Aktuelles - Februar 2013

26.02.2013

 

Platz 5 und 6 bei den DM für Nick Jacobs und Lukas Faber

 

Die beste Platzierung für den KSV Witten bei den DM erzielte Nick Jacobs in der 63-kg-Klasse (gr.-röm. Stil). In Völklingen (SRL) belegte er von insgesamt 26 Teilnehmern einen hervorragenden fünften Platz. In der ersten Kampfrunde, noch am Freitagabend, kämpfte er gegen Stefan Kichling von der WK Weitenau-Wieslet (SBD). Wahrscheinlich noch nicht auf Touren, verlor er diesen Kampf in zwei Runden mit jeweils 1:5/0:4 nach Punkten. Danach folgten am Samstag drei Punktsiege gegen Max Lam-Nyugen (WTB), Lokalmatador Dennis Jax vom KSV Fürstenhausen (SRL) und Nikolai Kress von der AKS Rheinhausen (NRW). Danach kämpfte Nick gegen den späteren Silbermedaillengewinner Julian Höreth vom ASV Schaafheim (HES), dem er knapp mit jeweils 0:1/1:2 nach Punkten unterlag. Damit war er Pool-Dritter und kämpfte am Sonntagmorgen um Platz 5 und 6. Nach einer 4:0-Führung schulterte er Ulgen Karakaya vom KSV Hemsbach (NBD).

 

Nur einen Platz dahinter, nämlich auf Rang sechs, landete Lukas Faber, der in der 76-kg-Klasse (freier Stil), in einem Teilnehmerfeld von 19 Ringern, antrat. Seinen Erstrundenkampf am Freitagabend führte ihn gegen Artem Volkov von Roland Hamburg, gegen den er mit 0:5/0:7 in zwei Runden sicher nach Punkten gewann. Auch im zweiten Kampf blieb er unbesiegt. Ralf Eisert vom KSC07 Hösbach (HES) hatte mit 5:5/4:7/0:3 das Nachsehen. Gegen Nico Sendelbeck vom ASC Bindlach (BAY) begann es verheißungsvoll. Die erste Runde ging mit 4:2 an Lukas. In den beiden nächsten Runden hatte allerdings der Bayer die Nase vorn und gewann diese mit 2:0/2:1 nach Punkten. Ein Sieg hätte ihn mit Sicherheit in das kleine Finale (Platz 3+4) gebracht. Danach besiegte Lukas Sebastian Kirst von der RWG Mömbris/Königshofen (HES) mit 6:0/6:0 technisch nach Punkten. Der nächste Kampf gegen Johann Chris Steinforth vom KFC Leipzig, einem Schüler des Sport-Elite Internats, entschied über die Chance eines Medaillenplatzes. Trotz größter Anstrengung gegen den späteren Sieger dieser Gewichtsklasse verlor er mit 0:2/0:2 nach Punkten. Damit war er Pool-Dritter und musste am Sonntagmorgen gegen Robin König vom SA Dessauer RC um Platz fünf und sechs kämpfen. Auch diesen Kampf verlor er knapp mit 0:1/1:2 nach Punkten.

 

Der Austragungsort dieser Veranstaltung war Köln, Veranstalter der AC Köln Mülheim.

 

Die beiden KSV-Ringer Bahtiyar Dündar (50-kg-Klasse) und Denis Rerich (58-kg-Klasse), die beide ebenfalls im gr.-röm. Stil antraten, wurden in starke Pools gelost und schieden leider nach zwei verlorenen Kämpfen vorzeitig aus dem Turnier aus.

 

Die beste Platzierung für NRW belegte im gr.-röm. Stil der KSV-Mannschafts-Ringer Nikolai van Berkum, der im Einzelturnier für seinen Heimatverein, den RV Stommeln, die Silbermedaille errang.

 

Im Freistil konnte Murad Gadjimuradov (100 kg) für den veranstaltenden Verein, den AC Köln-Mülheim, die Silbermedaille erringen. Justin James vom TKSV Bonn-Duisdorf wurde in dieser Gewichtsklasse Dritter.

 

Der Ringerverband NRW muss sich für die Zukunft etwas einfallen lassen, es sei denn, er begnügt sich auf Dauer mit Zufalls-Medaillen im Jugendbereich. Natürlich sind auch hier die Vereine gefordert. Ohne neue Konzepte und hauptamtliche Landestrainer wird man den Anschluss an erfolgreiche Landesverbände, wie z.B. das Saarland oder Sachsen, nie erreichen.

21.02.2013

 

Deutsche Meisterschaften der A-Jugend - Vier junge Ringer vertreten an diesem Wochenende die Wittener Farben

 

An diesem Wochenende nehmen insgesamt vier A-Jugendliche (Jahrgang 1996-1998) vom KSV Witten 07 an den DM im Ringen teil.

 

Die kürzeste Anreise hat Lukas Faber, der bei den Deutschen Freistilmeisterschaften in Köln antritt. Er startet in der 76 kg Klasse. Die Austragungsstätte ist die Sporthalle Bergischer Ring 40c in 51063 Köln. Ausrichtender Verein ist der AC 1892 Köln Mülheim. Als Trainer wird er begleitet von Attila Bayrak, der große Hoffnungen in ihn setzt.

 

Bis nach Völklingen, einer Stadt im Saarland, müssen dagegen Bahtiyar Dündar (50 kg), Denis Rerich (58 kg) und Nick Jacobs (63 kg) anreisen. Alle drei Athleten starten im gr.-röm. Stil. Die Wettkampfstätte ist die Hermann-Neuberger-Halle, Stadionstr.in 66333 Völklingen. Für Bahtiyar Dündar und Denis Rerich sind es die ersten DM. Nick Jacobs ist bereits ein erfahrener, junger Ringer der sich bei dieser DM viel vorgenommen hat. Ausrichtender Verein ist der KSV Fürstenhausen. Als Trainer werden die jungen Athleten von Kurt Schroer begleitet.

 

Die größte Wittener Hoffnung, nämlich Martin Tasev, der in der 69 kg Klasse hätte starten sollen, brach sich bei einem Vorbereitungstraining für die DM in Frankfurt/Oder beide Fußgelenke. Passiert ist dieses bei einem abschließenden Übungsteil (Flick-Flack). Dadurch kann Martin leider nicht mit dabei sein. Auch sein Vereinskamerad Julian Zimmermann fehlt aufgrund einer Verletzung.

21.02.2013

 

Ringen um Olympia – nationaler und internationaler Schulterschluss macht Hoffnung

 

Im gemeinsamen „Ringen um Olympia“ kommt es zu Konstellationen, die noch vor wenigen Tagen für unmöglich gehalten worden wären: die USA und der Iran, zwei der führenden Ringer-Nationen der Welt – politisch eher konträr ausgerichtet –, haben sich – gemeinsam mit Russland, der weltweiten Nr. 1 im Ringen – im Widerstand gegen die mögliche Absetzung des Ringkampfsportes vom olympischen Kalender zusammengeschlossen und ihren Protest formuliert.

 

Der bulgarische Olympiasieger von 1996, Valentin Jordanov, gab inzwischen die Olympia-Medaille zurück an das IOC: "Ich habe sie an den Sitz des Internationalen Olympischen Komitees nach Lausanne geschickt. Ich will damit ein Zeichen setzen und meine Solidarität mit den Millionen von Fans und Sportlern, die gegen die Entscheidung des IOC protestieren, zum Ausdruck bringen", sagte der siebenmalige Welt- und Europameister, der mittlerweile den bulgarischen Ringer-Verband als Präsident anführt.

 

Auch in Deutschland hat sich eine breite Front gebildet, um gemeinsam gegen den IOC-Beschluss vorzugehen. U.a. auf Anregung des KSV Witten beauftragte der Deutsche Ringer-Bund eine Agentur mit der professionellen Ausrichtung der Protest-Maßnahmen. U.a. wurde ein Internetauftritt eingerichtet, der unter http://www.ringen-um-olympia.de/ aufzurufen ist. Über diese Adresse kann u.a. eine online-Petition an den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gerichtet werden.

18.02.2013

 

Ringen muss olympisch bleiben – wir unterstützen die DRB-Unterschriftenaktion!

 

Ringen muss olympisch bleiben, ganz klar. Dieser Forderung schließt sich auch der KSV Witten 07 an, der bereits – gemeinsam mit den Ringern der SU Annen – Aktionen in der Ruhrstadt plant.

 

Zunächst wollen wir dem Aufruf des Deutschen Ringer-Bundes (DRB) folgen und eine Unterschriften-Kampagne in unserer Stadt starten. Wir bitten alle Ringerinnen und Ringer, alle Freunde dieses tollen Sports, alle diejenigen, die sich unserer Meinung offiziell anschließen wollen, die beigefügte Unterschriftenliste auszudrucken, im Familien-, Freundes-, Bekannten-, Vereins-, Schul- oder Berufsumfeld unterschreiben zu lassen und über den KSV Witten (Ostermann-Halle, Mannesmannstr. 8, 58455 Witten) oder unmittelbar an den DRB zu übermitteln.

 

Daneben hat der KSV Witten anlässlich der Jahrestagung der Bundesligavereine am vergangenen Samstag in Darmstadt ein Papier vorgestellt, das den möglichen Ablauf einer vom DRB gesteuerten Aktion skizziert (sh. Anlage). Danach soll eine professionelle Agentur beauftragt werden, ein Konzept zu erarbeiten, das unter Federführung des DRB realisiert wird und bundesweite gemeinsame Maßnahmen der Ringer vorsieht. Auf Vorschlag des KSV Witten sind die Bundesligavereine aufgefordert, sich neben dem DRB und den Landesorganisationen an der Finanzierung zur Umsetzung dieses Konzeptes zu beteiligen.

strategie-eckpunkte.pdf
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Unterschriftenaktion.pdf
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18.02.2013

 

NRW-Ringerinnen: KSV-Jugendliche sammelten neun Medaillen

 

Unter dem Motto „Save Olympic Wrestling“ errangen bei den Landesmeisterschaften im Freistil am Samstag alle neun Ringerinnen des KSV Witten 07 in Hückelhoven Medaillen und bildeten so das zweitstärkste Team.

 

Am Samstag versammelten sich die Schülerinnen und die weibliche Jugend der nordrhein-westfälischen Ringerschaft zu ihren offenen Landesmeisterschaften in Hückelhoven. Vor dem Beginn der Wettbewerbe protestierten alle Athletinnen gemeinsam unter dem Motto „Save Olympic Wrestling“ gegen die Pläne zur Streichung olympischen Ringens (wir berichteten). Und die Wittenerinnen warben vor ihren Trainern Attila Bayrak, Wilfried und Sven Lutter, den mitgereisten Fans und dem Hallenpublikum erstklassig für ihren Sport:

 

Bei den Jugendlichen startete Viviane Herda bis 60 kg in einem Feld mit sechs Teilnehmerinnen. Souverän siegte sie durchgehend und gewann ungefährdet Gold (4 SS, 1 PS). Dilara Bayrak und Lina Dussin trafen bis 46 kg aufeinander, so dass nur eine von ihnen erste werden konnte. Lina gewann in ihrer Gruppe sämtliche Kämpfe auf Schultern und damit verdient Gold (3 SS). Dilara gewann nach ihrer Niederlage gegen die Vereinskameradin noch einen Kampf und holte Bronze (1 SS, 2 SN). Melina Schmidt erwischte bis 38 kg das kürzeste Turnier mit nur auf eine Gegnerin: Sie schulterte die Niederländerin Amrisha Sital (Landgraaf) und holte Gold.

 

Bei den Schülerinnen wurden Schultersiege als Punktgewinnrunden gewertet. Hier trafen sogar zwei KSV-Pärchen aufeinander: Bis 45 kg kämpften Claire Uhl und Sarah Oberboßel Gold und Silber vereinsintern in einer knappen Begegnung untereinander aus (PS 0:1, 3:0, 1:1). So wurde Claire erste (3 PS) und Sarah zweite (2 PS, 1 PN). Ebenso Rebecca Steckelbach und Dana Boric: Hier errang die erfahrenere Rebecca, die gegen Dana ihren einzigen Wertungspunkt abgab, Gold (3 PS). Dana besiegte aber die Konkurrenz aus Bonn-Duisdorf und Bönen ebenfalls und holte Silber. Die Leichteste, Elisabeth Rockholtz, (bis 29 kg) gewann den ersten Kampf des Turniers und unterlag dann im Finale Anna Titze aus Stommeln – Silber!

18.02.2013

 

Ringer-Landesmeisterschaften: Enormer Andrang bei den Schülern!

 

Bei den Landesmeisterschaften der C-, D- und E-Jugend im freien Stil traten am Sonntag acht Ringer des KSV Witten 07 mit ihren Trainern Klaus Eigenbrodt, Wilfried und Sven Lutter in Bönen an – mit unterschiedlichem Pensum und Erfolg.

 

Wer Zweifel an der Faszination des Freistilringens als Schulsport gehabt hat – am Sonntag hätte er sie in Bönen beiseite legen können. 160 Schüler belegten in einem neunstündigen Turnier, wie angesagt der Sport ist. Auch hier verschob sich der Kampfbeginn wegen eines Protestfotos an das IOC um eine Viertelstunde. Die Ergebnisse der drei Jugendklassen im Überblick:

 

Der C-Jugendliche Marlon Schwarz (bis 54 kg) musste dreieinhalb Stunden auf seinen ersten Einsatz warten, kam dann nicht so recht in Tritt und holte bei seinen ersten Landesmeisterschaften unter drei Teilnehmern Bronze (1 PN, 1 SN). Für Yannick Hosang endete das Turnier nach den Poolkämpfen in einem Siebenerfeld bis 34 kg vorzeitig (2 SN). Leichtgewicht Andreas Zenger erreichte nach einer heiß umkämpften Auftaktniederlage in der Folge durch einen Schultersieg unter drei Ringern noch Silber (1 SN, 1 SS).

 

In der D-Jugend tummelten sich neben Alexander Boric bis 38 kg gleich zwölf Wettbewerber. Sein fünfter Platz (2 SS, 1 SN, 1 PN) bezeugt daher sein Talent. Bis 34 kg überstand Florian Ernst zunächst seinen Pool und beendete dann das Turnier als sechster von acht Ringern (2 SN, 1 SS, 1PN). Tim Oberboßel errang in einer sog. nordischen Gruppe (jeder gegen jeden) aus sechs Teilnehmern bis 31 kg die Bronzemedaille (2 SN, 2 SS, 1 AS). Unter zwölf Teilnehmern bis 29 kg wurde Gabriel Steckelbach zunächst zweiter in seinem Pool, ehe er im kleinen Finale unterlag – Platz 4 (1 PN, 3 SS, 1 SN).

 

Bei der E-Jugend gab es wie üblich keine Erstrunden-Schultersiege, hier wurden mindestens zwei Runden gerungen. Bis 33 kg holte der einzige in dieser Altersklasse mitgereiste KSV-Schüler, Emilijan Davcik, unter drei Teilnehmern die Goldmedaille (2 PS).

17.02.2013

Bundesligatagung im Schatten neuster Entwicklungen


Darmstadt – In die uralte Traditionssportart Ringen ist viel Bewegung gekommen. Nach der Streichung des Ringkampfsportes von der Liste der Kernsportarten durch die IOC-Exekutive am vergangenen Dienstag ging ein Aufschrei der Entrüstung um die Welt. Mit der Aufforderung an das IOC, an dieser alten, traditionellen Sportarten festzuhalten, denn die olympischen Spiele selbst sind selbst Tradition.

 

Der Generalsekretär des Deutschen Ringer- Bundes strich gleich zu Beginn der Bundesligatagung in Darmstadt einige Aktionen heraus, die das Aufbegehren der Ringer auch in Deutschland unterstützen. Der Protestbrief von DRB-Präsident Manfred Werner bekam inzwischen großes Gewicht, mehrere tausend Unterschriften wurden schon an den ersten beiden Tagen gesammelt. Vereine senden Bilder von Aktionen ihrer Nachwuchsteams nach Dortmund, wo Karl Martin Dittmann gemeinsam mit dem DRB-Präsidium die Aktionen der deutschen Ringer koordiniert.

 

Dabei gibt es fast minütig neue Entwicklungen, Nachrichten vom Zurückrudern des IOC und dem Eingreifen der Politik in die weltweite Diskussion seit Mittwoch durch die Medienlandschaft. Wohl noch nie stand Ringen so im Fokus der Öffentlichkeit, was auch die Delegierten der Bundesligavereine am Samstag in Darmstadt trotz des Ernstes der Lage erfreute. In dieser Situation will sich DRB-Vizepräsident für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Frank Heinzelbecker professionelle Hilfe einer PR-Agentur suchen. Der KSV Witten unterstützte dieses Ansinnen mit einem Eilantrag. Die Bundesligisten waren sich einig, helfend einzugreifen, doch dazu bedarf es noch detaillierteren Pläne mit klaren Angaben und Zahlen.

 

Inmitten der Sitzung gab es neue Nachrichten: DRB-Präsident Manfred Werner ergriff teilte den Delegierten mit, dass soeben der Präsident des Weltverbandes FILA Raphael Martinetti (Schweiz) zurückgetreten sei und der Serbe Nenad Lalowic kommissarisch das Amt übernommen habe.

Zurück zur Bundesligatagung, die erst in der Nachmittagsrunde zum eigentlichen Thema kam. DRB-Vizepräsident für Bundesligaangelegenheiten Karl Rothmer, der für dieses Amt bei den Wahlen im Herbst nicht wieder kandidieren wird, stand zum Jahreswechsel vor großen Problemen, denn erneut sprangen mit dem SV Luftfahrt Berlin (1. Bundesliga Nord), dem SC Kleinostheim (Aufsteiger zur 1. Bundesliga), TSV Gailbach, SC Großostheim, KSC Niedernberg (alle 2. Bundesliga Mitte) und Haibach (Aufsteiger zur 2. Bundesliga) eine ganze Reihe von Mannschaften aus den beiden obersten Kampfklassen ab. Durch Umstrukturierungen der Staffeln in den drei Zweitligagruppen wurde das bisherige Konzept mit zwei Erstliga- und drei Zweitligastaffeln aufrecht erhalten.

 

Die Ligenstruktur steht damit für die kommende Saison, diskutiert wurde in Darmstadt die Quote der deutschen Ringer, die jedes Team haben muss. Die Mehrheit der Delegierten sprach sich für den Antrag des 1. Luckenwalder SC aus, der eine Erhöhung der Anzahl der deutschen Ringer in der 1. Bundesliga vorsah. Damit könnte eine Anpassung an die Regelung der 2. Bundesliga erfolgen, dort werden in jedem Team 5 deutsche Ringer je Mannschaft, darunter einem Athleten aus der Altersklasse der U 23, alternativ 6 Ringer mit deutschem Pass ohne Altersbeschränkung aufgeboten. „Das letzte Wort darüber fällt der DRB-Vorstand, die Delegierten der Bundesligavereine geben nur eine Empfehlung dafür weiter", so Karl Rothmer.



14.02.2013

 

Wut gegen IOC-Entscheidung wächst - Der Ringkampfsport erhält Unterstützung, Politik stellt sich weltweit hinter die Traditionssportart / IOC immer mehr unter Druck

von Jörg Richter, Pressereferent des DRB

 

Deutschland – Der 8-jährige Julius Kunstmann will Ringer werden, einige kleine Erfolge hat der kleine Mattenfuchs des KSV Pausa, aus dem Vogtland bereits. Doch am Mittwoch rief Julius beim Vorsitzenden des KSV Pausa, Ulrich Leithold an; „… darf ich nicht mehr zu Olympia ? Ich wollte doch Olympiasieger werden“ ! Ulrich Leithold konnte nicht antworten, Tränen schnürten dem Vereinschef die Kehle zu.

 

So dürfte es vielen jungen Talenten, Trainern, Funktionären, Partnern und Fans des Ringkampfsportes in den letzten Tagen gegangen sein, doch der Bestürzung wich inzwischen Kampfgeist, eine Tugend, die besonders im Ringen gefördert wird und den die IOC-Exekutive mit Sicherheit in dieser Größenordnung nicht erwartet hat. „Jetzt heißt es kämpfen, es geht um unsere Sportart“, hat auch Ulrich Leithold seine Tränen inzwischen abgewischt und überlegt, wie man dazu beitragen kann, diese Entscheidung rückgängig zu machen. Die Unterschriften seiner 170 Vereinsmitglieder unter dem Protestschreiben des Deutschen Ringer- Bundes an den IOC-Vizepräsidenten Dr. Thomas Bach, ist dabei nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

 

Dabei ist der KSV Pausa nur ein kleiner Verein innerhalb des DRB, der Deutsche Ringer- Bund nur ein kleiner Verband unter den großen Ringernationen der Welt. Und diese Länder sind inzwischen aufgestanden, durch die USA rollt eine Lawine, 100.000 Unterschriften werden benötigt um Präsident Obama gegen die IOC-Entscheidung kämpfen zu lassen – und die hat man nach Angaben der US-Ringer bald zusammen, Politiker aus Russland, Aserbaidschan und der Türkei haben sich längst auf die Seite ihrer Ringerverbände geschlagen. In der Türkei hat man gar keine Lust auf eine Olympiabewerbung für Istanbul 2020, denn Olympische Spiele ohne Ringen kann man sich in der Wiege des Ringkampfsportes gar nicht vorstellen. Und darüber hinaus; Sport vereint, denn selbst die USA und der Iran ziehen dabei am gleichen Strang.

 

Das IOC schwer unter Beschuss, die Exekutive beim genauen Hinsehen gar nicht so neutral wenn mit Juan Antonio Samaranch (Sohn des früheren IOC-Präsidenten) der Vizepräsident des Weltverbandes für Modernen Fünfkampf, ‚seine‘ Sportart wieder ins olympische Programm bugsiert und die Traditionssportart Ringen heraus kickt. Und wie hätten die beiden Fechter Claudia Bokel und Thomas Bach wohl entschieden, wenn statt Ringen das Fechten in den Fokus ihrer eigenen Exekutive gerutscht wäre ?

 

Die Entscheidung hat weltweit nicht nur Wut und Entrüstung ausgelöst, sondern auch die IOC-Exekutive selbst in Frage gestellt. Wer darf entscheiden, welche Sportarten bei Olympia mitstarten dürfen – und wer nicht ? Kommerz regiert fraglos, TV-Sender entscheiden mit, schließlich sind sie es, die Milliarden an Übertragungsrechte zahlen. Der Sport bleibt auf der Strecke. Der stellvertretende russische Regierungschef Dimitrij Rogosin forderte laut süddeutsche Zeitung, die Damen und Herren der IOC-Exekutive einem Doping-Test zu unterziehen, der Präsident des griechischen Ringer- Verbandes dagegen hatte die Idee, die Olympischen Spiele in ‚Buissnes Games‘ umzubenennen. Zitate die zum Schmunzeln anregen, aber den Ringkampfsport nicht wieder zurück ins olympische Programm bringen.

 

Kein Wunder, dass IOC-Chef Jaques Rogge zurückrudert und darauf verweist, dass die Entscheidung keineswegs endgültig ist. Darauf hoffen auch die deutschen Ringer, die obendrein der Meinung sind, dass hier völlig falsch entschieden wurde. „Die vorgebrachten Gründe sind nicht relevant, wer in London dabei war, wird mir Recht geben, es waren starke Kämpfe auf der Matte und eine Super-Party auf den Rängen, nur schade, dass man davon in unserem Fernsehen nicht mehr gezeigt hat“, so der damalige Bundestrainer- und heutige Sportdirektor Jannis Zamanduridis traurig, das der Ringkampf erst jetzt eine solche Unterstützung der Medien erfährt, wo eine Entscheidung von ungeahnter Tragweite beschlossen werden sollte.

 

Um bei der Süddeutschen zu bleiben, die dem kleinen Julius Kunstmann aus Pausa – und den 10.000 weiteren Ringertalenten in ihrer Headline zuruft: „Trainiert weiter !“. Den Trainern, Funktionären, den Partnern des Ringkampfsportes und den Fans muss man dabei wohl nicht erst sagen: „Kämpft weiter !“, denn das machen sie – kämpfen haben die ja alle von der Pike auf gelernt.

14.02.2013

 

Weltweite Proteste gegen Entscheidung der IOC-Exekutive

 

Lausanne – Die IOC-Exekutive hatte in Lausanne (Schweiz) die Streichung der Traditionssportart Ringen aus dem olympischen Programm beschlossen; diese Entscheidung sorgte bereits Stunden später weltweit für heftige Proteste.

 

Die Stimmung bei den Ringern schlug inzwischen um, von Entsetzen auf Kampf. DRB-Sportdirektor Jannis Zamanduridis, seit Januar im Amt, brachte es auf den Punkt; „…wir haben gelernt zu kämpfen – und das werden wir jetzt tun“.

 

Das sehen auch viele 'Ringernationen' so, denn inzwischen schlägt dem IOC ein eisiger Ostwind ins Gesicht, denn gerade in Osteuropa gehört Ringen zu den Nationalsportarten, in Russland, Aserbaidschan, im Iran, der Türkei, oder Armenien sorgt Ringkampf für volle Arenen. Bei der Weltmeisterschaft 2007 und der Europameisterschaft 2010 war die Heydar-Aliyev-Arena in Baku (AZE) mit 15.000 Plätzen restlos ausverkauft, 12.000 Zuschauer säumten die Ränge im Moskauer Olimpiskij bei der WM 2010, genauso viele dürften es bei der WM 2011 in Istanbul gewesen sein, die für eine grandiose Ringkampfstimmung sorgten. Doch auch in China, Japan, Korea, den USA und Kanada gehört der Ringkampfsport zu den angesehensten Sportarten.

 

Die Stimmungslage schlägt bei den Ringern nun von Entsetzen in Wut um – und das weltweit. Vor allem in der Türkei, das sich mit Istanbul für die Olympischen Spiele 2020 beworben hat, ist man geschockt. Der neue türkische Ringerpräsident Hamza Yerlikaya; „… Olympische Spiele ohne Ringen sind für uns undenkbar“. Der Olympiasieger von 1996 und 2000, sowie mehrfache Welt- und Europameister will nun die großen Ringernationen formieren. „Wir haben bereits erste Gespräche geführt, werden diese Entscheidung keinesfalls hinnehmen“, so Yerlikaya, der nach seiner sportlichen Kariere (Olympiasieger, Welt- und Europameister) nun Präsident des türkischen Verbandes ist. Auch Ahmet Ayik, Vizepräsident der FILA, schlägt kämpferische Töne an, „…so etwas kann man nicht einfach beschließen; die älteste Sportart der Welt aus dem Programm zu nehmen, geht nicht so einfach. Wir werden alles dafür tun, um diese Entscheidung rückgängig zu machen, die Ringerwelt lässt so etwas auf keinen Fall zu“.

 

Riza Kayaalp; Europameister und amtierender Weltmeister, 3. Der Olympischen Spiele 2012 in London; „…als Sportler ist man schockiert und fragt sich, für was man noch trainieren soll. Das Ziel eines jedem Athleten ist es, Olympiasieger zu werden; ich habe in London die Bronzemedaille gewonnen und mit dem Gedanken, dass Rio die letzten Olymypischen Spiele für uns sein sollen, möchte ich mich nicht anfreunden“.

 

Der deutsche Ringer Carsten Kopp absolviert derzeit sein Studium in den USA. Er berichtet vom Kontinent der ungeahnten Möglichkeiten: „… die Zeitungen sind voll, alle sprechen nur noch vom Ringen und der krassen Fehlentscheidung der IOC-Exekutive, in allen TV-Sendern laufen Videos von internationalen Kämpfen der US-Boys, das ist eine riesige Welle, die gerade durch die USA läuft“.

 

Auch aus den deutschen Nachbarländern kommen bestürzte, aber auch kämpferische Stimmen. So aus Polen, wo man die Sportwelt nicht mehr versteht und auf eine Rücknahme der Entscheidung der IOC-Exekutive hofft; aber auch aus Österreich, wo der deutsche Ex-Bundestrainer Jörg Helmdach im Januar sein neues Traineramt antrat. „… auch hier bedeutet die Streichung des Ringkampfsportes aus dem Olympischen Programm das Aus für die Sportart und wenn man bedenkt, wieviele Ringer es weltweit gibt – ich kann das alles noch gar nicht begreifen“, weiß auch Helmdach, dass es nun erst recht Zeit ist zu kämpfen, wenn auch fernab der Matten.

 

Schon nach den Olympischen Spielen 2004 stand Ringen – und da vor allem der griechisch-römische Stil - im Fokus des IOC. Damals reagierte der Weltverband FILA mit drastischen Regeländerungen. So wurde die Bodenrunde eingeführt, aus der ein Ringer zum Wurf (Ausheber) fassen durfte. Bei den Weltmeisterschaften 2005 in Budapest gab es ein wahres Feuerwerk an Techniken, das auch den anwesenden Jaques Rogge gut gefiel. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet, es gewinnen nicht diejenigen, die zum Wurf fassen dürfen, sondern die Defensivstrategen. Eine erneute Regeländerung, um passiver Kampfweise entgegen zu wirken, hat die FILA vor den Olympischen Spielen von London wohl verpasst.

 

Weitere Proteste und Aussagen hochkarätiger Ringerpersönlichkeiten gegen die Streichung des Ringkampfsportes aus dem olympischen Programm werden kommende Woche am Rand des Mannschaftsweltcups in Teheran erwartet, einem Land, wo Ringkampf keine Sportart sondern eine Religion ist. 25.000 Zuschauer werden in der Wiege des Ringkampfsportes für den Erhalt des Ringens als älteste Sportart der Welt im Olympischen Programm plädieren. Iran holte in London 2012 insgesamt 6 Medaillen im Ringen, davon dreimal Gold.

Ringen nicht attraktiv genug ? 12000 waren bei der Eröffnung der Weltmeisterschaft 2011 in Istanbul (TUR) anderer Meinung. Istanbul ist eine der Bewerberstädte für die Olympischen Spiele 2020, doch der Türkische Ringerpräsident Hamza Yerlikaya (zweifacher Olympiasieger, Welt- und Europameister) kann sich Olympische Spiele in der Wiege des Ringkampfsportes ohne seine Sportart nicht vorstellen. Fotos. J. Richter

08.02.2013

 

Ein weiterer runder Geburtstag beim KSV - Adam Sandurski wird 60

 

Am heutigen Freitag feiert der einstige polnische Weltklasse-Schwergewichtler seinen 60. Geburtstag. Adam rang nicht nur von 1985 bis 1988 beim KSV (41 Einsätze, 35 Siege) - nein, er feierte auch in seiner internationalen Karriere zahlreiche Plätze auf dem Podest. Sowohl bei Weltmeisterschaften (2 x Silber, 2 x Bronze), als auch bei Europameisterschaften (1 x Silber, 5 x Bronze) sammelte er Medaillen für sein Heimatland. Dazu kam 1980 ein grandioser dritter Platz bei den Olympischen Spielen von Moskau.

 

Nach seiner aktiven Karriere ist der achtfache polnische Landesmeister der Ruhrstadt sowohl wohnlich als auch beruflich erhalten geblieben. Zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern besucht der einst gefürchtete Riese (2,14m) noch heute zahlreiche Kämpfe des KSV in der Husemannhalle.

 

Der KSV gratuliert seinem Schwergewichtler der letzten 07er-Meistermannschaft recht herzlich zum 60. Geburtstag, wünscht ihm alles erdenklich Gute für die Zukunft und besonders viel Gesundheit.

05.02.2013

 

Landesmeisterschaften Teil 2 - Auch hier gab es wieder reichlich Plätze auf dem Treppchen für den KSV

 

Am vergangenen Wochenende fand in Aachen-Walheim der zweite Teil der Landesmeisterschaften statt. Im Vergleich zur Vorwoche kämpften diesmal die Männer und A-Jugendlichen im griechisch-römischen Stil, die Junioren und B-Jugendlichen im freien Stil.

 

KSV-Ringer platzierten sich wie folgt:

 

Männer:

 

120-kg-Klasse (vier Teilnehmer) - 2. Platz: Simeon Stankovich

Bei den Männern startete als einziger der bulgarische Neuzugang Simeon Stankovich in der 120-kg-Klasse. Obwohl er erst im November 18 Jahre alt wird, konnte er dennoch überzeugen. Nach einem Schultersieg gegen Eduard Smolewski vom AC Köln-Mülheim und einem Aufgabesieg gegen Jörg Zimmermann vom VfK Lünen-Süd verlor er nur gegen Christian Zuhr vom KSV Hohenlimburg nach Punkten (0:4/1:0/0:5) und war damit Vize-Meister.

 

A-Jugend:

 

50-kg-Klasse (fünf Teilnehmer) - 2. Platz: Bahtiyar Dündar

In einem „Nordischen Turnier“ errang Bahtiyar Dündar zwei Punktsiege. Diese wurden gegen Furkan-Firat Mutluer vom TKSV 1906 Duisdorf und Mustafa Aslan vom RC Köln-Ehrenfeld erzielt. Auch Robert Fink vom RC Köln-Ehrenfeld konnte sich nicht gegen Dündar behaupten und verlor auf Schultern. Pascal Witte vom TuS Bönen 01 erwies sich als eine Nummer zu groß für den Wittener. Gegen ihn ließ er sich auf die Schulten zwingen. Dennoch ein hervorragender zweiter Rang.

 

54-kg-Klasse (neun Teilnehmer) - 5. Platz: Youri-Kevin Gies

Mit zwei Schultersiegen und zwei Schulterniederlagen beendete Youri das Turnier und war damit Fünfter.

 

58-kg-Klasse (12 Teilnehmer) - 2. Platz: Denis Rerich

Nach tollem Punktsieg und drei Schultersiegen musste sich Denis Rerich im Finalkampf mit dem KSV-Mannschaftsringer Nikolai van Berkum, der im Einzelturnier für seinen Heimatverein Stommelner RV antrat, auseinandersetzen. Mit einer Punktniederlage (0:2/0:3) enttäuschte Denis nicht und errang die Silbermedaille.

 

63-kg-Klasse (10 Teilnehmer) vorzeitig ausgeschieden: Diyar-Murat Dündar

Diyar-Murat Dündar erwische einen rabenschwarzen Tag. Nachdem er im ersten Kampf gegen Dieter Tschierschke vom KSV Germ. Krefeld eine knappe Punktniederlage hinnehmen musste, kam er dann gegen den späteren Landesmeister Tim Stoll vom RC Hürth. Gegen ihn verlor Diyar nach einem Punkterückstand noch auf Schultern.

 

Denis Rerich, Youri-Kevin Gies, Lukas Faber und Nick Jacobs dürfen sich auf eine Einladung zur Vorbereitung auf die Deutschen A-Jugendmeisterschaften, die vom 22.-24. Februar in Völklingen (SRL) im gr.-röm. Stil und in Köln (NRW) im Freistil ausgetragen werden, freuen.

 

Nur drei Freistil-Akteure gingen dann für den KSV am Sonntag auf die Matte:

 

Christopher Faber traf bei den Junioren bis 120 kg auf zwei Gegner von Goldene Matte Siegen. Gegen Arthur Sultanov gewann er 2:1 und in der zweiten Runde vorzeitig 7:1. Danach unterlag er Wladimir Zimmermann 2:4 und 0:2 nach etwas merkwürdigen Wertungen, hatte aber Glück in der Niederlage: Die beiden Siegener trennten sich so zu seinen Gunsten, dass er am Ende nach Turnierpunkten Gold gewann.

 

Sein Bruder Lukas Faber kämpfte sich in einem Achterfeld bis 74 kg mit drei vorzeitig gewonnenen, technisch überlegenen Siegen in seiner ruhigen Art zunächst souverän an die Poolspitze (7:0, 7:1), (6:0, 7:0), (6:0, 7:0). So stand er im Finale gegen Nils Hausegger vom KSV Hohenlimburg, in dem er für dieses mal seinen Meister fand (0:4, 0:6). Sein beachtlicher zweiter Platz in diesem starken Feld beweist sein Potenzial!

 

Tristan Steckelbach besiegte gleich zu Beginn in der B-Jugend bis 50 kg den Lokalmatador und Rheinlandmeister Michael Otto an dessen Geburtstag, obwohl die Schiedsrichterin einige seiner Kopf-Hüft-Schwünge nicht wertete, am Ende auf Schultern (2:5, 5:3). Dann unterlag er dem späteren Turniersieger Ertugrul Agca (TV Essen-Dellwig, 0:7, 0:6). Nach zwei weiteren Siegen (SS) (AS) bekam er Silber auf dem Treppchen.

02.02.2013

 

Landesmeisterschaften in beiden Stilarten an diesem Wochenende

 

An diesem Wochenende gehen Vertreter beider Stilarten in Aachen bei den Landesmeisterschaften auf die Matte. Den Beginn machen am heutigen Samstag die Männer und A-Jugendlichen im gr.-röm. Stil. Am morgigen Sonntag geht es dann für die Junioren und B-Jugendlichen im freien Stil um die Medaillenplätze. Beginn der Kämpfe ist am Samstag um 13.30 Uhr, Sonntag um 10.30 Uhr. Austragungsort ist dabei das Inda-Gymnasium in Aachen (Ausrichter TV Aachen-Walheim).

 

Für den KSV Witten 07 gehen dabei folgende Akteure auf die Matte:

 

Männer:

Dennis Böddeker, Simeon Stankovich

 

A-Jugend:

Diyar-Murat Dündar, Bahtiyar Dündar, Youri-Kevin Gies, Nick Jacobs, Denis Rerich

 

Junioren:

Christopher Faber, Lukas Faber, Yves-Heiko Gies

 

B-Jugend:

Tristan Steckelbach, Robert Wöhl

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