müller 23 Rabbia Khalil 3:0 PS 2:0 2:0 4:0
Freistil 84A Benjamin Sezgin 23 Mesut Kayar ND 3:1 PS 3:1 0:3 2:0 7:1
Gr.-röm. 84B Niklas Schäfer 23 Nico Brunner 23 3:1 PS 1:0 0:1 2:0 2:0
Freistil 96 Kevin Schwäbe 23 Dennis Böddeker 23 3:0 PS 2:0 1:1 1:0
Gr.-röm. 120 Zsolt Dajka Mirko Klein 3:1 PS 1:0 0:2 1:0 2:0

23.09.12

 

KSV-Reserve setzt Siegeszug in der Landesliga fort - Deutlicher 31:8-Sieg bei der Zweitvertretung des KSV Hohenlimburg

 

Ohne Probleme verlief der Auftritt des Wittener Landesliga-Teams beim Nachbarn KSV Hohenlimburg 2. Mit 31:8 fertigten die Ringer um das Betreuertrio Matthias Blum / Dietmar Appel / Sven Lutter die Zweitvertretung des sauerländischen Oberligisten ab. Nach vier Begegnungen stand es bereits 16:0 für die Gäste: Aldin Dikezi (55 kg) siegte, weil sein Gegner Stammringer der 1. Mannschaft ist, der erstmals eingesetzte Simeon Stankovic (120 kg) blieb ohne Gegner, Diyar Murat Dündar (60 kg) gewann, weil sein Gegenüber zu schwer war und Christopher Faber (96 kg) kam zu einem Aufgabesieg.

 

Dem ehemaligen Wittener Bundesligaringer Kevin Schoska (66 kg) war es auf Seiten der Gastgeber vorbehalten, die ersten Punkte für seine Farben zu erkämpfen, als er sich technisch überlegen gegen Sven Lutter durchsetzte. Auch die nächste Begegnung ging an Hohenlimburg, denn der ebenfalls erstmalig eingesetze Denis Yanmaz (84 kg) verlor auf Schultern.

 

Dann allerdings war nur noch der KSV Witten am Zug: Yves-Heiko Gies (66 kg) und Ufuk Canli (84 kg) schulterten ihre Gegner, während Lukas Faber (74 kg) nach Punkten siegte. Den Schlusspunkt setzte Martin Tasev (74 kg) im letzten Kampf des Abends, als er ebenfalls auf Schultern gewann.

 

Damit bleibt der KSV Witten weiter an der Tabellenspitze der Landesliga, verfolgt vom AKZ. Rheinhausen. Der hat einen Kampf weniger, ist aber ebenfalls ohne Verlustpunkt. Dahinter KSV Gütersloh und RC Ehrenfeld mit jeweils 4:2 Punkten. Am kommenden Samstag empfängt der KSV den Stommelner RV (Sa., 29.9., 17.30 Uhr Husemannhalle).


KSV Hohenlimburg II KSV Witten 07 II 8:31
55 Giesbrecht, Eugen (J) Dikezi, Aldin (JN) 1M. 0:4
  Runden: 0:7 — Σ:(0:7), Δ:7
60 Golz, Timo Dündar, Diyar-Murat (J) ÜG 0:4
  Runden: — Σ:(0:0), Δ:0
66 A Schoska, Kevin Lutter, Sven 4:0
  Runden: 1:0, 6:0, 5:0 — Σ:(12:0), Δ:12
66 B Giesbrecht, Alexander Gies, Yves-Heiko (J) SS 0:4
  Runden: 0:7, 0:7, 0:3 — Σ:(0:17), Δ:17
74 A Arndt, Patrick Faber, Lukas (J) PS 0:3
  Runden: 0:2, 1:3, 0:5 — Σ:(1:10), Δ:9
74 B Kulakac, Alpay (J) Tasev, Martin (J) SS 0:4
  Runden: 0:4 — Σ:(0:4), Δ:4
84 A Nuss, Denis Canli, Ufuk (ND) SS 0:4
  Runden: 0:7, 0:3 — Σ:(0:10), Δ:10
84 B Hausegger, Tobias Yanmaz, Denis SS 4:0
  Runden: 4:0 — Σ:(4:0), Δ:4
96 Stefanovic, Stefan Faber, Christopher AS 0:4
  Runden: 0:[0] — Σ:(0:0), Δ:0
120 Stankovich, Simeon (JN) KL 0:4
  Runden: — Σ:(0:0), Δ:0

21.09.12

 

KSV Witten reist zum KSC Hösbach - Im Vorjahr gab’s zwei Niederlagen gegen die „Germania“ - KSV 2 stellt sich in Hohenlimburg vor

 

Zwei Niederlagen gab es für den KSV Witten im Vorjahr gegen den Ex-Erstligisten KSC „Germania“ Hösbach: 11:22 lautete seinerzeit das recht frustrierende Ergebnis in der Husemannhalle, im Rückkampf war es dann beim 18:19 eher knapp.

 

In diesem Jahr nun weisen die Mainfranken nach drei Kämpfen ein ausgeglichenes Punktverhältnis auf (3:3), das einen vorläufigen Rang fünf bedeutet. Gegen die „Übermannschaft“ der Liga, TV Walheim, war das Ergebnis mit 14:24 in ähnlichen Dimensionen wie das des KSV gegen die Aachener, Aufsteiger Köln-Mülheim wurde mit 27:10 abgefertigt und im Derby mit Seeheim stand am Ende ein Remis (18:18) im Protokoll.

 

Zwar mussten die Gastgeber einige Abgänge vor der Saison verkraften, dennoch haben sie ein junges, starkes und ausgeglichenes Team auf der Matte. Ganz stark der Jugendmeister Niklas Dorn, auch die jungen 84-kg-Ringer Benjamin Sezgin und Niklas Schäfer und der Deutsche Ex-Meister und EM-Neunte von 2011, Kevin Schwäbe (96 kg). Internationales Format hat auch der Ungar Zsolt Dajka (120 kg), doch auch der Restkader des KSC Germania ist nicht zu verachten. Trainer des KSC sind Jens Gündling, in Hessen auch hauptamtlicher Landestrainer, und Jens Genßler - beide ehemalige deutsche Spitzenringer und Bundesliga-Akteure in verschiedenen Vereinen aus dem Aschaffenburger Raum.

 

Ob Jens Steffen beim KSV dabei sein wird, der sich in der Vorwoche verletzte, bleibt abzuwarten. Ob es darüber hinaus Änderungen gegenüber dem Kampf gegen Seeheim im Team um die Interims-Trainer Fatih Sirin und Emre Yilmaz gibt, wird sich kurzfristig entscheiden. Um in Mainfranken indes punkten zu können, müsste das Wittener Team wohl schon komplett im Kultur- und Sportpark in Hösbach auflaufen.

 

Witten und Hösbach blicken auf eine gemeinsame Bundesliga-Historie zurück. Ende der achtziger Jahre kämpften Ringer des KSC in einer Kampfgemeinschaft mit SV Aschaffenburg-Damm in der ersten Liga, in der Saison 1991 dann der KSC Hösbach allein. Kampfrichter ist Jörg Bolldorf aus Völklingen im Saarland.

 

Wittener Landesliga-Aufgebot will in Hohenlimburg die Tabellenführung behaupten

 

In der Turnhalle der Realschule „im Kley“ in Hagen-Hohenlimburg startet die 2. Mannschaft des KSV Witten, um die Tabellenführung der der Landesliga zu verteidigen. Um 17.30 Uhr tritt sie gegen die Zweitvertretung des Oberligisten KSV Hohenlimburg an, die bislang lediglich einen Punkt aus dem Remis gegen die RG Heros Dortmund / GM Siegen erzielen konnte.

 

Die junge Mannschaft um das Betreuerteam Blum – Appel – Lutter hat bislang drei Siege in drei Kämpfen erzielt und geht natürlich favorisiert in die Begegnung. Wenn die Ringer wieder so konzentriert und kampfstark wie bisher auftreten, müssten sie auch an der Lenne punkten und damit weiter an der Tabellenspitze bleiben können.

21.09.12

 

Adam Juretzko jetzt „Veteranen-Weltmeister“ im Ringen

 

Adam Juretzko, langjähriger Ringer und ehemaliger Bundesligatrainer des KSV Witten 07, ist jetzt Weltmeister der Ringer-Veteranen. Am vergangenen Wochenende fanden die Weltmeisterschaft der Ringer über 35 Jahren in der ungarischen Metropole Budapest statt. Adam startete in der Klasse bis 76 kg der Kategorie B (41-45 Jahre) im griechisch-römischen Stil. Der 41 jährige, der regelmäßig im Wittener Ringer-Leistungszentrum trainiert, hatte in dem Fünfzehner-Feld keinen wirklichen Gegner.

 

Im Auftaktkampf schulterte Juretzko den Türken Ercan Ayyildiz bereits in der ersten Runde. Etwas mehr gefordert wurde er im Halbfinalkampf gegen den Russen Vladimir Sokolov, den er sicher in zwei Runden bezwang. Im Finale wartete dann der Schwede Roger Sjöqvist. Auch dem ließ der Ringer des SV Weingarten keine Chance und entschied beide Runden durch technische Überlegenheit.

 

Der KSV Witten schließt sich den zahlreichen Glückwünschen zum Gewinn des Weltmeistertitels der Veteranen an!

21.09.12

 

Ringer-Jugend des KSV Witten 07 mit fünf Klassensiegen beim Sichtungsturnier - Mit 12 Teilnehmern Rang drei in der Vereinswertung

 

Die SU Annen war Ausrichter des Sichtungsturniers des Ringerverbandes NRW, das am vergangenen Sonntag in der Husemannhalle ausgetragen wurde. Es waren die Altersklassen der B-, C-, D und E-Jugend vertreten – 12 junge Akteure vertraten dabei die Farben des KSV Witten 07, und alle 12 konnten sich platzieren! Am Ende landeten die Eleven der Trainer Wilfried und Sven Lutter sowie Klaus Eigenbrodt auf Rang drei in der Mannschaftswertung – hinter dem KSV Krefeld und PSV Detmold, die jedoch mit mehr Startern dabei waren. Allemal wieder ein tolles Ergebnis für den KSV-Nachwuchs!

 

Allein fünf Klassensiege erzielten die Wittener Jung-Ringer: Robert Wöhl (B-Jugend, 34 kg), Julian Lejkin (C, 42 kg), Gregor Eigenbrodt (D, 25 kg), Nikita Lejkin (D, 38 kg) und Emilijan Davcik (E, 30 kg) trugen sich in den Siegerlisten ganz oben ein.

 

Auf das Siegertreppchen kamen auch Justus Eigenbrodt (2, Platz, D 23 kg), Tim Oberbossel (2., D 31 kg), Andreas Zenger (3., C 29 kg) und Bhavdeep Kumar (3., C 46 kg).

 

Nur knapp daran scheiterten Yannik Hosang (4., C 31 kg) und Nick Engelkamp (4., E 30 kg), während Lauritz Drückler (6., D 27 kg) bei seinem ersten Turnier überhaupt gute Ansätze zeigte.

16.09.12

 

KSV Witten mit zweitem Sieg in zweitem Heimkampf - Kuntchulia und Cakovic überragend - Auch KSV-Landesligateam siegt in Walheim

 

Zu einem Arbeitssieg kam der KSV Witten 07 in der 2. Ringer-Bundesliga am Samstag in der Husemannhalle gegen den Namensvetter aus Seeheim in Hessen. Je fünf Erfolge konnten beide Teams verbuchen, die Hausherren hatten die höheren Einzelerfolge und gewannen dadurch am Ende noch relativ sicher mit 21:16.

 

Die Bundesliga-Partie startete vor diesmal nur etwa 250 Zuschauern, die sich über zwei herausragende Akteure im heimischen Team freuen konnten. Da war einmal der kleine Georgier Akaki Kuntchulia (60 kg), der den Letten Mihails Visiljevs auf Seiten der Gäste in drei Runden auspunktete und mit technischer Überlegenheit gewann. Ibro Cakovic (66 kg) setze Nils Kiesewetter von Beginn an unter Druck und kam in Runde zwei dann auch folgerichtig zum Schultersieg.

 

Der Beginn verlief fast wie im Vorjahr: Dawid Dykier (55 kg) kommt im Freistil weiterhin nicht wirklich klar. Gegen den jungen Miguel Gutierrez musste er kurz vor Schluss noch eine Wertung abgeben, die zum Sieg des Seeheimers durch technische Überlegenheit führte (0:4). Mirko Klein (120 kg) konnte nicht an die guten Leistungen der ersten beiden Kämpfe anschließen. Gegen René Jünger gelang ihm keine Wertung, der Gast nutzte vielmehr kurz vor Schluss eine hektische Aktion des Witteners und konterte zum 3:2-Sieg (2:7). Nach dem Sieg von Akaki Kuntchulia (6:7) hatte es Dennis Böddeker (96 kg) mit dem starken Letten Imants Lagodskis zu tun. In Runde eins überraschte der junge KSV-Ringer seinen Kontrahenten mit einer sehenswerten Aktion, danach setzte Lagodskis seine Stärke im Freistil voll ein und siegte am Ende mit 3:1. Immerhin: Böddeker hatte einen wichtigen Punkt für sein Team gerettet (7:10).

 

Ibro Cakovic sorgte für die 11:10-Führung zur Pause, danach ging es weiter mit der Begegnung von Nico Brunner (84 kg) gegen den bärenstarken Ungarn Laszlo Antonovits. Zweimal kam der Gästeringer mit einem Ausheber zum Zuge – jeweils die höchste Wertung für ihn, fünf Punkte, die das Ende der Runde bedeutete. Doch auch Nico Brunner steuerte bei seiner 1:3-Niederlage eine wichtige Wertung für seine Farben bei (12:13). Danach war es an Alex Storck (66 kg), die Führung für den KSV Witten zu sichern. Gegen Alexander Reimann machte er das beim 3:0 routiniert und brachte den KSV Witten mit 15:13 in Front. Ebenso routiniert ging Mesut Kayar (84 kg) zu Werke, als er sich ebenfalls mit 3:0 gegen Christian Fischer durchsetzte und die Führung damit ausbaute (18:13).

 

Alles rechnete jetzt damit, dass Jens Steffen (74 kg) im vorletzten Kampf den „Sack zumachen“ würde. Doch der Wittener Punktegarant kam gegen Florian Fischer nicht zum Zuge, schien noch nicht wieder fit und verletzte sich zudem noch kurz vor dem Ende. Seine 0:3-Niederlage war jedenfalls nicht eingeplant, vor der abschließenden Begegnung wurde es damit nochmal spannend (18:16). Rabbia Khalil (74 kg) traf auf Mirko Daum, gegen den er auf Nummer sicher ging und mit dem eher glanzlosen 3:0-Sieg den Mannschaftserfolg des KSV sicherte (21:16).

 

Darüber freuten sich Fatih Sirin und Emre Yilmaz, die Coach Frank Weniger wieder in der Wittener Ecke vertraten. Der war aber auch schon wieder in der Halle und beobachtete seine Athleten – allerdings auf Krücken und auf einem bequemen Platz weg von der Matte.

 

Am Ende stand ein hart umkämpfter Sieg der Hausherren, die mit jetzt 4:2 Punkten jetzt einen vorderen Platz in der Tabelle einnehmen. Am kommenden Samstag geht es zum KSC Hösbach, der Aufsteiger Mülheim an diesem Kampftag mit 27:10 abfertigte.

 

Stilart Gewicht Name Name Punkte Wertung Zeit
Freistil 55 Dawid Dykier Miguel Gutierrez 0:4 TÜ 0:6 2:3 0:4 04:34
Gr.-röm. 60 Akaki Kuntchulia Mihails Vasiljevs 4:0 6:0 7:0 1:0 05:19
Freistil 66A Ibro Cakovic Nils Kiesewetter 4:0 SS 6:0 7:0 02:38
Gr.-röm. 66B Alexander Storck Alexander Reimann 3:0 PS 3:0 1:1 1:0 06:00
Freistil 74A Jens Steffen Florian Fischer 0:3 PS 0:1 1:4 0:1 06:00
Gr.-röm. 74B Rabbia Khalil Mirko Daum 3:0 PS 1:0 1:0 6:2 06:00
Freistil 84A Mesut Kayar Christian Fischer 3:0 PS 1:0 3:0 5:0 06:00
Gr.-röm. 84B Nico Brunner Laszlo Antonovits 1:3 PS 0:5 2:0 0:1 0:5 07:09
Freistil 96 Dennis Böddeker Imants Lagodskis 1:3 PS 3:0 1:4 0:2 0:6 07:49
Gr.-röm. 120 Mirko Klein Rene Jünger 2:3 PS 1:0 1:0 0:1 0:1 0:2 10:00

KSV 2 setzt sich auch bei der Reserve des TV Walheim durch

 

Schon zur Pause führten die Ringer um das Betreuerteam Blum – Appel – Lutter mit 18:3. Da hatten Bahtiyar Dündar (kampflos), Markus Blum, Christopher Faber und Yves-Heiko Gies jeweils vier Punkte kassiert, lediglich Denis Rerich gab bei der 2:3-Niederlage Zähler ab.

 

Danach wurde es dann enger: Ebubekir Aksu unterlag 0:3 und Nick Jacobs stand gegen den Bundesliga-Ringer Mocanu auf verlorenem Posten (Zwischenstand 18:10). Ufuk Canli lieferte einen beherzten Kampf, ebenso Lukas Faber. Beide konnten die Niederlagen gegen die Otto-Brüder Maximilian und Peter zwar nicht verhindern, brachten aber wichtige Zähler für ihre Farben mit (21:16), die bereits den Sieg sicherten. Martin Tasev setzte mit seinem Schultersieg den Schlusspunkt zum 25:16 – damit liegt die 2. Mannschaft des KSV Witten an der Tabellenspitze der Landesliga.

 

Am nächsten Wochenende steht die Begegnung bei der Zweitvertretung des KSV Hohenlimburg an.


TV Aachen-Walheim II KSV Witten 07 II 16:25
55 Dündar, Bahtiyar (J) KL 0:4
  Runden: 0:[0] — Σ:(0:0), Δ:0
60 Ragimov, Tsagur (JN) Rerich, Denis (J) PS 3:2
  Runden: 7:3, 1:3, 1:3, 3:2, 1:0 — Σ:(13:11), Δ:2
66 A Kreutz, Marco (J) Gies, Yves-Heiko (J) 0:4
  Runden: 0:6, 1:4, 0:4 — Σ:(1:14), Δ:13
66 B Mocanu, Florin (N) Jacobs, Nick (J) AS 4:0
  Runden: 5:0, 4:0 — Σ:(9:0), Δ:9
74 A Otto, Peter Faber, Lukas (J) PS 3:1
  Runden: 4:0, 8:1, 0:6, 3:1 — Σ:(15:8), Δ:7
74 B Kreutz, Manfred Tasev, Martin (J) SS 0:4
  Runden: 0:4 — Σ:(0:4), Δ:4
84 A Otto, Maximilian (J) Canli, Ufuk (ND) PS 3:2
  Runden: 0:3, 2:4, 1:0, 4:3, 3:1 — Σ:(10:11), Δ:1
84 B Gönder, Sinan (J) Aksu, Ebubekir (JND) PS 3:0
  Runden: 2:0, 2:0, 2:0 — Σ:(6:0), Δ:6
96 Hermanns, Frank Faber, Christopher SS 0:4
  Runden: 0:1, 0:4 — Σ:(0:5), Δ:5
120 Erdorf, Frank Blum, Markus AS 0:4
  Runden: 0:[0] — Σ:(0:0), Δ:0

15.09.12

 

Tina und Attila Bayrak bekamen am 07.09.2012 erneut Nachwuchs

 

Die älteste Tochter, Dylara, Jugend-Ringerin beim KSV, bekam eine kleine, süße Schwester.

 

Elisa Sofi erblickte am Freitag, den 07.09.2012 das Licht der Welt im Marienhospital Witten. Die neue Erdenbürgerin brachte stolze 3619 Gramm auf die Waage und hatte eine Größe von 53 cm. Das Baby wurde mit Kaiserschnitt geboren, bei dem Vater Attila anwesend war und seiner Frau Beistand leistete.

 

Die KSV-Jugend, deren Trainer Attila Bayrak ist, gratulierte am Samstag mit Rosen. Kurz nachdem man gratulierte, forderte Elisa Sofi unter heftigem Schreien Nahrungsaufnahme. Dem konnte sich Mutter Tina nicht lange entziehen und verließ kurz darauf das Zimmer in Richtung Stillzimmer.

 

Im Namen unseres Vereins möchten wir recht herzlich gratulieren und der kleinen Elisa Sofi, ihren Eltern und Schwester Dylara, eine gesunde und glückliche Zukunft wünschen.

13.09.12

 

Zweiter Heimkampf für den KSV Witten: KSV Seeheim stellt sich am Samstag vor (15.09., 19.30 Uhr, Husemannhalle) - KSV Witten 2 beim TV Walheim 2 in Aachen

Seinen zweiten Heimkampf bestreitet Ringer-Zweitligist KSV Witten 07 am kommenden Samstag (15.09., 19.30 Uhr in der Husemannhalle) gegen den hessischen KSV Seeheim. Die Gäste, die in zwei Heimkämpfen mit einem deutlichen Sieg gegen Aufsteiger AC Mülheim (24:9) und einem Remis im Derby gegen den KSC Hösbach (18:18) drei Punkte einsammelten, stehen damit derzeit auf dem zweiten Tabellenrang – was noch nicht viel heißen will. Die Wittener präsentierten sich am Vorwochenende beim Liga-Favoriten TV Walheim nicht schlecht, an der glatten Niederlage gab es dennoch nichts zu deuten. Doch die Aachener können in dieser Saison sicher nicht der Maßstab sein – da schon eher der KSV Seeheim. Die Bergsträßer belegten im Vorjahr Rang sechs in der Abschlusstabelle, mit drei Punkten weniger auf dem Konto als der Tabellendritte KSV Witten. Einen Platz im Vorderfeld haben sie sich in dieser Saison zum Ziel gesetzt.

 

Die Gäste verfügen über einen starken internationalen Kader: die Letten Mihails Vasiljevs, ein Neuzugang, Armands Zvirbulis und Imants Lagodskis, dazu die Ungarn Zoltan Lakatos und Laszlo Antunovits kämpfen auch international erfolgreich für ihre Länder. Top-Athlet der Gäste ist Armands Zvirbulis, der bei der Weltmeisterschaft 2011 Platz fünf erreichte und damit bei Olympia in London starten durfte, wo er einen guten 10. Platz belegte. Knapp an der Olympia-Qualifikation scheiterte Lagodskis, der in der Vorwoche aber immerhin den Deutschen Meister 2011, Kevin Schwäbe, besiegte. Ergänzt wird das Aufgebot des KSV Seeheim durch die Nachwuchskräfte Cihan Görgü, Carlos Cordon, Alexander Reimann, Florian und Christian Fischer sowie Rene Jünger und Tobias Bauer.

 

Beim KSV wurde in der Vorwoche Jens Steffen vermisst, der verletzungsbedingt ausfiel. Ist er diesmal wieder mit dabei, dürften sich die Siegchancen der Gastgeber deutlich erhöhen. Doch insgesamt muss der KSV Witten schon eine geschlossene Mannschaftsleistung abliefern, will er den Gästen Paroli bieten. Mit dem engagierten Publikum in der alt-ehrwürdigen Husemannhalle im Rücken könnte dies gelingen – eine schwere Aufgabe für das Team um „Aushilfs-Coach“ Fatih Sirin wird es allemal!

 

Übrigens trafen der KSV Witten und Seeheim zu früheren Zeiten schon in der 1. Bundesliga aufeinander: u.a. 1975, als sich Witten mit 32:8 in Seeheim durchsetzte. Beim KSV waren damals Dieter Schlee, Horst Nettesheim, Horst Treml, Detlef Schmengler, Rainer Brockhoff, Hans-Joachim Klötzing, Detlef Englich, Hans-Günter Klein, Günter Kowalewski und Heinz Eichelbaum mit von der Partie. Detlef Englich kämpfte dabei gegen den heutigen Gäste-Trainer Helmut Daum und mit Hans-Günter Klein war der Vater des heutigen KSV-Schwergewichtlers Mirko Klein dabei.

 

KSV Witten 2 reist zur Aachener Zweitvertretung Witten tritt beim TV Walheim 2 an

 

Nachdem der TV Walheim seine Zweitliga-Mannschaft in dieser Saison massiv aufgerüstet hat, steht dadurch auch das Reserveteam des Vereins in der Landesliga deutlich stärker als in der Vergangenheit. Doch der Start der Kaiserstädter war trotzdem eher holprig, denn bislang stehen eine knappe Niederlage und ein knapper Sie zu Buche.

 

Gegen den RC Ehrenfeld unterlagen die Aachener im Eröffnungskampf mit 18:20, obgleich sie mit Bundesliga-Lizenzringern antraten. Beim KSV Hohenlimburg 2 wurde die Scharte beim 17:15 des TV wettgemacht. Die Wittener um das Trainer-Trio Matthias Blum, Dietmar Appel und Wilfried Lutter waren bislang zweimal erfolgreich. Zuletzt gab es einen glücklichen Sieg für die KSV-Reservisten gegen Ehrenfeld. Nach dem Einsatz von Lukas Faber, der seinen Kampf gegen den RC gewonnen hatte, später aber in der KSV-Bundesligamannschaft nochmals zum Einsatz kam, wurde das Ergebnis von 24:13 auf 20:17 für Witten korrigiert.

 

Ein Quervergleich der Begegnungen beider Mannschaften gegen RC Ehrenfeld ist nicht zulässig – die Ausgangsbedingungen sind zu unterschiedlich. Der TV Walheim wird gerade zu Hause versuchen, gegen Witten zu punkten – auch mit dem Einsatz von Bundesliga-Akteuren. Da muss die KSV-Mannschaft schon hochkonzentriert zu Werke gehen, um im dritten Kampf den dritten Sieg zu erzielen. Dann allerdings könnte man von einem tollen Saisonstart des Aufsteigers sprechen!

09.09.2012

 

Rücken fit – KSV Witten informierte über sein Sportangebot Aktions- und Informationstag am Marien-Hospital fand viel Interesse

 

Unter dem Motto „Rücken fit?“ fand am Samstag (8. September) von 10:00-16:00 Uhr ein Aktions- und Informationstag am Marien-Hospital statt. In einem eigens aufgebauten Zelt gab es einen „Parcours“ mit vielfältigen Informationen.

 

Mit dabei der KSV Witten 07 als einziger Sportverein der Stadt – und das nicht ohne Grund. Denn der KSV hat sich vom „Kraftsportverein“, wo allein Ringkampf betrieben wird, zum „multi-sportiven Verein“ mitten in Witten entwickelt. Ein breites Angebot in den Gruppen „Fitness – Gesundheit – Freizeit“ bietet sportliche Betätigungsmöglichkeiten für (fast) Jede(n). Und einen kleinen Auszug aus diesem Programm gab es denn auch für die vielen Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung zu sehen.

 

Auf der kleinen Ringermatte präsentierte sich zunächst die Gruppe „Rücken-fit Mixed“ mit Trainerin Susanne Fuchs. Eine Gruppe von Frauen und Männern, die aus der Kooperation des KSV Witten mit der DJK BW Annen entstanden ist und sich jeweils donnerstags (18.30 Uhr) in der Mannesmann-Halle des KSV trifft, um den Rücken zu stärken. Mit einfachen Hilfsmitteln wurden erstaunliche Effekte erzielt – das interessierte Publikum erhielt per Mikrofon Informationen von KSV-Vize Oliver Oelrich und vom Vorsitzenden Detlef Englich, die Informationsblätter trafen auf viel Interesse.

 

Später gab es einen Mitmach-Workshop „Yoga – Flexibilität für den Rücken“ mit KSV-Trainerin Claudia Klamt. Den Teilnehmerinnen wurde deutlich, wie der Rücken auf sanfte Weise gestärkt werden kann. Claudia Klamt wies darauf hin, dass dieses Programm auch Inhalt ihrer Kurse „Damen-Fitness Pilates“ ist (Mo. 18.45 Uhr, Fr. 17.45 Uhr Mannesmann-Halle).

 

Dass zwischendurch auch der Ringkampf zu seinem Recht kam, versteht sich von selbst. Die Trainer Wilfried „Tülle“ Lutter und Sohn Sven präsentierten mit den Jüngsten im KSV-Ringertrikot Ausschnitte aus dem Trainingsprogramm. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie vielseitig und flexibel das Ringer-Kindertraining ist und wie sehr es als Grundlage für fast jede Sportart geeignet ist. So staunten die Menschen nicht schlecht, was die Jungen und Mädchen an turnerischen Übungen absolvierten.

 

Insgesamt eine gute Veranstaltung für den KSV Witten, der gern die Gelegenheit nutzte, um Werbung in eigener Sache zu machen.

09.09.12

 

KSV schlägt sich beim 13:23 gegen Aachen beachtlich - Verstärkte Kaiserstädter eine Nummer zu groß

 

Es begann schon vor dem Kampf mit einer Hiobsbotschaft. Jens Steffen musste verletzungsbedingt ersetzt werden. Damit sanken natürlich die Hoffnungen auf einen Überraschungscoup bei den Wittenern. Und auch der Start in die Begegnung verlief mehr als holprig, wenn auch nicht unbedingt anders erwartet.

 

Dawid Dykier (55 FR) hatte gegen Aachens bärenstarken Neuzugang Adrian Mosa keine Chance und verlor in drei Runden deutlich. Gegen Kasim Aras war Mirko Klein (120 GR) zwar körperlich ein wenig im Nachteil, aber mehr als drei 1:0-Runden gelangen dem Gastgeber auch nicht. Dann kam es zum Aufreger des Abends. Akaki Kuntchulia (60 GR), Wittens wuseliger Georgier, war gegen den Greco-Spezialisten Stoyan Spasov klar überlegen und über die komplette Kampfzeit der klar Aktivere Ringer, konnte aber in den Bodenrunden nicht entscheidend punkten. Stattdessen bekam er während des Kampfes einen neuen Gegner. Eine Zuschauerin stürmte nach einem missglückten Angriff Kuntchulias (abtauchen zur Hüfte und ein daraus resultierender Kopf-Zusammenstoß) die Matte und wollte Wittens Freistil-Ass wohl neue Techniken zeigen – die kannte dieser allerdings schon und durfte somit auf der Matte bleiben, während die Angreiferin der Halle verwiesen wurde.

 

Dennis Böddeker (96 FR) legte gegen seinen Kontrahenten los wie die Feuerwehr. Allerdings gab der gastgebende Ringer nach einem 0:5-Rückstand das Heft mittels unzähliger Beinschrauben nicht mehr aus der Hand und siegte gegen Wittens Greco-Nachwuchsmann am Ende deutlich. Im letzten Kampf vor der Pause kam es zum erneuten Duell zwischen Ibro Cakovic (60 FR) und dem amtierenden Deutschen Meister Yashar Jamali. Und wie bereits im letzten Jahr hatte der Wittener mit einer sehr starken, souveränen Leistung den Walheimer Athleten im Griff und brachte den KSV zur Pause etwas näher heran (3:13).

 

Nach der Halbzeitpause war es an Nico Brunner (84 GR), gegen Aachens Fabian Ostlender die KSV-Farben weiter heranzubringen. Und das gelang dem Heimkehrer mit Bravour. In drei Runden war der technisch überlegene Erfolg perfekt. Alexander Storck (66 GR) musste dann gegen den Rumänen Florin Mocanu über die vollen fünf Runden gehen - nicht zuletzt dank Kampfrichter Georg Neumayer, der Storck zwei mehr als diskussionswürdige Verwarnungen wegen Beinarbeit verpasst hatte. Mesut Kayar (84 FR) sah sich dann Rouzbeh Khosbin-Nazdik gegenüber. Auf der Matte brachen die beiden alle freundschaftlichen Bände und bekämpften sich mit allen (un-)erlaubten Mitteln. Aber auch hier hatte der KSV-Athlet am Ende den Sieg für seine Farben gebucht. 

 

Jens-Steffen-Ersatz Lukas Faber war für Aachens Maximilian Otto noch etwas zu grün hinter den Ringerohren. Faber wehrte sich in seinem Bundesliga-Debut tapfer, konnte aber ein 0:4 und den damit feststehenden Aachener Gesamtsieg nicht verhindern. Zu guter Letzt musste Rabbia Khalil wie in der vergangenen Saison die Wurftechniken des Ungarn Laszlo Szucz anerkennen.

 

Am Ende hätte der Kampf sicherlich mit ein wenig mehr Fortune für den KSV enger gestaltet werden können. Trotz alledem blickt man jetzt weiter optimistisch auf die nächsten Aufgaben und stellt fest, dass Aachen mit dieser Formation in der Liga wohl kaum zu schlagen sein wird.

Stilart Gewicht Name Name Punkte Wertung Zeit
Freistil 55 Adrian Mosa Dawid Dykier 4:0 4:0 6:0 7:1 05:43
Gr.-röm. 60 Stoyan Spasov Akaki Kuntchulia 1:0 PS 1:0 1:0 1:0 06:00
Freistil 66A Yaschar Jamali-Esmaeili-Kandi Ibro Cakovic 1:3 PS 0:1 1:0 0:1 0:1 08:19
Gr.-röm. 66B Florin Mocanu Alexander Storck 2:3 PS 0:1 2:0 0:1 2:0 0:1 10:00
Freistil 74A Maximilian Otto Lukas Faber 4:0 3:0 4:0 6:0 04:44
Gr.-röm. 74B Laszlo Szucz Rabbia Khalil 3:0 PS 3:0 1:0 3:0 06:00
Freistil 84A Rouzbeh Khoshbin-Nazdik Mesut Kayar 1:3 PS 3:0 0:2 1:2 1:1 08:00
Gr.-röm. 84B Fabian Ostlender Nico Brunner 0:4 TÜ 0:3 0:7 0:6 05:20
Freistil 96 Magomedchabib Sulikov Dennis Böddeker 4:0 SS 7:5 9:2 03:53
Gr.-röm. 120 Mehmet Kasim Aras Mirko Klein 3:0 PS 1:0 1:0 1:0 06:00

08.09.12

 

Heisses NRW-Duell in der 2. Ringer-Bundesliga - KSV heute Abend zu Gast bei starken Aachenern

 

Viele werden sich noch daran erinnern - Es waren zwei packende und knallharte Duelle, die sich der KSV im letzten Jahr mit dem NRW-Konkurrenten TV Aachen-Walheim lieferte. Im Rückkampf gelang den Männern von Trainer Frank Weniger da sogar die Revanche für die unglückliche Niederlage im Hinkampf. Ob man heute sogar etwas Zählbares aus der Kaiserstadt entführen kann, ist allerdings nicht vorhersehbar.

 

So haben die Aachener, nachdem sie in der Saison 2011 als Zweitplatzierter hinter der RWG Mömbris-Königshofen gelandet waren, nicht von ihrem Aufstiegsrecht Gebrauch gemacht - jedoch für dieses Jahr ganz klar das Ziel "Aufstieg" formuliert. Und das haben sie auch auf dem Transfermarkt deutlich gezeigt. So unterzeichneten Adrian Mosa (KSV Aalen 05), Florin Mocanu (Rumänien), Dominique Engel (ASV Mainz), Nazim Aras (KSK Konkordia Neuss), Mogamedchabib Sulikov (KSV Germania Krefeld) und Alexander Mohen (RC Eilendorf) Verträge im Dreiländer-Eck.

 

Es bedarf also einer enormen Mannschaftsleistung, um diesem Team Paroli bieten zu können und am Ende gar Punkte mitzunehmen. Die Stimmung ist nach dem Auftaktsieg gegen Burgebrach hervorragend und wenn der Eine oder Andere über sich hinauswächst, ist vielleicht sogar ein Sieg in Aachen drin.

 

Geleitet wird das Derby am heutigen Abend (19.30 Uhr, Inda-Gymnasium, Gangolfsberg) von Kampfrichter Georg Neumayer (Rees).

07.09.12

 

KSV-Reserve behält im Spitzenduell die Oberhand – Spannende Kämpfe besiegen König Fußball

Diyar-Murat Dündar

Das Wochenende perfekt eingeläutet haben die Landesliga-Ringer des KSV Witten 07. Gegen Mit-Aufsteiger RC Ehrenfeld 1976 gab es vor rund 70 Zuschauern tolle Aktionen und sehenswerte Griffe zu bewundern und nicht zuletzt den am Ende souveränen 24:13-Erfolg.

Aldin Dikezi (55 FR) schulterte seinen Gegner in Runde Zwei, Markus Blum (120 GR) legte einen souveränen Punktsieg in drei Runden nach. Diyar-Murat Dündar (60 GR) bezwang seinen Gegner ebenfalls auf Schultern, ehe Tom Jacobs (96 FR) und Sven Lutter (66 FR) die ersten Punkte auf Seiten der Hausherren abgaben (1:3 und 0:3).

 

Nach der Pause schulterte Piotr Pankow (84 GR) seinen Kontrahenten recht zügig, Yves-Heiko Gies (66 GR) war in drei Runden knapp nach Punkten unterlegen. Konzentriert machte Ufuk Canli (84 FR) mit einem Schultersieg den Mannschaftserfolg vorzeitig perfekt, ehe auch Lukas Faber (74 FR) per Schultersieg vier Punkte nachlegte. Im letzten Kampf des Abends gab es dann muntere Griffaktionen auf beiden Seiten. Allerdings hatte Wittens Martin Tasev (74 GR) das umstrittene schlechtere Ende auf seiner Seite. Nach einem Griff-Durcheinander wurde der Kampf vom Mattenleiter als Schultersieg für die Gäste gewertet.

 

Am kommenden Samstag, 15.09. geht es für die KSV-Reserve zur Zweiten Mannschaft des TV Aachen-Walheim.

 

 

 

KSV Witten 07 II

RC Ehrenfeld 1976

24:13

55

Dikezi, Aldin (JN)

Fink, Robert (J)

SS

4:0

60

Dündar, Diyar-Murat (J)

Özcan, Salih (J)

SS

4:0

66 A

Lutter, Sven

Özcan, Enes

PS

0:3

66 B

Gies, Yves-Heiko (J)

Pelzer, Robin

PS

0:3

74 A

Faber, Lukas (J)

Selamet, Mustafa (ND)

SS

4:0

74 B

Tasev, Martin (J)

Pelzer, Melvin

SS

0:4

84 A

Canli, Ufuk (ND)

Stavridis, Paschalis (ND)

4:0

84 B

Pankow, Piotr

Reuter, Jeremiah (J)

SS

4:0

96

Jacobs, Tom (J)

Pelzer, Jürgen

PS

1:3

120

Blum, Markus

Mundt, Kevin

PS

3:0



07.09.12

 

Rücken fit? Richtig sitzen, stehen und liegen! Aktions- und Info-Tag am 08. September vor dem Marien-Hospital- Der KSV ist dabei und gibt einen Einblick in seine Trainingsgruppen

 

Wir möchten Sie herzlich zum Aktions- und Informationstag „Rücken fit?“ am Samstag, den 08. September 2012 von 10:00-16:00 Uhr einladen. Im Marien-Hospital dreht sich an diesem Tag alles um den Rücken:

 

Wir möchten Ihnen nicht nur zeigen, wie Sie Rückenerkrankungen entgegenwirken können. Sie erhalten auch Informationen darüber wie Rückenleiden behandelt werden.

 

In einem eigens aufgebauten Zelt, entsteht ein Parcours mit vielfältigen Aktionspunkten:

 

Testen Sie mit welchen Sitzmöbeln sie optimal am Schreibtisch sitzen. Probieren Sie aus, welche Haltung bei der Hausarbeit den Rücken am wenigsten belastet und wie Sie am besten liegen.

 

Messen Sie Ihre Rücken- und Bauchmuskulatur und probieren Sie aus mit welchen Übungen Sie Ihre Muskulatur stärken können. Zudem erfahren Sie welche Sportarten sich für Ihren Rücken besonders eignen und wie Verletzungen durch Tapen therapiert werden können.

 

An verschiedenen Informationsständen erfahren Sie welche fachliche Kompetenz die St. Vincenz Gruppe Ruhr im Bereich der Wirbelsäulentherapie und -operation anbietet. Neben einem großen Wirbelmodell, zeigen wir Ihnen wie minimalinvasiv an der Wirbelsäule operiert werden kann. Vorträge rund um Rückenbeschwerden runden das Programm ab.

 

Unsere Ärzte und Physiotherapeuten sowie zahlreiche Kooperationspartner freuen Sie auf Ihre Fragen.

 

Der KSV hat ebenfalls einen Aktionspunkt zugeteilt bekommen und möchte sich dort in der Zeit von 10 - 16 uhr mit folgenden Aktionen präsentieren:

10:00 - 10:45 Uhr 1. Vorführung Jugend Ringen
11:00 - 11:45 Uhr  Vorführung Fitnessgruppe "Rücken-Fit"
12:30 - 13:15 Uhr 2. Vorführung jugend Ringen
14:30 - 15:15 Uhr Vorführung und Mitmach-Workshop "Yoga-Flexibilität Rücken"
15:15 - 16:00 Uhr

Vorführung Senioren-Fitness bzw ggf. 

 

2.Vorführung und Mitmach-Workshop "Yoga-Fleibilität Rücken"

Rücken fit? Richtig sitzen, stehen und liegen!
Hier gibt es den offiziellen Flyer mit allen Aktionspunkten und Infos zum Info-Tag.
Ruecken_fit_Programm_02.pdf
PDF-Dokument [313.0 KB]

06.09.12

 

KSV Witten 2 vs. Färöer!? Landesligakampf gegen Ehrenfeld zur Fußballzeit (20.30 Uhr)

 

Gegen „König Fußball“ muss die 2. Mannschaft des KSV Witten am Freitag (7.9.) in der Wittener Ostermann-Halle antreten. Denn wenn der Kampf der Landesliga gegen den Kölner Verein RC Ehrenfeld angepfiffen wird, hat kurz darauf auch das Team des Deutschen Fußball-Bundes seine WM-Qualifikation gegen die Mannschaft der Färöer-Inseln zu bestreiten: die Ringer starten um 20.30 Uhr, um 20.45 Uhr sind die Fußballer an der Reihe.

 

Wie werden sich die Sport- und insbesondere die Ringer-Fans verhalten? In der Ostermann-Halle steht allemal eine spannende Partie auf dem Programm, wenn im zweiten Kampf der noch jungen Saison zwei Sieger des ersten Kampftages aufeinander treffen. Die KSV-Reserve landete in der Vorwoche einen deutlichen 29:9-Erfolg gegen Mitaufsteiger Kemminghausen, RC Ehrenfeld 1976 setzte sich überraschend mit 20:18 gegen die hoch eingeschätzte 2. Mannschaft des Zweitliga-Favoriten TV Walheim durch. Ehrenfeld stieg – wie auch KSV 2 – erst in dieser Saison in die Landesliga auf.

 

Im Ringer-Leistungszentrum wird es dann auch ein Wiedersehen geben mit Kevin van Rienen, der im letzten Jahr noch in der KSV-Bundesligamannschaft im Mittelgewicht auf die Matte ging. Nach seiner schweren Schulterverletzung kehrte er zu seinem Stammverein zurück, wo er gegen Walheim 2 in der 120 kg-Klasse eingesetzt wurde und das Maximum von vier Zählern erkämpfte. Neben van Rienen sind vor allem auch die Brüder Robin und Marvin Pelzer zu beachten, die in den Kategorien 66 und 74 zum Einsatz kommen, dazu der Grieche Stavridis (84 kg).

 

Jugendstil war beim KSV am ersten Kampftag angesagt: lediglich Sven Lutter und Markus Blum gehörten im Aufgebot um das Betreuer-Trio Wilfried Lutter, Dietmar Appel und Matthias Blum nicht mehr der Jugendklasse an. Wenn die jungen Sportler ihre Leistung stabil halten können, sollten sie auch gegen den RC Ehrenfeld eine Siegchance haben.

 

KSV am Samstag zum Aufstiegsfavoriten TV Walheim

 

Am Samstag dann tritt das Bundesligateam des KSV Witten beim Zweitliga-Aufstiegsaspiranten Nr. 1, dem TV Aachen-Walheim, an. Die Kaiserstädter haben personell ordentlich zugelegt, so dass die Ringer von der Ruhr nur als Außenseiter in die Partie gehen.

 

Der KSV Witten setzt für diesen Auswärtskampf, der um 19.30 Uhr beginnt, einen Bus ein. Der startet am Samstag um 15.30 Uhr an der Ostermann-Halle. Einige Mitfahrerplätze sind noch frei. Anmeldungen nimmt KSV-Vize Thomas Altstadt entgegen (thomas.altstadt@ksv-witten.de).

02.09.12

 

KSV Witten feiert gelungenen Zweitliga-Auftakt gegen TSV Burgebrach - Mirko Klein und Nico Brunner herausragend - Auch KSV-Landesligateam startet mit Sieg über Kemminghausen

 

Einen rundum gelungenen Ligaauftakt feierten die Mannschaften den KSV Witten 07 am Samstag in der Husemannhalle: den Auftakt machte Landesliga-Aufsteiger KSV 2 beim 29:9 gegen den VfL Kemminghausen, die „Erste“ hielt sich dann gegen den TSV Burgebrach (Bayern) beim 22:16 schadlos.

 

Die Bundesliga-Partie startete vor über 400 Zuschauern, die teilweise wieder begeisternde Kämpfe verfolgen konnten. Nur einmal lagen die Hausherren im Hintertreffen, nämlich nach der ersten Begegnung von Neuzugang Dawid Dykier, der in der 55 kg-Klasse auf den bärenstarken Ex-Wittener Stoyko Rusev traf. Eigentlich im klassischen Stil zu Hause, verkaufte sich der Pole nicht schlecht, konnte am Ende eine klare Niederlage dennoch nicht verhindern (0:4). Die Wende schaffte Mirko Klein (120 kg) schon im zweiten Kampf, als er gegen Jens Brosowski Revanche für die Vorjahres-Niederlage nahm und ihn in Runde zwei auf die Schultern legte – erstmals Jubel in der Arena (4:4)!

 

Auf Akaki Kuntchulia (60 kg) ist weiter Verlass: der kleine Georgier setzte sich in drei Runden sicher gegen Tobias Glücker durch und brachte den KSV Witten erstmals in Führung (7:4). Es folgte eine Auseinandersetzung in der 96 kg-Klasse, die nichts für schwache Nerven war: der ungestüme Dennis Böddeker, Neuzugang aus Hohenlimburg, setzte den konditionsschwachen Ahmed Mehmedov unter Druck, brachte sich am Ende jedoch selbst um die Früchte seiner Anstrengungen. Der Bulgare vom TSV konnte den Druck des Witteners immer wieder für eigene Konter nutzen, besonders in der entscheidenden vierten Runde, wo er – eigentlich schon „mausetot“ – kurz vor Ende noch den Ausgleich zum 1:1 und damit aufgrund der letzten Wertung den Kampfabschnitt und damit auch den Kampf für sich entschied (8:7). Im letzten Kampf vor der Pause machte Ibro Cakovic (66 kg A) alles klar für sein Team, als er Pascal Marechal in drei Runden sicher auspunktete und mit 11 Punkten Differenz ein 4:0 für den KSV Witten erzielte (12:7).

 

Nach der Pause war es an Nico Brunner (84 kg B), diesen Vorsprung zu verteidigen. Bei Einzelmeisterschaften startete das Wittener Eigengewächs stets für den KSV, in der Mannschaft mit Zweitstartrecht zuletzt jedoch für den Ost-Ligisten RC Potsdam. Bei seinem ersten Einsatz in der KSV-Bundesligaformation wusste er zu überzeugen – und das war mehr als überraschend! Mit Boyan Zagorov hatte er einen bulgarischen Internationalen zum Gegner, der 2011 noch Platz sechs beim Weltcup belegt hatte. Der gewann Runde eins dann auch „standesgemäß“, konnte sich der Angriffe des 18 jährigen Witteners danach aber nur noch schwer erwehren. Die Abschnitte zwei und drei gingen an Nico, der vierte wieder knapp an den TSV-Athleten. Runde fünf brachte schließlich die umjubelte Entscheidung zugunsten des KSV-Youngsters, der sich damit 3:2 durchsetzte (15:9).

 

Alexander Storck (66 kg B) kam gegen den sperrigen Philip Glücker nicht recht zum Zuge. Seine 1:3-Niederlage war nicht unbedingt eingeplant – die Gäste kamen dadurch wieder näher an die Hausherren heran (16:12). Das machte „Mister Sicher“ Mesut Kayar in der Klasse 84 kg A wieder wett: in drei Runden beherrschte er Michael Giehl, gab jedoch drei Zähler kurz vor Ende des Kampfes ab, als er etwas unkonzentriert wurde. Mit dem 3:0 hatte er gleichwohl die Vorentscheidung geschafft (19:12).

 

Denn mit Jens Steffen folgte ein absoluter „Siegringer“ in der 74 kg-Klasse. Der brannte diesmal kein Feuerwerk ab – Christian Merkel war offensichtlich gut auf den Wittener eingestellt. Gegen den sicheren Drei-Runden-Erfolg des KSV-Athleten konnte er indes nichts machen – der Sieg für die Hausherren stand fest (22:12). Die abschließende Begegnung war dann ohne Bedeutung: Rabbia Khalil (74 kg B) traf auf den Ex-Neusser Bundesligaringer Plamen Palev, der Runde eins nach Punkten gewann und den Kölner im KSV-Trikot in Abschnitt zwei mit einem Hüftschwung auf die Schultern legte (22:16).

 

Im Vorjahr hatten die Bayern noch als Sieger die Husemannhalle verlassen – diesmal sorgte eine geschlossene Mannschaftsleistung mit den Überraschungssiegen von Mirko Klein und Nico Brunner dafür, dass die Punkte in Witten beim KSV blieben.

 

Eine gute Vorstellung gab der Unparteiische Alexander Geck (Großostheim) ab, der die zehn Partien fehlerlos über die Matte brachte. Und in der Wittener Ecke coachten Fatih Sirin und Emre Yilmaz erfolgreich für Trainer Frank Weniger, der sich in der Woche einem orthopädischen Eingriff unterziehen musste.

 

Ansonsten blieb der erste Kampftag ohne Überraschungen. Der Aufstiegsaspirant und nächste KSV-Gegner TV Walheim setzte sich bei den heimstarken Hösbachern sicher durch. In Kleinostheim fiel die Entscheidung zugunsten der Heimmannschaft erst in den letzten beiden Einzelkämpfen.

Interimscoach Fatih Sirin auf dem Bock mit Emre Yilmaz
Stilart Gewicht Name Name Punkte Wertung
Freistil 55 Dawid Dykier Stoyko Rusev 0:4 TÜ 0:5 0:4 0:2
Gr.-röm. 60 Akaki Kuntchulia Tobias Glücker 3:0 PS 1:0 2:0 1:0
Freistil 66A Ibro Cakovic Pascal Marechal 4:0 2:0 6:0 4:1
Gr.-röm. 66B Alexander Storck Philipp Glücker 1:3 PS 1:0 0:1 0:1 2:3
Freistil 74A Jens Steffen Christian Merkel 3:0 PS 3:0 2:1 3:1
Gr.-röm. 74B Rabbia Khalil Plamen Palev 0:4 SS 0:2 0:4
Freistil 84A Mesut Kayar Michael Giehl 3:0 PS 3:1 2:0 4:3
Gr.-röm. 84B Nico Brunner Boyan Zagorov 3:2 PS 0:2 3:0 1:0 0:1 3:0
Freistil 96 Dennis Böddeker Ahmed Mehmedov 1:3 PS 0:4 1:0 1:3 1:1
Gr.-röm. 120 Mirko Klein Jens Brosowski 4:0 SS 2:0 4:0

KSV 2 gegen Kemminghausen problemlos zum deutlichen Sieg

 

Im Kampf der beiden Aufsteiger waren die Wittener von Beginn an auf Sieg programmiert. Aldin Dikezi, Markus Blum, Denis Rerich, Ufuk Canli und Sven Lutter hatten für ihre Farben bereits einen 18:1-Vorsprung heraus gekämpft, ehe die Gäste kampflos zum ersten Sieg kamen (der KSV konnte die 84 kg-Klasse gr.-römischer Stil nicht besetzen). Nick Jacobs setzte einen Sieg nach, ehe Ebubekir Aksu die einzige KSV-Niederlage auf der Matte hinnehmen mussten. Lukas Faber und Martin Tasev bauten das Ergebnis auf 29:9 aus – ein komfortabler Sieg in der neuen Liga.

 

Am kommenden Freitag (7.9.) empfängt die Mannschaft den RC Ehrenfeld aus Köln in der Ostermann-Halle (20.30 Uhr).

55 Dikezi, Aldin (JN) Karakus, Tolga (J) SS 4:0
  Runden: 7:0 — Σ:(7:0), Δ:7
60 Rerich, Denis (J) Poth, Maximilian (J) SS 4:0
  Runden: [6]:6, 5:0, 2:3 — Σ:(13:9), Δ:4
66 A Lutter, Sven Schmidt, Christian PS 3:0
  Runden: 1:0, 1:0, 1:0 — Σ:(3:0), Δ:3
66 B Jacobs, Nick (J) Salehi Ardebili, Mohammad (N) SS 4:0
  Runden: [3]:3, 3:2 — Σ:(6:5), Δ:1
74 A Faber, Lukas (J) Hoffmeyer, Steffen PS 3:0
  Runden: 3:0, 1:0, 6:0 — Σ:(10:0), Δ:10
74 B Tasev, Martin (J) Nieswand, Andreas SS 4:0
  Runden: 5:2 — Σ:(5:2), Δ:3
84 A Aksu, Ebubekir (JND) Osthöver, Thomas SS 0:4
  Runden: 0:1, 0:5 — Σ:(0:6), Δ:6
84 B Yildirim, Ilhan (ND) KL 0:4
  Runden: — Σ:(0:0), Δ:0
96 Canli, Ufuk (ND) Yildirim, Bilen SS 4:0
  Runden: 5:0, 4:1 — Σ:(9:1), Δ:8
120 Blum, Markus Hillenhagen, Daniel PS 3:1
          29:9
  Runden: 2:0, 0:1, 1:0, 1:0 — Σ:(4:1), Δ:3

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