Ringen

 

Ziel eines Ringkampfes ist es, den Gegner mit beiden Schultern auf die Matte zu bringen. Gelingt ihm dies, so hat er den Kampf per Schultersieg gewonnen. Um das zu erreichen, dürfen die Ringer rund 100 verschiedene Hebe-, Wurf- und Schleudertechniken anwenden. Stöße, Schläge, Tritte und Würgen sind verboten.


Alternativ zum Schultersieg, der den Kampf sofort beendet, können die Ringer Punkte für bestimmte Aktionen sammeln. Das sind Hebungen, Griffe oder Würfe. Der Schiedsrichter bewertet diese Aktionen nach einem festgelegten Punkteschema. Für Passivität oder anderes Fehlverhalten gibt es Verwarnungen, die bei Punktgleichheit zur Niederlage führen können. Wer - je nach Turnierform - zwei bzw. drei Runden à drei Minuten mehr Punkte hat, gewinnt den Kampf.

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