Aktuelles - Mai 2013

30.05.2013-1

 

Liebe Sportfreunde, sehr geehrte Partner und Unterstützer,

 

heute ist in einigen Teilen Deutschlands ein Feiertag - aus Sicht der Ringer ist es gleich bundesweit ein Tag zum Feiern. Gestern hat das IOC beschlossen, den schon fast abgeschriebenen Ringkampfsport auf die Liste der Sportarten zu setzen, über deren Aufnahme ins olympische Programm im September beschlossen wird. Bis September werden wir uns nun mit Squash und Baseball/Softball messen und haben die Möglichkeit, unseren Sport ins richtige Licht zu rücken, um auch über 2016 hinaus als olympische Sportart zu bestehen.

 

Man muss sich vor Augen führen, was wir in den vergangenen 9 Wochen geschafft haben. Von einer "klaren Sache" (Februar) zu einem "möglichen Ausschluss" (März) bis hin zu einer weltweiten Unterstützung (April) hat sich das Bild stetig gewandelt, so dass Ringen nun als einer der Favoriten auf den Olympiastart gilt.

 

Auch wir in Deutschland haben massiv zum Gesamtergebnis beigetragen: Von den 120.000 Unterschriften über eine Onlinepräsenz, Werbefilme, Fernsehauftritte, eigene Songs und die Berichte in deutschen Leitmedien bis hin zur politischen Unterstützung durch zahlreiche Gremien haben wir das Maximale aus den vergangenen Wochen herausgeholt und Ringen wieder in die Öffentlichkeit getragen. Dieses Ergebnis ist der Verdienst vieler Einzelner, die ihre sich über alle Grenzen hinweg eingebracht haben.

 

Als Kampagnenteam von "Ringen um Olympia" möchten wir Ihnen allen im Namen des Deutschen Ringer-Bundes für Ihre Unterstützung danken. Wir sind froh und stolz auf die Ringer und Ringerfans, die wahren Kampfgeist gezeigt haben.

 

Heute ist ein Feiertag.

 

Morgen schon werden wir allerdings den Blick nach Argentinien werfen, wo im September in Buenos Aires die endgültige Entscheidung durch das IOC getroffen wird. Wir haben eine Runde gewonnen (und nach den neuen Ringer-Regeln werden die erzielten Punkte ja mitgenommen), ein Schultersieg war es aber nicht und wir müssen auch in Runde zwei aktiv bleiben.

 

In den kommenden Tagen werden wir von pioneer communications gemeinsam mit dem Deutschen Ringer-Bund darüber nachdenken, wie sich auch der deutsche Ringkampfsport von Juli bis September  aufstellen und zur Entscheidungsfindung des IOC beitragen kann. Fest steht, dass die vergangenen Wochen dem Ringkampfsport einen Schub ermöglicht haben, den wir nun auch konsequent nutzen müssen. Wir bitten Sie deshalb bereits an dieser Stelle darum, Ihre Unterstützung weiter aufrecht zu erhalten und sich gemeinsam mit uns und allen Ringerfans auch in den nächsten Monaten aktiv einzubringen. Wir werden Sie natürlich über neue Ansätze und die nächsten Schritte sofort informieren, sobald die Entscheidung gefallen ist.

 

Mit einem herzlichen Dankeschön aller Beteiligten,

 

Benedict Rehbein, Janina Jahns, Lina Hörügel und das Team "Ringen um Olympia"

 

PS: Unser kurzer Kampagnenfilm "Ringen muss olympisch bleiben" wurde in den ersten 10 Tagen über 6.000 mal auf YouTube abgerufen - nun werden wir ihn bis Ende September zum Einsatz bringen.

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Kontakt:

Deutscher Ringer-Bund e.V.

c/o pioneer communications GmbH

Benedict Rehbein

Mobil: 0163 3145596

eMail: olympia@ringen.de / benedict.rehbein@pio-com.de

 

30.05.2013

 

„Ringen um Olympia“:

Weiterhin Hoffnung auf Verbleib im Olympischen Programm

 

St. Petersburg, Russland (29. Mai) - Nenad Lalovic, der neu gewählte Präsident des Ringer-Weltverbandes „FILA“, war zufrieden: nach der Präsentation vor der Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) am Mittwoch (29.5.) im russischen St. Petersburg darf die Sportart Ringen weiterhin hoffen, auch nach 2016 noch im Programm der Olympischen Spiele vertreten zu sein.

Der erst am 18. Mai neu gewählte Präsident der FILA wies aber darauf hin, dass ein Platz bei den Olympischen Spielen damit noch nicht garantiert sei; die Petersburger Entscheidung erfordere vielmehr weitere große Schritte der Ringer, um unseren Sport zu reformieren.

 

Bei dem im Mai durchgeführten außerordentlichen FILA-Kongress wurden eine Reihe von Veränderungen im Ringer-Regelwerk wie auch der FILA-Struktur beschlossen: „Wir hoffen, dass unsere fortdauernden Bemühungen dafür sorgen werden, dass wir auch bei der entscheidenden Abstimmung der IOC-Vollversammlung im September erfolgreich sind. Wir wissen, dass noch ein langer Weg vor uns liegt, aber wir werden weiter daran arbeiten, unseren Platz bei den Olympischen Spielen zu bewahren.

 

Ringen steht zusammen mit Baseball/Softball und Squash auf der sogenannten „Shortlist“. Eine dieser Sportarten wird bei der IOC-Session im September in Buenos Aires zu den 27 feststehenden für die nächsten Spiele addiert. In Buenos Aires wird die Olympiastadt 2020 und ein Nachfolger des IOC-Präsidenten Rogge gewählt.


Ein weltweiter Proteststurm hatte sich entfacht, nachdem das IOC das Ringen im Februar aus dem olympischen Programm gestrichen hatte. Die „alte“ Sportart sollte durch eine neue ersetzt werden. Doch nun könnte höchstens Squash die Olympia-Premiere feiern – Softball / Baseball war bereits einmal im Programm. Keine Chance auf den Platz bei Olympia 2020 haben dagegen Karate, Klettern, Wushu, Rollschuhsport und Wakeboarden, die in St. Petersburg durchfielen.


Weitere Informationen zu den Reformen können auf der Website der FILA http://www.fila-official.com/ abgerufen werden.

Über die FILA:
Die FILA ist der weltweite Dachverband der Sportart Ringen. 177 nationale Verbände aus der ganzen Welt sind darin vereint. Der Sitz befindet sich in Vevey, Schweiz.

 

Einen interessanten Beitrag zum weltweiten Kampf der Ringer um Olympia gab’s im WDR-Fernsehen zu sehen:

 

http://www.wdr.de/tv/sport_inside/sendungsbeitraege/2013/0527/ringen_olympia.jsp

24.05.2013

 

Viviane Herda erkämpft hervorragenden zweiten Platz beim Grand-Prix in Dormagen

 

Mit einer Silbermedaille kehrte die KSV-Athletin am vergangenen Wochenende vom Grand-Prix aus Dormagen zurück. In Ihrer Gewichtsklasse bis 56 kg - mit 20 Teilnehmerinnen die am stärksten besetze Klasse bei den Kadettinnen - bekam sie es dabei mit Top-Gegnerinnen aus ganz Europa zu tun.

 

Im Auftaktkampf gegen Katarina Varteva (FIN) startete sie etwas holprig. Nach einer verlorenen ersten Runde (0:1) war sie aber dann schon voll auf der höhe und besiegte ihre kontrahentin in Runde zwei bei 4:0-Führung per Schultersieg. In Kampf Nummer Zwei machte sie dann auch vor Altynay Satylgan (KAZ) keinen Halt. Mit 1:1 und 1:0 ging es weiter im Pool. Dann allerdings ein kleiner Dämpfer. Gegen die Französin Koumba Larroque verlor sie nach starker erster Runde am Ende doch noch den Kampf (5:0, 0:1, 1:4 PN).

 

Es folgte der Kampf gegen Dominika Kulwicka aus Polen, wo Viviane aber gleich wieder ihre Klasse zeigen konnte. Nach 2:1-Führung in Runde Eins wurde Kulwicka auf die Schultern befördert. Die folgenden Kämpfe gegen die deutsche Konkurrenz (Eyleen Sewina, Thüringen, 2:1/2:5/4:0 SS und Debora Lawnitzak, Berlin, 7:0 SS) konnte Viviane souverän für sich entscheiden.

 

Im Finale stand sie dann der Russin Maria Kotsareva gegenüber. Die hat im gesamten Turnier 39:0 technische Punkte erzielt und war für die junge KSV-Athletin eine Nummer zu groß. Sie unterlag der Russin beim Stand von 0:6/0:4 auf Schultern.

 

Dennoch ein alles in allem hervorragender zweiter Platz für Viviane, die sich in ihren Kämpfen immerhin gegen zwei Landesmeisterinnen durchsetzen konnte und ihre deutschen Kontrahentinnen standen ebenfalls bei den diesjährigen Meisterschaften auf Podiumsplätzen.

 

Der DRB würdigt diese Leistung ebenfalls und hat Viviane bereits zum Lehrgang eingeladen, der als Qualifikationsturnier für Welt- und Europameisterschaften dient.

19.05.2013

 

Ringen / FILA-Tagung Moskau und Grand Prix der Frauen in Dormagen

  

Gravierende Regeländerungen bei den Ringern sollen IOC-Exekutive umstimmen

 

von Jörg Richter, Pressereferent des Deutschen Ringer-Bundes

 

Moskau – Der Ringer-Weltverband FILA hat den Wonnemonat Mai zum Monat des Ringkampfsportes erklärt. Weltweit werden Aktionen gestartet, mit denen die Ringer unterstreichen wollen, dass sie Teil des olympischen Gedankens sind und zu den Wurzeln der Olympischen Spiele gehören – und das auch über 2016 hinaus.

 

Im Februar dieses Jahres hatte die IOC-Exekutive vorgeschlagen, Ringen aus dem olympischen Programm zu streichen. Das schlägt seitdem hohe Wellen – und hat weltweit Aktivitäten im Ringerlager hervorgerufen. So kam es in der vergangenen Woche in New York zu Länderkämpfen zwischen Gastgeber USA, dem Iran und Russland. Woran die Politik scheitert – der Sport, insbesondere das Ringen, schafft es – Völkerverständigung pur.

 

In Moskau machten die Verantwortlichen des Weltverbandes FILA am vergangenen Wochenende ‚Nägel mit Köpfen‘. Mit dem Serben Nenad Lalovic als neuem FILA-Präsidenten an der Spitze erwarten die Ringer auf der ganzen Welt (177 Nationen sind dem Dachverband FILA angeschlossen) neuen Schwung, verbunden mit der Hoffnung, die IOC-Exekutive mit einer neuerlichen Präsentation Ende Mai in St. Petersburg (RUS) noch umstimmen zu können und Ringen im olympischen Programm auch nach 2016 verbleibt.

 

Gravierende Regeländerungen sickerten aus der russischen Hauptstadt bis nach Dormagen durch, wo am Wochenende der Grand Prix der Damen ausgetragen wurde; so wird die Kampfzeit auf 2 mal 3 Minuten beschränkt. Auch bei der Punktvergabe und bei und der Ahndung von passiver Kampfweise gibt es Änderungen, die mit sofortiger Wirkung Anwendung finden sollen.

 

„Die FILA hatte ja drastische Regeländerungen angekündigt und das wird noch nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein; man wird erst sehen, wie sich diese Änderungen auf die Kämpfe auswirken, wenn einige Turniere mit den Neuerungen ausgetragen wurden“, sieht der FILA-Beauftragte Claude Alain Putallaz (Schweiz), der am vergangenen Wochenende den Grand Prix der Frauen in Dormagen verfolgte, die Neuerungen mit vorsichtigen Optimismus.

 

Euphorisch zeigte sich der Schweizer jedoch bei den Kämpfen um den Grand Prix der Damen, der am Wochenende im Sportzentrum Dormagen ausgetragen wurde. 22 Nationen entsandten ihre besten Ringerinnen an den Rhein, darunter auch Kanada, Russland, Kasachstan und die Türkei, die alle zur absoluten Weltspitze gehören.

Für die Deutschen Ringerfrauen glänzte vor allem Jaqueline Schellin (48 kg/TV Mühlacker) mit einem 3. Platz, bei den Kadettinnen (Jugend) sorgten Franzy Rädelt (70 kg/RSV Hansa 90 Frankfurt/O.) und Nicole Amann (65 kg/SC Anger) für Siegleistungen.

 

In der Länderwertung erzielte Deutschland bei den Frauen hinter Russland, Weißrussland und Kanada den 4. Platz, der weibliche Ringernachwuchs lag hinter Russland gar auf Rang zwei und verwies Polen, Kanada und Frankreich auf die nachfolgenden Ränge.

Auch beim Grand Prix in Dormagen stand die Eröffnung unter dem Motto: „Save Olympic Wrestling“.

 

 

jr

 

 

19.05.2013

 

Welt-Ringerverband "FILA" wählt Nenad Lalovic zum neuen Präsidenten

Auch Regeländerungen beschlossen

 

Moskau, Russland (18. Mai 2013) - Nenad Lalovic (Serbien) ist  neuer Präsidenten des Ringer-Weltverbandes „FILA“. Die außerordentliche Vollversammlung der FILA wählte den Serben  am Samstag in der russischen Hauptstadt. Er hatte die Geschäfte als amtierender Präsident der FILA im Februar nach dem Rücktritt des ehemaligen Präsidenten Raphael Martinetti übernommen. Mit  125 zu 7 Stimmen  gab es ein klares Votum der Delegierten, so dass Lalovic der siebte Präsident in der Geschichte der FILA ist.

Gleichzeitig wurde eine Reihe von Regeländerungen im Ringen auf den Weg gebracht: die FILA genehmigt Änderungen, die ab sofort umgesetzt werden. Dabei  gibt es einige Unterschiede zwischen dem griechisch-römischen und Freistil, aber es gab auch viele spezifische Regeländerungen, die sich auf beide Stilarten auswirken. Dazu gehören u.a:


  • Die errungenen Punkte werden wieder in die nächste Runde übertragen (also keine Gewinnermittlung mehr nach Rundengewinn)
  • Der Kampf dauert wieder 2 x 3 Minuten
  • Eine Aktion, die den Gegner in die Bodenlage bringt, wird mit zwei Punkten  bewertet, so dass diese Wertung höher ist als ein Punkt für ein Heraustreten aus der Matte oder ein Strafpunkt
  • Die Passivitätsregelungen sind im Freistil und im griechisch-römischen Stil neu gefasst und unterschiedlich ausgelegt

Quelle: http://www.fila-official.com/index.php?lang=en

 

18.05.2013

 

Der StadtSportVerband Witten informiert:

Tag des Sportabzeichens – Fitnesstest für Jedermann

 

Aktionstag am 2. Juni von 14.00 – 18.00 Uhr im Wullenstadion

 

Allen, die wissen möchten, wie es um ihre körperliche Fitness bestellt ist, bietet der StadtSportVerband Witten am Sonntag, den 2. Juni die Möglichkeit das Sportabzeichen zu machen.

 

Das Deutsche Sportabzeichen ist das erfolgreichste und einzige Auszeichnungssystem außerhalb des Wettkampfsports, das umfassend die persönliche Fitness überprüft und außerdem von vielen Krankenkassen honoriert wird.

 

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Deutschen Sportabzeichens sind die Abnahmebedingungen seitens des Deutschen Olympischen Sportbundes grundlegend reformiert worden. Aus 4 verschiedenen Gruppen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination) müssen Übungen absolviert werden, die nach Altersklassen gestaffelt sind. Es kann künftig je nach Leistung in 3 Kategorien (gold / silber / bronze) und bereits ab dem 6. Lebensjahr erworben werden. Die Mitgliedschaft in einem Verein ist nicht erforderlich.

 

Alle Teilnehmer, die mindestens 2 Übungen bestanden haben, nehmen an einer Verlosung teil. Der 1. Preis ist ein Reisegutschein im Wert von 100,- €, der 2. und 3. Preis ist eine Fahrt auf der Schwalbe für 2 Personen mit einem Brunch. Kinder und Jugendliche können eine Eintrittskarte für das Freizeitbad Heveney gewinnen.

 

Außerdem erhalten Familien, wovon mindestens 3 Familienmitglieder das Sportabzeichen absolviert haben, einen Einkaufsgutschein im Wert von 15,-€ von Ernstings Family.

 

Interessierte sind herzlich eingeladen, diesen Termin für sich mit ihren Familien und Freunden zu nutzen, um den Kampf gegen den „inneren Schweinehund“ aufzunehmen und ihn zu besiegen.

 

Trainieren können Sie dienstags am Sportplatz in Heven, mittwochs am Sportplatz in Rüdinghausen, freitags im Wullenstadion und jeden letzten Mittwoch im Monat am Sportplatz in Stockum – immer von 18.00 – 20.00 Uhr. Zu diesen Zeiten stehen Ihnen dort Sportabzeichenprüfer zur Seite.

 

Teilnehmen kann jeder ab 6 Jahren. Mit leckerem Gegrilltem und Kaffee und Kuchen sorgen wir für Ihr leibliches Wohl.

 

Runter vom Sofa, rein in die Sportschuhe und mitmachen! Dabeisein ist Alles!

16.05.2013

 

Tolle Fotos von Oliver Stach zur SSM 2013

 

Oliver Stach ist Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Ringerverband NRW - und ein glänzender Fotograf. Erstmalig war er am Mittwoch bei einer Wittener Ringer-Stadtmeisterschaft am Mattenrand. Er war begeistert von diesem größten deutschen Schulsport-Event und machte tolle Fotos, die Interessenten kostenfrei nutzen können. Über die Seite des RV NRW können Fotos auch von den Schulen bestellt werden. Danke, Oliver, für diese wirklich eindrucksvollen Dokumente einer eindrucksvollen Veranstaltung! Auch wir haben Fotos aus der Reihe hier ins Netz gestellt - hier sind sie:

Uwe Manz - ein Olympia-Kampfrichter an den Wurzeln des Ringkampf-Sportes

15.05.2013

 

Die Siegerinnen und Sieger der 23. Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen:

 

Lena Adami (GS Hellweg), Nisa-Nur Yasemen Agraer (Gerichtsschule), Phil-Noel Ardt (Herbeder GS), Koray Aydogan (Pferdebach), Can Bayrakli (Herbeder GS), Rocco Berghoff (Brenschenschule), Alexander Boric (Rüdinghausen), Dana Boric (Rüdinghausen), Jolina Bosolt (Herbeder GS), Paula Bray (Herbeder GS), Ben Claßen (Dorfschule), Saskia Czerkawski (Herbeder GS), Neno Datta (Brenschenschule), Emilian Davcik (Rüdinghausen), Luca Deiseroth (Herbeder GS), Laurin Denzig (Pferdebach), Alina Dieckmann (Dorfschule), Yara Döring (Harkortschule), Lauritz Drückler (Dorfschule), Noyan Dülger (Borbachschule), Chiara Eberley (Hüllbergschule), Gregor Eigenbrodt (Borbachschule), Justus Eigenbrodt (Borbachschule), Ergin Ergenekon (GS Hellweg), Dalina Essig (Bruchschule), Tonia Freitagsmüller (Rüdinghausen), Lina Fuhrmann (Borbachschule), Josie Gerhardt (Rüdinghausen), Jacob Goldschmidt (Pferdebach), Gül Güner (Bruchschule), Fabian Guttzeit (Rüdinghausen), Lukas Haarmann (Erlenschule), Paul Hellweg (Rüdinghausen), Nelly Herveling (Rüdinghausen), Elena Hinz (Herbeder GS), Luzie Horn (Dorfschule), Lukas Hübner (Bruchschule), Maurice Inacio (Hüllbergschule), Lotrim Jellay (Bruchschule), Leticia Jung (Hüllbergschule), Lena Klenk (Brenschenschule), Anna Lena Koch (Bruchschule), Michelle Kollig (Harkortschule), Matthias Kotthaus (Hüllbergschule), Devran Kumrak (Erlenschule), Caleb Maduka (Gerichtsschule), Janis Maurer (Erlenschule), Aggelos Meselidis (Bruchschule), Ioannis Messelidis (Baedekerschule), Justin Möller (Pferdebach), Abi-Gaelle Ngo Wenang (Rüdinghausen), Max Nowicki (Rüdinghausen), Tim Oberboßel (Herbeder GS), Lias Oelze (Bruchschule), Mehmet Ögunmetz (Bruchschule), Ismail Özmen (Bruchschule), Fiona Rama (Erlenschule), Lorik Ramqaj (Erlenschule), Leon Rasokhin (Bruchschule), Aurela Relhepi (Gerichtsschule), German Rerich (Erlenschule), Jason Reyer (Pestalozzischule), Damian Rib (Pferdebach), Joel Ribeiro (Hüllbergschule), Lena Richert (Erlenschule), Samir Sancakli (Erlenschule), Emilie Schäfer (Rüdinghausen), Fiona Scheinfeld (Rüdinghausen), Stephan Schindler (Pestalozzischule), Jona Schmidt (Hüllbergschule), Lous-Willi Schmidt (Brenschenschule), Simon Schramm (Borbachschule), Marlon Schwarz (Erlenschule), Andrea Sincha (GS Hellweg), Lennox Sindermann (Harkortschule), Niclas Stamm (Rüdinghausen), Gabriel Steckelbach (Herbeder GS), Sönke Steinkamp (Herbeder GS), Bennet Strahmann (Rüdinghausen), Kjell Suchannek (Erlenschule), Julia Suckau (Pestalozzischule), Ciran Süßmann (Dorfschule), Esad Topcu (Hüllbergschule), Robin Trautmann (Hüllbergschule), Malte Trinkaus (GS Hellweg), Mick Tschasche (Harkortschule), Fabio van den Borg (Bruchschule), Robin Vargues Martins (Gerichtsschule), Benjamin Wesch (Harkortschule), Larissa Willfried (Pestalozzischule), Andreas Zenger (Erlenschule), Sasa Zurnieden (Pestalozzischule)

Auch die Kinder der Wittener Stadtschulmeisterschaft demonstrierten für "Ringen muss olympisch bleiben"

15.05.2013

 

  • „Ringen um Toleranz und Freundschaft“: 
  • 23. Wittener Stadtschulmeisterschaft in der Husemannhalle
  • Knapper Sieg für Rüdinghausen im größten deutschen Ringer-Schulsportevent
  • Tolle Kämpfe, tolle Stimmung und viel Lob in der Husemannhalle

 

„Ich mag Ringen, weil Tim mir hilft“ oder … weil man sich hinterher wieder verträgt“ – das waren Sprüche, die Schülerinnen und Schüler von Wittener Schulen auf Plakate, Poster oder Banner geschrieben hatten.“Ringen um Toleranz und Freundschaft“ – unter diesem Motto stand die 23. Wittener Stadtschulmeisterschaft, und im Vorfeld hatten sich die Schulen mit ihren Schuljahren 1 bis 4 mit diesem Thema befasst und das auch mit viel Liebe und Geschick zu Papier gebracht. So gab es am Rande der Ringer-Wettkämpfe eine Ausstellung mit durchweg wirklich gelungenen Werken rund um „Ringen – Toleranz – Freundschaft“. Die wurden auch von einer Jury bewertet – die Rüdinghauser Grundschule und die Hevener Dorfschule erhielten Geschenkgutscheine als Preise für ihre kreativen Arbeiten. Verdient hätten es alle Schulen gehabt!  

Die Veranstaltung war Teil der Kampagne „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ des Bundesfamilienministeriums. Der KSV Witten hatte sich für die Teilnahme beworben und den Zuschlag erhalten und vermittelte sowohl bei der Sportveranstaltung als auch davor bei dem Kreativ-Wettkampf eben diese wichtigen Aspekte, die der Ringkampfsport beinhaltet.

„Glückwunsch zu der tollen Veranstaltung“, das meinten unisono viele Besucher der Schulwettkämpfe im Ringen, die am Mittwoch (15.5.) in der alt-ehrwürdigen Husemannhalle ausgetragen wurde. Es herrschte eine Riesen-Stimmung, die Kinder feuerten sich gegenseitig an, begleitet von ihren engagierten Lehrerinnen und Lehrern, Eltern, Großeltern, Familienangehörigen und Freunden. So sorgte ein meist hoher Geräuschpegel dafür, dass richtige Wettkampfatmosphäre spürbar war. Das Wettkampfbüro unter Carsten Schäfer vom Ringer-Verband NRW arbeitete präzise und zügig, so dass schon um drei Uhr alle Kinder ihre Medaillen, die jeweils besten Jungen und Mädchen der Altersklassen besondere Pokale und die Siegermannschaften Pokale und Präsente in den Händen hielten.

Sport- und Schuldezernent Frank Schweppe freute sich über das Engagement und die tollen Kämpfe der Kinder und die reibungslose Organisation; Schulrat Dr. Lothar Borringo darüber, dass sich so zahlreiche Lehrerinnen, Lehrer und Schulleitungen der Wittener Schulen für dieses Projekt interessieren und engagieren. In der Tat – 14 von 18 möglichen Schulen der Stadt waren vertreten, die Kinder hatten im Vorfeld der Wettkämpfe in den Schulen fleißig trainiert und in einigen hatte es vorweg sogar Qualifikationswettkämpfe um die Teilnahme gegeben. Und die Wittener Vereine KSV 07 und SU Annen hatten mit dem Stadtsportverband alles organisiert und begleitet und mit über 60 Helferinnen und Helfern am Mittwoch reibungslos über die Bühne gebracht.

Die Sponsoren, an der Spitze die Stadtwerke mit dem SportScout-Projekt, die Sparkasse, der Stadtsportverband, das Backhaus, die Wohnungsgenossenschaft Witten Mitte, das Kaufhaus Alnatura, die Bäckerei Baudach und Edeka Bertram hatten dafür gesorgt, dass die Veranstaltung einen passenden Rahmen hatte. So erhielten alle Kinder kostenlos einen Snack, dazu Getränke, Obst und Gemüse kostenlos. Und auch für die anderen Besucher standen Speisen und Getränke bereit.

Die Schülerinnen und Schüler bestritten ihre Wettkämpfe, davor oder danach gingen sie aber auf Autogrammjagd. Mit Jens Steffen, einem aktuellen Bundesliga-Ringer des KSV, Olympia-Silbermedaillengewinner Klaus Rost, Olympia-Teilnehmer Jörg Helmdach und Olympia-Kampfrichter Uwe Manz hatten sie ihre Idole gefunden, die geduldig ihre Namenszüge auf die orangefarbenen Käppis der Kinder setzten. 

Bei der 23. Auflage der 1991 ins Leben gerufenen „Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen“ zeigte es sich einmal mehr: Kindern macht es ein Riesenspaß, auf weichen Matten die Kräfte zu messen. Mädchen und Jungen gingen gleichermaßen engagiert zu Werke, um Siege und Medaillen im buchstäblichen Sinne zu erringen. Es herrschte ein unglaubliches „Gewusel“ auf den Matten, drum herum, auf den Tribünen und im Foyer der Sporthalle. Fast 400 Kinder, über 900 einzelne Kämpfe in fünfeinhalb Stunden, aufgeteilt in je zwei Altersklassen für Mädchen und Jungen (1./2. und 3./4. Schuljahr),  über 90 einzelne Wettkampfklassen -  das war wieder „Ringen XXL“  bei diesem größten deutschen Ringer-Schulsportevent! Verletzungen gab es auch diesmal nicht – von wenigen kleineren Blessuren abgesehen!

Junge Ringerinnen und Ringer der Wittener Vereine fungierten als Kampfrichter und Listenführer an den Wettkampftischen und machten ihre Sache erneut ausgezeichnet. Uwe Manz, der Olympia-Kampfrichter des KSV Witten, hatte die Einweisung übernommen und überwachte die jungen Referees. Gegen 15.00 Uhr waren die letzten Kämpfe auf den Matten und die vielen Einzel-Siegerehrungen erledigt, dann kam es zum Höhepunkt der Veranstaltung, der Schulwertung. Und da ging es in diesem Jahr noch knapper als in den Vorjahren zu.

Die Rüdinghauser Grundschule setzte diesmal durch (89 Punkte)  – nur einen Zähler vor dem Vorjahresmeister, der Bruchschule (88). Mit 80 Punkten folgte die Herbeder Grundschule, die damit erstmals den Sprung auf das „Treppchen“ schaffte. Diese Schulen durften sich über nicht unerhebliche Geldpräsente freuen – Thomas Lindner von den Stadtwerken übergab einen Riesen-Scheck nach Rüdinghausen – Riesenjubel bei Schülern und Lehrern gleichermaßen. Pokale für die Plätze eins bis drei und der Brockhoff-Wanderpokal für den Sieger waren die optischen Merkmale der Erfolge.

Nicht weit entfernt folgten die Erlenschule (74 Punkte), dann Brenschen- (73) und Hüllbergschule (70). Gerichts-, Pferdebach-, Hellweg-, Dorf-, Pestalozzi-, Harkort-, Borbach- und Baedekerschule folgten dahinter. Die Pokale für die besten Mädchen und Jungen jeder Altersklasse erhielten Luka Deisenroth, Herbeder Schule, Anna-Lena Koch, Bruch-, Maurice Inacio, Hüllberg- und Emilie Schäfer, Rüdinghauser Schule.

Die komplette Siegerliste wird unter www.ksv-witten.de ins Internet gestellt!

 

 

Die Fachschaft Ringen im SSV Witten bedankt sich bei den Sponsoren der Stadtschulmeisterschaft 2013:

 

-           Stadtwerke Witten „SportScout“

-           Sparkasse Witten

-           Backhaus Witten

-           SSV Witten

-           Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte eG

-           Dolmetscherbüro Helena Englich, Dortmund

-           Bäckerei Baudach Annen

-           Blumen Jahrmann Witten

-           Alnatura-Markt Witten, Bahnhofstr.

-           Edeka Bertram Witten

 

12.05.2013

 

Ringen als Schulsport:

Mittwoch (15.5.) finden die 23. Wittener Stadtschulmeisterschaften im Ringen statt

Großveranstaltung in der Husemannhalle mit fast 400 Kindern

„Ringen um Toleranz und Freundschaft“ = „Ringen um Olympia“!

Vorbereitung auf den Wettkampf: gemeinsames Erwärmen

1991 fing es ganz klein an: im KSV-Trainingszentrum Mannesmann-Halle beteiligten sich einige Wittener Grundschulen mit einigen Dutzend Kindern an der seinerzeit ins Leben gerufenen „1. Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen“ – überschaubar und gemütlich. Ringen in Witten, das hat seinen Platz und Stellenwert. Daher war die Idee, die der damalige Jugendtrainer des KSV aus der ehemaligen DDR mitgebracht hatte, für Witten wie maßgeschneidert und wurde zu einer Erfolgsgeschichte.

 

Schulsportveranstaltungen gibt es überall – im Ringen und Kämpfen sind sie eher selten. Witten mit seiner Stadtschulmeisterschaft ist dabei ein herausragendes Beispiel für Einsatz und Erfolg einer Traditionssportart an einem traditionellen Standort.

 

Denn das Kind von 1991 ist heute erwachsen geworden: am kommenden Mittwoch feiert die Ringer-Stadtschulmeisterschaft schon den 23. Geburtstag, wenn das Turnier 2013 in der alt-ehrwürdigen Husemannhalle stattfindet. So ist der ausrichtende StadtSportVerband denn auch stolz auf das Projekt, das im Rahmen der Talentsichtung und –förderung des Landessportbundes und Sportministeriums durchgeführt wird.

 

Und die 23. Auflage, die um 9 Uhr startet, bringt noch einmal etwas Neues in die Sporthalle: „Ringen um Toleranz und Freundschaft“ ist das Motto dieses sportlichen Wettkampfes, und die fast 400 Kinder aus 15 Wittener Schulen, die erwartet werden, haben sich im Vorfeld kreativ mit dem Thema befasst. Die Ergebnisse werden in der Husemannhalle ausgestellt und prämiert. Ringen – Toleranz – Freundschaft – ein Thema, das die völkerverbindende Wirkung gerade des Ringkampfsports herausstellen soll. Ganz im Sinne des Bundesfamilienministeriums, das im Rahmen der Aktion „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ das Wittener Projekt unterstützt.

 

Natürlich wird auch das „Ringen um Olympia“ im Mittelpunkt stehen: denn die Kinder, die da in der Husemannhalle vielleicht zum ersten Mal auf der Matte stehen, wären potentielle Olympia-Kämpfer 2020 oder 2024. Nach IOC-Plänen soll Ringen dann nicht mehr dazu gehören – und dagegen gibt es Proteste in aller Welt, auch in Deutschland. „Ringen muss olympisch bleiben“, das werden die Kinder vor den Wettkämpfen fordern

 

Da die Veranstaltung an ihre organisatorischen Grenzen gestoßen ist, musste die Teilnehmerzahlen der Schulmannschaften notgedrungen limitiert werden. 30 Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 dürfen pro Schule maximal antreten – so gab es teilweise bereits schulinterne Ausscheidungskämpfe. Dennoch werden diesmal wieder fast 400 Schülerinnen und Schüler in die Husemannhalle kommen, um in annähernd 1.000 Kämpfen auf vier Matten um Urkunden und Medaillen in etwa 90 Wettkampfklassen zu kämpfen. Ein Riesen-Organisationsaufwand, der den etwa 80 Helferinnen und Helfern aber auch Riesen-Spaß bereitet. Denn die Freude und der Einsatz der Kinder beim sportlichen Kräftemessen entschädigt immer wieder für die viele Arbeit.

 

Die Kämpfe werden geleitet von Jugendlichen des KSV und der SUA. Angeleitet werden sie von keinem geringerem als dem Olympia-Kampfrichter Uwe Manz, der in London die Wettkämpfe auf den olympischen Matten bewertete!

 

Zu gewinnen gibt’s einiges für die Schulen und Schüler (-innen): so sind für die Plätze eins bis drei in der Schulwertung Pokale ausgelobt, die Siegerschule erhält zudem den Brockhoff-Wanderpokal. Den gewann im letzten Jahr erstmals die Bruchschule.

 

Außerdem erhalten die drei besten Schulen attraktive Geldpreise: die örtlichen Sponsoren haben sich wieder ins Zeug gelegt, um diesem Schulwettkampf einen tollen Rahmen zu verleihen. An der Spitze die Stadtwerke mit ihrem „SportScout“-Projekt, natürlich die Sparkasse und die Wohnungsgenossenschaft Witten. Der Alnatura-Markt in Witten und das Backhaus haben Naturalien beigesteuert, denn alle Kinder werden wieder während des Turniers gesund verpflegt. Und – erwähnt – wird die Veranstaltung durch das Bundesministerium unterstützt, das für Toleranz und Freundschaft durch Ringen wirbt.

 

Auch vor der eigentlichen Veranstaltung hatten die Sportlehrer des KSV und der SUA einiges zu leisten: sie gingen in die Schulen, führen dort Ringer-Trainings für Kinder und Lehrer durch, zeigten Tricks und Kniffe und wogen und listeten die gemeldeten Teilnehmer auf. Daneben wurden die Kreativ-Arbeiten in den Schulen begleitet, als Werktaschen mit Material übergeben wurde. Übrigens: die kreativsten Arbeiten werden von einer Jury ermittelt und mit einem Sonderpreis honoriert.

 

Damit am Wettkampftag alles zügig ablaufen kann, wird ein professionelles Wettkampfbüro eingesetzt. Ziel der Veranstalter ist es, die etwa 90 Wettkampfklassen in weniger als sechs Stunden durchzuführen – mit Siegerehrungen für die einzelnen Gewinner und dem krönenden Abschluss, der Schulwertung.

08.05.2013

 

„KSV-Oldie-Trimmgruppe“ rockt Kölner Altstadt!

 

Zu einer lockeren „Sightseeing-Tour“ weilte am Donnerstag, den 2. Mai, eine Gruppe betagter, aber dennoch sportbegeisterter Trimmer des KSV Witten 07 in Köln. Mit einer 15 Personen starken Delegation ging es um 10.39 Uhr vom Wittener Hauptbahnhof zunächst nach Hagen und von dort Richtung Köln, der heimlichen Hauptstadt Deutschlands. Nach reichlicher Stärkung in der allseits bekannten „Malzmühle“ am Heumarkt ging es dann zum Dom. Ein Muss für jeden Westfalen, wenn dieses Wahrzeichen gotischer Baukunst auch seit einigen Jahren fest in japanischer Hand zu sein scheint.

 

Nun konnte jeder der Teilnehmer für einige Stunden selbst entscheiden, welche Sehenswürdigkeit er besuchen möchte. Gegen 17.30 Uhr traf man sich indes wieder vor dem Kölner Hauptbahnhof und von dort ging es diesmal über Düsseldorf und Essen nach Bochum. Dank der Verspätung des Zuges nach Witten und der Fitness der durchtrainierten Trimmer und ihrer Gattinnen konnte dort nach wenigen Minuten der Zug nach Witten erreicht werden. Es war ein herrlicher, fast sommerlicher Tag, der in naher Zukunft mit Sicherheit wiederholt werden dürfte.

08.05.2013

 

8. Platz für Lukas Faber beim internationalen Freistil-Turnier in Luckenwalde

 

Lukas Faber, KSV-Jugendringer, wurde mit weiteren sechs Ringern vom Landesverband NRW für den Brandenburg-Cup der Kadetten nominiert. Dieses Turnier, fand vom 3.-4. Maibereits zum 20. Male in Luckenwalde, einer Ringerhochburg, in der Nähe von Berlin, statt. Die Wettkampfstätte war die Fläminghalle in Luckenwalde.

 

Bei diesem Turnier trat Lukas in der 76 kg Klasse an. Insgesamt kämpften 16 Teilnehmer in seiner Gewichtsklasse, die zum Teil aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus Russland, Litauen, Ukraine, Polen Ungarn und Frankreich angereist kamen.

 

Lukas erster Gegner war Nikita Kazancez aus Russland, den er in zwei Runden mit 1:0/6:0 nach Punkten besiegte. Im zweiten Kampf kämpfte er gegen Erik Bizunovic aus Litauen, dem späteren Erstplatzierten, dem er in zwei Runden mit 0:4/0:2 nach Punkten unterlag. Da man nach dem k.o.-System kämpfte und der Litauer seinen nächsten Kampf ebenfalls gewann, kam Lukas in die Hoffnungsrunde gegen Oleksandr Liruk, dem späteren Drittplatzierten aus der Ukraine. Dieser Kampf ging relativ knapp mit 1:0/3:1 nach Punkten verloren. Lukas belegte damit Platz 8 in seiner Gewichtsklasse. Für Lukas Faber, der hier nicht enttäuschte, war es eine wertvolle Erfahrung auf dem Weg zum Bundesliga-Ringer.

 

Die NRW-Crew wurde von den Landestrainern, Dieter Kapsch und Yashar Yavuz betreut. In der Vereinswertung siegte der Polnische Ringerverband vor dem Deutschen Ringerbund und Ungarn.

08.05.2013

 

23. Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen:

Rekordfeld auf den Matten der Husemannhalle – fast 400 Kinder treten an

„Ringen um Toleranz und Freundschaft“ wurde in den Schulen kreativ erarbeitet

 

Noch eine Woche, dann startet die 23. Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen (Mittwoch, 15.5., ab 9 Uhr). Wie es aussieht, steht eine Rekordveranstaltung ins Haus: 15 Wittener Schulen haben gemeldet, knapp 400 Kinder gehen in zwei Altersgruppen (Klassen 1 und 2, Klassen 3 und 4) auf die vier Matten der Husemannhalle.

 

„Ringen um Toleranz und Freundschaft“ lautet das Motto der Veranstaltung, und das wird nicht nur auf der Matte gelebt. Denn im Vorfeld hatten die Wittener Vereine KSV und SU Annen gefragt, was die Kinder mit „Ringen – Toleranz – Freundschaft“ verbinden. Im Kunstunterricht schafften sie kreative Werke zu diesem Thema, die bei der Veranstaltung in der Halle ausgestellt werden. Und nicht nur die sportlich erfolgreichsten Schulen erhalten Siegerpreise – auch die kreativste Schule wird ausgezeichnet, nachdem eine Jury das ermittelt hat.

 

Auf Tapetenrollen, auf Bildern oder Collagen werden die Ergebnisse präsentiert. Und eins ist schon sicher: nicht nur der Preisträger, auch alle anderen Kinder haben sich intensiv mit dem Thema befasst und tolle Werke dazu erstellt. Das wird für viele Kinder, deren Angehörige, Lehrerinnen und Lehrer und alle Besucher sicherlich eine hochinteressante Ausstellung!

 

Gefördert wird das Projekt in diesem Jahr vom Bundesfamilienministerium im Rahmen der Maßnahme „Toleranz fördern, Kompetenz stärken“. Mit im Boot sind natürlich wieder die örtlichen Sponsoren wie der „Sportscout“ der Stadtwerke oder die Sparkasse.

 

 

07.05.2013

 

Franz Beckenbauer und über 100.000 Unterstützer ringen um Olympia

Der Deutsche Ringer-Bund (DRB e.V.) hat bereits von vielerlei Seiten Unterstützung für den Verbleib bei den Olympischen Spielen erhalten. Auf Unterschriftenlisten haben sich inzwischen über 100.000 Menschen allein in Deutschland dafür ausgesprochen, den Grundgedanken der Olympischen Spiele zu bewahren und Ringen als Kerndisziplin auch über 2020 hinaus im Programm zu lassen. Nun schalten sich weitere prominente Befürworter ein: Fußballikone Franz Beckenbauer und Europacupsieger Franz Roth ringen mit um Olympia!

 

„Ich persönlich unterstütze die Bemühungen der Ringer, und werde mich auch persönlich dafür einsetzen, diesen ansprechenden Sport auch weiterhin dauerhaft im olympischen Programm verankert zu wissen. Ringen muss olympisch bleiben“ fordert Fußballweltmeister Franz Beckenbauer und legt nach: „Der Ringsport erfüllt seit vielen Jahrzehnten über den sportlich-fairen Wettkampf hinaus auch eine wichtige Aufgabe für den Breitensport in vielen Ländern auf der ganzen Welt: Kinder und Jugendliche erlernen mit ihren Kräften in einem geregelten Rahmen umzugehen, erlernen einen ansprechenden und schönen Sport. Olympia ist für die Motivation dieser jungen Sportler der Anreiz für sportliche Höchstleistungen. Nicht nur die Tradition des Ringsports, vielmehr auch die Gegenwart verbietet es deshalb, Ringen aus der Auswahl der olympischen Kernsportarten heraus zu nehmen.“

Franz „Bulle“ Roth: Europacupsieger, mehrfacher Deutscher Fußballmeister mit dem FC Bayern, Mitglied der Meistermannschaft mit Gerd Müller, Franz Beckenbauer und Sepp Maier, sieht es genauso: weil „der Ringsport eine Jahrtausend alte Tradition hat, dessen Werte und Ideale auch heute in die Moderne reichen. Kraft, Athletik, Fitness und technisches Können verbunden mit Fairness und Respekt gegenüber dem sportlichen Gegner – Ringen ist Sport ganz im Sinne des olympischen Geistes.“

 

Die aufbauendenden Worte der Fußballer sind Wasser auf die Mühlen der deutschen Ringkämpfer. In den letzten Wochen hatten sich bereits Olympiasieger anderer Sportarten für Ringen ausgesprochen, darunter Heike Drechsler (Weitsprung) und Ole Bischoff (Judo). Der Zusammenhalt unter den Sportlern ist überwältigend, aber auch die Fans tragen ihren Teil zum Gelingen bei. Inzwischen haben über 100.000 Menschen auf den Unterstützerlisten des DRB unterzeichnet – der Verband selbst hat 65.000 Mitglieder. Die Unterschriftenlisten wird der Ringer-Bund öffentlichkeitswirksam an Dr. Thomas Bach übergeben. Bach ist Vizepräsident des Internationalen Olympischen Komitees und Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes und damit gleich in doppelter Hinsicht der richtige Ansprechpartner für das Anliegen der Ringer.

In Deutschland sind am 25. Mai nochmals zahlreiche Aktionen in der Öffentlichkeit geplant. Der ganze Monat wurde vom Ringer-Weltverband FILA zum weltweiten „Monat des Ringkampfes“ ausgerufen. Ende Mai schließlich steht die Präsentation der Ringer vor dem Internationalen Olympischen Komitee an: Dann wird sich zeigen, ob die weltweit positiven Stimmen für das Ringen laut genug waren, um auch die IOC-Exekutive wirksam zu erreichen.

 

Über die deutsche Kampagne „Ringen um Olympia“

Ringen ist seit der Antike eine der angesehensten olympischen Disziplinen. Heute ist Ringen in Ländern wie Aserbaidschan, Georgien, Iran, Kasachstan, Russland, der Türkei, der Ukraine und den USA Volkssport. Die Athletinnen und Athleten richten im Spitzensportbereich ihr Training und oft ihr gesamtes Privatleben nach den Olympia-Zyklen aus. Nun droht der Ausschluss von Ringen durch das Internationale Olympische Komitee ab 2020. Mit der Kampagne „Das Ringen um Olympia“ will der DRB verhindern, dass diese Sportart gestrichen wird - und zugleich ein Statement zur Erneuerung setzen. Dabei verleihen Fans und Sportler nicht nur ihrer Empörung Ausdruck, sondern bündeln und stärken vielmehr das bereits bestehende Engagement. Die offizielle Kampagne wird vom DRB, dem ÖRSV, change.org, dem Deutschen Bundestag, Sportlern aus allen Bereichen und vielen mehr offiziell unterstützt. Mehr dazu auf www.ringen-um-olympia.de

05.05.2013

 

KSV Witten 07:

„Deutsche Grappling-Liga“ gastierte in Witten

Spannende Kämpfe auf gutem Niveau

 

Solidarität mit den Ringern: „Ringen muss olympisch bleiben“

 

Am Samstag gastierte die Deutsche Grappling-Liga einmal mehr in Witten. Die Kooperation zwischen dem KSV Witten und der Liga geht nun ins dritte Jahr, nachdem der erste Wettkampf 2011 in der Ostermannhalle stattgefunden hatte. Diesmal war die Husemannhalle Austragungsstätte des ersten Kampftages der „Division Dragons“.


Bei der Eröffnung zeigten sich Kämpfer und Organisatoren der Grappling-Liga solidarisch mit den Ringern: sie präsentierten ein Banner „Ringen muss olympisch bleiben“ und gaben ihre Unterschriften für den Verbleib des Ringkampfs im olympischen Programm.

 

Neun Teams hatten sich eingefunden, um Punkte für die Qualifikation zur Endrunde zu sammeln. Das Kölner Team Andyconda hatte kurzfristig abgesagt, so dass die ursprüngliche Kampfplanung geändert werden musste. Aus Hamburg und Hannover reisten Teams an, ansonsten kamen die Mannschaften aus NRW. Der „Ruhrpott“ war durch die Spartaner aus Essen, Underdogs Bochum, die Gelsenkirchener Teams Caverhinia und Triangel und Sub Unit aus Bochum stark vertreten. Das frühere Team Pantarei aus dem Großraum Aachen trat diesmal als „Shock Doctor Titans“ an.

Der Sport zeigte sich wieder bunt, wirkte manchmal exotisch, doch durchaus symphatisch. Die Kämpfer starteten in unterschiedlichen, mehr oder weniger bunten Shirts und Hosen, teils barfuß, teils mit Ringerschuhen. Es standen eine Reihe von erfahrenen Ring- und Judokämpfern in den Mannschaften - so die Ex-Wittener Tim van Voorst und Kevin Schoska oder die Otto-Brüder aus Walheim.

 

Vornehmlich in der Bodenlage versuchten die Kämpfer, den Partner durch Hebel- oder Würgeaktionen zur Aufgabe zu zwingen. Das hört sich gefährlich an – war es tatsächlich aber gar nicht. Sehr aufmerksam und – wenn nötig – auch schnell wurde der Kampf mehrfach von den Kampfrichtern beendet. Dann, wenn gesundheitliche Gefahr für einen der Kämpfer drohte. So waren die vorsorglich eingesetzten Sanitäter denn auch fast arbeitslos. Festzustellen war aber auch, dass sie die Kämpfer nach dem Beginn 2011 technisch und taktisch deutlich nach vorn entwickelt haben.

 

Das bewährte Team des KSV Witten 07 hatte die Veranstaltung wieder einmal mustergültig organisiert und durchgeführt. Die neun Mannschaftskämpfe wurden in vier Stunden reibungslos absolviert. Viel Arbeit hatten die DGL-Organisatoren Franco de Leonardis (Aschaffenburg) und Daniel Ackermann (Mainz), die vor Beginn der Kämpfe eine kleine Regelkunde gaben, danach bei allen Begegnungen als (aufmerksame) Referees fungierten.

 

In Gruppe 1 musste Neuling „Underdogs Bochum“ Lehrgeld bezahlen und unterlag zweimal deftig. Eine Überraschung gelang dem ebenfalls erstmals angetretenen Team der „Paderborn Wombats“, das den Titelträger des Jahres 2011, Sparta Essen, mit 16:15 bezwang. In  der anderen Gruppe zeigte sich „Sub Unit“, aus den „Ruhrpott Lutadores“ hervorgegangen, sehr stark und gewann zweimal sicher. Das Team Triangel distanzierte bei der „Gelsenkirchener Stadtmeisterschaft“ Caverhinia sicher, gegen „Lowland Alliance“ aus Hannover gab’s einen Punkt. Die Niedersachsen setzten sich gegen das Team Caverhinia durch, das damit sieglos blieb. Die Hamburger „Ground Fighters“ fuhren mit Sieg und Niederlage nach Hause.

 

Die weiteren Kämpfe der Vorrunde werden am 28. September wieder in der Husemannhalle durchgeführt – als Vorkämpfe der Bundesliga-Begegnung des KSV Witten gegen TSV Burgebrach.

 

Die Ergebnisse:


Gruppe 1

       

Sparta Essen

:

Underdogs Bochum

33:00

Paderborn Wombats

:

Sparta Essen

16:15

Underdogs Bochum

:

Shock Doctor Titans

00:31

         

Gruppe 2

       

Team Caverhinia

:

Team Triangel

05:25

Lowland Alliance Hannover

:

Ground Fighters BJJ Hamburg

03:30

Sub Unit

:

Team Caverhinia

33:00

Team Triangel

:

Lowland Alliance Hannover

16:16

Ground Fighters BJJ Hamburg

:

Sub Unit

 

10:17

Team Caverhinia

:

Lowland Alliance Hannover

05:28

           

 

02.05.2013

 

Grappler erobern am Samstag die Husemannhalle

Vorrunde mit zehn Mannschaften in der „Dragon Division“

Kämpfe beginnen um 11. 30 Uhr

 

An diesem Wochenende geht’s los - die Deutschen Grappling Liga startet ihre Meisterschaftssaison 2013. Einer der Austragungsorte ist wieder Witten – wie bereits 2011 und 2012: die „Dragon Division“ trägt die erste Vorrunde am Samstag (4.5.) ab 11.30 Uhr in der Wittener Husemannhalle aus. Zehn Teams kämpfen in zwei Gruppen an zwei Vorrunden-Kampftagen um die Teilnahme am Finalturnier, in dem der Deutsche Meister ermittelt wird.

 

Vor zwei Jahren wusste man in der Ruhrstadt noch nicht viel mit „Grappling“ anzufangen – das hat sich inzwischen geändert. Viele Besucher haben sich diese Kampf-Mischform angesehen, die sich international schon lange großer Beliebtheit erfreut. Grappling ist ein Sammelbegriff dieses Kampfsportes, der Elemente des Ringkampfes, Judo, Jiu-Jitsu, Sambo und Luta Livre enthält. Diese Wettkampfform gibt vielen Kampfsportlern die Möglichkeit, sich miteinander zu messen. Ziel des Kampfes ist es, den Gegner durch Hebel oder Würgegriffe zu besiegen.

 

Es werden bekannte Mannschaften auf den beiden Matten der Husemannhalle antreten: so der Deutsche Meister 2011, Sparta Essen. Auch das Team Triangel aus Gelsenkirchen war schon mehrfach in Witten oder die Andycondas aus Köln. Mit den  „Bochum Underdogs“, „Lowland Alliance“ aus Hannover, „Sub Unit“, „Paderborn Wombats“, den „Shock Doctor Titans“ oder den „Groundfighter BJJ“ aus Hamburg sind einige Neulinge am Start. Die Shock Doctor Titans bestehen zum größten Teil aus den letztjährigen Pantarei Luta Livre (Aachen).

 

Mit dabei wieder einige bekannte und erfolgreiche Grappler, so der aktuelle Deutsche Meister der 93 kg-Kategorie, Manuel Masuch. Er startet für die Spartaner aus Essen und konnte seinen Titel im April gewinnen, wo im Rahmen der Sportmesse FIBO das Meisterschaftsturnier stattfand. Masuch geht übrigens auch für den Dortmunder KSV Jahn Marten auf die Ringermatte.

 

Das bewährte Team des KSV Witten 07 hat die Veranstaltung wieder gut vorbereitet. So sind sich die DGL-Organisatoren Franco de Leonardis (Aschaffenburg) und Daniel Ackermann (Mainz) sicher, dass die Kämpfe in der Husemannhalle wieder wohl organisiert und mustergültig über die Matten gehen werden.

Die Kampfliste:

Division Dragons

         
 

Los Nr.

Gruppe 1:

Los Nr.

Gruppe 2:

 

1

Sparta Essen

1

Team Caverhinia

 

2

Bochum Underdogs

2

Team Triangel (Gelsenkirchen)

 

3

Shock Doctor Titans

3

Lowland Alliance Hannover

 

4

Team Andyconda

4

Ground Fighters BJJ Hamburg

 

5

Paderborn Wombats

5

Sub Unit

   

1. Kampftag

 

4.5.2013

         
   

Gruppe 1 - Matte 1

   

1.

1-2

Sparta Essen

:

Bochum Underdogs

2.

3-4

Shock Doctor Titans

:

Team Andyconda

3.

5-1

Paderborn Wombats

:

Sparta Essen

4.

2-3

Bochum Underdogs

:

Shock Doctor Titans

5.

4-5

Team Andyconda

:

Paderborn Wombats

6.

1-3

Sparta Essen

:

Shock Doctor Titans

         
   

Gruppe 2 - Matte 2

   

1.

1-2

Team Caverhinia

:

Team Triangel

2.

3-4

Lowland Alliance Hannover

:

Ground Fighters BJJ Hamburg

3.

5-1

Sub Unit

:

Team Caverhinia

4.

2-3

Team Triangel

:

Lowland Alliance Hannover

5.

4-5

Ground Fighters BJJ Hamburg

:

Sub Unit

6.

1-3

Team Caverhinia

:

Lowland Alliance Hannover

         
   

2. Kampftag

 

28.9.2013

         

1.

G1 2-4

Bochum Underdogs

:

Team Andyconda

2.

G2 2-4

Team Triangel

:

Ground Fighters BJJ Hamburg

3.

G1 3-5

Shock Doctor Titans

:

Paderborn Wombats

4.

G2 3-5

Lowland Alliance Hannover

:

Sub Unit

5.

G1 4-1

Team Andyconda

:

Sparta Essen

6.

G2 4-1

Ground Fighters BJJ Hamburg

:

Team Caverhinia

7.

G1 5-2

Paderborn Wombats

:

Bochum Underdogs

8.

G2 5-2

Sub Unit

:

Team Triangel

 

Alle KSV-Helferinnen und Helfer treffen sich bereits um 9 Uhr in der Halle.

 

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