Aktuelles - Februar 2014

25.02.2014

 

KSV Witten lädt „Fleißige Hände“ zur Helferfete ein - Samstag (1.3.) ab 19 Uhr im KSV-Vereinsheim an der Mannesmannstraße

 

Die neue Ringer-Mannschaftssaison ist im Anmarsch, mit der Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft im Mai d.J. steht dem KSV Witten eine „Herkules-Aufgabe“ ins Haus, die 24. Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen wurde gerade bewältigt – Arbeit ohne Ende für die Organisatoren, Helferinnen und Helfer des Vereins gleichermaßen.

 

Der KSV Witten 07 hat sich einen glänzenden Ruf als Ausrichter von Großveranstaltungen erworben. Wie bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften, die vor zwei Jahren in der Husemannhalle durchgeführt wurde. Wie die Bundesliga-Kämpfe, in denen die Wittener Maßstäbe für die Liga setzen. Wie bei den Kämpfen der Deutschen Grappling-Liga, die seit einigen Jahren auch ihre Finalrunden in der Ruhrstadt austragen und die Meister dort küren. Oder wie eben das Schulsport-Event „Stadtschulmeisterschaft“, das im kommenden Jahr die 25. Auflage erfährt.

 

Dass der Verein, der ausnahmslos ehrenamtliche Strukturen aufweist, dies alles stemmen kann, ist der großen Zahl an Freiwilligen zu verdanken. Die kommen immer dann, wenn der KSV ruft. Und das geschieht nicht gerade selten …

 

So spricht man davon, „die Halle sei aufzubauen“, wenn Liga-Kämpfe oder Meisterschaften in der Husemannhalle durchgeführt werden. „Aufbauen“ stimmt zwar nicht ganz, „einrichten“, käme eher hin. Doch jeder weiß, was damit gemeint ist: Matten aufbauen, Werbung anbringen, Stühle und Tische schleppen und in der Halle platzieren; Technik installieren: heißt PC-Systeme, Musikanlage, Lautsprecher, Beamer, Leinwände; Kasse einrichten und besetzen, Ordnungsdienst organisieren, Catering vorbereiten, Kuchen backen, Getränke im Kühlhaus kühlen, Verkauf von Speisen und Getränken, von „Merchandising-Artikeln“ und – und – und ….

 

Für „normale“ Veranstaltungen sind regelmäßig an die 40 Helferinnen und Helfer dabei; die Stadtschulmeisterschaften fordern schon einige mehr. Und bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften 2012 waren über 100 „Volunteers“ im Einsatz – Freiwillige. Bei den Männermeisterschaften, die im Mai ausgerichtet werden, geht der KSV Witten 07 von bis zu 150 aus – und alle werden gebraucht!

 

Dieses Engagement könnte in Geld aufgerechnet werden – es käme sicher eine stolze Summe zusammen. Um aber nur ein kleines „Dankeschön“ für die ehrenamtliche Hilfe und Unterstützung im vergangenen Jahr zu sagen, hat der KSV die Helferinnen und Helfer für den kommenden Samstag, 1. März, 19 Uhr, ins Vereinsheim an der Mannesmannstraße eingeladen. Dann können sich die, die sonst immer mit ihren fleißigen Händen am Werk sind, einmal bedienen lassen und einige nette Stunden gemeinsam verbringen. Zur besseren Planung bittet der Verein um Information über die Teilnahme an den 2. Vorsitzenden Andreas Roy-Nass (andreas.roy-nass@ksv-witten.de, 0151 11654437).

 

Einen kleinen Hintergedanken haben die DM-Organisatoren dabei auch: denn natürlich sollen die Helferinnen und Helfer auch schon ein wenig auf die Deutsche Meisterschaft eingestimmt werden. Der „Aufbau“ der Hallen – Husemannhalle und Ostermann-Halle – wird ab Montag, 19. Mai, erfolgen – und es werden wieder viele fleißige Hände benötigt!

25.02.2014

 

Zehn weitere Landesmeisterschafts-Medaillen für die KSV-Jugend

 

In Dormagen fanden an diesem Wochenende die letzten Landesmeisterschaften 2014 der Ringerjugend statt. Auf dem Programm standen die weibliche Jugend, die Schülerinnen und die klassische Stilart der männlichen B-Jugend. Insgesamt 13 Athleten des KSV Witten 07 gingen an den Start und sammelten zehn Medaillen:

 

Bei der weiblichen Jugend musste der KSV Witten 07 auf die beiden Titelverteidigerinnen Rebecca Steckelbach (Trainingsverletzung) und Lina Dussin (Klassenfahrt) verzichten. Leonie Schwab trat erstmals bis 49 kg bei einer Landesmeisterschaft an. Nach drei Schulterniederlagen (SN) und einer technischen Unterlegenheit (TU) wurde sie Fünfte (5 Teilnehmerinnen). Dilara Bayrak verlor bis 56 kg nur gegen Kaylee Vos von Marshall Barn nach Punkten (PN) und wurde somit beste aus Nordrhein-Westfalen (2. von 5, 2 SS, 1 AS, 1 PN). Bis 60 kg errang Michelle Lipfert souverän mit vier Schultersiegen (SS) Gold. Bis 65 kg kam es leider gleich zu Beginn zu einem vereinsinternen Duell, das Viviane Herda technisch überlegen (TÜ) gegen Saskia Rakete gewann. Danach schaffte sie mit drei weiteren Schultersiegen ungefährdet Gold. Saskia Rakete sicherte in den weiteren Runden mit drei Siegen ihre Silbermedaille und damit einen Doppelerfolg.

 

Auch bei den Schülerinnen bis 25 kg kam es unter drei Teilnehmerinnen zu einem KSV-Duell, das Helena Ernst nach Punkten gegen Vera Engelkamp gewann. Nach jeweils einem weiteren Sieg bzw. einer Niederlage holten die beiden Gold und Bronze. Lotta Englich (27 kg) startete in ihrem Viererfeld mit einer Punktniederlage. Im nächsten Kampf konnte sie sich noch nicht fangen, holte dann aber mit einem Sieg Bronze (PN, AN, TÜ). Umgekehrt startete bis 34 kg Elisabeth Rockholtz stark und verpasste danach knapp eine Medaille (4. von 6, 2 PS, AN, TU, PN). Auch Emily Weiß schaffte es diesmal in einem Sechserfeld bis 39 kg noch nicht aufs Podest (3 TU, PN, AN). Pech mit einem engen Endergebnis hatte Dana Boric bis 45 kg: Sie besiegte zwar die spätere Meisterin Lena Kaiser mit 8:2, landete aber dann mit hauchdünnem Rückstand auf Platz 3 (5 Teilnehmerinnen, PS, PN, 2 TÜ). In der gleichen Gewichtsklasse sammelte auch die junge Larissa Willfried erste Turniererfahrung und kehrte als Fünfte immerhin mit einer Urkunde heim (1 PN, 4 TU).

 

Im Grecoturnier der männlichen B-Jugend erreichte unser polnischer Neuzugang und frischer Freistil-Landesmeister Radoslaw Szczesny bis 34 kg ohne Gegner die Goldmedaille. Bis 38 kg kam Robert Wöhl wie schon im freien Stil nicht am Essener Samuel Bellscheidt vorbei, siegte aber ansonsten und holte Silber (4 Teilnehmer SS, SN, AS).

 

Insgesamt freut sich der Verein über die rege und erfolgreiche Teilnahme, die einigen der Athleten nun auch Einladungen zu den deutschen Meisterschaften bescheren wird.

25.02.2014

 

Landesmeisterschaft im Ringen der Männer: Gold, Silber und zwei Mal Bronze für KSV-Ringer bei Greco-LM-  Mirko Englich holt souverän Titel bis 98 kg

 

Der AC Ückerath war am Samstag Ausrichter der diesjährigen Ringer-Landesmeisterschaft der Männer im griechisch-römischen Stil. Mit vier Ringern war auch Zweitligist KSV Witten 07 vertreten und schnitt recht erfolgreich ab. War der Titelgewinn von Mirko Englich in der 98 kg-Klasse zu erwarten, schlugen sich drei junge Wittener Akteure deutlich besser, als vorher abzusehen war. So sicherte sich Nick Jacobs die Silbermedaille in der 75 kg-Kategorie, Martin Tasev (80 kg) und Simeon Stankovich (98 kg) feierten „Bronze“ in ihren Gewichtsklassen.

 

Der 10-fache Deutsche Meister und Olympia-Silbermedaillengewinner Mirko Englich ging als klarer Favorit auf die Matten der Gesamtschule Nievenheim in Dormagen. Trotzdem war er vor den Kämpfen nervös:“Mein erstes Einzelturnier seit zwei Jahren – mal sehen, ob’s noch klappt“, meinte er nach der Waage. Es klappte – im Zehnerfeld geriet er nicht einmal in Schwierigkeiten und sammelt 31:0 Punkte in seinen vier Kämpfen. Gleich in der zweiten Begegnung traf er auf seinen Vereinskollegen Simeon Stankovich, beide trainieren im Wittener Leistungszentrum häufig zusammen. Schon im ersten Abschnitt hatte Englich acht Punkte zur technischen Überlegenheit gesammelt. Wie auch im ersten Kampf, als David Haubrich (RC Ehrenfeld) die Überlegenheit des Witteners anerkennen musste, und in der dritten Runde, wo es Sergej Lupin (KSK Neuss) in der Rekordzeit von 28 Sekunden traf! Im Finale war es der Andreas Enns (RC Merken), der gegen Englich ohne Chance war und beim Stand von 0:7 nach 2.55 Min. wegen Passivität disqualifiziert wurde.

 

Simeon Stankovich musste dreimal auf die Matte. Im Eröffnungskampf setzte sich der 17 jährige mit 5:0 gegen den Neusser Lupin durch. Trotz der Niederlage gegen Mirko Englich hatte er so schon Rang zwei in seinem Pool erreicht und traf im Medaillenkampf auf Nils Holk (TSG Herdecke). Beim Stand von 6:4 schulterte der junge Wittener seinen routinierten Gegner und durfte sich über die Bronzemedaille freuen.

 

KSV-Youngster Nick Jacobs ging in der 75 kg-Klasse auf Medaillenjagd. Unter neun Bewerbern feierte er am Ende überraschend die Vizemeisterschaft: in Runde eins landete er noch in Abschnitt eins einen Schultersieg gegen Marcel Behrend (KSV Kirchlinde), nachdem er bereits mit 11:7 geführt hatte. Im zweiten Kampf gelang ihm ein technischer Überlegenheitssieg (12:0 gegen Benjamin Balkenhol, KSV Kirchlinde); Sven Mühlenberger (TKV Hückelhoven) konnte verletzungsbedingt im Halbfinale nicht antreten – dadurch Aufgabesieg und Finalteilnahme für den KSV-Ringer. Hier traf er auf Stefan Obst (VfK Lünen-Süd), gegen den er keine richtige Einstellung fand und nach 3.30 Min. mit 1:9 Punkten technisch unterlag. Dennoch ist die Vizemeisterschaft ein schönes Ergebnis für den jungen Wittener!

 

Auch der 17 jährige Martin Tasev (80 kg) kämpfte ein gutes Turnier. Fünfmal musste er auf die Matte, viermal blieb er siegreich – unter elf Teilnehmern belegte er am Ende Rang drei. Dabei begann es alles andere als erfolgversprechend: gegen Dimitri Wegner (AKS Rheinhausen) lief er kurz nach der Halbzeitpause beim Stand von 0:0 in einen Wurf, konnte sich nicht mehr befreien und lag bei 0:5 Punkten auf beiden Schultern. Die Aufholjagd begann gegen Jonah Krämer von der SU Annen, den Tasev schon nach 22 Sekunden schulterte, Yasin Sahin (Jahn Marten) besiegte er nach zwei Minuten technisch überlegen mit 8:0. In der gleichen Zeit musste auch Ibragim Maschidov (RC Merken) die Überlegenheit des Witteners bei 10:0 Punkten anerkennen. Der Kampf um Bronze führte Martin Tasev gegen den Hohenlimburger Marko Maksic und auch hier war der KSV-Akteur nach 1.40 Min. und 8:0 Punkten technisch überlegen: die Bronzemedaille war ein angemessener Lohn! Sieger in dieser Klasse wurde Wladislaus Eirich (AKS Rheinhausen).

25.02.2014

 

Nico Brunner holt Gold bei den offenen Landes-Meisterschaften in Mecklenburg-Vorpommern

 

Nico Brunner, Ringer des KSV Witten 07, befindet sich zurzeit mitten in der Vorbereitungs-Phase auf die Deutschen Meisterschaften, die Ende Mai in Witten stattfinden werden.. Er wird bereits in 2 Wochen auf "heimischen" Matten der Frankfurter Sportschule in der Frankfurter Brandenburghalle auf Medaillenjagd gehen. Um dieses Ziel zu erreichen, startete Nico ein weiteres Mal in Torgelow bei den offenen Landesmeisterschaften von Mecklenburg-Vorpommern. Und bei diesem letzten Härtetest zeigte Nico starke Leistungen und wurde in der 96 kg Klasse Landesmeister.

 

Er besiegte seine Gegner Norman Beitz mit 8:0 Punkten, danach Christoph Matz mit 5:2 Punkten und im Finalkampf Werner Lieber mit 4:0 Punkten. In einem weiteren Highlight des Tages zerlegte Nico Brunner im Einlagekampf seinen Herausforderer Maximilian Kriwoschein, einen Liga-Athleten aus Lübtheen, mit 10:2 Punkten.

 

Die Goldmedaillen gewannen Moses Stoppira (60kg), Tony Ploke (66kg), Nils Böhm (74kg), Simon Papsdorf (84kg) und Nico Brunner (96kg). Juniorentrainer Felix Thätner sieht seinen Schützling gut vorbereitet: "Die Intensität und Anzahl der Kämpfe waren gut. Insgesamt wurde nochmal alles von meinen Athleten abverlangt und war somit ein schöner letzter Test in Hinblick auf die Meisterschaften."

19.02.2014

 

24. Stadtschulmeisterschaft der Grundschulen im Ringen: Rüdinghauser siegt vor Borbach- und Hüllbergschule - Fast 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, über 400 Kämpfe, achtzig Gewichtsklassen

 

Bei der 24. Auflage der 1991 ins Leben gerufenen „Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen“ zeigte es sich einmal mehr: Kindern macht es ein Riesenspaß, ihre Kräfte zu messen; es entspricht einfach dem natürlichen Bewegungsdrang, miteinander zu „ringen und zu raufen“, „Mann gegen Mann bzw. Frau gegen Frau“ anzutreten und um Siege und Medaillen im buchstäblichen Sinne zu ringen.

 

Gestern (Mittwoch, 19.2.) in der Wittener Husemannhalle: fast 300 Kinder aus elf Wittener Grundschulen hatten sich eingefunden, mit ihnen engagierte Lehrerinnen und Lehrer und zahlreiche Angehörige. „Nur“ 300 Kinder, „nur“ elf Schulen: wegen des ungünstigen Termins – das Turnier findet traditionell eigentlich im Mai statt – hatten einige Schulen absagen müssen. Doch im Mai wird in diesem Jahr die Deutsche Männermeisterschaft in Witten ausgetragen – kein Raum also für ein weiteres Großturnier.

 

„Ringen XXL“, das war einmal mehr die diesjährige Wittener Stadtschulmeisterschaft in der Husemannhalle – über 400 Kämpfe fanden in fast 80 Gewichtsklassen statt, aufgeteilt nach Mädchen und Jungen und in je zwei Altersklassen (1./2. und 3./4. Schuljahr). Ein in Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland einzigartiges Ringer-Schul-Projekt! Die Kinder kämpften, als hätten sie nie etwas anders getan. Mit großem Einsatz, Elan und Kampfeswillen, mit der einen oder anderen technischen Raffinesse agierten sie auf den vier Matten. Oft lag zwischen Sieg und Niederlage nur ein Quäntchen Glück respektive Pech – Tränen flossen dann auch schon mal, aber am Ende waren Kinder, Lehrer, Eltern und Anverwandte und nicht zuletzt der Ausrichter, die Fachschaft Ringen im SSV mit den Wittener Ringer-Vereinen SU Annen und KSV Witten, froh und glücklich über eine weitere gelungene Schulsport-Veranstaltung.

 

Chef-Organisator Frank Bartel war mit seinen Helfern bereits seit Wochen unterwegs, hatte in den Schulen „Nachhilfestunden“ in Sachen Ringen gegeben und die Kinder dort gewogen, um die Kampfklassen einteilen zu können. So sorgte Wettkampfleiter Carsten Schäfer mit seinem speziell entwickelten Computerprogramm für einen sehr zügigen und reibungslosen Ablauf: keine fünf Stunden dauerte es, bis die Siegerinnen und Sieger der einzelnen Kategorien ermittelt, die beste Ringerin und der beste Ringer jeder Altersklasse und die erfolgreichsten Schulen für die Gesamtwertung geehrt waren.

 

Junge Ringerinnen und Ringer der Wittener Vereine SU Annen und KSV 07 fungierten als Kampfrichter. Sie wurden wieder vom Olympia-Refereé Uwe Manz angeleitet – nicht selbstverständlich, dass ein so hochrangiger Kampfrichter bei einer Schulmeisterschaft mitwirkt! Über 50 Helfer-/innen hatten am Rande der Matten und im Hintergrund dafür gesorgt, dass alles ohne Pannen ablief; Verletzungen gab es auch diesmal keine – von kleineren Blessuren einmal abgesehen! Auch das ist ein positiver Aspekt dieses Schulsport-Events.

 

Dass alle Kinder einen kostenlosen – und gesunden – Imbiss erhielten, dafür hatten sich u.a. die Sparkasse Witten, der Bio-Markt Alnatura und die Siedlungsgenossenschaft Witten-Mitte engagiert. Sieger und Platzierte wurden mit Medaillen des StadtSportVerbandes Witten ausgezeichnet und erstmals konnten sich die Sieger der einzelnen Klassen über das „SportScout-Stadtmeister-Shirt“ freuen, das die Stadtwerke Witten kreiert hatten.

 

Einmal mehr setzte sich die Rüdinghauser Grundschule durch, die mit 96 Punkten vor dem Überraschungsteam von der Borbachschule lag (88), das damit erstmals in die „Medaillenränge“ kam. Auf Rang drei landete die Hüllbergschule (80).

 

Diese Schulen erhielten Siegerpokale und konnten einen Scheck der Stadtwerke für die Schulkasse mitnehmen. Die Rüdinghauser durften sich darüber hinaus freuen, dass der „Brockhoff-Wanderpokal“ ein weiteres Jahr in der Schulvitrine glänzt. Auf den Rängen folgten Bruch- (74), Dorf- (67), Harkort- und Pferdebachschule (je 66) vor Pestalozzi-, Herbeder-, Bredde- und Baedekerschule.

 

1 Rüdinghausen 96

2 Borbachschule 88

3 Hüllbergschule 80

4 Bruchschule 74

5 Dorfschule 67

6 Harkortschule 66

7 Pferdebach 66

8 Pestalozzischule 46

9 Bruchschule II 36

10 Herbeder GS 33

11 Breddeschule 30

12 Baedekerschule 20

 

Als beste Ringerinnen wurden Lara Wiegand (Rüdinghauser beim jüngeren Jahrgang) und Helena Brandt (Dorf) ausgezeichnet. Bei den Jungen nahmen Angelos Meselidis und Aiman Ben Naas diese Auszeichnung entgegen.

 

Ende dieses Jahres werden die Vorbereitungen für die Jubiläumsausgabe der Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen beginnen: denn 2015 wird das 25. Turnier in Folge ausgetragen, diesmal wieder im Mai – klar, dass sich die Veranstalter dafür etwas Besonderes einfallen lassen werden!

 

Stadtmeisterinnen und Stadtmeister wurden:

Tim Agatha, Christian Banseberg, Alicia Becker, Aiman Ben Naas, Alexander Boric, Jolina Bosold, Helena Brandt, Leon Byhan, Gina Dahlmann, Emilijan Davcik, Laurin Denzig, Pina Donschen, Yara Döring, Lauritz Drückler, Jason Dumler, Jaimy Düsterwald, Gregor Eigenbrodt, Justus Eigenbrodt, Christian Eisenkrein, Daliah El Kady, Nick Engelkamp, Vera Engelkamp, Lotta Englich, Tracy Fischer, Finja Franz, Lasse Geisweid, Lukas Georgalis, Marcel Gora, Julia Greiner, Luzie Horn, Phil Janas, Lorenz Kannacher, Melike Kartal, Kai Kopleck, Nick Kotzold, Flora Krasniqi, Fabian Krug, Elmar Krüger, Jerome Liebing, Angelos Meselidis, Abi-Gaelle Ngo Wenang, Eike Niemeyer, Thobias Niespor, Joshua Nikodem, Max Nowicki, Tim Oberboßel, Lias Oelze, Ihsan Öner, Ismail Özmen, Ishak Parlak, Johanna Person, Svea Prill, Luca Raback, Kevin Röcken, Fiona Rüter, Helen Rüter, Michelle Sawatzki, Fiona Scheinfeld, Jan Schellenberg, Jona Schmidt, Sina Steinhagen, Sönke Steinkamp, Joel Stiller, Leni Stolle, Ümit Can Tasdemir, Sofian Touati, Till Trautmann, Caner Tuzlali, Lara Wiegand, Larissa Willfried, Joaquin Wiskant, Azra Yilmaz

Fotos: Roger Henz

 

Siegerlisten.Einzel.pdf
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18.02.2014

 

KSV-Jugend wird Mannschafts-Landesmeister!

 

Am Sonntag reiste die Ringermannschaft der A- und B-Jugend des KSV Witten 07 als Vizemeister 2013 in der Sporthalle Dammwiese in Lünen an. Ob sich der Weg angesichts der Lücken im Kader überhaupt lohnen würde? Die Trainer Attila Bayrak und Björn Pulla mussten sich jedenfalls auf ihr Geschick bei der taktischen Aufstellung verlassen. Mit einer tollen geschlossenen Mannschaftsleitung konterten die sieben Athleten alle Zweifel und wurden neuer Mannschafts-Landesmeister!

 

Im ersten Duell ging es gegen die Kampfgemeinschaft Lünen/Detmold. Robert Wöhl blieb bis 42 kg zunächst ohne Gegner. Danach gingen gleich zwölf Kampfpunkte wegen unbesetzter Gewichtsklassen verloren. Tristan Steckelbach startete mit einem Erstrunden-Schultersieg bis 63 kg Freistil die Aufholjagd, Fahim Nasari tat es ihm bis 69 kg im klassischen Stil technisch überlegen gleich – der Ausgleich zum 12:12. Doch dann verlor Diyar Murat Dündar (bis 76 kg) gegen den Juniorenringer Said Magomed Bazagov. Die Trainer mussten Pokern: Der aufgerückte Nick Jacobs (bis 85 kg Greco) behielt jedoch die Nerven und schulterte kurz vor Schluss seinen Gegner. Nun hin alles davon ab, ob der aufgerückte Martin Tasev, eigentlich im Greco stärker und fast 20 kg unter der Gewichtsgrenze liegend, trotzdem den letzten Kampf in der Klasse bis 100 kg gewinnen konnte. Er schulterte Muhamed El-Zein zum 20:16-Sieg für den KSV.

 

Gegen den KSV Germania Krefeld eröffnete der noch junge B-Jugendliche Robert Wöhl im klassischen Stil das Duell mit einem Punktsieg. Doch auch hier lagen die Wittener danach wegen zwei nicht besetzbarer Gewichtsklassen erst einmal 3:8 zurück. Bis 63 kg pokerte diesmal der Gegner erfolgreich und ließ Junioren-Landesmeister Vitali Alekseev aufrücken, der Tristan Steckelbach in der zweiten Runde technisch überlegen war. Anschließend verlor Fahim Nasari äußerst knapp nach einem ausgeglichenen technischen Punktestand von 2:2. Inzwischen stand es damit 13:4 für Krefeld. Keiner der drei letzten Wittener durfte nun verlieren! Nick Jacobs legte mit einem glatten 11:0 bis 76 kg vor und holte so vier Punkte für die Mannschaft. Martin Tasev, diesmal im angestammten Greco bis 85 kg, schloss mit einem Schultersieg nach nur 33 Sekunden mühelos an. Im Schlusskampf konnte schließlich Julian Zimmermann technisch führend seinen Krefelder Gegner schultern und die für einen Sieg fehlenden Mannschaftspunkte zum Endergebnis von 15:13 beisteuern.

 

Die Stimmung war bei dem für den Verein wichtigen Erfolg prima. Der mitgereiste Jugendvorstand Frank Bartel meinte nach der mit Sorgenfalten angetretenen Hinfahrt auf dem Rückweg glücklich: „Unser Mut zur Teilnahme wurde belohnt.“

17.02.2014

 

Ergebnisse der Landesmeisterschaften (Männer und B-Jugend) vom vergangenen Wochenende in Lünen

 

Gold für Arthur Eisenkrein und Ibro Cakovic bei den LM der Senioren im Freistil-Ringen, Ufuk Canli sicherte sich die Bronze-Medaille

 

Am Samstag, den 15. Februar wurden die LM der Männer im freien Stil ausgetragen. Austragungsort war die Sporthalle an der Dammwiese in Lünen-Süd, Ausrichter der VfK Lünen-Süd. Gerungen wurde auf insgesamt drei Matten.

 

Der KSV Witten war mit drei Senioren-Ringern und ihrem Trainer Fatih Sirin angereist.

 

In der 61 kg Klasse trat für den KSV Arthur Eisenkrein in einem „Nordischen Turnier“ an. Er absolvierte insgesamt vier Kämpfe. Seine beiden ersten Kämpfe gegen Nazri Komitow vom KSV Jahn Marten und Rene Wenigmann vom RC Ehrenfeld gewann er jeweils mit 10:0 Punkten (technische Überlegenheit) vorzeitig. Im dritten Kampf musste Arthur über die volle Distanz gehen. Er besiegte Dietrich Salamatin vom TV Essen-Dellwig dennoch eindeutig mit 10:2 nach Punkten. Im letzten Kampf gegen Qussam Meziani gab dieser seinen Kampf vorzeitig auf. Damit war Arthur Eisenkrein Landesmeister.

 

In der 74 kg Klasse ging Ibro Cakovic an den Start. Er hatte noch weitere 10 Gegner in seiner Gewichtsklasse. In seinem Pool besiegte er Bezod Soliev vom KSV Jahn Marten und Hamdin Ipek vom PSV Lippe-Detmold vorzeitig mit jeweils 10:0 nach Punkten (TÜ). Im dritten Kampf schulterte Ibro Muhammed Kalabalik vom VfK Lünen-Süd. In seinem letzten Poolkampf besiegte er Ulrich Obst vom VfK Lünen-Süd technisch überlegen (10:0) nach Punkten.

 

Im Finalkampf traf er dann auf Nils Hausegger vom KSV Hohenlimburg, der ihm auch klar unterlegen war und vorzeitig mit 0:10 (TÜ) die Matte verlassen musste. Gold für Ibro Cakovic.

 

96 kg Klasse, 8 Tln., 3. Platz für den Junioren-Ringer Ufuk Canli.

Sein erster Kampf begann verheißungsvoll mit einem Schultersieg gegen Ozan Öztürk vom VfK Lünen-Süd. Danach folgte eine derbe Punktniederlage (10:0) gegen den starken Azamat Batuev vom AC Mülheim am Rhein. Im dritten Kampf wurde Ufuk Aufgabesieger gegen Mick Bos vom KSV Simson Landgraf. Damit hatte Ufuk das kleine Finale erreicht, dass ihn gegen Alexander Zielke vom ASV Atlas Bielefeld führte, den er klar mit 11:1 (TÜ) nach Punkten vorzeitig von der Matte „fegte“. Bronze für Ufuk Canli.

 

Gold für Radoslaw Szczesny, Silber für Robert Wöhl bei den LM der B-Jugend im Freistil

 

In der 34 kg Klasse trat der Wittener Neuzugang Radoslaw Szczesny erstmalig in einem Turnier für den KSV Witten an. Dafür, dass es sich hier nicht um seine Parade-Stilart handelte, schlug er sich achtbar. Da er in seiner Gewichtsklasse der einzige Ringer war, absolvierte er in der nächst höherer Gewichtsklasse (38 kg) zwei Kämpfe, die er beide durch Schultersiege gewann. Gold für Radoslaw Szczesney.

 

Robert Wöhl kämpfte in der 38 kg Klasse und belegte unter weiteren 6 Startern einen hervorragenden zweiten Rang. Im Pool schulterte er Dennis Zimmer vom TKSV 1906 Duisdorf in der zweiten Runde. Sein zweiter Kampf führte ihn gegen Mert-Fatih Sinsek vom KSV Germania Krefeld, den er mit 10:0 Punkten technisch-überlegen besiegte.

 

Im Finale traf Robert dann auf Samuel Bellscheid vom TV Essen-Dellwig, der ihm im Freistil überlegen war. Diesen Kampf verlor Robert mit 10:0 nach Punkten. Damit Silber für Robert Wöhl.

 

Sollte Robert Wöhl am nächsten Wochenende in Ückerath Landesmeister im gr.-röm. Stil-werden, muss er sich auf die Deutschen Einzelmeisterschaften, die in diesem Jahr vom 14.-15. März in Büdesheim (RHS) stattfinden, vorbereiten.

 

Radoslaw Szczesney, der auch am nächsten Wochenende dabei sein wird, hat sehr gute Chancen auf den Doppel-LM. Allerdings kann er aufgrund seiner polnischen Staatsangehörigkeit leider nicht an den DM der B-Jugend teilnehmen.

17.02.2014

 

ASV Nendingen ist Deutscher Mannschaftsmeister 2013/14 - Dramatik bis zum letzten Kampf - Gesamtergebnis nach Hin- und Rückkampf 32:32!

 

von Jörg Richter, Pressereferent des Deutschen Ringer-Bundes

 

In einem 'Herzschlagfinale' gewann zwar der SV Germania Weingarten vor über 6.000 begeisterten Zuschauern den Rückkampf gegen den ASV Nendingen in der Schwenninger Helios-Arena 16:14, doch die Württemberger hatten im Hinrundenduell in Weingarten ein 18:16 vorgelegt. 32:32 in der Gesamtaddition beider Finalduelle - so musste die Anzahl der Einzelsiege zur Ermittlung des Meistertitels herangezogen werden. Und da hatte Nendingen mit 11:9 die Nase vorn und ist damit der neue Deutsche Mannschaftsmeister 2013/2014.

 

Über 6.000 Fans waren aus dem Häuschen und auch der Präsident des Deutschen Ringer- Bundes Manfred Werner (Würzburg) sparte nicht mit Superlativen. „Das war eine Gala-Vorstellung des Ringkampfsportes, ein Kampf, der an Spannung kaum zu übertreffen war und am Ende gar mit einem Videobeweis aus der letzten Wertung des letzten Kampfes entschieden werden musste - spannender geht es nicht, einfach gewaltig“, so Manfred Werner mitten hinein in die grandiose Jubelfeier des ASV Nendingen.

 

Nach der Verunsicherung der Ringer aus dem Vorjahr, als erst im September 2013 die Entscheidung über den Verbleib des Ringens unter den olympischen Ringen, war die diesjährige Endrunde um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft eine wahre Genugtuung für die deutschen Mattenfüchse. Volle Arenen in Aschaffenburg, Weingarten/Bruchsal, Köllerbach oder Mainz – am Ende weit über 6000 Zuschauer in der Helios Arena in Schwenningen beim Finalrückkampf des ASV Nendingen gegen den SV Germania Weingarten - das erinnert an die großen Zeiten der Serienmeister Aalen und Schifferstadt in den 90 iger Jahren.

 

Aufregung gleich im ersten Duell, als Nendingens Florin Gavrila (55 kg/GR) gegen Alexander Chirtoaca bereits nach einer Minute mit 0:5 zurück lag. Doch dann drehte Gavrila auf, glich aus und Chritoaca wurde beim Stand von 10:6 für Gavrila gar vom Kampfgericht nach mehreren Passivitätsverwarnungen disqualifiziert. So wanderten 4:0 Mannschaftspunkte auf das Konto des Gastgebers, was angesichts des Endresultates schwer wog.

 

Im Schwergewicht nutzte Weingartens Soslan Gagloev (120 kg/FR) seinen 24 Kilogramm-Gewichtsvorteil gegen Nicolai Ceban, holte 8:0 Wertungspunkte für den SV Germania. Zwei erfahrene Kämpfer standen sich im Limit bis 60 kg/FR mit Ghenadie Tulbea (ASV Nendingen) und DRB-Auswahlringer Marcel Ewald gegenüber. Lange passierte nicht viel, erst in den Schlusssekunden fiel die Entscheidung zum 2:1 für den Nendinger.

 

Zwischen Peter Öhler (96 kg/GR) und seinem Weingartener Kontrahenten Ramsin Azizsir fiel die Entscheidung durch Videobeweis. Das Kampfgericht einigte sich auf 2:0-Wertungspunkte für Azizsir, was in der Mannschaftswertung zum 6:6-Ausgleich führte. Im letzten Duell vor der Pause setzte sich Ion Panait (66 kg/GR) mit einem vorzeitigen Überlegenheitssieg gegen Nendingens Benjamin Raiser durch und stellte damit den 6:10-Halbzeitstand für Weingarten her. Zum Beginn der zweiten Hälfte des Kampfabends lieferten sich der für Nendingen kämpfende Piotr Ivanulov und Bekhan Kurkiev (84 kg/FR) wie schon im Hinkampf ein packendes Duell. Gewann vor einer Woche Ianulov, so hatte diesmal Kurkiev die Nase auf Grund der höheren Wertung beim 4:4 vorn.

 

Auch zwischen Samet Dülger (66 kg/FR) und Weingartens Routinier Anatoli Guidea ging es knapp zu, Guidea hatte den Hinkampf für sich entschieden, nun konterte Dülger unter den frenetischen Anfeuerungsrufen der Nendinger Fans und schaffte einen 7:6-Punktsieg. Es blieb eng, Weingarten führte in der Mannschaftswertung nach dieser Begegnung noch mit 13:9, hatte also nach Abzug der Zwei-Punkte-Differenz aus dem Vorkampf einen Zähler Vorsprung.

 

Den machte Nendingens Nenad Zugaj (84 kg/GR) zunichte, der Ilian Georgiev mit 2:0 Wertungspunkten bezwang. Ein Sieg, der auch mit 2:0 für Nendingen in die Mannschaftswertung einging. Zwei Routiniers standen sich im Weltergewicht (74 kg/GR) mit Eduard Kratz auf Nendinger Seite und Adam Juretzko für Weingarten gegenüber. Juretzko setzte seine Erfolgsserie mit einem 1:0-Punktsieg fort und stellte den alten Abstand zu Gunsten der Weingartener wieder her.

 

Im letzten Duell benötige der für Nendingen kämpfende Saba Khubezhty einen Sieg mit zwei Mannschaftspunkten Differenz, die er mit einem 5:0 gegen Georg Harth nach der ersten Runde auch schon vorgelegt hatte. Beim Endstand von 7:1 jubelten die Nendinger Anhänger in der Eishockey-Arena bereits, als Weingarten noch einmal einen Videobeweis aus der letzten Aktion forderte. Doch das Ergebnis hatte Bestand, Khubezhty holte 3:1-Mannschaftspunkte und Nendingen feierte damit den Titelgewinn. Auch bei Weingarten wich schnell die Enttäuschung über die knappe Niederlage der Freude über eine starke Endrunde mit dem Gewinn des Vizemeistertitels.

 

Final-Rückkampf

 

ASV Nendingen - SV Germania Weingarten 14:16

 

55 kg/GR: Florin Gavrila - Alexander Chirtoaca 4:0 DQ (10:6)

120 kg/FR: Nicolai Ceban - Soslan Gagloev 0:3 PS (0:8)

60 kg/FR: Ghenadie Tulbea - Marcel Ewald 2:1 PS (2:1)

96 kg/GR: Peter Öhler - Ramsin Azizsir 0:2 PS (0:1)

66 kg/GR: Benjamin Raiser - Ion Panait 0:4 TÜ (0:13)

84 kg/FR: Piotr Ianulov - Bekhan Kurkiev 1:2 PS (4:4)

66 kg/FR: Samet Dülger - Anatoli Guidea 2:1 PS (7:6)

84 kg/GR: Nenad Zugaj - Ilian Georgiev 2:0 PS (2:0)

74 kg/GR: Eduard Kratz - Adam Juretzko 0:2 PS (0:1)

74 kg/FR: Saba Khubezhty - Georg Harth 3:1 PS (7:1)

 

Zuschauer: 6.100

17.02.2014

 

Aufbau für die 24. Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen: Helferinnen und Helfer treffen sich am Dienstag (18.2.) um 18 Uhr in der Husemannhalle

 

Große Dinge werfen ihren Schatten voraus: für die 24. Wittener Stadtschulmeisterschaft, die am Mittwoch (19.2.) in der Husemannhalle ausgetragen wird, muss die Sporthalle wieder in eine Ringer-Arena verwandelt werden. Viel Arbeit für die etwa 50 Helferinnen und Helfer der beiden Wittener Vereine KSV 07 und SU Annen! Zum Aufbau treffen sie sich daher bereits am Dienstag (18.2.) um 18 Uhr in der Husemannhalle.

 

Am Veranstaltungstag – Mittwoch (19.2.) – ist Treffpunkt um 7.30 Uhr.

17.02.2014

 

24. Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen: Ringer-Schulturnier startet am Mittwoch (19.2.) in der Husemannhalle - Ab 9 Uhr kämpfen 300 Kinder um Titel und Medaillen

 

Die Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen ist inzwischen eine Traditionsveranstaltung: am kommenden Mittwoch (19.2.) startet die 24. Auflage dieses größten deutschen Ringer-Schulspektakels in der Wittener Husemannhalle. 300 Kinder werden wieder auf die vier Matten gehen – nicht ganz so viel wie in den letzten Jahren, als bis zu 400 Schülerinnen und Schüler dabei waren. Es hat seinen Grund, dass sich diesmal weniger Schulen beteiligen können. Denn bisher fand dieses „Ringer-Turnier XXL“ stets im Mai statt. Dieser Monat hat sich auch bei den Grund- und Förderschulen der Stadt als Austragungstermin eingeprägt, im Februar hingegen mussten einige Schulen die Teilnahme wegen anderweitiger Termine absagen.

 

Im Mai indes ist der KSV Witten Ausrichter der Deutschen Ringer-Meisterschaft der Männer, so dass die Durchführung eines weiteren Großturniers in diesem Monat nicht möglich ist. Um das Schulturnier nicht ausfallen zu lassen, legte die SSV-Fachschaft Ringen (Wittener Vereine KSV und SU Annen) in Absprache mit den Schulen den 19. Februar als Termin für die 24. Stadtschulmeisterschaft fest.

 

Chef-Organisator Frank Bartel und seine Helfer sind bereits seit Wochen unterwegs, um in den Schulen „Nachhilfestunden“ in Sachen Ringen zu geben. Darüber hinaus wurden die Kinder vor Ort gewogen, die Einteilung der Wettkampfklassen erfolgte nach Alter und Gewicht der Kinder. Arbeitsgemeinschaften, offene Ganztagsschule, Projektwochen oder einfach nur Ringkampf im Sportunterricht – die SU Annen und der KSV sind aktiv, um den Kindern den Ringkampfsport näher zu bringen. Das Engagement lohnt sich, rekrutiert sich doch ein großer Teil des Ringer-Nachwuchses der Ruhrstadt aus diesen Anstrengungen – modern als „Scouting“ bezeichnet.

 

Die Schülerinnen und Schüler wollen das Erlernte nun in der Wittener Husemannhalle umsetzen. Auf vier Matten wird in etwa 80 Kategorien um Meisterschaften und Medaillen gekämpft, die Klassensieger erhalten das begehrte „SportScout-Meister-Shirt“. Für die drei besten Schulen sind neben Pokalen auch Geldpreise vom „SportScout-Projekt“ der Stadtwerke Witten zu gewinnen. Und die Siegerschule darf für ein Jahr den großen „Brockhoff-Wanderpokal“ in ihre Schulvitrine stellen.

 

Fünf bis sechs Stunden Veranstaltungszeit haben sich die Organisatoren zum Ziel gesetzt – mehrere hundert Einzelkämpfe werden erforderlich sein, ehe die Klassensieger und Gewinner der Schulwertung feststehen. Im Vorjahr war die Rüdinghauser Grundschule vor Bruchschule und Herbeder Grundschule erfolgreich.

 

Den Anfang machen ab neun Uhr wieder die Jüngsten (1. und 2. Klasse), ab etwa 11 Uhr kommen dann die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen zum Zuge. Stadtwerke und Sparkasse Witten haben sich einmal mehr spendabel gezeigt und unterstützen die Schulsportveranstaltung kräftig. Für das leibliche Wohl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie auch der Besucher ist wieder gesorgt – sie erhalten kostenlos einen leckeren und gesunden Imbiss!

11.02.2014

 

ASV Nendingen stößt Tür zum ersten Titelgewinn weit auf - Knapper 18:16-Auswärtssieg beim SV Germania Weingarten

von Jörg Richter, Pressereferent des Deutschen Ringer-Bundes

 

Vor großer Kulisse starteten die Gäste mit Siegen durch Ghenadie Tulbea (55 kg/Freistil) und dem türkischen Weltklasseringer Riza Kayaalp (120 kg/griechisch-römisch), Nendingen ging mit 5:2 in Führung. Danach folgte ein offener Schlagabtausch beider Teams: der Finne Jani Haapamäki (60 kg/gr.-r. – ehemals beim KSV Witten aktiv) holte die ersten Siegpunkte für Weingarten, doch Nicolai Ceban (96 kg/Freistil) landete mit 14:2 Wertungspunkten einen Abbruchsieg durch technische Überlegenheit für den ASV, der damit vier Zähler auf das Mannschaftskonto der Gäste brachte. Im letzten Duell vor der Pause setzte der international erfahrene Bulgare Anatoli Guidea (66 kg/Freistil) für Weingarten nach und errang einen Punktsieg zum 7:9-Halbzeitstand.

 

Zum Beginn der zweiten Hälfte des Kampfabends war zunächst wieder Nendingen am Drücker, Nenad Zugaj (84 kg/griechisch-römisch) setzte sich mit 11:4 Wertungspunkten gegen den für Weingarten kämpfenden Deutschen Ex-Meister Ramsin Azizsir durch. Weingartens Rumäne Ion Panait (66 kg/griechisch-römisch) bekam seine vier Siegpunkte schon an der Waage zugesprochen, da der junge Nendinger Louis Stumpe mit Übergewicht antrat. Damit glich Weingarten vor den letzten drei Begegnungen zum 12:12 aus.

 

Zwei internationale Spitzenringer boten den offiziell 2.000 Zuschauern im Limit bis 84 kg/Freistil einen großen Kampf: Nendingens Piotr Ianulov setzte sich am Ende knapp mit 4:2 Wertungspunkten gegen Bekhan Kurkiev durch, Ianulov erzielte damit 2:1 Mannschaftspunkte für das Gästekonto. Mit Saba Khubezhy (74 kg/Freistil) hatte Nendingen noch ein weiteres Ass im Ärmel, das gegen Weingartens Georg Harth 'stach'. Die Gäste hatten den Sieg beim 14:17-Zwischenstand vor dem letzten Einzelkampf schon fast in der Tasche. Denn schließlich bot man in diesem Duell mit Frank Stäbler den WM-Dritten von Budapest 2013 auf – da allerdings in der 66 kg-Kategorie. Doch der hatte dort den 42-jährigen Routinier Adam Juretzko zum Gegner, der zuletzt über sich hinaus wuchs. Und auch im einzigen deutsch-deutschen Duell des Abends setzte sich Juretzko auch diesmal mit 4:2 Punkten durch und erhielt somit Weingartens Titelhoffnungen angesichts des 16:18-Endstandes für den ASV Nendingen zumindest am Leben.

 

Der Rückkampf steigt am kommenden Samstag in der Helios-Arena Villingen-Schwenningen.

 

Statistik: SV Germania Weingarten - ASV Nendingen 16:18

 

55 kg/Freistil: Alexander Chirtoaca - Ghenadie Tulbea 1:2 PS (3:5)

120 kg/Griechisch-römisch: Oliver Hassler - Riza Kayaalp 1:3 PS (4:9).

60 kg/Griechisch-römisch: Jani Haapamäki - Baris Diksu 2:0 PS (2:0)

96 kg/Freistil: Egzon Shala - Nicolai Ceban 0:4 TÜ (2:14)

66 kg/Freistil: Anatoli Guidea - Samet Dülger 3:0 PS (7:0)

84 kg/Griechisch-römisch: Ramsin Azizsir - Nenad Zugaj 1:3 PS (4:11)

66 kg/Griechisch-römisch: Ion Panait - Louis Stumpe 4:0 ÜG (12:1)

84 kg/Freistil: Bekhan Kurkiev - Piotr Ianulov 1:2 PS (2:4)

74 kg/Freistil: Georg Harth - Saba Khubezhty 1:3 PS (1:7)

74 kg/Griechisch-römisch: Adam Juretzko - Frank Stäbler 2:1 PS (4:2)

Zuschauer: 2.000

09.02.2014

 

Nico Brunner räumt bei den Mitteldeutschen Meisterschaften ab - Ungefährdet auf Platz Eins

KSV-Rückkehrer Nico Brunner ist am gestrigen Samstag für den KSV Witten zur Mitteldeutschen Meisterschaft in der 84kg-Klasse angetreten und holte dabei souverän die Goldmedaille für den KSV und somit auch für NRW. Diese Meisterschaften, ausgerichtet vom Thüringer Ringer-Verband, fanden im Sportforum Jena statt

 

 

 

Seine Kampfergebnisse im Einzelnen:

 

1. Gegner:

Johannes Schiege (RC Germ. Potsdam), 10:1 TÜ (Überwurf, Durchdreher)

2. Gegner:

Chris Schneider (RV Thalheim), 11:0 TÜ (Überwurf, Hüftzug)

3. Gegner:

Alexander Tyschkowski (RV Lugau), 6:2 PS (Armschwung, Dreher, Überwurf)

4. Gegner:

Markus Mückisch (SV GW Weißwasser), 8:0 TÜ (Überwurf, Armschwung)

5. und letzter Gegner:

Simon Papsdorf (Luftfahrt Ringen Berlin), 9:0 TÜ (Hüftzug und Überwurf)

 

Die gegnerischen Punkte gab er dabei nur beim Probieren und Verfeinern seiner Techniken ab. Somit ist er weiter auf dem besten Vorbereitungsweg Richtung Deutsche Meisterschaften.

05.02.2014

 

Transfer perfekt: KSV verpflichtet Schwergewicht Imants Lagodskis

Der KSV Witten hat die nächste Neuverpflichtung getätigt. Gestern unterschrieb, bei einem Treffen im Wellton Hotel Riga, Imants Lagodskis die Lizenz für die kommende Saison. Lagodskis ist am am Samstag lettischer Meister in 97 kg Freistil geworden und ist international sehr erfahren.

 

Der Junioren-Weltmeister von 2006 und Gewinner des großen Preis von Deutschland 2010 soll für den KSV im Schwergewicht (98 + 130 kg) im freien Stil starten. Der eingeschlagene Kurs, die Mannschaft zu verjüngen, wird konsequent weiter umgesetzt. Lagodskis kennt die 2. Liga sehr gut, ist er doch die letzten 5 Jahre für den Ligakonkurrenten KSV Seeheim auf die Matte gegangen. Noch vor dem offiziellen Rückzug des KSV Seeheim aus der 2. Bundesliga, wurde den Offiziellen des KSV Witten bekannt, dass der Lette ein neues Wirkungsfeld sucht. "Da haben wir nicht lange gefackelt. Der Freistiler Imants Lagodskis ist eine optimale Ergänzung zu Greco-Mann Mirko Englich", so der KSV-Vize Thomas Altstadt. " Im Schwergewicht sind wir damit in der kommenden Saison kaum zu schlagen!".

 

"Imants ist ein sehr sympatischer, lustiger Typ und spricht sehr gut Englisch", weiß Altstadt nach dem Treffen in Lettland zu berichten....

 

Hier noch einige Fakten zu Imants Logodskis:

 

Gewicht: 98 + 130 kg, Stilart: Freistil, Jahrgang 1986, Beruf: Student

sportliche Erfolge: mehrfacher lettischer Meister in der Jugend, 3. EM Kadetten 2003, 3. EM Junioren 2004, 7. EM Männer 2006, 1. WM Junioren 2006, 5. EM Männer 2009, Kader Nationalmannschaft Lettland, 1. Großer Preis von Deutschland 2010, Lettischer Meister 2014

 

Bisherige Vereine: KSV Seeheim von 2009-2013

Bilanz 2. BL Mitte:

2013: 11 Siege – 1 Niederlage, 39:4 Punkte

2012: 16 Siege – 1 Niederlage, 56:11 Punkte

Hobbies: Ringen, Computer, Angeln

05.02.2014

 

Ringer-Finale steht: Nendingen und Weingarten nach dramatischen Halbfinalbegegnungen im Endkampf

von Jörg Richter, Pressereferent des Deutschen Ringer-Bundes

 

Der ASV Nendingen und der SV Germania Weingarten stehen sich an den kommenden, beiden Wochenenden in den Finalbegegnungen um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2013/2014 gegenüber. Die Württemberger bezwangen im Halbfinale den Titelverteidiger ASV Mainz 88 in beiden Duellen – mit 16:13 im Hinkampf auf eigener Matte und einem 18:12-Auswärtssieg im Rückkampf in der Mainzer Sporthalle am großen Sand.

 

Weitaus enger ging es zwischen dem SV Germania Weingarten und der RWG Mömbris-Königshofen zu. Beide Teams trennten sich im Hinkampf vor stimmungsvoller Kulisse in der F.A.N.-Arena Aschaffenburg mit 15:15 unentschieden. Im Rückkampf holte einmal mehr Weingartens 42-jähriger Routinier Adam Juretzko (74 kg, gr.-r.) die Kampf entscheidenden Punkte gegen den Ungarn Martin Szabo, während Georg Harth (74 kg, Frei) eine knappe Punktniederlage (6:7 Wertungspunkte) gegen Leonid Bazan reichte, um den 15:14-Endstand für Weingarten herzustellen, der die Ringermannschaft aus Nordbaden mit einem Punk mehr auf dem Konto ins Finale katapultierte.

 

In Mainz dominierten die Gäste aus Nendingen vor allem in den schweren Gewichtsklassen. Im Limit bis 120 kg/Frei) setzte sich Nikolai Ceban gegen den Mainzer William Harth mit 12:2 durch, im Halbschwergewicht (96 kg/gr.-r.) blieb Nendingens Peter Oehler gegen den Italiener Daigoro Timoncini mit 4:0 Wertungspunkten siegreich. Auch die beiden Mittelgewichtler des ASV, Piotr Ianulov (84 kg/frei) und Nenad Zugaj (84 kg/gr.-r.) holten Siegpunkte auf das Gästekonto; der WM-Dritte Frank Stäbler (74 kg/gr.-r.) zurrte den Gesamtsieg der Nendinger mit einem 7:0-Punktsieg über Iljas Özdemir fest. Der Schultersieg des Mainzers Kiril Terziev (74 kg/frei) über Ergün Aydin war im letzten Duell des Abends nur noch Ergebniskosmetik zum 12:18-Endstand.

 

Der ASV Nendingen hatte im Vorjahr das Halbfinale gegen den späteren Meister ASV Mainz knapp verloren, die Schützlinge von Nendingens Cheftrainer Volker Hirth revanchierten sich nun und zogen mit den beiden Halbfinalsiegen in den Endkampf um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2013/2014 ein. Weingarten genießt am kommenden Samstag Heimrecht, am 15. Februar wird der Titel im Rückkampf in Nendingen vergeben.

02.02.2014

 

Fachschaft Ringen im SSV lädt ein: Donnerstag (06.02.), Vorbereitung für Stadtschulmeisterschaft - Orga-Team, Trainer und Helfer / Helferinnen treffen sich im KSV-Vereinsheim

 

Die diesjährige Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen steht vor der Tür: am Mittwoch, 19. Februar, startet die 24. Auflage dieses traditionellen Schulsport-Events in der Husemannhalle und es werden wieder über 300 Kinder aus den Grund- und Förderschulen der Stadt erwartet.

 

Grund genug, dass sich das Organisationsteam mit den Helferinnen und Helfern treffen, um die letzten Vorarbeiten zu treffen. Das erfolgt am kommenden Donnerstag, 6. Februar, ab 18 Uhr im KSV-Vereinsheim an der Mannesmannstraße.

 

Denn ein solches Mammut-Turnier mit mehr als 80 Kampfkategorien und mehreren hundert Einzelkämpfen bedarf immer wieder einer exakten und intensiven Vorbereitung. Am Veranstaltungstag selbst werden über 50 Helfer/-innen und Helfer am Werk sein, um den Wettkampf auf vier Matten zügig abzuwickeln zu können.

 

Projektleiter Frank Bartel, der Jugendleiter des KSV Witten, hofft denn auch auf rege Teilnahme aus den beiden Wittener Vereinen SU Annen und KSV. Immerhin ist die Stadtschulmeisterschaft seit 24 Jahren eine hervorragende Visitenkarte für diese alte und traditionsreiche Sportart, die zuletzt wieder positive Schlagzeilen machte, als sie sich erfolgreich gegen den möglichen Olympia-Ausschluss durch das IOC wehren konnte.

02.02.2014

 

80 Jahre Mitglied im KSV Witten 07: Gerd Nickel feiert Jubiläum - Vater Willi meldete den Filius mit der Geburt im Verein an

 

Vom Alter her hat der Wittener Traditionsverein KSV 07 eine ganze Reihe von Mitgliedern, die Gerd Nickel zum Teil deutlich übertreffen. Der feiert am Sonntag (2.2.) Geburtstag, wird immerhin stramme 80 Jahre alt. Das bei bester Gesundheit, körperlich und geistig.

Daneben begeht er aber ein weiteres, deutlich selteneres Jubiläum: Nickel ist dann seit 80 Jahren Mitglied bei den Wittener Kraftsportlern! 107 Jahre ist der KSV heute alt, wurde 1907 gegründet – und seit 1934 hat der Bommeraner den Mitgliedsausweis des erfolgreichen Sportvereins in der Tasche!

 

Das Zusammentreffen der beiden Daten lässt darauf schließen, dass sich der Jubilar seinerzeit nicht selbst beim KSV 07 anmeldete. Wie für manch anderen Vereinsfreund war es für Vater Willi Nickel, zu der Zeit Geschäftsführer des KSV, eine Selbstverständlichkeit, den Filius mit der Geburt nicht nur beim Standesamt, sondern auch im Verein anzumelden. Und so hält der Unternehmer, der früher eine Baufirma betrieb und noch heute als Geschäftsführer eine Gesellschaft leitet, dem Kraftsportverein Witten seitdem die Treue. In guten wie in schlechten Zeiten … Dafür nahm er die Ehrungen des Vereins entgegen, zuletzt 2007 mit der goldenen Verdienstmedaille.

 

Vitalität und Fitness, die der Jubilar ausstrahlt, kommen nicht von ungefähr: noch heute betreibt er fast täglich Sport. Früher stand er auf dem Tennisplatz, heute ist er mehrfach in der Woche in einem Fitness-Studio anzutreffen und zumindest in der wärmeren Jahreszeit ist er gern auf dem Golfplatz. Von nichts kommt nichts …

 

Der KSV Witten gratuliert Gerd Nickel ganz herzlich zu seinem Ehrentag, besonders aber auch zu bemerkenswerten 80 Jahren Mitgliedschaft. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre im KSV Witten 07!

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