Aktuelles - April 2015

27.04.2015

 

Vorbereitung zur Stadtmeisterschaft in der heißen Phase - Schulen trainieren beim KSV und der SUA - Turnierstart am 6. Mai um 9 Uhr

 

Die „heiße Phase“ hat begonnen – in gut einer Woche startet die 25. Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen und sowohl die teilnehmenden Grund- und Förderschulen der Ruhrstadt als auch die Organisatoren von der SSV-Fachschaft Ringen sind derzeit intensiv mit den Vorbereitungen befasst.

 

14 von 15 Wittener Schulen werden am Start sein und es deutet sich ein neuer Teilnehmer-Rekord an: über 400 Kinder werden auf den vier Matten der Husemannhalle erwartet, wenn am 6. Mai um 9 Uhr der erste Kampf angepfiffen wird. Um Titel, Medaillen und Ehrenpreise wird gekämpft werden – und Geldgeschenke für die ersten sechs Mannschaften in der Schulwertung!

 

Sowohl Kinder als auch Lehrerinnen und Lehrer, unterstützt von den Schulleitungen, haben Ehrgeiz entwickelt – immerhin wird es um Titel und Medaillen in über 100 Wettkampfklassen gehen. Und so sind die Trainerinnen und Trainer der Wittener Vereine KSV 07 und SU Annen derzeit täglich unterwegs, um die Kinder in Sachen Ringen fit zu machen – kleine Tricks und Kniffe, mit denen sie in den Kämpfen erfolgreich sein wollen. Die meisten Veranstaltungen finden im KSV-Zentrum „Ostermann-Halle“ und im SUA-Zentrum am Kälberweg statt, doch auch in einigen Schulen wird geübt. Auf einer transportablen Ringermatte wird der Wettkampf dort simuliert.

 

Höhepunkte der Meisterschaft werden wieder die „besonderen“ Siegerehrungen sein: es geht darum, die beste Kämpferin und den besten Kämpfer der einzelnen Jahrgänge zu küren, dazu gibt’s Medaillen und Urkunden in allen Wettkampfklassen. Für die besten Schulen hat Bürgermeisterin Sonja Leidemann Pokale gestiftet, die sie auch selbst überreichen wird. Und der „Karl-Brockhoff-Wanderpokal“ wird wieder an die beste Schule vergeben. Nach dreimaligem Gewinn in Folge – oder fünfmal mit Unterbrechung – geht er an die Schule über. Die Chance dazu hat Serien-Sieger Grundschule Rüdinghausen: 2013 und 2014 waren die Rüdinghauser bereits siegreich. Doch die anderen Schulen werden etwas dagegen haben – wie die Bruchschule, die 2012 in der Mannschaftswertung vorn lag!

 

Die besten Kämpferinnen und Kämpfer der Stadtschulmeisterschaft werden zum Talent-Training eingeladen – vielleicht steht da ein neuer Mirko Englich, Adam Juretzko oder Klaus Rost auf der Matte.

 

Die Wittener Stadtschulmeisterinnen und –meister werden mit dem „SportScout-Champion-Shirt“ ausgestattet, auf dem das Maskottchen der Wettkämpfe, der Ringer-Löwe, prangt. Der wurde entworfen und entwickelt von der Artwork-Schmiede Stefan Grafe in Annen.

 

Dass dieses Jubiläums-Schulsport-Event in diesem Rahmen stattfinden kann, ist einigen Wittener Unternehmen zu verdanken: so die Stadtwerke Witten mit dem SortScout-Programm, die Sparkasse, das Einrichtungshaus Ostermann und die Firma J.D. Neuhaus aus Heven, die sich wieder einmal besonders für Jugend und Schule engagiert haben. Natürlich beteiligt sich auch der SSV Witten mit Medaillen und Pokalen für die Sieger. Für das leibliche Wohl sorgen weitere Sponsoren - damit die teilnehmenden Kinder am Wettkampftag mit einem leckeren und gesunden Snack versorgt werden können!

27.04.2015

 

Auch die KSV-Familie war am Start:
140 Wittener drehen Runde für Runde für Schleusenwärterhaus

 

Kinder, Hunde, Rollifahrer und ein Fast-Achtzigjähriger: Sie alle nahmen teil am großen Spendenlauf für das Schleusenwärterhaus. Es hat sich gelohnt.

 

„Laufen für das Schleusenwärterhaus“ – dazu hatte das Triathlon-Team Witten aufgerufen und am Samstag einen Spendenlauf für den Wiederaufbau nach dem organisiert. Trotz des mäßigen Wetters schnürten viele die Turnschuhe – und liefen und liefen und liefen. Mit Kind, Kegel und Hund. Alte und junge Menschen. Allein oder in Gruppen. Alle waren gut gelaunt – für einen guten Zweck.

 

Organisatorin Lilo Frigge-Dümpelmann zog erfreut eine positve Bilanz. Stattliche 1072 Euro „erliefen“ die insgesamt 139 Aktiven. „Die Teilnehmer nutzten viele Möglichkeiten, die Strecke zu meistern“, erzählt die Mutter der Wittener Läufe begeistert. Manche gingen spazieren, andere liefen, walkten, die Kleinsten fuhren auch Rad. Fünfjehnjährige läuft 20 Runden

 

Um 14 Uhr gingen die letzten Läufer auf die einen Kilometer lange Strecke rund um das Schleusenwärterhaus. Zwei Stunden später war der Zauber schon vorbei. Obwohl es nicht um Schnelligkeit und Wertungen ging, hatte sich die Organisatorin kleine Preise für besondere Leistungen ausgedacht. So gab es zwar keine offizielle Siegerehrung, aber mit Unterstützung der Stadtwerke etliche Gutscheine für Schwalbe und Schwimmbad.

 

Eine Siegerin war die 15-jährige Nina Dussin. Mit 20 Runden legte sie die längste Strecke überhaupt zurück. „Das ist beinahe ein Halbmarathon“, freute sich Lilo Frigge-Dümpelmann. „Glückwunsch.“ Der jüngste Läufer war Dominik Mosler. Mit seinen drei Jahren absolvierte er an der Hand seiner Eltern eine komplette Runde. Der älteste Teilnehmer war der 78-Jährige Bruno Brahman, der sechs Runden – sprich sechs Kilometer – lief.

 

Als größte Familie gingen die Dreiers an den Start. Levi (7) und Schwester Maja (19) rannten insgesamt sechsmal die Strecke. Immer im Schlepptau von Mama Regina (47), die es als leidenschaftliche Läuferin immerhin auf zehn Runden brachte. Papa Christian (49) lief nicht mit, sorgte aber dafür, dass die Kinder in der Pause wieder zu Kräften kamen. Stattliche 22 Kilometer hat die Familie zurückgelegt. Zu den emsigsten Vereinen, die mitmachten, gehörten der TTW selbst und der KSV.

 

Freude am Laufen für einen guten Zweck lag allen Beteiligten am Herzen. Pia lief mit Mama Tina Wedig (41) sechs Runden. „Nicht schnell, aber zum Schluss hab ich doch geschnauft“, erzählt die Achtjährige in der Pause. „Mama hätte aber noch länger laufen können.“ Thomas Niemeyer (48) hatte aus Spaß und für den guten Zweck die Laufschuhe angezogen. Elf Runden können sich sehen lassen.

 

Mit dem Rollstuhl machte sich Thilo auf die Strecke. Ehrgeizig meisterte er Runde für Runde. Nach 13 Kilometern ist Schluss - beschloss er für sich. Im kleinen Umkleidezelt herrschte zwischenzeitlich großes Gedränge. Es war zwar nur ein kleines Iglu-Zelt fürs Camping. Aber die Organisatoren hatten an alles gedacht. Dort konnte jeder die verschwitzen Klamotten wechseln, Radhelme und Rucksäche ablegen.

 

Das Damentrio Annelore (73), Susanne (48) und Elfie (73) war nach vier Runden „platt“. Trotzdem wollen sie für fünf Runden bezahlen. „Ehrensache“, sagt das Dreigestirn. „Fünf Kilometer hatten wir uns schließlich vorgenommen.“ Am Ende des Laufes sieht man überall zufriedene Gesichter. Auch bei Wabe-Chef Thomas Strauch, der inzwischen deutlich über 10 000 Euro Spenden für den Wiederaufbau eingesammelt hat.

 

Barbara Zabka

 

Quelle: derwesten.de

20.04.2015

 

Deutsche Meisterschaften: Zwei A-Jugendliche des KSV Witten 07 in Plauen und Mainz gestartet

 

An diesem Wochenende fanden die Deutschen Meisterschaften der Ringer-A-Jugend statt. Die Freistiler maßen sich in Mainz, während die Grecos sogar bis Plauen anreisen mussten. Für den KSV Witten 07 waren Julian Zimmermann und Pascal Wittke auf der Matte:

 

Beim ASV Mainz 88, wo im Winter noch das Halbfinale der Bundesliga ausgerungen wurde, startete Julian Zimmermann im freien Stil bis 85 kg. Gleich im ersten Kampf fand er sich dem späteren Deutschen Meister Alexander Biederstädt gegenüber und musste eine technische Unterlegenheit wegstecken. In seinen beiden Kämpfen danach führte Julian Zimmermann dann aber vor, dass er auch bei einem solch großen Turnier durchaus bereits punkten kann. Gegen Marvin von Prodzinsky (Luckenwald) und Jason Benjamin Schild (Eppelborn) ging er über die volle Zeit, musste sich am Ende jedoch nach Punkten geschlagen geben. In der Schlussabrechnung belegte er Platz Sieben.

 

Pascal Wittke fand im sächsischen Plauen bis 63 kg ein überaus starkes Feld von 19 Teilnehmern vor und belegte darin am Ende Platz Zwölf. Auch der Grecospezialist traf gleich in seinem ersten Kampf auf den späteren Deutschen Meister dieser Kategorie, Anthony Sanders, der ihn beim knappen Punktstand von 4:6 schulterte. Doch schon im nächsten Duell war Pascal Wittke wieder gut eingestellt und machte mit dem Pfälzer Max Bondar kurzen Prozess: Schultersieg nach 4:0-Führung! Im dritten Poolkampf wartete in der anderen Mattenecke dann der zweite zukünftige Medaillengewinner auf den KSV-Jugendlichen: Der spätere Drittplatzierte Südbadener Van Clovelle Meier war ihm technisch überlegen, so dass auch dieser Kampf nicht über die volle Zeit ging.

 

Dass die beiden Jugendlichen aus dem Jahrgang 1998 in einem Alter, in dem der Eigenmotivation oft eine entscheidende Rolle zukommt, so begeistert ringen, ist auch für den Verein und die gute Trainingsgemeinschaft unter Attila Bayrak ein schöner Erfolg.

18.04.2015

 

Mit null Chance gegen den "Kran von Schifferstadt" -

Hartwig Tenzler feiert heute seinen 70. Geburtstag

Hartwig (2. v.r.) mit Emil Olsberger, Detlef Englich und Fritz Schrader

von Alfred Möller, Lokalkompass.de

Seit über einem halben Jahr- hundert ist Hartwig Tenzler seinem KSV in Treue fest verbunden. Schon sein Vorname Hart (= "hart") und wig (= "kampf") beinhaltet, dass er einst die richtige Sportart wählte. Und heute, am 18. April, feiert der ehemalige Athlet seinen 70. Geburtstag.

 

Durch Klaus-Jürgen Lipphaus und Kurt Schudlich, zwei Burschen aus der Nachbarschaft, kam Hartwig Tenzler als 14-jähriger Knabe zum Ringersport. Unter den Fittichen von Trainer Karl Brockhoff errang der talentierte Junge, der damals - ganz normal - in beiden Stilarten kämpfte, erste Mattenerfolge, nahm danach an vielen Jugendturnieren teil und wurde mehrfacher Westfalen- und NRW-Landesmeister.

 

Und als die Ringer aus der Ruhrstadt im denkwürdigen Jahr 1966 in der neuen Fritz-Husemann-Halle der umjubelte Aufstieg in die Erste Bundesliga gelang, gehörte neben den Top-Leuten wie beispielsweise Mithat Bayrak, Fritz Schrader und Kurt Schudlich auch der 20-jährige Leichtgewichtler Hartwig Tenzler zum siegreichen Aufstiegs-Team. Ebenso in der Saison 1967/1968, als es für die Wittener nur zum Vize-Titel reichte. Und auch bei der historischen ersten deutschen Mannschaftsmeisterschaft des KSV anno 1970 war Kämpfer Hartwig (Spezialgriff Kopfhüftzug) ein Teil der Mannschaft.

 

Hartwig im Kampf mit Detlef Englich

Herausragend während Tenzlers sportlichen Laufbahn auch die unvergessliche Mattenbegegnung im Schwergewicht mit der deutschen Ringer-Ikone Wilfried Dietrich, der seinerzeit in Deutschland als unschlagbar galt. Logisch, dass der gewichtige und bärenstarke Schifferstädter, der alles, was es im Ringersport zu gewinnen gab, im wahrsten Sinne des Wortes schon "abgegriffen" hatte, seinem Namen mal wieder alle Ehre machte und nach 55 Sekunden als Sieger die Matte verließ.

 

"Es war schon ein Mega-Erlebnis, mit dem legendären ,Kran von Schifferstadt' auf der Matte zu stehen. Ich hatte gegen ihn natürlich null Chance, konnte nicht eine Aktion starten, und dann war es ja auch ziemlich schnell vorbei. Aber Champion Dietrich war sehr freundlich zu mir und hat mich nach dem Kampf besorgt gefragt: ,Na, mein Junge, habe ich dir auch nicht weh getan?'"

 

Zu den Highligts der 28-jährigen Karriere des KSV-"Dauerbrenners" gehört auch der gefeierte Aufstieg der KSV-Reserve im Jahre 1971, als der sogenannte "zweite Anzug" Meister in der Bezirksliga wurde und in die Oberliga aufstieg. Dort gelang Routinier Tenzler eine tolle Erfolgsserie und blieb drei lange Jahre unbesiegt. Noch bis zu seinem 42. Lebensjahr blieb der "ewige Tenzler" aktiv und wurde am Ende seiner aktiven Laufbahn für seine Verdienste um den KSV mit der Ehrenmitgliedschaft des Vereins ausgezeichnet.

 

Und eins ist für den Geburtstagsjubilar sowieso klar: Immer wenn die Ringersaison beginnt, sind Hartwig Tenzler und Gattin Christel als fleißige Helfer in der Husemann-Halle vor Ort und sorgen tatkräftig wie einsatzfreudig für einen reibungslosen Ablauf des Kampfabends - auch wenn der KSV mal nur zweiter Sieger wurde.

 

Der Vorstand des KSV schließt dich den Geburtstagrüßen an - wir wünschen Hartwig alles Gute zum 70. Geburtstag und beosnders viel Gesundheit für die Zukunft.

15.04.2015

 

Internationaler polnischer Meister in den Reihen der KSV-Jugend

 

Artur Szczesny trainiert seit knapp einem Jahr beim KSV Witten 07, er kommt aus Polen, startet dort für den ZKS Miastro und gehört zur Leistungsgruppe des KSV, ebenso sein Bruder Radoslaw. Sie fahren fast täglich 25km zum Leistungszentrum in Witten um dort optimal zu trainieren. In der Vorbereitungsphase für die deutschen Meisterschaften erwies Artur sich bereits als guter Trainingspartner für den amtierenden deutschen Vizemeister, Julian Lejkin.

 

Zur Vorbereitung noch beim Osterturnier in der ungeliebten 46kg Klasse, ging er in Küstrin bei den internationalen polnischen Meisterschaften in 42kg an den Start. Mit Lukasz Ropiak hatte er wenig Mühe und gewann souverän 8:0. Dagegen musste er gegen Patryk Rozentalski den einzigen Wertungspunkt abgeben bevor er mit 9:1 den Kampf für sich entscheiden konnte und ins Finale einzog. Dort stand ihm Filip Januszewsji gegenüber ,Artur ließ nichts mehr anbrennen und holte sich mit 8:0 den Titel in seiner Altersklasse.

 

Sein Trainer aus Polen und die im KSV zuständigen Trainer Mirko Englich und Yvonne Englich sind sehr zufrieden mit seiner gezeigten Leistung. Mit diesem Sieg hat Artur nun einen guten Stand beim Bundestrainer, den es auszubauen gilt bei den nationalen Titelkämpfen Ende Juni um sich für die Kadetten-Europameisterschaften Anfang August in Serbien zu empfehlen.

07.04.2015

 

KSV Witten beim Osterturnier in Utrecht wieder erfolgreich

 

Während in der heimischen Ostermannhalle das Training feiertagsbedingt ruhte, nutzten 16 der Jugendringer des KSV Witten 07 die Ostertage für ein Turnier. Wie in den Vorjahren nahmen sie erfolgreich am Greco-Osterturnier des niederländischen Vereins De Halter Utrecht teil. Über 500 jugendliche Ringerinnen und Ringer aus 21 Nationen – aus den USA über Tadschikistan und fast ganz Europa, verteilt auf 73 Mannschaften, dabei Verbands-, Stützpunkt- und Auswahlteams – das war das 45. Osterturnier Utrecht 2015.

 

Gleich neun Medaillen gewannen die jungen Akteure aus der Ruhrstadt, davon mit Viviane Herda bei der weiblichen Jugend (die im Freistil rang) zwischen 17 und 20 Jahren bis 59 kg und Alexander Boric bei den männlichen Jugendlichen zwischen acht und elf Jahren bis 47 kg zwei Klassensieger. Zweite Ränge erzielten Dana Boric (8–12 Jahre, bis 42 kg), Dilara Bayrak (13–16 Jahre, bis 60 kg), Idris Ibaev (15–17 Jahre, bis 54 kg) und Noah Englich (12–14 Jahre, bis 32 kg). Bronze gab's bei den 18- bis 20-Jährigen für Fahim Nasari (bis 66 kg) und Simeon Stankovic (bis 96 kg) sowie eine Altersklasse tiefer für Julian Zimmermann (15–17 Jahre, bis 100 kg).

 

Erfreulich fand der Jugendvorstand den 5. Platz für den KSV Witten in der Mannschaftswertung, sowohl in der Jungen-Konkurrenz als auch im Gesamt-Resultat. Dazu trugen auch die weiteren, teils vorderen Platzierungen mit ihren Punkten bei: Diyar-Murat Dündar (9., 18–20 Jahre, 74 kg), Arthur Szczesny (8., 15–17 Jahre, 46 kg), Bahtiyar Dündar (17., 15–17 Jahre, 58 kg), Radoslaw Szczesny (4., 12–14 Jahre, 32 kg), Andreas Zenger (11., 12–14 Jahre, 35 kg), Justus Eigenbrodt (5., 8–11 Jahre, 26 kg) und Gregor Eigenbrodt (20., 8–11 Jahre, 32 kg). Vor den Wittenern konnten sich nur Auswahl-Teams platzieren, die zudem deutlich mehr Starter auf die sechs Matten der Sporthalle Helsdingen in Vianen brachten - ein weiterer toller Erfolg für den aufstrebenden Ringer-Nachwuchs aus der Ruhrstadt. Das Trainerteam mit Attila Bayrak, Klaus Eigenbrodt sowie Yvonne und Mirko Englich hatte am Mattenrand viel zu tun.

Unsere Sponsoren:

Besucher